Die Zukunft der CDU

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lili
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon lili » Do 2. Aug 2018, 20:52

Gott sei Dank
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MG-42
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon MG-42 » Do 2. Aug 2018, 20:58

Orbiter1 hat geschrieben:(02 Aug 2018, 21:28)

Die Union jetzt auch im ARD-Deutschlandtrend beim Rekordtief von 29%, die AfD beim Rekordhoch von 17%. Die SPD bleibt bei 18%. Die Zeit der Volksparteien neigt sich offenbar auch in Deutschand ihrem Ende zu. https://www.tagesschau.de/inland/deutsc ... -1335.html Das werden ja noch unterhaltsame Regierungsbildungen in der Zukunft.


Die AfD ist der ehemalige rechte Flügel der Union und die Linke repräsentiert den vorherigen linken SPD Flügel.

FDP und Grünen sind die Huren, die allen zur Verfügung stehen die es gerne mittig besorgt bekommen. ;)
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon JJazzGold » Do 2. Aug 2018, 20:59

lili hat geschrieben:(02 Aug 2018, 21:52)

Gott sei Dank


Beten wird keiner Partei helfen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon JJazzGold » Do 2. Aug 2018, 21:02

MG-42 hat geschrieben:(02 Aug 2018, 21:58)

Die AfD ist der ehemalige rechte Flügel der Union und die Linke repräsentiert den vorherigen linken SPD Flügel.

FDP und Grünen sind die Huren, die allen zur Verfügung stehen die es gerne mittig besorgt bekommen. ;)


Wie die gescheiterten Jamaika Verhandlungen letzten Herbst zeigten, müssen Sie es sich im Fall FDP schon selbst besorgen. ;)
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon lili » Do 2. Aug 2018, 21:04

JJazzGold hat geschrieben:(02 Aug 2018, 21:59)

Beten wird keiner Partei helfen.


Die müssen sich schon selber helfen. Das ist nicht mein Problem.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon JJazzGold » Do 2. Aug 2018, 21:08

lili hat geschrieben:(02 Aug 2018, 22:04)

Die müssen sich schon selber helfen. Das ist nicht mein Problem.


Wenn sich die Die Linke und die AfD erst mal selbst zerlegt haben, dann rüttelt sich das schon wieder.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon jorikke » Do 2. Aug 2018, 21:34

JJazzGold hat geschrieben:(02 Aug 2018, 22:08)


Wenn sich die Die Linke und die AfD erst mal selbst zerlegt haben, dann rüttelt sich das schon wieder.


Da bin ich mir aber gar nicht sicher. Die Linke bleibt sowieso, schwach zwar aber mit konkretem ideologischen Unterbau.
Die AfD wird abnippeln, zu viel bekloppter Unterbau.
Die frei werdenden Wählerstimmen werden sich aber nicht automatisch den ehemals großen Parteien zurütteln.
Da kann noch Neues entstehen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Heimdal » Do 2. Aug 2018, 21:53

Die CDU hat keine Zukunft, da ihr das "C" fehlt.

Ebenso hat die CSU keine Zukunft, denn ihr fehlt auch das "C".

Und der SPD fehlt das "S".

Zukunft hat die Rattenbande der AFD, denn sie haben keinen Buchstaben im Parteinamen, den sie verleugnen.

Alles das gab es schonmal.

Und es wird sich wiederholen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon JJazzGold » Do 2. Aug 2018, 22:15

jorikke hat geschrieben:(02 Aug 2018, 22:34)

Da bin ich mir aber gar nicht sicher. Die Linke bleibt sowieso, schwach zwar aber mit konkretem ideologischen Unterbau.
Die AfD wird abnippeln, zu viel bekloppter Unterbau.
Die frei werdenden Wählerstimmen werden sich aber nicht automatisch den ehemals großen Parteien zurütteln.
Da kann noch Neues entstehen.


Ein interessanter Gedanke.
Nur in welche Richtung?

Ich grübel mal kurz.

Die Mitte ist schon reichlich besetzt, es sei denn, z.B. die SPD ließe sich auf das Wagenknecht'sche Modell eines linken Bündnisses ein, oder die jetzige CSU würde waghalsig auf deutschlandweit setzen. Beides halte ich für unwahrscheinlich, aber das würde Platz in der Mitte schaffen.

Dass es sich nicht lohnt, sich an den Rändern anzusiedeln, das hat jahrzehntelang die Die Linke und kürzlich die AfD nachgewiesen.
Bleibt ergo nur die Mitte, entweder mit konservativem Anstrich, oder eher sozialdemokratischem, aber in der Ecke grasen die Grünen auch schon mit.

Also Irgendetwas zwischen CDU und CSU?

Bliebe noch der konservativ-liberale Anstrich. Ein fehlgeschlagener Lucke Versuch, soetwas wie ein bisschen schwanger.

Wo stellst du dir eine neue Partei angesiedelt vor?

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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon jorikke » Fr 3. Aug 2018, 07:07

JJazzGold hat geschrieben:(02 Aug 2018, 23:15)

Ein interessanter Gedanke.
Nur in welche Richtung?

Ich grübel mal kurz.

Die Mitte ist schon reichlich besetzt, es sei denn, z.B. die SPD ließe sich auf das Wagenknecht'sche Modell eines linken Bündnisses ein, oder die jetzige CSU würde waghalsig auf deutschlandweit setzen. Beides halte ich für unwahrscheinlich, aber das würde Platz in der Mitte schaffen.

Dass es sich nicht lohnt, sich an den Rändern anzusiedeln, das hat jahrzehntelang die Die Linke und kürzlich die AfD nachgewiesen.
Bleibt ergo nur die Mitte, entweder mit konservativem Anstrich, oder eher sozialdemokratischem, aber in der Ecke grasen die Grünen auch schon mit.

Also Irgendetwas zwischen CDU und CSU?

Bliebe noch der konservativ-liberale Anstrich. Ein fehlgeschlagener Lucke Versuch, soetwas wie ein bisschen schwanger.

Wo stellst du dir eine neue Partei angesiedelt vor?



Deine Überlegungen halte ich für richtig. Ich dachte auch weniger an neu entstehende Parteien, für die kaum Platz ist, eher an neue Ausrichtungen innerhalb der bestehenden. Zumal, wie ich glaube, in der Bevölkerung nach der Zersplitterung der politischen Landschaft eher wieder der Wunsch nach klaren Strukturen vorherrscht. Verbunden mit einem politischen Generationswechsel sehe ich die Zukunft der CDU durchaus leicht optimistisch.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon JJazzGold » Fr 3. Aug 2018, 07:24

jorikke hat geschrieben:(03 Aug 2018, 08:07)

Deine Überlegungen halte ich für richtig. Ich dachte auch weniger an neu entstehende Parteien, für die kaum Platz ist, eher an neue Ausrichtungen innerhalb der bestehenden. Zumal, wie ich glaube, in der Bevölkerung nach der Zersplitterung der politischen Landschaft eher wieder der Wunsch nach klaren Strukturen vorherrscht. Verbunden mit einem politischen Generationswechsel sehe ich die Zukunft der CDU durchaus leicht optimistisch.


Eine neue parteiinterne Ausrichtung wäre z.B. “Die Union der Mitte“, momentan noch etwas konturlos, aber mit einem Start Zustimmungspotential, dass in der CSU die Alarmglocken schrillen lässt und bei der CDU die Hoffnung auf deutliche Reduzierung der Propagandatöne zugunsten der Beschäftigung mit der Umsetzung von Inhalten weckt.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon jorikke » Fr 3. Aug 2018, 09:54

JJazzGold hat geschrieben:(03 Aug 2018, 08:24)

Eine neue parteiinterne Ausrichtung wäre z.B. “Die Union der Mitte“, momentan noch etwas konturlos, aber mit einem Start Zustimmungspotential, dass in der CSU die Alarmglocken schrillen lässt und bei der CDU die Hoffnung auf deutliche Reduzierung der Propagandatöne zugunsten der Beschäftigung mit der Umsetzung von Inhalten weckt.


Die "Union der Mitte" ist eine Formulierung mit der ich mich richtig anfreunden kann. Die CDU/CSU betrachte ich prinzipiell als Einheit bei der man landsmannschaftliche Temperamentsunterschiede schmunzelnd hinnehmen sollte. Die "Mitte" kann man aber nur besetzen wenn man sehr breit aufgestellt ist. D.h. sowohl konservativen wie auch linken Kräften muss man eine politische Plattform, innerhalb der Partei, bieten.
Ich halte es für einen großen Fehler rechte, konservativ eingestellte Menschen als dümmlich und engstirnig in die Nazi Ecke abzudrängen.
Das Gleiche auf der linken Seite. Es gibt viele Linke, deren "Linkssein" sich in sozialen Engagement darstellt und die mit Marx, Lenin usw. aber auch gar nichts am Hut haben. Vor ihnen habe ich große Hochachtung.
Eine große Volkspartei kann das stemmen, vorausgesetzt sie ist in der Lage Spinnern beider Seiten konsequent die rote Karte zu zeigen.
Man muss halt Toleranz wieder zu einer politischen Tugend machen.
Die CDU/CSU hat da im Gegensatz zur SPD weit bessere Chancen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon JJazzGold » Fr 3. Aug 2018, 11:26

jorikke hat geschrieben:(03 Aug 2018, 10:54)

Die "Union der Mitte" ist eine Formulierung mit der ich mich richtig anfreunden kann. Die CDU/CSU betrachte ich prinzipiell als Einheit bei der man landsmannschaftliche Temperamentsunterschiede schmunzelnd hinnehmen sollte. Die "Mitte" kann man aber nur besetzen wenn man sehr breit aufgestellt ist. D.h. sowohl konservativen wie auch linken Kräften muss man eine politische Plattform, innerhalb der Partei, bieten.
Ich halte es für einen großen Fehler rechte, konservativ eingestellte Menschen als dümmlich und engstirnig in die Nazi Ecke abzudrängen.
Das Gleiche auf der linken Seite. Es gibt viele Linke, deren "Linkssein" sich in sozialen Engagement darstellt und die mit Marx, Lenin usw. aber auch gar nichts am Hut haben. Vor ihnen habe ich große Hochachtung.
Eine große Volkspartei kann das stemmen, vorausgesetzt sie ist in der Lage Spinnern beider Seiten konsequent die rote Karte zu zeigen.
Man muss halt Toleranz wieder zu einer politischen Tugend machen.
Die CDU/CSU hat da im Gegensatz zur SPD weit bessere Chancen.


Zwangsläufig, weil die Union breiter aufgestellt ist, als die SPD. Nur scheint die Toleranz, wenn ich Blumes Reaktion auf die Initiative “Neue Mitte“ betrachte, nicht recht ausgeprägt zu sein. Statt diese zu integrieren und als Angebot auszubauen, versucht man sie innerparteilich zu bekämpfen. Dabei wäre diese Initiative meiner Meinung nach, das Angebot schlechthin, an Wähler, die sich explizit bei der Wahl der CSU oder auch anteilig CDU nicht mehr wohl fühlen und könnte sogar den einen oder anderen Abgedrifteten wieder anlocken. Vielleicht müssen erst ein paar alte Köpfe und Denkmuster “rollen“, bevor man sich darauf besinnt, dass eine Wahlstimme nur geliehen ist, es demnach sinnvoll ist, ein andauernd attraktives Angebot zu bieten, dass diverse Interessen abdeckt, statt, wie in Bayern zurzeit, mit Negativwerbung auf Wahlstimmenfang zu gehen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon lili » Fr 3. Aug 2018, 18:24

JJazzGold hat geschrieben:(02 Aug 2018, 22:08)


Wenn sich die Die Linke und die AfD erst mal selbst zerlegt haben, dann rüttelt sich das schon wieder.



Aber die Parteien müssen sich verändern, sonst werden die Prozente weiter sinken. Wieso sollten die ehemaligen AFD Wähler wieder die CDU wählen? Selbst wenn sich die AFD zerlegt ist die Union nicht automatisch attraktiver.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon JJazzGold » Fr 3. Aug 2018, 18:49

lili hat geschrieben:(03 Aug 2018, 19:24)

Aber die Parteien müssen sich verändern, sonst werden die Prozente weiter sinken. Wieso sollten die ehemaligen AFD Wähler wieder die CDU wählen? Selbst wenn sich die AFD zerlegt ist die Union nicht automatisch attraktiver.


Das ist richtig und darüber habe ich mich gerade mit Jorikke unterhalten, siehe oben.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon lili » Fr 3. Aug 2018, 19:19

JJazzGold hat geschrieben:(03 Aug 2018, 19:49)

Das ist richtig und darüber habe ich mich gerade mit Jorikke unterhalten, siehe oben.


Ja jetzt habe ich das auch gelesen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon JJazzGold » Fr 3. Aug 2018, 19:36

lili hat geschrieben:(03 Aug 2018, 20:19)

Ja jetzt habe ich das auch gelesen.


Und? Findet es Ihre Zustimmung?
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Uffzach » Fr 3. Aug 2018, 20:53

lili hat geschrieben:(03 Aug 2018, 19:24)

Aber die Parteien müssen sich verändern, sonst werden die Prozente weiter sinken.

Das ist gut so. Die Parteien sollen also so bleiben wie sie sind.

lili hat geschrieben:Wieso sollten die ehemaligen AFD Wähler wieder die CDU wählen?

Wieso sollten AFD Wähler die AfD nicht mehr wählen?

lili hat geschrieben:Selbst wenn sich die AFD zerlegt ist die Union nicht automatisch attraktiver.

*lol* Aber sie kann wieder absolute Mehrheiten gewinnen, wenn die Wahlbeteiligung nur noch bei 20% liegt. :cool:
Für die Freiheit des sprachlichen Ausdrucks !
Macht ist Macht über die Sprache der anderen. Fürchtet euch nicht, denn Bezeichner sind a priori bedeutungsleere Zeichenfolgen. :cool:
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon lili » Sa 4. Aug 2018, 06:21

JJazzGold hat geschrieben:(03 Aug 2018, 20:36)

Und? Findet es Ihre Zustimmung?



Ja so sehe ich das auch. Ich befürchte nur, dass es mehr Nichtwähler geben wird.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon lili » Sa 4. Aug 2018, 06:27

Uffzach hat geschrieben:(03 Aug 2018, 21:53)

Das ist gut so. Die Parteien sollen also so bleiben wie sie sind.


Wieso sollten AFD Wähler die AfD nicht mehr wählen?


*lol* Aber sie kann wieder absolute Mehrheiten gewinnen, wenn die Wahlbeteiligung nur noch bei 20% liegt. :cool:



Ich trauere der CDU und der SPD nicht nach. Das war für mich eher eine neutrale Analyse. Ich kann mir persönlich vorstellen, dass die Zustimmung für die AFD sinken wird. Wir müssen abwarten ob dieses Flüchtlingsthema bis zur nächsten Bundestagswahl noch so aktuell ist? Ich zweifel daran und ich denke dass es in Zukunft andere Themen wie z.B. Digitalisierung ziemlich wichtig ist. Deshalb denke ich dass man mit einem modernen Wahlprogramm mehr Stimmen bekommen wird. DIe AFD, CDU und SPD glänzen ja nicht wirklich damit.

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