Die Zukunft der CDU

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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Alexyessin » Mi 5. Dez 2018, 08:03

rain353 hat geschrieben:(04 Dec 2018, 21:47)

Leider ist es nicht zum Putsch gekommen ):

Verpasste Chance!


Weil es diesen damals auch nicht gegeben hätte.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon MäckIntaier » Mi 5. Dez 2018, 08:54

Nachdem die CDU sich Herrn Dobrindts konservativen Revolutiönchen nicht anschließen wollte, ist hier eine realistischere Perspektive aufgezeigt worden, die in Teilen der CDU Sympathien finden könnte:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/plaedoyer-fuer-einen-progressiven-konservatismus-ohne.1005.de.html?dram:article_id=435049

Das wäre zumindest wieder volksparteientauglich.

Allerdings wird auch die CDU nichts mehr daran ändern können, dass der Glaube "dass es einem selbst nicht schlechter und vor allem seinen Kindern einmal besser gehen wird" nicht mehr vorhanden ist. Das ist der Urgrund für alle Populismus-Anfälligkeit.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Alexyessin » Mi 5. Dez 2018, 09:38

MäckIntaier hat geschrieben:(05 Dec 2018, 08:54)

Nachdem die CDU sich Herrn Dobrindts konservativen Revolutiönchen nicht anschließen wollte, ist hier eine realistischere Perspektive aufgezeigt worden, die in Teilen der CDU Sympathien finden könnte:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/plaedoyer-fuer-einen-progressiven-konservatismus-ohne.1005.de.html?dram:article_id=435049

Das wäre zumindest wieder volksparteientauglich.

Allerdings wird auch die CDU nichts mehr daran ändern können, dass der Glaube "dass es einem selbst nicht schlechter und vor allem seinen Kindern einmal besser gehen wird" nicht mehr vorhanden ist. Das ist der Urgrund für alle Populismus-Anfälligkeit.


Mh, ist ein Split-Off wert.
Nein, der Urgrund ist mangelde Bereitschaft zum Erkennen von Ereignissen. Ob das nicht gelehrt und beigebracht wird oder aber nicht warhgenommen werden möchte steht außerhalb.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon imp » Mi 5. Dez 2018, 09:47

MäckIntaier hat geschrieben:(05 Dec 2018, 08:54)

Nachdem die CDU sich Herrn Dobrindts konservativen Revolutiönchen nicht anschließen wollte, ist hier eine realistischere Perspektive aufgezeigt worden, die in Teilen der CDU Sympathien finden könnte:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/plaedoyer-fuer-einen-progressiven-konservatismus-ohne.1005.de.html?dram:article_id=435049

Das wäre zumindest wieder volksparteientauglich.

Allerdings wird auch die CDU nichts mehr daran ändern können, dass der Glaube "dass es einem selbst nicht schlechter und vor allem seinen Kindern einmal besser gehen wird" nicht mehr vorhanden ist. Das ist der Urgrund für alle Populismus-Anfälligkeit.

Das ist vor allem Selbsttäuschung. Dass konservative Politik "den Menschen wie er ist" nehme oder "nicht erziehen" wolle, ist eher zweifelhaft.
Eine CDU, die nicht dazu steht, dass auch sie eine Idee von der Gesellschaft hat, die nicht die heutige Gesellschaft ist, ist vollkommen verloren. Angela Merkel kommunizierte immer, was als nächstes zu tun wäre. Dahinter sollte man nicht zurückfallen.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon rain353 » Mi 5. Dez 2018, 09:48

Alexyessin hat geschrieben:(05 Dec 2018, 09:38)

Mh, ist ein Split-Off wert.
Nein, der Urgrund ist mangelde Bereitschaft zum Erkennen von Ereignissen. Ob das nicht gelehrt und beigebracht wird oder aber nicht warhgenommen werden möchte steht außerhalb.


Der Koch legt sich aber für Merz ins Zeug und spricht mit vielen Delegierten in Telefonaten, um für Merz zu werben.

„Er telefoniert ganz viel rum und hängt sich voll rein“, wissen CDU-Strategen.
Zuletzt geändert von rain353 am Mi 5. Dez 2018, 10:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Raul71 » Mi 5. Dez 2018, 10:04

Alexyessin hat geschrieben:(05 Dec 2018, 07:56)

Was soll daran eskalierend sein?
Denken sie halt nach. :D
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon MäckIntaier » Mi 5. Dez 2018, 10:07

Alexyessin hat geschrieben:(05 Dec 2018, 09:38)

Mh, ist ein Split-Off wert.
Nein, der Urgrund ist mangelde Bereitschaft zum Erkennen von Ereignissen. Ob das nicht gelehrt und beigebracht wird oder aber nicht warhgenommen werden möchte steht außerhalb.


Sie meinen als Extra-Strang? Können Sie gerne machen, würde sich lohnen. Ich warte mal mit weiteren Antworten.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Alexyessin » Mi 5. Dez 2018, 10:08

Raul71 hat geschrieben:(05 Dec 2018, 10:04)

Denken sie halt nach. :D


Wenn du nicht diskutieren möchtest, dann schreib einen Blog.

Also, meine Frage war klar und deutlich formuliert. Was soll daran eskalierend sein?
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Alexyessin » Mi 5. Dez 2018, 10:09

rain353 hat geschrieben:(05 Dec 2018, 09:48)

Der Koch legt sich aber für Merz ins Zeug und spricht mit vielen Delegierten in Telefonaten, um für Merz zu werben.

„Er telefoniert ganz viel rum und hängt sich voll rein“, wissen CDU-Strategen.


Du zitierst wirr. Sorry.
Ich weiß nicht für welchen BEitrag das gedacht war, aber nicht für den von dir zitieren :)

Aber natürlich ist Koch auch mit dabei für Merz. Würd mich ja wundern wenn nicht.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Alexyessin » Mi 5. Dez 2018, 10:09

MäckIntaier hat geschrieben:(05 Dec 2018, 10:07)

Sie meinen als Extra-Strang? Können Sie gerne machen, würde sich lohnen. Ich warte mal mit weiteren Antworten.


Ja, lass uns das mal merken. Ich denke, das könnte was für Philo sein. Aber ich weiß nicht ob ich da heut dazu komm.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon aleph » Mi 5. Dez 2018, 10:18

MäckIntaier hat geschrieben:(05 Dec 2018, 08:54)

Nachdem die CDU sich Herrn Dobrindts konservativen Revolutiönchen nicht anschließen wollte, ist hier eine realistischere Perspektive aufgezeigt worden, die in Teilen der CDU Sympathien finden könnte:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/plaedoyer-fuer-einen-progressiven-konservatismus-ohne.1005.de.html?dram:article_id=435049

Das wäre zumindest wieder volksparteientauglich.

Allerdings wird auch die CDU nichts mehr daran ändern können, dass der Glaube "dass es einem selbst nicht schlechter und vor allem seinen Kindern einmal besser gehen wird" nicht mehr vorhanden ist. Das ist der Urgrund für alle Populismus-Anfälligkeit.


Zitat daraus:

Ein Riss spaltet die Gesellschaft, er verläuft nicht zwischen rechts und links, sondern zwischen Globalisten und Kommunitaristen.


Der Kommunismus ist per definitionem international ("Proletarier aller Länder vereinigt euch"):
Der Autor meinst vermutlich Neoliberale gegen Sozialisten. Auch die Grünen sind übrigens globalistisch.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
Economic Left/Right: -2.5 Social Libertarian/Authoritarian: -3.54
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Alexyessin » Mi 5. Dez 2018, 10:27

aleph hat geschrieben:(05 Dec 2018, 10:18)

Zitat daraus:



Der Kommunismus ist per definitionem international ("Proletarier aller Länder vereinigt euch"):
Der Autor meinst vermutlich Neoliberale gegen Sozialisten. Auch die Grünen sind übrigens globalistisch.


Kommunitarismus ungleich Kommunismus.
Obacht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunitarismus
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Raul71 » Mi 5. Dez 2018, 10:36

Alexyessin hat geschrieben:(05 Dec 2018, 10:08)

Wenn du nicht diskutieren möchtest, dann schreib einen Blog.

Also, meine Frage war klar und deutlich formuliert. Was soll daran eskalierend sein?

Besser als Herr Gabriel hätte ich ihnen nicht antworten können. Nur, dass er die Wortwahl noch etwas deutlicher vornimmt.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... zkopf.html
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon sünnerklaas » Mi 5. Dez 2018, 10:40

MäckIntaier hat geschrieben:(05 Dec 2018, 08:54)

Nachdem die CDU sich Herrn Dobrindts konservativen Revolutiönchen nicht anschließen wollte, ist hier eine realistischere Perspektive aufgezeigt worden, die in Teilen der CDU Sympathien finden könnte:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/plaedoyer-fuer-einen-progressiven-konservatismus-ohne.1005.de.html?dram:article_id=435049

Das wäre zumindest wieder volksparteientauglich.

Allerdings wird auch die CDU nichts mehr daran ändern können, dass der Glaube "dass es einem selbst nicht schlechter und vor allem seinen Kindern einmal besser gehen wird" nicht mehr vorhanden ist. Das ist der Urgrund für alle Populismus-Anfälligkeit.


Konservativismus ist in seinem Kern nie zukunfts-optimistisch. Der Konservativismus geht davon aus, dass die Gegenwart schlecht, die Zukunft sogar nur katastrophal sein kann. Konservativismus ist eine politische Strömung, die von der Strategie her defensiv angelegt ist und in der nicht regiert, also gestaltet, sondern lediglich auf Ereignisse reagiert wird. Und selbst bei der Reaktion muss vorher erst einmal nachgefragt werden, ob diese oder jene Entscheidung erst einmal getroffen werden darf. Das führt zu enormen Abhängigkeiten. Sehr schön kann man das beobachten, wenn konservative Spitzenpolitiker in Regierungsämtern mit schweren Krisen konfrontiert werden: Edmund Stoiber musste beim Hochwasser 2002 erst einmal nachfragen und sich darüber absichern, was er denn nun machen dürfe. Und es gab wohl genug Leute in der eigenen Partei, die fiskalische Bedenken hatten und einen riesigen Ärger gemacht hätten, wäre auch nur ansatzweise das Gefühl aufgekommen, übergangen worden zu sein. Stoiber hat erst einmal überall nachgefragt - und genau damit seine Kanzlerschaft verspielt.

Ich wage die These: wäre Helmut Schmidt bei der Hamburger Sturmflut 1962 in der CDU gewesen, wäre er niemals zum Helden aufgestiegen. Er wäre von seinen eigenen Leuten wegen seiner Vorgehensweise in der Luft zerrissen worden. Die Karriere wäre beendet gewesen, weil er vorab nicht nachgefragt und - extrem schlimm: das Geld anderer zum Fenster hinausgeworfen hätte.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon rain353 » Mi 5. Dez 2018, 10:47

Alexyessin hat geschrieben:(05 Dec 2018, 10:09)

Du zitierst wirr. Sorry.
Ich weiß nicht für welchen BEitrag das gedacht war, aber nicht für den von dir zitieren :)

Aber natürlich ist Koch auch mit dabei für Merz. Würd mich ja wundern wenn nicht.



Bin auch für Merz, auch , wenn er es leider nicht wird.. Wenigstens hat er sich getraut zu kandidieren, obwohl seine Partei ihn so UNDANKBAR behandelt, trotz, dass er auf seine 1 Mio. Euro pro Jahr verzichtet, nachdem er in der Wirtschaft erfolgreich war...(geben sogar seine Gegner zu).

Lafontaine wurde auch , als er 2003 wieder einsteigen wollte und fast Schröders Macht erodiert hätte, ähnlich von seiner Partei behandelt.. (Kameradenschweine bzw. Parteifreunde)
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Alexyessin » Mi 5. Dez 2018, 11:03

Raul71 hat geschrieben:(05 Dec 2018, 10:36)

Besser als Herr Gabriel hätte ich ihnen nicht antworten können. Nur, dass er die Wortwahl noch etwas deutlicher vornimmt.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... zkopf.html


Du bist mal wieder nur am rauslaber und unkonkret sein
Die Frage gilt dir:
Wo ist die Aussage eskalierend?
Schaffst du das noch, oder bleibst du beim rumblödeln.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon sünnerklaas » Mi 5. Dez 2018, 12:12

rain353 hat geschrieben:(05 Dec 2018, 10:47)

Bin auch für Merz, auch , wenn er es leider nicht wird.. Wenigstens hat er sich getraut zu kandidieren, obwohl seine Partei ihn so UNDANKBAR behandelt, trotz, dass er auf seine 1 Mio. Euro pro Jahr verzichtet, nachdem er in der Wirtschaft erfolgreich war...(geben sogar seine Gegner zu).

Lafontaine wurde auch , als er 2003 wieder einsteigen wollte und fast Schröders Macht erodiert hätte, ähnlich von seiner Partei behandelt.. (Kameradenschweine bzw. Parteifreunde)


Das Problem des Fritze Merz ist seine Kommunikation. Das Bild, das Fritze Merz im Moment abgibt, ist das eines Chaoten, der schon fünf Minuten später nicht mehr weiß, was er gerade eben gesagt hat. Wenn Friedrich Merz sein Ziel nicht erreicht, dann liegt es daran, dass er sich die ganze Zeit selbst im Wege steht.
Mit Oskar Lafontaine kann man Merz nicht vergleichen. Lafontaine war nur kurzzeitig raus aus der aktiven Politik. Merz ist dagegen schon 14 Jahre lang raus. Und das merkt man.
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Alexyessin » Mi 5. Dez 2018, 12:38

sünnerklaas hat geschrieben:(05 Dec 2018, 12:12)

Das Problem des Fritze Merz ist seine Kommunikation. Das Bild, das Fritze Merz im Moment abgibt, ist das eines Chaoten, der schon fünf Minuten später nicht mehr weiß, was er gerade eben gesagt hat. Wenn Friedrich Merz sein Ziel nicht erreicht, dann liegt es daran, dass er sich die ganze Zeit selbst im Wege steht.
Mit Oskar Lafontaine kann man Merz nicht vergleichen. Lafontaine war nur kurzzeitig raus aus der aktiven Politik. Merz ist dagegen schon 14 Jahre lang raus. Und das merkt man.

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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon Uffzach » Mi 5. Dez 2018, 12:51

Ob es mit der CDU unter AKK oder unter Merz weiter bergab geht, ist mir eigentlich egal. Hauptsache es geht weiter bergab. Potential dafür sehe ich sowohl bei AKK als auch bei Merz. :cool:
Für die Freiheit des sprachlichen Ausdrucks !
Macht ist Macht über die Sprache der anderen. Fürchtet euch nicht, denn Bezeichner sind a priori bedeutungsleere Zeichenfolgen. :cool:
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Re: Die Zukunft der CDU

Beitragvon imp » Mi 5. Dez 2018, 12:57

Was macht eigentlich Laurenz Meyer?
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