Droht ein Kanzler Spahn?

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imp
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Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon imp » Mo 13. Nov 2017, 16:03

Eine Grünenabgeordnete soll auf einem Parteitag gesagt haben, wenn es mit Koalition nichts wird, ist Merkel gescheitert und dann käme der rechte Spahn dran. Von dem halte ich ja so gar nichts. Er steht für rückwärts gewandte Positionen und rastet regelmäßig in Talkshows aus als sei er ein Muppets für Deutschland Vertreter.

Glaubt ihr, dass ein Kanzler Spahn ernsthaft droht oder seht ihr Alti, Horst, Ursula & Co in den Startpositionen?
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon Olympus » Mo 13. Nov 2017, 16:52

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:47)

Mag sein, aber es sollte doch um einen drohenden Kanzler Span gehen.

[MOD] - SPAM Wer ist Spahn?
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jorikke
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon jorikke » Mo 13. Nov 2017, 16:53

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:46)

Wenn das so ist, in der tat schlimm. Das sollte gerade bei den Grünen kein Thema 2017 sein. Sicher hat die Rednerin einen Aussetzer gehabt und meinte es nicht so. Hoffentlich gibt es Verzeihung.


Spahn ist zweifellos eine Zukunftshoffnung der CDU.
Ihn mit halbseidenen Bemerkungen abzuwerten, im politischen Spiel nicht unüblich.
Einen Diskussionsthread über eine Person zu eröffnen und ihn schon im Titel abzuwerten, indem du ihn als Drohung bezeichnest, liegt auf ähnlicher Ebene.
Hoffentlich gibt es Verzeihung. :D
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon imp » Mo 13. Nov 2017, 16:54

Olympus hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:52)

[MOD] - SPAM Wer ist Spahn?

Ein regelmäßiger Talkshowgast, der die Union sehr nachteilig vertritt. Offenbar halten ihn manche für den kommenden Kanzler, weil er noch nicht 60 ist und noch nicht zur afd rübergemacht hat. Aber die AfD ist ja jetzt auch keine tolle Partei für homosexuelle Männer.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon imp » Mo 13. Nov 2017, 16:59

jorikke hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:53)

Spahn ist zweifellos eine Zukunftshoffnung der CDU.
Ihn mit halbseidenen Bemerkungen abzuwerten, im politischen Spiel nicht unüblich.
Einen Diskussionsthread über eine Person zu eröffnen und ihn schon im Titel abzuwerten, indem du ihn als Drohung bezeichnest, liegt auf ähnlicher Ebene.
Hoffentlich gibt es Verzeihung. :D

Ich sehe das in der Tat als drohendes Problem. Nichts gegen ihn als Person, aber mit seinen abeschreckenden Auftritten zerstört er das seriöse Image der Union.
http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales ... 75660.html

http://m.huffpost.com/de/entry/18350270

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ender.html

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... scher.html

Mit so einem Suppenkasper kann die Union nur hoffen, dass die SPD noch mal Schulz oder besser gleich Steinbrück aufstellt. Der Wähler hingegen hat ohne eine seriöse Alternative zur SPD, für die Merkel und Kohl immer standen, ein echtes Dilemma.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon jack000 » Mo 13. Nov 2017, 17:48

[MOD] - Die Diskussion dreht sich lt. Eingangsbeitrag um eine mögliche Kanzlerschaft des Politikers Spahn. Eine Diskussion darüber ob die Worte der Grünen-Politikerin angemessen waren, kann in einem eigenen Strang diskutiert werden!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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jorikke
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon jorikke » Mo 13. Nov 2017, 18:40

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:59)

Ich sehe das in der Tat als drohendes Problem. Nichts gegen ihn als Person, aber mit seinen abeschreckenden Auftritten zerstört er das seriöse Image der Union.
http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales ... 75660.html

http://m.huffpost.com/de/entry/18350270

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ender.html

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... scher.html

Mit so einem Suppenkasper kann die Union nur hoffen, dass die SPD noch mal Schulz oder besser gleich Steinbrück aufstellt. Der Wähler hingegen hat ohne eine seriöse Alternative zur SPD, für die Merkel und Kohl immer standen, ein echtes Dilemma.



Ich habe mir deine Beweisführung mal durchgelesen.
Der Spiegel Artikel bezieht sich auf die ablehnende Haltung von Spahn zur Rente mit 63.
Das lehnen viele Leute ab. Das einige aus dem Arbeitnehmerflügel der CDU das kritisieren ist in Ordnung. Die Argumentation, mit einer solchen Haltung verliere man Wähler, ist Quatsch.
Die SPD, auf deren Betreiben hin es zur Rente mit 63 kam, hat damit wie viele Wähler gewonnen?
Wenn einer also in deinen Augen eine klare Haltung vertritt, ist er ein Suppenkasper?

Der nächste Artikel beschäftigt sich mit seiner Kritik an der Ausländerbeauftragten der SPD, Frau Özuguz. Er wirft ihr zu große Nähe zu rechts stehenden Ausländerverbänden zu. Das mag richtig oder falsch sein, es ist sein gutes Recht es zu kritisieren.
...und deshalb ist er ein Suppenkasper?

In der Welt wird dann kritisiert, er mache sich für eine schnelle Abschiebung stark und benenne Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsländer. Wenn ich mich recht entsinne ist das keine Einzelmeinung von Herrn Spahr sondern der Bundestag hat in diesem Sinne abgestimmt.
...ein Suppenkasper also, weil er der Meinung der Mehrheit seiner Kollegen ist?

Zuletzt noch ein Stimmungskommentar in der Welt gegen Spahr. Man stelle sich vor, er hat geäußert Jamaika könne ein Aufbruch sein.
Glaube ich übrigens auch und reihe mich schmunzelnd in die Reihe der Suppenkasper ein.
Du weißt doch, eine Zeitung und ihre Kommentatoren sind weitgehend frei in ihren Meinungsäußerungen. Du musst nur ein wenig suchen, dann findet sich sicher auch ein Artikel in dem der Mann nicht als Phrasendrescher runter gemacht wird.
Irgend jemand wird es gefallen ihn als Speerspitze einer neuen Zeit zu sehen.
Oder irgendein anderer Quatsch.
Wie gesagt, Kommentare.
Wie auch immer, der kommende Kanzler ist er noch lange nicht.
Ihn dermaßen überzogen anzugreifen gibt es allerdings auch keinen Grund.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon imp » Mo 13. Nov 2017, 19:17

Ich finde es nicht überzogen, dieses Abziehbild von einem konservativen Politiker abzulehnen. Bisher hat noch keiner hier begeistert ja gerufen zu der Idee, er könne bald rankommen. Es muss andere in der Union geben. Die SPD stand in ihren besseren Zeiten immer für das, was morgen anders sein soll. Die Union stand immer dafür, dass nötige zu ändern, damit wir morgen noch unser gewohntes Leben haben können. Klingt ähnlich, kümmert sich aber um ganz verschiedene Hoffnungen und Wünsche. Personen wie Spahn oder Söder, übrigens auch Nahles, bieten das nicht. Sie sind keine Leitfiguren für heute und morgen, wie etwa Frau Dr. Merkel oder wie es der Herr Brandt mal war. Deshalb denke ich, dass das keine guten Anführer der demokratischen Mitte sind.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon jorikke » Mo 13. Nov 2017, 19:31

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:59)

Ich sehe das in der Tat als drohendes Problem. Nichts gegen ihn als Person, aber mit seinen abeschreckenden Auftritten zerstört er das seriöse Image der Union.
http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales ... 75660.html

http://m.huffpost.com/de/entry/18350270

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ender.html

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... scher.html

Mit so einem Suppenkasper kann die Union nur hoffen, dass die SPD noch mal Schulz oder besser gleich Steinbrück aufstellt. Der Wähler hingegen hat ohne eine seriöse Alternative zur SPD, für die Merkel und Kohl immer standen, ein echtes Dilemma.



Ich habe mir deine Beweisführung mal durchgelesen.
Der Spiegel Artikel bezieht sich auf die ablehnende Haltung von Spahn zur Rente mit 63.
Das lehnen viele Leute ab. Das einige aus dem Arbeitnehmerflügel der CDU das kritisieren ist in Ordnung. Die Argumentation, mit einer solchen Haltung verliere man Wähler, ist Quatsch.
Die SPD, auf deren Betreiben hin es zur Rente mit 63 kam, hat damit wie viele Wähler gewonnen?
Wenn einer also in deinen Augen eine klare Haltung vertritt, ist er ein Suppenkasper?

Der nächste Artikel beschäftigt sich mit seiner Kritik an der Ausländerbeauftragten der SPD, Frau Özuguz. Er wirft ihr zu große Nähe zu rechts stehenden Ausländerverbänden zu. Das mag richtig oder falsch sein, es ist sein gutes Recht es zu kritisieren.
...und deshalb ist er ein Suppenkasper?

In der Welt wird dann kritisiert, er mache sich für eine schnelle Abschiebung stark und benenne Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsländer. Wenn ich mich recht entsinne ist das keine Einzelmeinung von Herrn Spahr sondern der Bundestag hat in diesem Sinne abgestimmt.
...ein Suppenkasper also, weil er der Meinung der Mehrheit seiner Kollegen ist?

Zuletzt noch ein Stimmungskommentar in der Welt gegen Spahr. Man stelle sich vor, er hat geäußert Jamaika könne ein Aufbruch sein.
Glaube ich übrigens auch und reihe mich schmunzelnd in die Reihe der Suppenkasper ein.
Du weißt doch, eine Zeitung und ihre Kommentatoren sind weitgehend frei in ihren Meinungsäußerungen. Du musst nur ein wenig suchen, dann findet sich sicher auch ein Artikel in dem der Mann nicht als Phrasendrescher runter gemacht wird.
Irgend jemand wird es gefallen ihn als Speerspitze einer neuen Zeit zu sehen.
Oder irgendein anderer Quatsch.
Wie gesagt, Kommentare.
Wie auch immer, der kommende Kanzler ist er noch lange nicht.
Ihn dermaßen überzogen anzugreifen gibt es allerdings auch keinen Grund.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon SirToby » Di 14. Nov 2017, 08:15

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:03)

Eine Grünenabgeordnete soll auf einem Parteitag gesagt haben, wenn es mit Koalition nichts wird, ist Merkel gescheitert und dann käme der rechte Spahn dran. Von dem halte ich ja so gar nichts. Er steht für rückwärts gewandte Positionen und rastet regelmäßig in Talkshows aus als sei er ein Muppets für Deutschland Vertreter.

Glaubt ihr, dass ein Kanzler Spahn ernsthaft droht oder seht ihr Alti, Horst, Ursula & Co in den Startpositionen?


Spahn fehlt die Hausmacht um Kanzler zu werden. Er ist jung, da kann sich das natürlich noch zu seinen Gunsten ändern.

Ein Kanzler Spahn wäre selbstverständlich zu begrüssen, es gibt keine Ausraster von Spahn, üble Nachrede über Spahn, wie in ihrem Eröffnungspost, dagegen viel. Spricht für den Mann.
Daniel Patrick Moynihan: "Sie haben ein Recht auf ihre eigene Meinung! Sie haben kein Recht auf ihre eigenen Fakten!"
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jorikke
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon jorikke » Di 14. Nov 2017, 08:39

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Nov 2017, 19:17)

Ich finde es nicht überzogen, dieses Abziehbild von einem konservativen Politiker abzulehnen. Bisher hat noch keiner hier begeistert ja gerufen zu der Idee, er könne bald rankommen. Es muss andere in der Union geben. Die SPD stand in ihren besseren Zeiten immer für das, was morgen anders sein soll. Die Union stand immer dafür, dass nötige zu ändern, damit wir morgen noch unser gewohntes Leben haben können. Klingt ähnlich, kümmert sich aber um ganz verschiedene Hoffnungen und Wünsche. Personen wie Spahn oder Söder, übrigens auch Nahles, bieten das nicht. Sie sind keine Leitfiguren für heute und morgen, wie etwa Frau Dr. Merkel oder wie es der Herr Brandt mal war. Deshalb denke ich, dass das keine guten Anführer der demokratischen Mitte sind.


Abziehbild, Suppenkasper...
Kannst du auch normal?
...und weißt du, was das tolle an einem anonymen Diskussionsboard ist?
Es ist unmöglich sich zu blamieren. Keiner kennt uns. Deshalb ist es auch völlig ungefährlich eine Meinung zu äußern, die der Meinung der Mehrheit, wenn es denn so ist, entgegen läuft.
Ich jedenfalls mache meine Meinung öffentlich, ohne abzuwarten ob andere auch begeistert dafür sind.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon schelm » Di 14. Nov 2017, 08:40

jorikke hat geschrieben:(13 Nov 2017, 18:40)
Zuletzt noch ein Stimmungskommentar in der Welt gegen Spahn. Man stelle sich vor, er hat geäußert Jamaika könne ein Aufbruch sein.
Glaube ich übrigens auch und reihe mich schmunzelnd in die Reihe der Suppenkasper ein.

Der Threadersteller kritisiert Spahn ja deshalb, weil selbiger " für rückwärts gewandte Positionen " steht.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon jorikke » Di 14. Nov 2017, 08:44

schelm hat geschrieben:(14 Nov 2017, 08:40)

Der Threadersteller kritisiert Spahn ja deshalb, weil selbiger " für rückwärts gewandte Positionen " steht.


Spahn begrüßt etwas Neues und wird wegen rückwärts gewandter Positionen kritisiert.
...das Paradoxon des Tages.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon imp » Di 14. Nov 2017, 09:11

jorikke hat geschrieben:(14 Nov 2017, 08:39)
...und weißt du, was das tolle an einem anonymen Diskussionsboard ist?
Es ist unmöglich sich zu blamieren. Keiner kennt uns. Deshalb ist es auch völlig ungefährlich eine Meinung zu äußern, die der Meinung der Mehrheit, wenn es denn so ist, entgegen läuft.
Ich jedenfalls mache meine Meinung öffentlich, ohne abzuwarten ob andere auch begeistert dafür sind.

Ich auch. Und auf Anonymität würde ich nichts geben. Meine e-mail kennt hier jeder, meinen Namen manche. Sowas kriegt man auch leicht raus.

Spahn ist keine gute Option für eine Union als Volkspartei.
Eine gegen Migranten gerichtete Gesellschaftspolitik und ein Abbau des Sozialstaates sind keine Gewinnerthemen für das kommende Jahrzehnt.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Di 14. Nov 2017, 09:27

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:54)

Ein regelmäßiger Talkshowgast, der die Union sehr nachteilig vertritt. Offenbar halten ihn manche für den kommenden Kanzler, weil er noch nicht 60 ist und noch nicht zur afd rübergemacht hat. Aber die AfD ist ja jetzt auch keine tolle Partei für homosexuelle Männer.



Warum ist die AFD keine Partei für Homosexuelle? Die Vorsitzende ist homosexuell und es gibt auch männliche homosexuelle Mitglieder. Wieder mal nur unwahre Anti-AFD Sprüche ihrerseits.
"Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg." Otto von Bismarck

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. " Bertolt Brecht
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon imp » Di 14. Nov 2017, 09:31

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(14 Nov 2017, 09:27)

Warum ist die AFD keine Partei für Homosexuelle? Die Vorsitzende ist homosexuell

Die AfD und ihre homosexuelle Vorsitzende Jörg Meuthen sind hier kein Thema. Es geht um Jens Spahn. Transparency International gefällt nicht, dass er an einem Unternehmen für Steuersoftware beteiligt war als Staatssekretär im Bereich Steuern.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon Liegestuhl » Di 14. Nov 2017, 09:41

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(14 Nov 2017, 09:27)

Die Vorsitzende ist homosexuell


Die mit der Hundekrawatte ist lediglich Fraktionsvorsitzende.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon Zinnamon » Di 14. Nov 2017, 10:13

Liegestuhl hat geschrieben:(14 Nov 2017, 09:41)

Die mit der Hundekrawatte ist lediglich Fraktionsvorsitzende.


Die Jagdhundkrawatte wurde gerne in Talkshows getragen als es um das Thema Jagd auf andersdenkende Politiker ging. Stilsicher ist es ja.

:thumbup:
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon imp » Di 14. Nov 2017, 13:36

Zinnamon hat geschrieben:(14 Nov 2017, 10:13)

Die Jagdhundkrawatte wurde gerne in Talkshows getragen als es um das Thema Jagd auf andersdenkende Politiker ging. Stilsicher ist es ja.

:thumbup:

Frau ist ein Auslaufmodell in der AfD. Petry weg, Weidel kommt nicht mehr in die Presse, in der AfD MVP gibt es weder in Vorstand noch (Rest)-Fraktion Frauen. Auch keine Europaabgeordnete.
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Re: Droht ein Kanzler Spahn?

Beitragvon CaptainJack » Di 14. Nov 2017, 13:55

Ich habe gerade die Überschrift gelesen. Wieso "droht" ein Kanzler Spahn? Was ist an diesem bedrohlich? :rolleyes:

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