Die Zukunft der SPD

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SirToby
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon SirToby » Di 10. Jul 2018, 14:23

Merkel_Unser hat geschrieben:(10 Jul 2018, 15:12)

EIne direkte Abwanderung von Wählern von der SPD zur AfD kann ich mir kaum vorstellen. Wird eher eine Abwanderung SPD->irgendwohin sein, da Merkels Politik dort eh nur abgenickt wird. Warum ist Seehofer eigentlich immernoch im Amt? Wollte die SPD den nicht rauskicken? Die Partei ist weder glaubwürdig, noch steht sie für irgendetwas ein. Mal abgesehen von den Plätzen am Bundestagstrog.

Die AfD gewinnt ihre Wähler weiterhin aus Nichtwählern und CDU/CSU.


Falsch, die AfD gewinnt ihre Wähler vor allem auch aus dem sozial konservativen SPD-Milieu, nur will man links der Mitte nicht wahrhaben, dass die eigenen Wähler so anfällig sind.

Von der Linken(400.000) und SPD(480.000) zusammen sind 2017 fast so viele Wähler zur AfD abgewandert wie von der Union(980.000).

Die FDP war mit 1,3 Mil. Stimmen für die Union ein grösseres Ärgernis als die AfD.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Merkel_Unser » Di 10. Jul 2018, 14:34

SirToby hat geschrieben:(10 Jul 2018, 15:23)

Falsch, die AfD gewinnt ihre Wähler vor allem auch aus dem sozial konservativen SPD-Milieu, nur will man links der Mitte nicht wahrhaben, dass die eigenen Wähler so anfällig sind.

Von der Linken(400.000) und SPD(480.000) zusammen sind 2017 fast so viele Wähler zur AfD abgewandert wie von der Union(980.000).

Die FDP war mit 1,3 Mil. Stimmen für die Union ein grösseres Ärgernis als die AfD.


Ja du hast schon recht, aber klar ist auch dass die SPD an alle möglichen Parteien Wähler abgibt, inbes. an Linke/Grüne/FDP/AfD gleichermaßen. Die Union hat soweit ich mich erinnere fast nur an FDP/AfD abgeben. War auch kein Wunder, der Lindner hat ja vor der Wahl erfolgreich eine AfD-light Kampagne gefahren.

Es ist für mich aus Sicht der SPD völliger Wahnsinn gewesen, eine erneute GroKo mit der Union einzugehen. in 3 Jahren bei der nächsten Wahl sind 10-15% absolut realistisch.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Raul71 » Di 10. Jul 2018, 15:03

Merkel_Unser hat geschrieben:(10 Jul 2018, 15:34)

Ja du hast schon recht, aber klar ist auch dass die SPD an alle möglichen Parteien Wähler abgibt, inbes. an Linke/Grüne/FDP/AfD gleichermaßen. Die Union hat soweit ich mich erinnere fast nur an FDP/AfD abgeben. War auch kein Wunder, der Lindner hat ja vor der Wahl erfolgreich eine AfD-light Kampagne gefahren.

Es ist für mich aus Sicht der SPD völliger Wahnsinn gewesen, eine erneute GroKo mit der Union einzugehen. in 3 Jahren bei der nächsten Wahl sind 10-15% absolut realistisch.

Vor allem gibt die SPD derzeit vor allem Stimmen an die Grünen ab. Da beide Parteien die gleiche Flüchtlingspolitik vertreten, wählt man die etwas Gefälligeren. Sobald die SPD-Wähler sich eingekriegt haben, gewinnt die SPD aus dem Stand 4 - 5% der Stimmen, während die Grünen sie wieder verlieren. Mit Nahles, Klingbeil und Co. wird das aber schwer. Außerdem müssten sie ihre extreme Flüchtlingspolitik verändern.
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SirToby
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon SirToby » Di 10. Jul 2018, 16:13

Merkel_Unser hat geschrieben:(10 Jul 2018, 15:34)

Es ist für mich aus Sicht der SPD völliger Wahnsinn gewesen, eine erneute GroKo mit der Union einzugehen. in 3 Jahren bei der nächsten Wahl sind 10-15% absolut realistisch.


Also da stimmen wir dann mal überein...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Senexx » Di 10. Jul 2018, 21:59

Merkel_Unser hat geschrieben:(10 Jul 2018, 15:34)

Ja du hast schon recht, aber klar ist auch dass die SPD an alle möglichen Parteien Wähler abgibt, inbes. an Linke/Grüne/FDP/AfD gleichermaßen. Die Union hat soweit ich mich erinnere fast nur an FDP/AfD abgeben. War auch kein Wunder, der Lindner hat ja vor der Wahl erfolgreich eine AfD-light Kampagne gefahren.

Es ist für mich aus Sicht der SPD völliger Wahnsinn gewesen, eine erneute GroKo mit der Union einzugehen. in 3 Jahren bei der nächsten Wahl sind 10-15% absolut realistisch.

Der Fehler war nicht die Groko. Das wollen die Totengräber der Sozen denen gerne weismachen.

Der Fehler ist, dass die Sozen nichts aus ihren Fehlern gelernt haben. Und so lange sie weiter diesen linksgrünversifften Kurs fahren, werden sie weiter Wähler verlieren. Ihre linksgrünen Wähler sind längst bei den Grünen, die sie von Anfang an gepäppelt haben. Das Proletariat wählt nicht oder AfD. Zurückbleiben ein paar unverbesserliche Sozialdemokraten, mit vernebelten Hirnen, und für die jede Schwächung zum Ruf führt: Mehr von der gleichen Medizin.

Wozu brauchen wir noch Sozen? Andere Länder kommen auch fast ohne aus.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Mi 11. Jul 2018, 06:50

Senexx hat geschrieben:(10 Jul 2018, 22:59)
Wozu brauchen wir noch Sozen? Andere Länder kommen auch fast ohne aus.

Die finanzielle und soziale Ungleichheit im Inland wird weiter zunehmen. Die AfD schließt ja Solidarität mit alten und vor allem neuen Migranten eher aus. Ohne tatkräftige und ausgebildete Migranten werden wir aber unseren Wohlstand nicht aufrecht erhalten können.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 09:19

SirToby hat geschrieben:(10 Jul 2018, 15:23)

Falsch, die AfD gewinnt ihre Wähler vor allem auch aus dem sozial konservativen SPD-Milieu, nur will man links der Mitte nicht wahrhaben, dass die eigenen Wähler so anfällig sind.

Von der Linken(400.000) und SPD(480.000) zusammen sind 2017 fast so viele Wähler zur AfD abgewandert wie von der Union(980.000).

Die FDP war mit 1,3 Mil. Stimmen für die Union ein grösseres Ärgernis als die AfD.


Es gibt eben auch noch Wähler der Linken und der SPD, welche rechnen können, wobei dies nicht unbedingt etwas mit einer konservativen Einstellung zu tun hat, sondern eher mit einer selbstdenkenden Eigenschaft.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 09:20

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 07:50)

Die finanzielle und soziale Ungleichheit im Inland wird weiter zunehmen. Die AfD schließt ja Solidarität mit alten und vor allem neuen Migranten eher aus. Ohne tatkräftige und ausgebildete Migranten werden wir aber unseren Wohlstand nicht aufrecht erhalten können.


Aber solche tatkräftigen und ausgebildeten Migranten komen eben seit 2015 nicht. Das Gegenteil ist im Großen und Ganzen was passiert.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Mi 11. Jul 2018, 09:42

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 07:50)
Die finanzielle und soziale Ungleichheit im Inland wird weiter zunehmen. Die AfD schließt ja Solidarität mit alten und vor allem neuen Migranten eher aus. Ohne tatkräftige und ausgebildete Migranten werden wir aber unseren Wohlstand nicht aufrecht erhalten können.

Klarsteller hat geschrieben:(11 Jul 2018, 10:20)
Aber solche tatkräftigen und ausgebildeten Migranten komen eben seit 2015 nicht. Das Gegenteil ist im Großen und Ganzen was passiert.

Wir haben nach wie vor auch eine hohe Binnenwanderung von EU-Bürgern. Entwicklungshilfe an Flüchtlingen durch Schul- und Berufsbildung ist nicht nur sinnvoll für die Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Heimatländer, sondern kann auch dem Arbeitsmarkt der EU nutzen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 10:07

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 10:42)

Wir haben nach wie vor auch eine hohe Binnenwanderung von EU-Bürgern. Entwicklungshilfe an Flüchtlingen durch Schul- und Berufsbildung ist nicht nur sinnvoll für die Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Heimatländer, sondern kann auch dem Arbeitsmarkt der EU nutzen.


Dann sollte man erst einmal auf die Kräfte hier, damit ist auch die EU gemeint, zurückgreifen, bevor man sich welche ins Land holt, die im Großen und Ganzen mehr Kosten als Nutzen verursachen. Außer man ist natürlich an den weiteren Abbau vom Sozialstaat interessiert, einhergehend seit 2015 mit dem Abbau des Rechtsstaates.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Mi 11. Jul 2018, 10:10

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 10:42)
Wir haben nach wie vor auch eine hohe Binnenwanderung von EU-Bürgern. Entwicklungshilfe an Flüchtlingen durch Schul- und Berufsbildung ist nicht nur sinnvoll für die Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Heimatländer, sondern kann auch dem Arbeitsmarkt der EU nutzen.

Klarsteller hat geschrieben:(11 Jul 2018, 11:07)
Dann sollte man erst einmal auf die Kräfte hier, damit ist auch die EU gemeint, zurückgreifen, bevor man sich welche ins Land holt, die im Großen und Ganzen mehr Kosten als Nutzen verursachen. Außer man ist natürlich an den weiteren Abbau vom Sozialstaat interessiert, einhergehend seit 2015 mit dem Abbau des Rechtsstaates.

Das kann man so sehen, aber damit dürfte die SPD sich nicht von CSU, CDU, FDP und AfD unterscheiden.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 10:12

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 11:10)

Das kann man so sehen, aber damit dürfte die SPD sich nicht von CSU, CDU, FDP und AfD unterscheiden.


Wie meinst das?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Mi 11. Jul 2018, 10:15

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 11:10)
Das kann man so sehen, aber damit dürfte die SPD sich nicht von CSU, CDU, FDP und AfD unterscheiden.

Klarsteller hat geschrieben:(11 Jul 2018, 11:12)
Wie meinst das?

Es gibt eine starke Minderheit in Deutschland, die Flüchtlingen auch über die Obergrenze hinaus helfen möchte.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 10:26

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 11:15)

Es gibt eine starke Minderheit in Deutschland, die Flüchtlingen auch über die Obergrenze hinaus helfen möchte.


Die Einhaltung der Obergrenze ist für den Sozialstaat erst einmal tödlich.
Eine starke Minderheit ist wohl wirklich der richtige Ausdruck. Eine Minderheit, die auf Sozialstaat und Rechtsstaat nichts gibt, aber denen nicht Einhalt geboten wird, weil die immer so gerne von Nazis und Holocaust sprechen. Aber am Ende kein Problem, wenn die Mehrheit, welche nach Umfragen dagegen ist, aber dennoch nicht entsprechend handelt, dann schaue ich mir das einfach an. Nach mir die Sintflut.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Mi 11. Jul 2018, 10:34

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 11:15)
Es gibt eine starke Minderheit in Deutschland, die Flüchtlingen auch über die Obergrenze hinaus helfen möchte.

Klarsteller hat geschrieben:(11 Jul 2018, 11:26)
Die Einhaltung der Obergrenze ist für den Sozialstaat erst einmal tödlich.
Eine starke Minderheit ist wohl wirklich der richtige Ausdruck. Eine Minderheit, die auf Sozialstaat und Rechtsstaat nichts gibt, aber denen nicht Einhalt geboten wird, weil die immer so gerne von Nazis und Holocaust sprechen. Aber am Ende kein Problem, wenn die Mehrheit, welche nach Umfragen dagegen ist, aber dennoch nicht entsprechend handelt, dann schaue ich mir das einfach an. Nach mir die Sintflut.

Eine Obergrenze von Null ist unmenschlich den Flüchtlingen gegenüber. Eine Absenkung der Obergrenze ist im demokratischen Mehrheitsfindungsprozess möglich.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 10:44

Wähler hat geschrieben:(11 Jul 2018, 11:34)

Eine Obergrenze von Null ist unmenschlich den Flüchtlingen gegenüber. Eine Absenkung der Obergrenze ist im demokratischen Mehrheitsfindungsprozess möglich.


Alleine schon die Bezeichnung von jedem, der über die Grenze kommt als Flüchtling, offenbart die gemachten Fehler.
Eine Obergrenze ist gar nicht notwendig, wenn man das geltende Recht umsonst, da kaum jemand ein Recht auf Asyl hätte nach dem Grundgesetz und Flüchtlinge nach der UN Flüchtlingskonvention ebenfalls kein Recht haben über 1.000ste km und viele Staaten zu reisen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Mi 11. Jul 2018, 11:55

Könnt ihr mal wieder das Thema SPD besprechen?
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 12:19

Alexyessin hat geschrieben:(11 Jul 2018, 12:55)

Könnt ihr mal wieder das Thema SPD besprechen?


Ich bitte höflich um Entschuldigung.

Schröder hat sich heute auch zur SPD gemeldet und ist der Ansicht, dass die SPD die Vertrauensfrage bzgl. Merkel hätte stellen sollen. Dies natürlich mehr im Hinblick auf seine Basta-Politik.
https://www.stern.de/politik/deutschlan ... 62892.html
Also ich finde nicht, dass die Vertrauensfrage wegen einer Basta Politik angebracht hast. Möglicherweise wäre dennoch eine Vertrauensfrage gut gewesen für die SPD, um zu sehen, wie es denn mit der Koalition aussieht. Dem gegenüber wäre das nach knapp 100 Tagen Regierung schon hart.

Wie sieht ihr das?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon SirToby » Mi 11. Jul 2018, 15:56

Klarsteller hat geschrieben:(11 Jul 2018, 10:19)

Es gibt eben auch noch Wähler der Linken und der SPD, welche rechnen können, wobei dies nicht unbedingt etwas mit einer konservativen Einstellung zu tun hat, sondern eher mit einer selbstdenkenden Eigenschaft.


Sozial konservativ oder Struktur konservativ ist lagerübergreifend und nicht einer bestimmten Partei zuzuordnen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Klarsteller » Mi 11. Jul 2018, 15:58

SirToby hat geschrieben:(11 Jul 2018, 16:56)

Sozial konservativ oder Struktur konservativ ist lagerübergreifend und nicht einer bestimmten Partei zuzuordnen.


Diese Unterteilung habe ich natürlich nicht beachtet. Danke.

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