Die Zukunft der SPD

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Wähler
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Mo 15. Jan 2018, 17:43

Alexyessin hat geschrieben:(15 Jan 2018, 11:10)
Deswegen muss die Sozialdemokratie wieder in die Offensive, sich wieder dem Klientel annähern, das sich abgewendet hat. Der normale Angestellte, der normale Arbeiter, der mittlerweile in Großstädten um sein Erspartes bangen muss, weil die Wohnsituationen schlecht sind. Der beim Facharzt am Ende des Quartals warten muss, weil er Kassenpatient ist.
Und dann hingehen und sich wirklich mit den Fehlern der Hartz Reformen auseinandersetzen, die es gegeben hat.

Das Hartz-I-Gesetz betrifft die Leiharbeit. In der digitalisierten Wirtschaft läuft immer mehr über Werkverträge:
http://www.sueddeutsche.de/politik/gabr ... -1.2290494
Wähler hat geschrieben:(06 Jan 2015, 18:17)
"http://www.sueddeutsche.de/politik/gabriel-und-nahles-zur-agenda-die-fragen-von-morgen-1.2290494
http://www.sueddeutsche.de/politik/gabr ... -1.2290494
Zitat Gastbeitrag Gabriel und Nahles SZ 5. Januar 2015
"Zwar bleibt die Industrie in Deutschland auch im nächsten Jahrzehnt ein zentraler Ort der Wertschöpfung und Beschäftigung, doch neben sie treten immer mehr Anbieter von Smart Services, kreative Solo-Unternehmer, Start-ups und lose Netzwerke von nur zeitweilig miteinander verbundenen Produzenten, die wiederum eng mit der klassischen Industrie vernetzt sind. Es entsteht eine "mixed economy", die bunt und vielfältig ist...Die Sozialdemokratie hat die Industrialisierung gestaltet und die von ihr entfesselten Kräfte in gesamtgesellschaftlichen Wohlstand und individuelle Freiheitsrechte überführt. Wir sind sicher, dass uns dies auch mit der Digitalisierung gelingen wird."
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Neues Tief?

Beitragvon Senexx » Mo 15. Jan 2018, 18:08

Hoffentlich ist das wahr

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 03039.html

Dürfte den Widerstand gegen die GroKo weiter befeuern.

Was wiederum nicht so gut wäre. Es ist an der Zeit, der SPD das Sterbeglöcklein zu läuten.
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jorikke
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Mo 15. Jan 2018, 18:44

Tom Bombadil hat geschrieben:(15 Jan 2018, 15:10)

Der Individualismus steht im Konflikt mit dem Kollektivismus, mit dem man in Deutschland sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat. Darüberhinaus sterben der SPD als Arbeiterpartei die schlecht bezahlten Arbeiter weg, das Prekariat wählt dann auch eher Linkspartei, darüber hinaus wildert die Union in sozialdemokratischen Revieren. Die SPD müsste sich im Grunde komplett neu erfinden. Nur wie? Das wird schwierig.


Parteiendenken geschieht immer noch im historischen Rahmen.
Sowohl SPD, als auch CDU/CSU haben aber mit der Partei, die sie vor 50 Jahren waren nicht mehr viele gemein.
Die Zeiten haben sich geändert, die Parteien auch. Man beklagt immer das die Unterschiede der beiden großen Volksparteien sich mehr und mehr vermischen.
Ich nicht.
In meinen Augen haben sie sich aus guten Gründen angenähert. Die angeblichen Gegensätze zwischen Arbeitern, Beamten, religiös Bestimmten, usw. interessiert doch heute keinen Menschen mehr.
Da es keine wirklichen Gegensätze zwischen denen mehr gibt, wäre es an sich nur logisch wenn aus ihnen eine neue große Volkspartei entstehen würde.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon H2O » Mo 15. Jan 2018, 18:55

jorikke hat geschrieben:(15 Jan 2018, 18:44)

Parteiendenken geschieht immer noch im historischen Rahmen.
Sowohl SPD, als auch CDU/CSU haben aber mit der Partei, die sie vor 50 Jahren waren nicht mehr viele gemein.
Die Zeiten haben sich geändert, die Parteien auch. Man beklagt immer das die Unterschiede der beiden großen Volksparteien sich mehr und mehr vermischen.
Ich nicht.
In meinen Augen haben sie sich aus guten Gründen angenähert. Die angeblichen Gegensätze zwischen Arbeitern, Beamten, religiös Bestimmten, usw. interessiert doch heute keinen Menschen mehr.
Da es keine wirklichen Gegensätze zwischen denen mehr gibt, wäre es an sich nur logisch wenn aus ihnen eine neue große Volkspartei entstehen würde.


Letzteres habe ich mir auch schon vorgestellt. Im Grunde fischen die beiden Parteien mit der selben Maschenweite... kein Wunder, daß die Persönlichkeit der Parteiführer inzwischen so entscheidend wichtig geworden ist.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 15. Jan 2018, 19:03

jorikke hat geschrieben:(15 Jan 2018, 18:44)

Da es keine wirklichen Gegensätze zwischen denen mehr gibt, wäre es an sich nur logisch wenn aus ihnen eine neue große Volkspartei entstehen würde.

Da ist etwas dran, nur würden wohl weder Union noch SPD ihre Identität opfern, daher geht das Gekrampfe in die nächste Runde.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon H2O » Mo 15. Jan 2018, 19:12

Tom Bombadil hat geschrieben:(15 Jan 2018, 19:03)

Da ist etwas dran, nur würden wohl weder Union noch SPD ihre Identität opfern, daher geht das Gekrampfe in die nächste Runde.


Man hat doch aber gesehen, daß in der abgelaufenen GroKo etliche der Minister und der Fraktionsvorsitzenden sehr eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet haben. Und da sollten dann Hemmungen bestehen, diese Vertrautheit in den Alltag zu überführen?

Man muß sich ja nur ansehen, wie sich in Parteien manche Zeitgenossen bedrängen, sich in Flügelkämpfen beharken. Die müßten sich doch innerhalb der Parteien dann auch sehr fremd sein.

Na ja, meine Sorge ist das alles nicht! Ich will jetzt endlich eine funktionsfähige Bundesregierung haben!
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 15. Jan 2018, 19:44

H2O hat geschrieben:(15 Jan 2018, 19:12)

Und da sollten dann Hemmungen bestehen, diese Vertrautheit in den Alltag zu überführen?

Bei den Politikern vllt. nicht, wohl aber bei der Basis. Das ist in etwa so, als würden der FC Bayern und der BVB Dortmund fusionieren, um international erfolgreicher zu sein, die Fans würden ausrasten :D
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon sünnerklaas » Mo 15. Jan 2018, 20:57

pikant hat geschrieben:(15 Jan 2018, 15:30)

die Gruenen koennten auch kurz-bis mittelfristig profitieren.
die SPD wird aber in der neuen Koalition ihre Zweistelligkeit klar behalten - es koennte aber schon in Bayern den Platz 2 kosten.
In Hessen gehe ich von stabilen 20% in etwa aus.


Die Grünen werden sich sowohl von der SPD, als auch von der CDU/CSU ihren Teil holen. Aber die Linkspartei wird ihr sozaldemokratisches Profil weiter schärfen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 15. Jan 2018, 21:30

Die GroKo dürfte 50:50 sein innerhalb der SPD.Vor allem die Jusos machen mächtig Front gegen eine GroKo Neuauflage eines ihrer Hauptargumente " Die GroKo wurde im.Grunde bei der letzten Wahl abgestraft insgesamt -15% Stimmverlust der GroKo Parteien , da darf es kein einfach weiter so geben mit einer GroKo die vom.Bürger mehrheitlich nicht gewollt wird ( erst recht nicht vom großen Teilen der SPD Basis) eine schwierige Lage
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Senexx » Mo 15. Jan 2018, 22:02

Alpha Centauri hat geschrieben:(15 Jan 2018, 21:30)

Die GroKo dürfte 50:50 sein innerhalb der SPD.Vor allem die Jusos machen mächtig Front gegen eine GroKo Neuauflage eines ihrer Hauptargumente " Die GroKo wurde im.Grunde bei der letzten Wahl abgestraft insgesamt -15% Stimmverlust der GroKo Parteien , da darf es kein einfach weiter so geben mit einer GroKo die vom.Bürger mehrheitlich nicht gewollt wird ( erst recht nicht vom großen Teilen der SPD Basis) eine schwierige Lage

GroKo ist gut. Schwächt die Sozen weiter.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon CaptainJack » Mo 15. Jan 2018, 22:25

Der Denkzettel für völlig unüberlegte aber auch erschreckende politische Aussagen. So etwas kann dem Bürger nur noch Angst machen. :eek: .... die SPD ist in der aktuellsten Umfrage (zu Recht) nur noch bei 18,5% ..... und die merken nichts!? :rolleyes:
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon sünnerklaas » Mo 15. Jan 2018, 22:38

CaptainJack hat geschrieben:(15 Jan 2018, 22:25)

Der Denkzettel für völlig unüberlegte aber auch erschreckende politische Aussagen. So etwas kann dem Bürger nur noch Angst machen. :eek: .... die SPD ist in der aktuellsten Umfrage (zu Recht) nur noch bei 18,5% ..... und die merken nichts!? :rolleyes:


Da gibt es jetzt nur noch eins: entweder GroKo - oder verbrannte Erde. Schröder, Müntefering und ihre Zieh-Söhne werden sich nicht ihre "Lebenswerke" von der Basis und erst recht nicht von den Jusos kaputt machen lassen wollen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Senexx » Mo 15. Jan 2018, 22:38

Ceterum censeo partem socialdemocraticam delendam esse.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Charles » Mo 15. Jan 2018, 22:42

Die SPD rutscht in Umfragen auf 18,5% ab.
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Re: Neues Tief?

Beitragvon sünnerklaas » Mo 15. Jan 2018, 22:53

Senexx hat geschrieben:(15 Jan 2018, 18:08)

Hoffentlich ist das wahr

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 03039.html

Dürfte den Widerstand gegen die GroKo weiter befeuern.

Was wiederum nicht so gut wäre. Es ist an der Zeit, der SPD das Sterbeglöcklein zu läuten.



Wobei die andauernden Umfragen, die inzwischen fast schon Tag für Tag in Auftrag gegeben werden, die politische Arbeit generell nicht erleichtern. Inzwischen werden Umfragen ja von manchen ähnlich gewichtet, wie Wahlergebnisse.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Di 16. Jan 2018, 07:30

jorikke hat geschrieben:(15 Jan 2018, 18:44)
In meinen Augen haben sie sich aus guten Gründen angenähert. Die angeblichen Gegensätze zwischen Arbeitern, Beamten, religiös Bestimmten, usw. interessiert doch heute keinen Menschen mehr.
Da es keine wirklichen Gegensätze zwischen denen mehr gibt, wäre es an sich nur logisch wenn aus ihnen eine neue große Volkspartei entstehen würde.

In Italien hat sich die Parteienlandschaft in den 90ern auch grundlegend geändert. Bei der SPD sehe ich eher das Problem darin, dass sie den Abspaltungen der Grünen und der Linken programmatisch nichts entgegenzusetzen hat. Sie lässt Wählerschichten, wie prekär Beschäftigte und Werkverträgler der New Economy links und rechts liegen, als ob sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Sie wirkt geradezu orientierungslos und ängstlich auf mich, ähnlich den Sozialisten in Frankreich unter Hollande.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon think twice » Di 16. Jan 2018, 07:42

Wähler hat geschrieben:(16 Jan 2018, 07:30)

In Italien hat sich die Parteienlandschaft in den 90ern auch grundlegend geändert. Bei der SPD sehe ich eher das Problem darin, dass sie den Abspaltungen der Grünen und der Linken programmatisch nichts entgegenzusetzen hat. Sie lässt Wählerschichten, wie prekär Beschäftigte und Werkverträgler der New Economy links und rechts liegen, als ob sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Sie wirkt geradezu orientierungslos und ängstlich auf mich, ähnlich den Sozialisten in Frankreich unter Hollande.

Was bleibt der SPD denn übrig, wenn eine stattliche Anzahl der Deutschen das Fluechtlingsthema zu ihrem wichtigsten Thema ueberhaupt erklaeren.? Prekär Beschaeftigte, Werkverträge, Altersarmut und Bildungsnotstand interessieren doch kaum jemanden mehr.
Obergrenze, Abschiebungen, Dublin...das ist modern, das ist in. Die flaschensammelnde Omma ist unwichtig.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Senexx » Di 16. Jan 2018, 07:43

Wähler hat geschrieben:(16 Jan 2018, 07:30)

In Italien hat sich die Parteienlandschaft in den 90ern auch grundlegend geändert. Bei der SPD sehe ich eher das Problem darin, dass sie den Abspaltungen der Grünen und der Linken programmatisch nichts entgegenzusetzen hat. Sie lässt Wählerschichten, wie prekär Beschäftigte und Werkverträgler der New Economy links und rechts liegen, als ob sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Sie wirkt geradezu orientierungslos und ängstlich auf mich, ähnlich den Sozialisten in Frankreich unter Hollande.

Die SPD hat ihre potentielle Klientel mehrfach verraten. Deshalb geht sie unter. In Italien und Frankreich sind die Sozialisten längst verschwunden und nur die Kommunisten übrig geblieben. Ein Teil der Klientel ist nach rechts gewandert. Das könnte auch bei uns so kommen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon think twice » Di 16. Jan 2018, 07:50

Wenn jetzt die Obergrenze kommt, hat es die SPD geschafft, dass ich sie auch nicht mehr wählen werde.
Da röhren ein paar Hinterwaeldler, die außerhalb Bayerns nichts zu melden haben und die SPD knickt ein und tritt Menschenrechte mit Füssen?
Nicht mit mir, Genossen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Di 16. Jan 2018, 07:58

Senexx hat geschrieben:(16 Jan 2018, 07:43)

Die SPD hat ihre potentielle Klientel mehrfach verraten. Deshalb geht sie unter. In Italien und Frankreich sind die Sozialisten längst verschwunden und nur die Kommunisten übrig geblieben. Ein Teil der Klientel ist nach rechts gewandert. Das könnte auch bei uns so kommen.


Bitte keinen Blödsinn erzählen. Weder in Frankreich, noch in Italien sind die "Kommunisten" übrig geblieben.
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