Die Zukunft der SPD

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Senexx
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Senexx » Do 18. Jan 2018, 20:57

Uffzach hat geschrieben:(18 Jan 2018, 20:47)

Das drückt sehr gut die Verkommenheit der SPD aus, egal ob du SPD Anhänger bist oder nicht. :cool:

Die SPD kämpft gegen sich selbst und projiziert ihr Selbst auf die CDU. Aber die CDU hat niemals die SPD Klientel so verleugnet wie die SPD selbst.

Ich finde das gut Sozialdemokraten entlarven sich immer wieder selbst.

TT drückt scheinbar aus, was er durchschnittliche Sozialdemokratist so denkt, aus der sicheren Warte der Beamtenposition.
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unity in diversity
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Re: Nächste Umfrage: SPD 18%

Beitragvon unity in diversity » Fr 19. Jan 2018, 07:23

Senexx hat geschrieben:(18 Jan 2018, 12:25)

Wegen der GroKo-Pläne verliert die SPD weiter an Zustimmung.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ozent.html

Perfekt.

Möge sie untergehen.

Die Groko schadet zwar der SPD, nützt aber dem sprechenden Schließmuskel, der bis zum Renteneintritt einen sicheren Job und leicht verdientes Geld hat.
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Moses
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Re: Nächste Umfrage: SPD 18%

Beitragvon Moses » Fr 19. Jan 2018, 07:28

unity in diversity hat geschrieben:(19 Jan 2018, 07:23)

Die Groko schadet zwar der SPD, nützt aber dem sprechenden Schließmuskel, der bis zum Renteneintritt einen sicheren Job und leicht verdientes Geld hat.


Wen genau meinst Du denn mit Deiner Beleidigung?
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Nächste Umfrage: SPD 18%

Beitragvon Dieter Winter » Fr 19. Jan 2018, 07:50

Moses hat geschrieben:(19 Jan 2018, 07:28)

Wen genau meinst Du denn mit Deiner Beleidigung?


Vermutlich ist der Parteivorsitzende gemeint.

Richtig gut kommt das Ergebnis der GroKo Sondierung offenbar beim Wähler nicht an.
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Re: Nächste Umfrage: SPD 18%

Beitragvon sünnerklaas » Fr 19. Jan 2018, 09:25

Dieter Winter hat geschrieben:(19 Jan 2018, 07:50)

Vermutlich ist der Parteivorsitzende gemeint.

Richtig gut kommt das Ergebnis der GroKo Sondierung offenbar beim Wähler nicht an.


Nicht nur da, die kommt auch bei vielen in der Partei nicht an. Etwas tröstlich ist es, dass die Jusos zumindest wieder vernünftigen Nachwuchs liefern. Und dass da mal klar und deutlich gesagt wird, dass die Alten Knacker die Zukunft des Landes verfrühstücken. Und diese Angriffe richten sich nicht allein gegen die SPD-Führung und die SPD.
Auch wenn es viele im Moment nicht sehen: wir laufen hier im Lande auf einen richtig heftigen Generationskonflikt zu. Aus Sicht der nachwachsenden Generationen werden nur noch die Babyboomer bedient. Und die führen sich auch noch auf, wie die Axt im Walde, Zukunftsthemen, die die Jüngeren betreffen, interessieren sie nicht. Die werden konsequent ausgeklammert. Und auch das gilt nicht nur für die SPD, das gilt eigentlich für die gesamte politische Landschaft.
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Re: Nächste Umfrage: SPD 18%

Beitragvon Dieter Winter » Fr 19. Jan 2018, 09:30

sünnerklaas hat geschrieben:(19 Jan 2018, 09:25)

Nicht nur da, die kommt auch bei vielen in der Partei nicht an. Etwas tröstlich ist es, dass die Jusos zumindest wieder vernünftigen Nachwuchs liefern. Und dass da mal klar und deutlich gesagt wird, dass die Alten Knacker die Zukunft des Landes verfrühstücken. Und diese Angriffe richten sich nicht allein gegen die SPD-Führung und die SPD.
Auch wenn es viele im Moment nicht sehen: wir laufen hier im Lande auf einen richtig heftigen Generationskonflikt zu. Aus Sicht der nachwachsenden Generationen werden nur noch die Babyboomer bedient. Und die führen sich auch noch auf, wie die Axt im Walde.


Die Babyboomer stellen halt eine große Wählerschaft.

Schulz kann in eine GroKo gehen, was aber der Beliebtheit der SPD offenkundig abträglich ist, also bei der nächsten BTW ein noch übleres Wahlergebnis erwarten lässt. Oder er lässt die GroKo platzen und wird dann wohl seinen Hut nehmen müssen.
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Re: Nächste Umfrage: SPD 18%

Beitragvon sünnerklaas » Fr 19. Jan 2018, 09:40

Dieter Winter hat geschrieben:(19 Jan 2018, 09:30)

Die Babyboomer stellen halt eine große Wählerschaft.


Genau das ist das Problem. Und weil die Wählerschaft so groß und so wichtig, gleichzeitig aber eben auch alt ist, werden Zukunftsthemen ausgeklammert. Sonst hat man es mit Alten zu tun, die wütend mit ihren Rollatoren, Krücken und anderen Gehilfen drohen - und dann einfach mal AfD wählen und unterstützen. Da gibt es ja noch einen "Jungen Mann". Alexander Gauland (76).

Schulz kann in eine GroKo gehen, was aber der Beliebtheit der SPD offenkundig abträglich ist, also bei der nächsten BTW ein noch übleres Wahlergebnis erwarten lässt. Oder er lässt die GroKo platzen und wird dann wohl seinen Hut nehmen müssen.


Geht die SPD nicht in die Groko, kann der gesamte Bundesvorstand seinen Hut nehmen. Das wäre das politische Ende der Schröder-Zöglinge. Und ich glaube nicht, dass die das zulassen werden. Lieber fahren sie die SPD dann vorsätzlich an die Wand.
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Re: Nächste Umfrage: SPD 18%

Beitragvon Dieter Winter » Fr 19. Jan 2018, 09:52

sünnerklaas hat geschrieben:(19 Jan 2018, 09:40)

Genau das ist das Problem. Und weil die Wählerschaft so groß und so wichtig, gleichzeitig aber eben auch alt ist, werden Zukunftsthemen ausgeklammert. Sonst hat man es mit Alten zu tun, die wütend mit ihren Rollatoren, Krücken und anderen Gehilfen drohen - und dann einfach mal AfD wählen und unterstützen. Da gibt es ja noch einen "Jungen Mann". Alexander Gauland (76).


Andererseits besteht bei Pflege und Grundrente schon wirklich Handlungsbedarf. Wenn ich mir anschaue, mit welcher gesetzlichen Rente ich auskommen müsste, dann bliebe mir mit Eintritt in die Rente an sich nur ein Suizid übrig.

sünnerklaas hat geschrieben:(19 Jan 2018, 09:40)

Geht die SPD nicht in die Groko, kann der gesamte Bundesvorstand seinen Hut nehmen. Das wäre das politische Ende der Schröder-Zöglinge. Und ich glaube nicht, dass die das zulassen werden. Lieber fahren sie die SPD dann vorsätzlich an die Wand.


Sehe ich ähnlich. Schade um die engagierten Leute an der Basis.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Kritikaster » Fr 19. Jan 2018, 10:03

Die Mehrheit der SPD-Wähler scheint dabei ja FÜR eine Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zu sein. Komisch, nicht?
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Dieter Winter » Fr 19. Jan 2018, 10:05

Kritikaster hat geschrieben:(19 Jan 2018, 10:03)

Die Mehrheit der SPD-Wähler scheint dabei ja FÜR eine Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zu sein. Komisch, nicht?


Die Mehrheit von den verbliebenen 18%? :D
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Re: Nächste Umfrage: SPD 18%

Beitragvon relativ » Fr 19. Jan 2018, 10:36

sünnerklaas hat geschrieben:(19 Jan 2018, 09:25)

Nicht nur da, die kommt auch bei vielen in der Partei nicht an. Etwas tröstlich ist es, dass die Jusos zumindest wieder vernünftigen Nachwuchs liefern. Und dass da mal klar und deutlich gesagt wird, dass die Alten Knacker die Zukunft des Landes verfrühstücken. Und diese Angriffe richten sich nicht allein gegen die SPD-Führung und die SPD.
Hat da mal wieder einer das subjektiv besssere Orakel zur Hand? Die SPD Führung hat eine Sicht auf die Dinge, die Junge Union und viele andere SPD Mitglieder ne andere. Darüber diskutieren die gerade. Haare sind noch nicht gefallen.
Auch wenn es viele im Moment nicht sehen: wir laufen hier im Lande auf einen richtig heftigen Generationskonflikt zu. Aus Sicht der nachwachsenden Generationen werden nur noch die Babyboomer bedient. Und die führen sich auch noch auf, wie die Axt im Walde, Zukunftsthemen, die die Jüngeren betreffen, interessieren sie nicht. Die werden konsequent ausgeklammert. Und auch das gilt nicht nur für die SPD, das gilt eigentlich für die gesamte politische Landschaft.
Sorry aber die Babyboomerjahrgänge kommen erst nach 2025. Daher auch der Termin. Wer führt sich auf wie die Axt im Walde?
Es sind mom. gerade die Babyboomer Bürger, die heftige Einschnitte in der Rente, mitten in ihren Arbeitsleben bekommen werden und die auf Beitragsjahre kommen, von der die nächste Genereation höchstens Albträume bekommen würde, diese aber in der Regel wohl nie erreichen werden. Also wer führt sich hier gerade auf wie die Axt im Walde?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon CaptainJack » Fr 19. Jan 2018, 10:42

Kritikaster hat geschrieben:(19 Jan 2018, 10:03)

Die Mehrheit der SPD-Wähler scheint dabei ja FÜR eine Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zu sein. Komisch, nicht?

Die haben ja völlig Recht. Es ist die einzige Chance der SPD einigermaßen verträglich davonzukommen. Nach Neuwahlen, wäre sie mMn nur noch drittstärkste Partei und selbst zu einer (nur theoretisch) GroKo würde es nicht mehr reichen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon pikant » Fr 19. Jan 2018, 11:08

CaptainJack hat geschrieben:(19 Jan 2018, 10:42)

Die haben ja völlig Recht. Es ist die einzige Chance der SPD einigermaßen verträglich davonzukommen. Nach Neuwahlen, wäre sie mMn nur noch drittstärkste Partei und selbst zu einer (nur theoretisch) GroKo würde es nicht mehr reichen.


kann mich nicht erinnern, dass Neuwahlen zwingend vorgeschrieben sind, sollte die SPD sich einer grossen Koalition verweigern.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Fr 19. Jan 2018, 11:36

Dieter Winter hat geschrieben:(19 Jan 2018, 10:05)

Die Mehrheit von den verbliebenen 18%? :D


Wie viele es tatsächlich sind ist momentan irrelevant, da keine Neuwahlen anstehen.
Ich gehe davon aus, dass sich eine GroKo bildet.
Zurück in die Oppositionsecke kann die SPD nicht mehr.
Also Augen zu und durch und in der GroKo die Marketingmaschine anwerfen.
Könnte ja sein, dass sie nur zwei Jahre eingesetzt werden kann. ;)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon CaptainJack » Fr 19. Jan 2018, 11:41

pikant hat geschrieben:(19 Jan 2018, 11:08)

kann mich nicht erinnern, dass Neuwahlen zwingend vorgeschrieben sind, sollte die SPD sich einer grossen Koalition verweigern.
Nicht zwingend aber sicher! Merkel hat eine Minderheitenregierung ausgeschlossen ... und sie weiß, warum.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 19. Jan 2018, 11:42

JJazzGold hat geschrieben:(19 Jan 2018, 11:36)

Wie viele es tatsächlich sind ist momentan irrelevant, da keine Neuwahlen anstehen.
Ich gehe davon aus, dass sich eine GroKo bildet.
Zurück in die Oppositionsecke kann die SPD nicht mehr.
Also Augen zu und durch und in der GroKo die Marketingmaschine anwerfen.
Könnte ja sein, dass sie nur zwei Jahre eingesetzt werden kann. ;)



Die GroKo wurde die SPD aber weiter schrumpfen lassen , irgendwann haben selbst die Grünen mehr Prozente.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon pikant » Fr 19. Jan 2018, 11:44

CaptainJack hat geschrieben:(19 Jan 2018, 11:41)

Nicht zwingend aber sicher! Merkel hat eine Minderheitenregierung ausgeschlossen ... und sie weiß, warum.


vollkommen falsch
ueber eine Minderheitsregierung entscheidet uebrigens nicht Merkel, sondern nur der Bundespraesident.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Kritikaster » Fr 19. Jan 2018, 11:46

Dieter Winter hat geschrieben:(19 Jan 2018, 10:05)

Die Mehrheit von den verbliebenen 18%? :D

Genau!

Hätte man von Anfang an auf die gehört, stünde die SPD jetzt eher besser da als bei der Bundestagswahl. :cool:
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Dieter Winter » Fr 19. Jan 2018, 11:47

JJazzGold hat geschrieben:(19 Jan 2018, 11:36)

Wie viele es tatsächlich sind ist momentan irrelevant, da keine Neuwahlen anstehen.
Ich gehe davon aus, dass sich eine GroKo bildet.
Zurück in die Oppositionsecke kann die SPD nicht mehr.
Also Augen zu und durch und in der GroKo die Marketingmaschine anwerfen.
Könnte ja sein, dass sie nur zwei Jahre eingesetzt werden kann. ;)


Dachte man z. T. auch nach den letzten Wahlen, dass die GroKo nicht halten würde.

Mit der GroKo tut sich die SPD keinen Gefallen, da bin ich mir sicher.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon sünnerklaas » Fr 19. Jan 2018, 11:47

CaptainJack hat geschrieben:(19 Jan 2018, 11:41)

Nicht zwingend aber sicher! Merkel hat eine Minderheitenregierung ausgeschlossen ... und sie weiß, warum.


Die Kanzlerin wird auch 2013 zig Kreuze gemacht haben, dass es seinerzeit nicht mit der absoluten Mehrheit geklappt hat. Mit der Übernahme von politischer Verantwortung hat man's dann doch nicht so. Und die Legislaturperiode von 1957-1961, bei der die UNION schon mal mit absoluter Mehrheit im Bund regiert hat, war eine komplette Katastrophe: Strauß'sche Affären, nicht rechtzeitig erkannter Mauerbau etc.. Danach war Adenauer angezählt. Leider haben das viele vergessen.

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