Die Zukunft der SPD

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Willi Brand
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Willi Brand » Di 13. Feb 2018, 12:51

pikant hat geschrieben:(13 Feb 2018, 12:33)

frischer Wind bringt allein schon die Ankuendigung dieser Kandidatur in die SPD

Lächerlich. Das ist eine Zählkandidatin, mehr nicht. Traurig und bezeichnend, dass die einstige Volkspartei SPD offenbar nicht mehr auf die Beine gestellt bekommt.
Für eine neue soziale Idee.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon pikant » Di 13. Feb 2018, 12:53

Willi Brand hat geschrieben:(13 Feb 2018, 12:51)

Lächerlich. Das ist eine Zählkandidatin, mehr nicht. Traurig und bezeichnend, dass die einstige Volkspartei SPD offenbar nicht mehr auf die Beine gestellt bekommt.


ich finde Kandidaturen fuer den Parteivorsitz der SPD nicht laecherlich, sondern das ist gelebte Demokratie :thumbup:.
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BlueMonday
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon BlueMonday » Di 13. Feb 2018, 13:11

Just Me hat geschrieben:(13 Feb 2018, 11:33)

Die Frage lautet wohl eher, wo das "langfristige Denken" der bisherigen Partei-Eliten zu erkennen ist. Spätestens seit Schröder ist ein kontinuierlicher(!) Abwärtstrend überdeutlich zu sehen. Trotzdem fährt die Partei-Elite seit nunmehr EXAKT ZWANZIG JAHREN die gleiche Linie, als würde sie in einem Paralleluniversum, in dem die Realität keine Auswirkung auf sie hat, leben.

Vielmehr fühlt man sich an Einstein und seine Definition des "reinen Wahnsinns" erinnert:

.


Schröder war ja nun gerade eine Ausnahme mit unpopulären Reformen, die man so von einer rotgrünen Koalition gar nicht so erwartet hätte. An den Hirnwindungen des "Urnenpöbels" bleibt sowas freilich ewig kleben und wird abgestraft. Das Unpopuläre kostet Stimmen und bringt keinen Dank. Hingegen nur Wohltaten zu versprechen und Populäres zu verkünden reicht auf lange Sicht nur als Strategie für die Oppositionsbank. Da lässt es sich halt immer bequem klappern.

"Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. (Albert Einstein)"

Wenig zeitgemäß, schon zu Einsteins Zeiten, eigentlich zu allen Zeiten. Ganz umgekehrt: Wahnsinn ist es, das Gleiche in einer sich ständig ändernden Welt zu tun und dann ein immer gleiches Ergebnis zu erwarten.
Das ist letztlich der verhängnisvolle Aberglaube der politischen Menschen: die Gesellschaft großflächig vorhersehbar oder gar sinnvoll steuern zu können.
But who would build the roads?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon frems » Di 13. Feb 2018, 14:07

Drei Landesverbände stellen sich gegen das Vorhaben der SPD-Spitze, Andrea Nahles zur kommissarischen Parteivorsitzenden zu befördern. Auch die SPD-Juristen sind dagegen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/komm ... 56974.html

Mit so einem unnötigen, unüberlegten Schritt tut man sich keinen Gefallen. Fehlt ja nur noch, dass Nahles nach Gabriel und Schulz wohl auch demnächst ihre Karriere beenden kann.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon pikant » Di 13. Feb 2018, 14:14

frems hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:07)

Drei Landesverbände stellen sich gegen das Vorhaben der SPD-Spitze, Andrea Nahles zur kommissarischen Parteivorsitzenden zu befördern. Auch die SPD-Juristen sind dagegen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/komm ... 56974.html

Mit so einem unnötigen, unüberlegten Schritt tut man sich keinen Gefallen. Fehlt ja nur noch, dass Nahles nach Gabriel und Schulz wohl auch demnächst ihre Karriere beenden kann.


ich verstehe diese Hast ueberhaupt nicht und dass man nun einfach die SPD-Satzung wegen Nahles ausser Kraft setzen will.
ich verstehe auch nicht, warum nun Martin Schulz sofort zuruecktreten will, denn bis gestern wollte er noch bis Maerz weitermachen um den Uebergang in geordnete Bahnen zu bringen.
die SPD-Spitze tut alles, um einen Aufruhr an der Basis zu verursachen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 13. Feb 2018, 14:16

BlueMonday hat geschrieben:(13 Feb 2018, 13:11)

Schröder war ja nun gerade eine Ausnahme mit unpopulären Reformen, die man so von einer rotgrünen Koalition gar nicht so erwartet hätte. An den Hirnwindungen des "Urnenpöbels" bleibt sowas freilich ewig kleben und wird abgestraft. Das Unpopuläre kostet Stimmen und bringt keinen Dank. Hingegen nur Wohltaten zu versprechen und Populäres zu verkünden reicht auf lange Sicht nur als Strategie für die Oppositionsbank. Da lässt es sich halt immer bequem klappern.

"Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. (Albert Einstein)"

Wenig zeitgemäß, schon zu Einsteins Zeiten, eigentlich zu allen Zeiten. Ganz umgekehrt: Wahnsinn ist es, das Gleiche in einer sich ständig ändernden Welt zu tun und dann ein immer gleiches Ergebnis zu erwarten.
Das ist letztlich der verhängnisvolle Aberglaube der politischen Menschen: die Gesellschaft großflächig vorhersehbar oder gar sinnvoll steuern zu können.


Urnenpöbel!
Sollte das Wort des Jahres werden. Wohlgemerkt, nicht das Unwort.
Einzig schlecht daran ist, es ist mir nicht eingefallen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Just Me » Di 13. Feb 2018, 14:19

JJazzGold hat geschrieben:(13 Feb 2018, 12:17)

Das Einzige, was die linkaussen Suppe, ob jung oder alt, kann, ist jammern und sich lauthals beschweren, weil sie nicht über eine Doppelschicht Pampers verfügen kann. Die hat noch nie bewiesen, dass sie irgendetwas gebacken bekommt. Zum Glück für uns alle.


Das ist natürlich auch eine Aussage: "Selbst Schuld, wenn ihr mich verfressen und verschwendet haben lasst, wozu meine eigenen Eltern einst sagten: 'Du sollst es einmal besser haben.'" Denn von diesem großelterlichen Credo entfernen wir uns seit 40 Jahren immer weiter; ... je mehr die Babyboomer funktionale Macht erhalten.

Dass die nun ihrerseits einen Schuldigen suchen, ist verständlich - Wer würde schon von kleinen Geistern große Leistungen erwarten, nicht wahr?! -, aber auch symptomatisch. Schließlich ist nur eines sicher: Die steigenden Staatsschulden verantworten selbstverständlich die Ungeborenen ... und die Zuwanderer und Asylanten. Nur nicht jene, die das Erbe ihrer Eltern mit vollen Händen verfressen und vergeuden.

Denn wir erinnern uns schmerzhaft: Bis in die 70er Jahre hinein ging es stetig aufwärts. Seit den 70er Jahren geht es kontinuierlich abwärts. Und der brutalste Ruck nach unten begann in den 90er Jahren, ... just als die Babyboomer das Erbe antraten. Seitdem gibt es nur noch eine Richtung: "Abwärts! Immer rasanter abwärts! Scheiß auf unsere Kinder! Scheiß auf unsere Enkel! Wir leben heute. Und wir leben nur einmal."
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon aleph » Di 13. Feb 2018, 14:19

Die SPD ist derzeit nur bedingt regierungsfähig und sollte erst mal für eine professionelle Führung sorgen.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
Economic Left/Right: -2.5 Social Libertarian/Authoritarian: -3.54
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Mega Maddin » Di 13. Feb 2018, 14:23

frems hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:07)

Drei Landesverbände stellen sich gegen das Vorhaben der SPD-Spitze, Andrea Nahles zur kommissarischen Parteivorsitzenden zu befördern. Auch die SPD-Juristen sind dagegen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/komm ... 56974.html

Mit so einem unnötigen, unüberlegten Schritt tut man sich keinen Gefallen. Fehlt ja nur noch, dass Nahles nach Gabriel und Schulz wohl auch demnächst ihre Karriere beenden kann.


Die SPD gut tut an einer personellen Erneuerung. Die Riege Gabriel, Maas, Nahles, Stegner sollte abtreten.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 13. Feb 2018, 14:33

aleph hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:19)

Die SPD ist derzeit nur bedingt regierungsfähig und sollte erst mal für eine professionelle Führung sorgen.


Frommer Wunsch, die haben incl. Schultz jetzt 10 Vorsitzende verschlissen.
Warum sollte das plötzlich klappen?
Sinnvoller wäre es, den zu bestimmen, der das Licht ausmacht.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 13. Feb 2018, 14:34

aleph hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:19)

Die SPD ist derzeit nur bedingt regierungsfähig und sollte erst mal für eine professionelle Führung sorgen.


Frommer Wunsch, die haben incl. Schultz jetzt 10 Vorsitzende verschlissen.
Warum sollte das plötzlich klappen?
Sinnvoller wäre es, den zu bestimmen, der das Licht ausmacht.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Di 13. Feb 2018, 14:35

Just Me hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:19)

Das ist natürlich auch eine Aussage: "Selbst Schuld, wenn ihr mich verfressen und verschwendet haben lasst, wozu meine eigenen Eltern einst sagten: 'Du sollst es einmal besser haben.'" Denn von diesem großelterlichen Credo entfernen wir uns seit 40 Jahren immer weiter; ... je mehr die Babyboomer funktionale Macht erhalten.

Dass die nun ihrerseits einen Schuldigen suchen, ist verständlich - Wer würde schon von kleinen Geistern große Leistungen erwarten, nicht wahr?! -, aber auch symptomatisch. Schließlich ist nur eines sicher: Die steigenden Staatsschulden verantworten selbstverständlich die Ungeborenen ... und die Zuwanderer und Asylanten. Nur nicht jene, die das Erbe ihrer Eltern mit vollen Händen verfressen und vergeuden.

Denn wir erinnern uns schmerzhaft: Bis in die 70er Jahre hinein ging es stetig aufwärts. Seit den 70er Jahren geht es kontinuierlich abwärts. Und der brutalste Ruck nach unten begann in den 90er Jahren, ... just als die Babyboomer das Erbe antraten. Seitdem gibt es nur noch eine Richtung: "Abwärts! Immer rasanter abwärts! Scheiß auf unsere Kinder! Scheiß auf unsere Enkel! Wir leben heute. Und wir leben nur einmal."


Wir suchen keinen Schuldigen.
Wir benötigen keine Sündenböcke.
Wir erinnern uns auch nicht schmerzhaft, sondern in der Regel gern, auch seit 1970.
Wir leben in der Gegenwart und planen die Zukunft.
Wir haben die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die wir nicht ändern können, den Mut, Dinge zu ändern, die wir ändern können und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden
Wir wissen wer wir sind, was wir konnten und können, was und was wir nicht konnten und können.


Wenn Sie es nicht besser haben, als Ihre Eltern, dann ist das Ihre Schuld und nicht die Ihrer Eltern und schon gar nicht unsere.
Es ist nie zu spät für eine Umschulung, wenn einem das Käuferklientel, auch dank der SPD, sukzessive weggebrochen ist.
Carpe diem.
Zuletzt geändert von JJazzGold am Di 13. Feb 2018, 14:47, insgesamt 1-mal geändert.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 13. Feb 2018, 14:44

JJazzGold hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:35)

Wir suchen keinen Schuldigen.
Wir benötigen keine Sündenböcke.
Wir erinnern uns auch nicht schmerzhaft, sondern in der Regel gern, auch seit 1970.
Wir leben in der Gegenwart und planen die Zukunft.
Wir haben die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die wir nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die wir ändern können und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden
Wir wissen wer wir sind, was wir konnten und können, was und was wir nicht konnten und können.


Wenn Sie es nicht besser haben, als Ihre Eltern, dann ist das Ihre Schuld und nicht die Ihrer Eltern und schon gar nicht unsere.
Es ist nie zu spät für eine Umschulung, wenn einem das Käuferklientel, auch dank der SPD, sukzessive weggebrochen ist.
Carpe diem.


Mach ich, gleich mit meinem Mittagsschlaf.
Geht um so besser nach dem Lesen deines Textes.
Es gibt noch Positives.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Di 13. Feb 2018, 14:45

http://www.zeit.de/news/2018-02/13/spd- ... 2-99-42978
13. Februar 2018 SPD-Landesverbände gegen vorzeitigen Stabwechsel an Nahles
Die Sozialdemokraten aus diesen Ländern forderten, in der Übergangszeit solle stattdessen einer der sechs Stellvertreter des bisherigen SPD-Chefs Martin Schulz die Aufgabe übernehmen...Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen in der SPD, Harald Baumann-Hasske, sagte der "Welt" (Dienstag) zu dem Nahles-Plan: "Dafür gibt es satzungsmäßig keine Grundlage, dies ist in unseren Statuten nicht vorgesehen."

Die SPD scheint aufgewacht zu sein und bereit, wirklich Konsequenzen aus den verheerenden Wahlniederlagen der letzten Jahre zu ziehen. Inhaltlich können sie auf dem Koalitionsvertrag aufbauen und personell neu aufstellen können sie sich auf dem nächsten Sonderparteitag. Vielleicht ist auch eine Doppelspitze für die SPD interessant und zeitgemäß.
Zuletzt geändert von Wähler am Di 13. Feb 2018, 15:51, insgesamt 1-mal geändert.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Di 13. Feb 2018, 14:50

jorikke hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:44)

Mach ich, gleich mit meinem Mittagsschlaf.
Geht um so besser nach dem Lesen deines Textes.
Es gibt noch Positives.


Freut mich. :)
Wobei ich voraussetzte, dass wir das ähnlich sehen. ;)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon grün » Di 13. Feb 2018, 15:10

Aus den Erfolgen der FDP (ein letztes Mal in der Regierung, im Jahr darauf nicht mehr im Bundestag, bitte nicht wieder anrufen...) kann man viel über die Zukunft der SPD lernen.

Hihi, "Zukunft der SPD".
Die Ideen der Linken sind vor allem langweilig.
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Re: 17,5%!! ...Was glaubt ihr, wie würde sich ein Ablehnen der GroKo seitens der SPD-Basis auf deren Umfragewerte auswir

Beitragvon grün » Di 13. Feb 2018, 15:11

Als würde die SPD-Führung was auf die Meinung der lästigen Basis geben.
Die Ideen der Linken sind vor allem langweilig.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Di 13. Feb 2018, 15:48

JJazzGold hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:50)

Freut mich. :)
Wobei ich voraussetzte, dass wir das ähnlich sehen. ;)


Würden wir uns ähnlich sehen, wäre einer von uns besser dran als du. :)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Di 13. Feb 2018, 15:56

jorikke hat geschrieben:(13 Feb 2018, 15:48)

Würden wir uns ähnlich sehen, wäre einer von uns besser dran als du. :)


Ein schönes Kompliment, danke! :)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Di 13. Feb 2018, 16:36

Mega Maddin hat geschrieben:(13 Feb 2018, 14:23)

Die SPD gut tut an einer personellen Erneuerung. Die Riege Gabriel, Maas, Nahles, Stegner sollte abtreten.


Gabriel ja, der Rest nicht. Ist doch Blödsinn ohne Kopf rumzurennen.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat

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