DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

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Hyde
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Hyde » Mi 21. Mär 2018, 12:33

Woppadaq hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:03)
Nochmal: dieser Pazifismus war der Pazifismus der Grünen, bis sie selbst endlich in der Verantwortung standen. Diesen Pazifismus leisten sich die Linken, solange sie sich ihn leisten können.


Die Linken können sich diese Art von Pazifismus immer leisten, da sie im Gegensatz zu den Grünen nicht daran interessiert sind, regierungsfähig zu sein.

Die Grünen wurden auch erst regierungsfähig, als sie die ein oder andere realpolitische Wende hinter sich hatten. Daran zeigen die Linken kein Interesse.
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Selina
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Selina » Mi 21. Mär 2018, 12:48

Was ich hier so über die Partei Die Linke lese, hat in den meisten Fällen nichts mit der Realität linken Denkens und Handelns zu tun. Aber schöne fantastische Märchen, die sich einige da ausdenken. Spricht für die Fantasie derjenigen :D
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Mi 21. Mär 2018, 12:52

Hyde hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:33)

Die Linken können sich diese Art von Pazifismus immer leisten, da sie im Gegensatz zu den Grünen nicht daran interessiert sind, regierungsfähig zu sein.

Die Grünen wurden auch erst regierungsfähig, als sie die ein oder andere realpolitische Wende hinter sich hatten. Daran zeigen die Linken kein Interesse.


die Gruenen haben sich wirklich oft den Gegebenheiten angepasst und sind heute im Gegensatz zur Linkspartei und auch den Lindner-Liberalen bereit politische Verantwortung zu uebernehmen und damit auch Abstriche an ihrem Programm im Interesse des Landes.

Eine Linkspartei in der Bundesregierung wird sich vom Pazifismus verabschieden muessen und rein in die Friedenseinsaetze unserer Bundeswehr mit Waffen - klar!
Frieden schaffen mit immer weniger Waffen sollte das Ziel sein.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 21. Mär 2018, 12:55

Heikles Thema bei der Linken:

Russlandpolitik: Linken-Fraktionschef soll Unterschied zur AfD erklären - und scheitert
https://www.huffingtonpost.de/entry/bar ... d118de300a

Wir haben also definitiv zwei "Friedensparteien". Beide wollen, dass Westmächte abrüsten - Russland natürlich nicht, weil das sonst demütigend wäre. So ungefähr.

Der Ausdruck "Botschafter Russlands" ist aber gut, auf sowas muss man kommen. ;) Klingt schon mal ganz anders als 5. Kolonne, Sprachrohr, Arm oder Lobby.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Woppadaq » Mi 21. Mär 2018, 12:59

Hyde hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:33)

Die Linken können sich diese Art von Pazifismus immer leisten, da sie im Gegensatz zu den Grünen nicht daran interessiert sind, regierungsfähig zu sein.


Würd ich so nicht sagen. Auf Länderebene haben sich die Linken nie vor Verantwortung gedrückt. Dass man sich nicht verbiegt, um von irgendeiner Regierungspartei akzeptiert zu werden, halte ich für völlig normal und richtig, das war auch bei den Grünen nicht anders.

Die Grünen wurden auch erst regierungsfähig, als sie die ein oder andere realpolitische Wende hinter sich hatten.


Verklären sie damit nicht ein bisschen die Grünen? Ws macht denn bei ihnen eine "realpolitische Wende" aus?
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Mi 21. Mär 2018, 13:10

Woppadaq hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:59)

Würd ich so nicht sagen. Auf Länderebene haben sich die Linken nie vor Verantwortung gedrückt. Dass man sich nicht verbiegt, um von irgendeiner Regierungspartei akzeptiert zu werden, halte ich für völlig normal und richtig, das war auch bei den Grünen nicht anders.





na ja,
ich haette es nie fuer moeglich gehalten, dass eine Linke mal sage und schreibe 65 000 Wohnungen privatisiert mit ihren Stimmen!
die Folge waren massive Mieterhoehungen in Berlin um bis zu 20%
diese 'Meisterleistung' der damaligen PDS in Berlin bleibt mir immer noch sehr negativ haengen....
da hatte man sich meilenweit von seinem eigenen Programm in Regierungshandeln verabschiedet und Privat vor Staat den Vorzug bei staedtischen Wohnungen gegeben um den haushalt zu sanieren.

die Qutiiung folgte dann und man konnte in der Opposition dann sein eigenen Regierungshandeln bedauern.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Realist2014 » Mi 21. Mär 2018, 13:15

Selina hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:48)

Was ich hier so über die Partei Die Linke lese, hat in den meisten Fällen nichts mit der Realität linken Denkens und Handelns zu tun. Aber schöne fantastische Märchen, die sich einige da ausdenken. Spricht für die Fantasie derjenigen :D


Die klare Darstellung der tatsächlichen Ziele der SED-Nachfolgepartei lässt sich in der Grundsatzprogramm ( Erfurt 2011) ja nachlesen:

Enteignung der Eigentümer der Unternehmen

daher wird diese Partei auch nie an der Regierung im Bund beteiligt sein.

Oder an einer Landesregierung im Westen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 21. Mär 2018, 13:19

Woppadaq hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:59)

Würd ich so nicht sagen. Auf Länderebene haben sich die Linken nie vor Verantwortung gedrückt. Dass man sich nicht verbiegt, um von irgendeiner Regierungspartei akzeptiert zu werden, halte ich für völlig normal und richtig, das war auch bei den Grünen nicht anders.
Auf Länderebene wird auch keine Außenpolitik gemacht und genau da liegt ja der Haken. 25 Jahre Nichtverantwortung sprechen da eine deutliche Sprache.
Die SPD hat sich 1959 fit gemacht.

Verklären sie damit nicht ein bisschen die Grünen? Ws macht denn bei ihnen eine "realpolitische Wende" aus?
Die Grünen haben sich schon entwickelt, muss man ja sagen.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Woppadaq » Mi 21. Mär 2018, 13:25

DarkLightbringer hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:55)

Heikles Thema bei der Linken:

https://www.huffingtonpost.de/entry/bar ... d118de300a

Wir haben also definitiv zwei "Friedensparteien". Beide wollen, dass Westmächte abrüsten - Russland natürlich nicht, weil das sonst demütigend wäre. So ungefähr.


Naja, die Huffpost kann viel behaupten, leider kann ich nicht nachprüfen, ob er wirklich mehr oder weniger gesagt hat. Zum Thema Abrüstung hab ich im Artikel nun gar nichts gefunden.

Fakt ist, dass man das militärische Eingreifen der Türkei in Syrien verurteilen muss, während man zur vergleichsweise friedlichen Krim-Annexion geteilter Meinung sein kann. Dass die Linke da nicht auf Konfrontation zu Putin geht, wie es die meisten BT-Parteien tun, halt ich für normal und ihrem Selbstverständnis entsprechend.

Dass ein Linken-Politiker sich nicht mit den Positionen der AfD zu Putin befasst, zeigt ein Stück weit auch, wie wenig die AfD von ihnen ernst genommen wird. Die genaue Motivation der AfD, sich als Botschafter Putins zu sehen, ist mir aus moralischer Sicht betrachtet auch ein Rätsel, da ich diese Partei aber auch für überflüssig und bald Geschichte halte, muss ich mich damit auch nicht näher auseinandersetzen. Im Bundestag, wo ein Bundeskanzler schon mal Datenautobahnen als Sache des Verkehrsministers hält, halte ich solche Sachen für verschmerzbar.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Woppadaq » Mi 21. Mär 2018, 13:34

DarkLightbringer hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:19)

Auf Länderebene wird auch keine Außenpolitik gemacht und genau da liegt ja der Haken. 25 Jahre Nichtverantwortung sprechen da eine deutliche Sprache.
Die SPD hat sich 1959 fit gemacht.


Die Grünen haben sich nicht vorher aussenpolitisch geändert, bevor sie in die Regierung gegangen sind. Die Frage nach Übernahme von Regierungsverantwortung haben sich die Grünen selbst auf Länderebene sehr oft gestellt. Für die Linken stand das nie zur Debatte. Und was bedeuten schon 25 Jahre? Die grünen hatten halt 18 Jahre vorher keine Regierungsverantwortung. Irgendwann ergibt es sich. Einer Sondierung hat sich die Linke nie verweigert.

Du kannst gerne inhaltliche Zweifel an den Linken äussern, aber mit administrativen Vorwürfen bist du da auf dem Holzweg.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Hyde » Mi 21. Mär 2018, 13:37

Woppadaq hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:59)

Würd ich so nicht sagen. Auf Länderebene haben sich die Linken nie vor Verantwortung gedrückt.


Länderebene ist auch was anderes als Bundesebene. Und da gibt es auch nochmal einen Unterschied zwischen Ost und West.
Die Grünen haben auch schon Mitte der 80er auf Länderebene mitregiert, im Bund waren sie da lange noch nicht so weit.

Dass man sich nicht verbiegt, um von irgendeiner Regierungspartei akzeptiert zu werden, halte ich für völlig normal und richtig, das war auch bei den Grünen nicht anders.

Verklären sie damit nicht ein bisschen die Grünen? Ws macht denn bei ihnen eine "realpolitische Wende" aus?


Warum verklärt man damit die Grünen? Dass die Grünen sich heute recht deutlich von ihrem fundamentalistischen Charakter der 80er Unterscheiden, ist ja eine Tatsache, das hat nichts mit Verklären zu tun.

Niemand zwingt die Linke, sich zu verbiegen. Aber solange sie Positionen wie die zur NATO einnimmt, wird sie eben keine Regierungspartner finden können.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Woppadaq » Mi 21. Mär 2018, 13:43

pikant hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:10)

na ja,
ich haette es nie fuer moeglich gehalten, dass eine Linke mal sage und schreibe 65 000 Wohnungen privatisiert mit ihren Stimmen!
die Folge waren massive Mieterhoehungen in Berlin um bis zu 20%


Was wäre denn die Alternative gewesen? In Länderhand und damit verwahrlosen lassen? Eine Privatisierung hätte früher oder später ohnehin stattgefunden, es war besser, zum gegebenen Zeitpunkt die bestmöglischste und vertretbarste Lösung herauszuholen als im Notfall unter Preis und ohne weitere Konditionen alles an Spekulanten zu verscherbeln.

Und ganz ehrlich: bei Mietpreisen um 150 Euro für eine 30 -qm-Wohnung, da spielen 20% mehr Miete jetzt nicht DIE Rolle. Auch wenn wir Ostlöhne da mit einberechnen.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Woppadaq » Mi 21. Mär 2018, 13:50

Hyde hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:37)

Warum verklärt man damit die Grünen?


Weil man so tut, als ob die Grünen beim Regierungsantritt 1998 genauso waren wie heute. Im Punkto Pazifismus haben sie sich damals aber nicht sehr von den Linken unterschieden. Dass sich die Grünen durch die Regierungsbeteiligung geändert haben, realistischer geworden sind, ist klar, warum glaubt man, dass das bei den Linken nicht möglich ist?
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Der General » Mi 21. Mär 2018, 14:16

pikant hat geschrieben:(21 Mar 2018, 10:49)

sich fuer Frieden einsetzen hat mit Pazifismus doch nichts zu tun.
Russland gibt ja auch vor sich fuer den Frieden einzzusetzen und ist militaerisch in der Welt unterwegs und besetzt sogar gewaltsam Gebiete.
ein Pazifismus kann eben Frieden nicht gewaehrleisten wie zB. die Gruenen am Kosovo erfahren mussten und ja eine militaerische Handlung kann auch Frieden sichern.
Was soll daran so gut sein, wenn ich ansehen muss, wie man Menschen grundllos umbringt und ich daneben stehe und nicht eingreifen kann, da ich es ablehne einzugreifen?
ein Pazifislmus macht am Ende den Gewalttaetigen zum Sieger und dem Pazifisten zum Verlierer.


Niemand sagt, dass man nur zuschauen sollte !

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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Der General » Mi 21. Mär 2018, 14:17

jorikke hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:02)

Das deutsche Soldaten nie wieder eine Waffe in den Händen halten sollen, ist eine Forderung von dir. Etwa so sinnvoll als würde ich fordern, der BVB darf nie wieder einen Ball benutzen.


Dieser Vergleich hinkt aber gewaltig, ist Dir nichts besseres eingefallen ?
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Der General » Mi 21. Mär 2018, 14:20

Hyde hat geschrieben:(21 Mar 2018, 10:52)

Das sieht man auch daran, dass der User DerGeneral in diesem Thread hier vor ein paar Seiten gesagt hat, dass Putins Kampfeinsatz in Syrien gut war, weil er damit Frieden geschaffen habe.

Aber wehe, der Westen unternimmt mal Auslandseinsätze - dann zählt die eigene Argumentation nicht mehr, und das Gegenteil wird behauptet.


Nein, dass ist falsch. Ich sagte, es ist deswegen gut, weil die Menschen nach dem Krieg noch eine Perspektive haben, anders wie in Lybien ect., wo aktuell alles Instabil ist und Mord und Totschlag herrscht.

Desweiteren, ging es Explizit nur um Deutschland.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Der General » Mi 21. Mär 2018, 14:24

pikant hat geschrieben:(21 Mar 2018, 11:03)

Und dann behaupten sie einige Tage spaeter, dass Pazifismus den Frieden sichert - Putin und Russland ist doch der Beweis das exakt das Gegenteil der Fall ist, denn Putin greift doch um den Weltfrieden zu wahren fast ueberall militaerisch ein, siehe Krim, Syrien oder Ukraine.
Mit Pazifismus a la Linkspartei kaeme Putin keinen Schritt weiter :D

Da sollte man sich schon als Linker entscheiden ob man Putin mit militaerischen Loesungen lobt oder den Pazifismus Linken hier spielt.


Bitte nicht wieder das Spielchen mit den "Wörtern im Mund" umdrehen !

Putin sichert den Weltfrieden damit, indem er ein Gleichgewicht zur USA herstellt. Es geht darum, dass sich diese Liste hier nicht beliebig erweitert:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... en_Staaten
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Mi 21. Mär 2018, 14:28

Der General hat geschrieben:(21 Mar 2018, 14:24)

Bitte nicht wieder das Spielchen mit den "Wörtern im Mund" umdrehen !

Putin sichert den Weltfrieden damit, indem er ein Gleichgewicht zur USA herstellt. Es geht darum, dass sich diese Liste hier nicht beliebig erweitert:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... en_Staaten


Putin haelt vom Pazifismus null und ist ueberall militaerisch unterwegs.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Hyde » Mi 21. Mär 2018, 14:29

Woppadaq hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:50)

Weil man so tut, als ob die Grünen beim Regierungsantritt 1998 genauso waren wie heute. Im Punkto Pazifismus haben sie sich damals aber nicht sehr von den Linken unterschieden. Dass sich die Grünen durch die Regierungsbeteiligung geändert haben, realistischer geworden sind, ist klar, warum glaubt man, dass das bei den Linken nicht möglich ist?


Weil die Linken gar nicht erst kompromissbereit genug sind, um überhaupt in eine Regierung eintreten zu können.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Der General » Mi 21. Mär 2018, 14:31

pikant hat geschrieben:(21 Mar 2018, 14:28)

Putin haelt vom Pazifismus null und ist ueberall militaerisch unterwegs.


Und, hat irgendjemand etwas anderes behauptet :?: Wobei "überall" ziemlich übertrieben ist.

pikant hat geschrieben:wer Pazifist sein will, kann sich kein Vorbild an Putin nehmen ausser ein abschreckendes


Gegenüber den USA ziemlich harmlos.

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