Brauchen wir eine neue liberale Partei?

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BlueMonday
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon BlueMonday » So 25. Sep 2016, 13:28

Progressiver hat geschrieben:(25 Sep 2016, 01:38)

Die Piratenpartei hätte vom Ansatz her das Potential gehabt, genau dies zu leisten. Liberalismus in einer älteren Form meint nämlich nicht nur das Wohl der Wenigen, sondern auch, dass jeder Mensch die gleichen juristischen wie sozialen Rechte haben solle.



Der klassische genuine Liberalismus hatte vor allem einen gehörigen kritischen Abstand zur Institution des Staates. Dieser Abstand ist bei den Neuliberalen, "Neoliberalen" usw. leider bis aufs Äußerste geschrumpft, praktisch nicht mehr zu erkennen. Das wäre mal der Ansatzpunkt für eine wirkliche liberale Alternative. Den Menschen wieder weitaus mehr Eigenständigkeit, Verantwortung für ihr eigenes Leben, für ihre eigenen Lebenentscheidungen, in einem Wort: Mündigkeit und damit ein gutes Stück Würde zurückzugeben. Und ich gehe stark davon aus, dass so eine Kraft eher außerhalb des üblichen Politikbetriebs entstehen und verbleiben muss, um ausreichend Druck und korrektive Energie entwickeln zu können. Im Grunde kann man sich diese verlorene Würde nicht zurückgeben lassen, man muss sie sich zurückholen.



Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein führen, lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens.
(Albert Schweitzer)
Zuletzt geändert von BlueMonday am So 25. Sep 2016, 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon JJazzGold » So 25. Sep 2016, 13:32

Weltregierung hat geschrieben:(25 Sep 2016, 13:12)

Und ich hatte schon Angst, die FDP hätte sich verändert.


Keine Angst, die FDP gibt ihr Alleinstellungsmerkmal nicht auf, selbst wenn einige Bürger meinen ohne Liberalismus und die Verantwortung die er mit sich bringt zufriedener eben zu können.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon DarkLightbringer » So 25. Sep 2016, 13:35

BlueMonday hat geschrieben:(25 Sep 2016, 14:14)

Hmm, ist denn bewiesen, wer verantwortlich dafür ist? Und was haben nun die Betroffenen davon, wenn der dt. Bundestag solche Angriffe -sebstverständlicherweise- "verurteilt".
Ich bin mir sicher, dass auch ausnahmslos die führenden AfD-Politiker genauso wie das politische Personal der Linken solche Angriffe nicht gutheißen. Das ist doch ganz unabhängig von der Frage, wer nun der Verantwortliche ist. Nur sind solche reinen Bekundungen und praktisch selbstverständlichen Bekenntnisse wenig bis gar nicht hilfreich.

Da bin ich ganz deiner Auffassung, das bloße Schulterzucken beim Blick ins Schlachthaus genügt nicht. Gleichwohl beginnt die Terrorismusbekämpfung doch damit, entsprechende Gewalttaten beim Namen zu nennen und im politischen Sinne, Kriegsverbrecher nicht als eine Art Premium-Partner anzusehen.

Eine liberale Kraft, um die es hier ja zentral geht, wird die Genfer Konventionen nicht nachlässiger betrachten können als etwa der UN-Generalsekretär.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon Rautenberger » So 25. Sep 2016, 14:18

Gibt genug liberale Parteien: Die Grünen für gesellschaftspolitischen Liberalismus, die FDP für Marktliberalismus. Wozu?
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon DarkLightbringer » So 25. Sep 2016, 14:31

Rautenberger hat geschrieben:(25 Sep 2016, 15:18)

Gibt genug liberale Parteien: Die Grünen für gesellschaftspolitischen Liberalismus, die FDP für Marktliberalismus. Wozu?

Liberalismus allgemein ist ja fast bei allen Parteien mit drin.

Wenn man von einer Neugründung ausgeht, geht es vielleicht darum, zu sagen, das ist eine junge Partei. Die AfD ist ja auch nur eine neue NPD.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon Weltregierung » So 25. Sep 2016, 15:49

JJazzGold hat geschrieben:(25 Sep 2016, 14:32)

Keine Angst, die FDP gibt ihr Alleinstellungsmerkmal nicht auf, selbst wenn einige Bürger meinen ohne Liberalismus und die Verantwortung die er mit sich bringt zufriedener eben zu können.


Das Setzen auf private Altersvorsorge ist leider kein Alleinstellungsmerkmal der FDP.
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uns will hier keiner haben, doch man darf jawohl noch sagen: ohne eure Waffen wären wir garnicht hier
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon Progressiver » So 25. Sep 2016, 17:29

Rautenberger hat geschrieben:(25 Sep 2016, 15:18)

Gibt genug liberale Parteien: Die Grünen für gesellschaftspolitischen Liberalismus, die FDP für Marktliberalismus. Wozu?


Die Grünen als Vertreter der Beamten -also vor allem der Lehrer- wollen den Rest der Bevölkerung vor allem missionieren und erziehen, anstatt auf Argumente zu setzen. Sie haben dabei gerade bei uns im Ländle keine Scheu, mit der Obrigkeitsstaatspartei CDU zu koalieren. Aber da wächst wohl zusammen, was schon lange zusammen gehört.

Die real existierende heutige FDP steht wiederum vor allem für einen inhumanen Marktradikalismus. Ihre Religion ist dabei der Kapitalismus. Und unter den soll sich gefälligst jeder unterordnen. Dies trifft dann vor allem für die abhängig Beschäftigten zu. Aber auch auf die Sozialhilfeempfänger, denen mit Ein-Euro-Jobs etc. vorgegaukelt wird, dass sie es ernsthaft zu etwas bringen könnten, wenn sie sich nur genügend anstrengen. Und wenn sie dieses Spiel nicht mitspielen, wird ihnen das Existenzminimum gekürzt.

Da war mir die FDP der 1970er noch sympathischer. Auch hatte sie noch einige intellektuelle Köpfe, die bereit waren, sozialliberale humanistische Werte zu vertreten und entsprechende Ziele zu formulieren. Leider wurde die damalige Bürgerrechtspartei von Leuten gekapert, die sie langfristig in den Untergang treiben sollte. Die Begründung für diesen Kurswechsel war damals, dass angeblich alle ihre linksliberalen Ziele erreicht worden seien. Dabei ist Deutschland noch immer ein Land der Obrigkeitsstaatsgläubigen und der Kirchen, die einen Staat im Staate unterhalten dürfen.

Wenn ich mir eine Partei wünschen dürfte, dann sollte sie vor allem auf den Werten der europäischen Aufklärung sowie des evolutionären bzw. säkularen Humanismus gründen und in jeder Hinsicht laizistisch sein. Im Übrigen hat die Geschichte gezeigt, dass sämtliche Top-Down-Ideologien und Religionen gescheitert sind. Dies gilt für den Faschismus wie den Kommunismus. Aber auch die Kapitalismusreligion wird immer mehr in Frage gestellt und kommt an ihre Grenzen. Was wir bräuchten, ist eine Selbstermächtigung der Leute von unten, die von der Basis her eine emanzipatorische Bottom-Top-Bewegung erschaffen können. Diese müsste dann fähig sein, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und alle verbliebenen Religionen und Glaubenskonstrukte auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen. Dies wäre dann einerseits eine Befreiung von etwas. Aber andererseits könnten die Leute dann ihre neugewonnene Freiheit nutzen, um für etwas einzustehen. Dies wäre dann im Idealfall der Humanismus, die Demokratie und die Menschenrechte in einer offenen Gesellschaft.

Leider sehe ich gerade, dass der Zug in Richtung gesellschaftlichen Fortschritt den Rückwärtsgang einlegt. So will nicht nur die AfD wieder einen Rückschritt hin zu einem kollektivistischen Denken erzwingen. Auch die Regierung sieht sich mehr und mehr als maternalistische Dauerherrschaft, in der es keine Alternativen mehr gibt. Und die meisten Bürger fügen sich diesem Zustand.

Was die FDP betrifft, so ist sie vor allem eine Partei, die für die Freiheit von wenigen Reichen eintritt. Freiheit sollte aber für alle da sein! In diesem Sinne ist die heutige FDP nicht nur ideologisch ausgeblutet, sondern sitzt zurecht nicht im Bundestag. Wenn sie jedoch wieder da rein kommt, dann nur durch Leute, die ansonsten CDU wählen gehen. Konservative Parteien haben wir aber auch so schon genug.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon JJazzGold » So 25. Sep 2016, 18:45

Weltregierung hat geschrieben:(25 Sep 2016, 16:49)

Das Setzen auf private Altersvorsorge ist leider kein Alleinstellungsmerkmal der FDP.


Das ist nur ein Baustein, der zur FDP Grundlinie gehört, dass weniger Staat definitiv mehr ist.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon DarkLightbringer » So 25. Sep 2016, 20:29

Im Bundestag werden voraussichtlich sechs Parteien vertreten sein und eine davon ist die FDP.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon Fazer » Mo 26. Sep 2016, 00:33

BlueMonday hat geschrieben:(25 Sep 2016, 14:28)

Der klassische genuine Liberalismus hatte vor allem einen gehörigen kritischen Abstand zur Institution des Staates. Dieser Abstand ist bei den Neuliberalen, "Neoliberalen" usw. leider bis aufs Äußerste geschrumpft, praktisch nicht mehr zu erkennen. Das wäre mal der Ansatzpunkt für eine wirkliche liberale Alternative. Den Menschen wieder weitaus mehr Eigenständigkeit, Verantwortung für ihr eigenes Leben, für ihre eigenen Lebenentscheidungen, in einem Wort: Mündigkeit und damit ein gutes Stück Würde zurückzugeben. Und ich gehe stark davon aus, dass so eine Kraft eher außerhalb des üblichen Politikbetriebs entstehen und verbleiben muss, um ausreichend Druck und korrektive Energie entwickeln zu können. Im Grunde kann man sich diese verlorene Würde nicht zurückgeben lassen, man muss sie sich zurückholen.



Die Tendenz ist eher eine ganz andere: dazu musst du dir nur die Vorstellungen zum BGE (Bedingungslosen Grundeinkommen) hier ansehen. Das ist die institutionelle Verantwortungslosigkeit. Der Bürger wird von Anfang an komplett von den anderen ausgehalten. Es gibt keinerlei Anforderung, Verantwortung für den eigenen Brotwerwerb zu übernehmen.
Freiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon CaptainJack » Do 6. Okt 2016, 10:46

Weltregierung hat geschrieben:(25 Sep 2016, 13:12)

Und ich hatte schon Angst, die FDP hätte sich verändert.

Etwas verändert hat sie sich schon. Sie kriecht dieser BuKa (derzeit) nicht in den Hintern! Solange das so ist, bleibt sie für mich wählbar!
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon unity in diversity » Fr 7. Okt 2016, 17:52

JJazzGold hat geschrieben:(25 Sep 2016, 19:45)

Das ist nur ein Baustein, der zur FDP Grundlinie gehört, dass weniger Staat definitiv mehr ist.

Die Verwaltungskosten für die staatliche Rente, sollen ca. 2% betragen.
Die Verwaltungskosten der privaten Riester- und Rüruprenten liegen bei ca. 20% und fressen damit die staatliche Förderung komplett auf.
Daran sieht man, wie effizient der Staat sein kann.
Oder anders gesagt, der Staat war stark genug, den sozialistischen Umverteilungsträumen und Wünschen von Carsten Maschmeyer&Co nachzuhelfen.
Wie verdiene ich möglichst viel, ohne mich zu bewegen?
Das ist aber nicht liberal.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon Kritikaster » Di 11. Okt 2016, 21:30

lili 1 hat geschrieben:(13 Sep 2016, 09:48)

Ich trete in keiner Partei ein. Ich würde nur begrüßen, dass es eine neue liberale Partei gibt, die meine Interessen entspricht.

Dies scheint mir der falsche Ansatz. Wer seine eigenen Interessen vertreten sehen oder etwas verändern möchte, sollte nicht darauf hoffen, dass andere die Arbeit dafür leisten. D.h. man muss bereit sein, auch selbst etwas aktiv dafür zu tun.

Dass in dieser Gesellschaft die Möglichkeit dazu besteht, sich (natürlich immer im Rahmen der bestehenden Gesetze) mit Gleichgesinnten entsprechend zu organisieren und für die Umsetzung neuer Ideen zu kämpfen, ist entgegen der Meinung von Schlechtrednern, die auch in diesem Forum zu finden sind, einer der wichtigsten Vorteile, die wir im Vergleich mit den Menschen in den allermeisten anderen Staaten dieser Erde geniessen. Allein schon, um diese Errungenschaft zu verteidigen und (vom eigenen Blickwinkel aus) nicht "den Anderen" das Feld zu überlassen, sollte jede/r maximalen Gebrauch davon machen.

Allerdings muss man sich dabei über eines im klaren sein: Auch der größte Einsatz gibt einem keine Garantie dafür, dass man am Ende das angestrebte Ziel auch tatsächlich erreicht.
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon lili 1 » Mo 24. Okt 2016, 12:25

Das ist doch der Hauptgrund warum man zur Wahl geht. Erstens hat man eine bestimmte Meinung und dann wäre es doch vorteilhaft, wenn man sich mit einer bestimmten Wahl Identifizieren kann. Natürlich geht es mir nicht nur um die eigene Befriedigung. Mir fehlt halt eine politische Alternative.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon lili 1 » Mo 24. Okt 2016, 12:38

Fazer: Doch durch dass bedingungslose Grundeinkommen kann jeder selber entschieden, wie viel Stunden er z.B zur Arbeit gehen kann ohne Existenzangst. Dazu noch kein Druck vom Staat. Die Person hat somit die Freiheit sich selber die Arbeit einzuteilen.
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Re: Brauchen wir eine neue liberale Partei?

Beitragvon Orwellhatterecht » Mo 24. Okt 2016, 20:09

Svi Back hat geschrieben:(12 Sep 2016, 11:55)

für eine weitere linke Partei nach SPD, Linke, Grüne und CDU war schlicht kein Platz mehr.
Deren Untergang war völlig erwartbar.




Bitte nicht links mit link verwechseln, ist etwas völlig anderes !
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!“
(Friedrich Schiller)

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