Wozu Parteien?

Moderator: Moderatoren Forum 2

Benutzeravatar
Alexyessin
Vorstand
Beiträge: 58899
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Al Predidente !!
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Alexyessin » Fr 22. Apr 2016, 09:15

Fadamo hat geschrieben:(21 Apr 2016, 23:12)

Eine Person wird wohl eine Entscheidung treffen können,ob unsere Soldaten in den Krieg ziehen oder zu Hause bleiben.
Dafür brauch man kein Ministerium.


Soetwas beschließt auch keine einzelne Person. :?
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Fadamo
Beiträge: 13343
Registriert: Di 7. Feb 2012, 18:19

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Fadamo » Fr 22. Apr 2016, 13:18

Alexyessin hat geschrieben:(22 Apr 2016, 10:15)

Soetwas beschließt auch keine einzelne Person. :?



Es geht.Aber keine Person will bei Fehlentscheidung die Verantwortung übernehmen.
Darum wird parlamentarisch Abgestimmt.
Siehe Putin an ,er steht zur Verantwortung,auch wenn er vom Westen verteufelt wird.
Oder auch Erdogan.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
Benutzeravatar
Fadamo
Beiträge: 13343
Registriert: Di 7. Feb 2012, 18:19

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Fadamo » Fr 22. Apr 2016, 13:31

harry52 hat geschrieben:(21 Apr 2016, 22:55)

Jetzt überrascht Du mich, denn das könnte fast von mir sein.
Aber Vorsicht, auch da muss man sich folgendes klar machen: Der gesamte Bereich "Verteidigung " ist so komplex, dass unmöglich eine Person den Durchblick haben kann. Ich bin der Meinung, dass ein(e) Minister(in) dann richtig gut ist, wenn sie erkennt, wie komplex das ist und sich die Meinung der Experten anhört. Unsere Welt ist einfach viel zu komplex für allwissende Götter und Bescheidenheit und die Fähigkeit anderen zu zu hören sind heute wichtige Tugenden. Das macht mich auch zum Putingegeer. Der ist nun wirklich kein Nerd, umso lächerlicher wirkt es und umso gefährlicher ist es, wenn er sich für so eine Art Genie hält.



Bei Verteidigung sehe ich das ja ein.
Aber wir beteiligen uns ja immer mehr an kriegerische Konflikte,was mit der Verteidigung Deutschlands überhaupt nix zu tun hat.
Und das Entsenden von Soldaten an kriegerische Handlungen,dass kann nun wirklich eine Person machen.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 34916
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Realist2014 » Fr 22. Apr 2016, 13:52

Fadamo hat geschrieben:(22 Apr 2016, 14:31)

Bei Verteidigung sehe ich das ja ein.
Aber wir beteiligen uns ja immer mehr an kriegerische Konflikte,was mit der Verteidigung Deutschlands überhaupt nix zu tun hat.
Und das Entsenden von Soldaten an kriegerische Handlungen,dass kann nun wirklich eine Person machen.



Deutschland ist Mitglied der NATO

da gibt es Verpflichtungen in diesem Bündnis...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Alexyessin
Vorstand
Beiträge: 58899
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Al Predidente !!
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Alexyessin » Fr 22. Apr 2016, 13:55

Fadamo hat geschrieben:(22 Apr 2016, 14:18)

Es geht.Aber keine Person will bei Fehlentscheidung die Verantwortung übernehmen.
Darum wird parlamentarisch Abgestimmt.
Siehe Putin an ,er steht zur Verantwortung,auch wenn er vom Westen verteufelt wird.
Oder auch Erdogan.


Du hast mal wieder bewusst nicht aufgepasst um was es geht oder du verstehst es wirklich nicht.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Fadamo
Beiträge: 13343
Registriert: Di 7. Feb 2012, 18:19

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Fadamo » Fr 22. Apr 2016, 13:58

Realist2014 hat geschrieben:(22 Apr 2016, 14:52)

Deutschland ist Mitglied der NATO

da gibt es Verpflichtungen in diesem Bündnis...



Ja immer die Verpflichtung einhalten.
Man kann sich auch Entpflichten,wenn Deutschland sich selber gefährdet.
Auf der Strasse hilfst du doch auch nur ,wenn du selber nicht gefährdet wird,obwohl du dazu verpflichtest bist.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
Benutzeravatar
Fadamo
Beiträge: 13343
Registriert: Di 7. Feb 2012, 18:19

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Fadamo » Fr 22. Apr 2016, 13:59

Alexyessin hat geschrieben:(22 Apr 2016, 14:55)

Du hast mal wieder bewusst nicht aufgepasst um was es geht oder du verstehst es wirklich nicht.


Darum schrieb ich ja,dass ich deine Welt nicht verstehe.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
William
Beiträge: 4382
Registriert: Di 19. Jan 2016, 17:36

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon William » Fr 22. Apr 2016, 14:02

Realist2014 hat geschrieben:(22 Apr 2016, 14:52)

Deutschland ist Mitglied der NATO

da gibt es Verpflichtungen in diesem Bündnis...


Ja, z.B. Ländern militärisch unsere Denkweise aufzuzwingen wie "Demokratie" zu funktionieren hat. Insbesondere jene der USA.
Benutzeravatar
harry52
Beiträge: 1507
Registriert: Fr 30. Jan 2015, 09:35

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon harry52 » Fr 22. Apr 2016, 14:02

Fadamo hat geschrieben:Aber wir beteiligen uns ja immer mehr an kriegerische Konflikte,was mit der Verteidigung Deutschlands überhaupt nix zu tun hat.

Soooooo wahnsinnig viele deutsche Soldaten sind im Moment gar nicht unterwegs.
Zum zweiten fordern Leute wie Du immer eine bessere Politik, aber ihr guckt euch nichts genau an. Du machst das auch hier wieder. Ein kleiner Dreizeiler, der nichts an Sachinformation enthält, zu den vielen Auslandseinsätzen. Die sind alle unterschiedlich und zu jedem gehören mindestens 10 Argumente, was für den Einsatz spricht und was gegen den Einsatz spricht.

Unsere Politiker alle als dumm und unfähig zu bezeichnen, ist leicht,
aber es wirkt komplett lächerlich, wenn man dann so wie Du null Sachargumente liefert, oder auch nur die, die einen in den Kram passen. Dein Beitrag enthält leider gar nichts, außer dieser pauschale Feststellung. Aber warum ist das bei Einsatz A,B,C,D ... so, weil erstens zweitens, drittens ... und vielleicht ist es doch nicht so ganz falsch, weil, erstens, zweitens, drittens...

Gute Politik ist doch nicht, sich es maximal bequem zu machen, faul im Parlament rumhängen, die Diäten kassieren und ständig "Nein" sagen und "Alles Mist" sagen. Gerade Ihr, die so unzufrieden sind, fahren aber auf die stinkefaulen Populisten ab. Aber gerade ihr müsstet doch genau das Umgekehrte verlangen, nämlich dass man sich vor jeder Entscheidung noch mehr Mühe gibt, Pro und Contra abzuwägen.
"Gut gemeint" ist nicht das Gleiche wie "gut gemacht".
Benutzeravatar
Fadamo
Beiträge: 13343
Registriert: Di 7. Feb 2012, 18:19

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Fadamo » Fr 22. Apr 2016, 14:13

harry52 hat geschrieben:(22 Apr 2016, 15:02)

Soooooo wahnsinnig viele deutsche Soldaten sind im Moment gar nicht unterwegs.
Zum zweiten fordern Leute wie Du immer eine bessere Politik, aber ihr guckt euch nichts genau an. Du machst das auch hier wieder. Ein kleiner Dreizeiler, der nichts an Sachinformation enthält, zu den vielen Auslandseinsätzen. Die sind alle unterschiedlich und zu jedem gehören mindestens 10 Argumente, was für den Einsatz spricht und was gegen den Einsatz spricht.

Unsere Politiker alle als dumm und unfähig zu bezeichnen, ist leicht,
aber es wirkt komplett lächerlich, wenn man dann so wie Du null Sachargumente liefert, oder auch nur die, die einen in den Kram passen. Dein Beitrag enthält leider gar nichts, außer dieser pauschale Feststellung. Aber warum ist das bei Einsatz A,B,C,D ... so, weil erstens zweitens, drittens ... und vielleicht ist es doch nicht so ganz falsch, weil, erstens, zweitens, drittens...

Gute Politik ist doch nicht, sich es maximal bequem zu machen, faul im Parlament rumhängen, die Diäten kassieren und ständig "Nein" sagen und "Alles Mist" sagen. Gerade Ihr, die so unzufrieden sind, fahren aber auf die stinkefaulen Populisten ab. Aber gerade ihr müsstet doch genau das Umgekehrte verlangen, nämlich dass man sich vor jeder Entscheidung noch mehr Mühe gibt, Pro und Contra abzuwägen.



Faul müssen unsere Politnix nicht sein.Sie müssen aber auch nicht sich um Probleme anderer Staaten kümmern,wenn im eigenem Staat viele Probleme zu lösen sind.
Da sollten und können unsere Politnx sich 24 Stunden austoben.
Ich mag es nicht,wenn man ständig sich in fremde Sachen reinhängt.Und dann wundert man sich,wenn der "Feind " uns besuchen tut.
Der Westen und insbesondere Deutschland sollte mehr Zurückhaltung üben.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 34916
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Realist2014 » Fr 22. Apr 2016, 14:19

William hat geschrieben:(22 Apr 2016, 15:02)

Ja, z.B. Ländern militärisch unsere Denkweise aufzuzwingen wie "Demokratie" zu funktionieren hat. Insbesondere jene der USA.



ach- die USA magst du also auch nicht... :rolleyes:
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 34916
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Realist2014 » Fr 22. Apr 2016, 14:21

Fadamo hat geschrieben:(22 Apr 2016, 14:58)

Ja immer die Verpflichtung einhalten.
Man kann sich auch Entpflichten,wenn Deutschland sich selber gefährdet.
Auf der Strasse hilfst du doch auch nur ,wenn du selber nicht gefährdet wird,obwohl du dazu verpflichtest bist.



Da das du also ehemaliger "Ossi" die Sache mit der NATO nicht verstehst- sehe ich dir nach. Ihr seid mit einem anderen Bündnis aufgewachsen...

Für uns Wessis ist der "Feind" immer im Osten... ( also Russland)
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Fadamo
Beiträge: 13343
Registriert: Di 7. Feb 2012, 18:19

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Fadamo » Fr 22. Apr 2016, 14:28

Realist2014 hat geschrieben:(22 Apr 2016, 15:21)

Da das du also ehemaliger "Ossi" die Sache mit der NATO nicht verstehst- sehe ich dir nach. Ihr seid mit einem anderen Bündnis aufgewachsen...

Für uns Wessis ist der "Feind" immer im Osten... ( also Russland)


Ja, ich kenne das,wenn die Politik den Bürger etwas einhämmert.
Das wird so überzeugend gemacht,das ein Realist daran glauben muss. :D
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
Benutzeravatar
Alexyessin
Vorstand
Beiträge: 58899
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Al Predidente !!
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Alexyessin » Fr 22. Apr 2016, 14:34

Fadamo hat geschrieben:(22 Apr 2016, 14:59)

Darum schrieb ich ja,dass ich deine Welt nicht verstehe.


Es ist auch deine Welt :rolleyes:
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Alexyessin
Vorstand
Beiträge: 58899
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Al Predidente !!
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Alexyessin » Fr 22. Apr 2016, 14:34

William hat geschrieben:(22 Apr 2016, 15:02)

Ja, z.B. Ländern militärisch unsere Denkweise aufzuzwingen wie "Demokratie" zu funktionieren hat. Insbesondere jene der USA.


Militärisch wurden wir nur einmal gezwungen eine Denkweise zu akzeptieren - in der Zeit der Nazis :x
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
H2O
Beiträge: 13172
Registriert: So 13. Sep 2015, 12:49

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon H2O » Fr 22. Apr 2016, 14:45

Alexyessin hat geschrieben:(22 Apr 2016, 15:34)

Militärisch wurden wir nur einmal gezwungen eine Denkweise zu akzeptieren - in der Zeit der Nazis :x


Ähem, war das nicht erst danach? So von 1945 bis 1990 linksherum in der SBZ und von 1945 bis 1990 demokratisch in Trizonesien; Ende des Besatzungsstatuts durch Verträge 2 plus 4?
Benutzeravatar
Gutmensch1
Beiträge: 104
Registriert: Mi 30. Mär 2016, 09:29

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Gutmensch1 » Fr 22. Apr 2016, 14:57

William hat geschrieben:(22 Apr 2016, 15:02)

Ja, z.B. Ländern militärisch unsere Denkweise aufzuzwingen wie "Demokratie" zu funktionieren hat. Insbesondere jene der USA.


Das hat uns gut getan. Den Deutschen ging es noch nie so gut wie in dieser Phase der von außen aufgezwungen Demokratie. Die Süd- Koreaner und die Japaner haben auch große Freude an der Demokratie und der Freiheit im Rechtsstaat. Andere Länder, wie z. B. der befreite Irak haben das Prinzip der Demokratie, der Freiheit und der Menschenrechte leider nicht verstanden und trotz der Möglichkeiten nicht umgesetzt. Libyen ist auch so ein trauriges Beispiel. Die Tunesier und Ägypter sind noch dabei ihre Staatsform zu gestalten, vielleicht schaffen sie es einen demokratischen Staat aufzubauen.
Benutzeravatar
harry52
Beiträge: 1507
Registriert: Fr 30. Jan 2015, 09:35

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon harry52 » Fr 22. Apr 2016, 15:13

Fadamo hat geschrieben:Faul müssen unsere Politnix nicht sein.Sie müssen aber auch nicht sich um Probleme anderer Staaten kümmern,wenn im eigenem Staat viele Probleme zu lösen sind.

In unserer globalen Welt, ist das aber ein ganz schlechter Rat.
Umweltprobleme, Terror, Seuchen, organisierte internationale Kriminalität, Wirtschaftskrisen, Rohstoffkrisen, Flüchtlingsströme .... betreffen uns alle und stoppen oft nicht an Grenzen. Wenn beispielsweise Kriege im Nahen Osten eskalieren und vielleicht sogar der Iran und Saudi Arabien instabil werden, dann wirst Du schon morgen beim Autotanken etwas davon merken. Millionen könnten durch so etwas arbeitslos werden und millionen könnten im nächsten Winter (er)frieren.

Das nur mal als ein Beispiel.

Dir ist schon klar, dass wir nicht mehr in der Steinzeit leben und dass unsere Politiker bei allen Aktionen mit und im Ausland, oft lange darüber nachdenken und diskutieren, ob das uns hier in Deutschland mehr nützt, oder schadet. Es ist völlig ok, wenn Du manche Entscheidung von früher für falsch hälst, aber die Außenpolitik ganz auf Null runterfahren, kann nicht Dein Ernst sein. Das habe ich ehrlich gesagt so noch von niemand gehört. Das wäre völlig verrückt.
"Gut gemeint" ist nicht das Gleiche wie "gut gemacht".
Fazer
Beiträge: 3981
Registriert: Mi 21. Okt 2015, 09:40

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Fazer » Fr 22. Apr 2016, 17:04

Fadamo hat geschrieben:(22 Apr 2016, 14:58)

Ja immer die Verpflichtung einhalten.
Man kann sich auch Entpflichten,wenn Deutschland sich selber gefährdet.
Auf der Strasse hilfst du doch auch nur ,wenn du selber nicht gefährdet wird,obwohl du dazu verpflichtest bist.


Nur gefährden wir uns nicht in der NATO. Das umgekehrte ist der Fall. Wären die Ukraine und Georgien in der NATO gewesen hätte sich Russland nicht getraut, Krieg in diesen Ländern zu beginnen. Erst die Hilflosigkeit dieser Länder durch das fehlende Verteidigungsbündnis hat sie zu einem Spielball Russlands gemacht.
Freiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)
Fazer
Beiträge: 3981
Registriert: Mi 21. Okt 2015, 09:40

Re: Wozu Parteien?

Beitragvon Fazer » Fr 22. Apr 2016, 17:07

Fadamo hat geschrieben:(21 Apr 2016, 23:12)

Eine Person wird wohl eine Entscheidung treffen können,ob unsere Soldaten in den Krieg ziehen oder zu Hause bleiben.
Dafür brauch man kein Ministerium.


jaja, das ist dann alles auf der Linie des "guten Diktators". Gewählte Regierungsmitglieder braucht man laut deiner Ansicht ja nicht wirklich. Es sollten einfach "Experten" regieren, die ja "objektiv" das richtige entscheiden. Da weiss dann ein einzelner Verteidigungsminister einfach so, warum es richtig wäre, Soldaten nach Mali zu entscheiden oder nicht. Der kennt die Situation lokal bis ins Detail, ist sich bewusst, was für Gefährdungen dort existieren, kennt die internationalen Implikationen. Einfach so, ohne Stab, das weiss man halt. Weil man Experte ist. Nicht wahr? :rolleyes:
Freiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)

Zurück zu „22. Parteien“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste