Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

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Helmuth_123
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Helmuth_123 » Mi 16. Mär 2016, 20:55

bakunicus hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:09)

für mich ist das einfach unsägliche jammerei ...
ihr rechten kommt eben einfach nicht damit klar, dass die dinge sich auch mal anders entwickeln als ihr das gerne hättet; das ist etwas mit dem linke einfach mehr erfahrung haben.

und ihr macht euch in vielen fragen einfach was vor.
da nehme ich nur mal die abschaffung der wehrpflicht, die in diesem faden auch schon zur sprache gebracht wurde.
die wurde nicht von einer regierung unter merkel außer kraft gesetzt, sondern vom bundesverfassungsgericht; daran hätte auch ein kanzler roland koch nichts ändern können ...
aber ihr lebt in dem unerschütterlichen glauben, dass merkel dafür verantwortlich ist ...

merkt mal die einschläge ...


Die Wehrpflicht ist im Grundgesetz[1] verankert und besteht weiterhin. Es wird zur Zeit wird nur niemand eingezogen.

[1] https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_12a.html
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon HugoBettauer » Mi 16. Mär 2016, 20:56

Das ist wie mit dem Reich, das ist derzeit nur im Wartungsmodus.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 16. Mär 2016, 20:57

Svi Back hat geschrieben:(16 Mar 2016, 15:56)

wieder mal ein ganz besonders "wertvoller" Beitrag.
Vor allem wem du alles ein liberales Etikett gibst (allen anderen) bringt mich herzhaft zum Lachen. :thumbup:

Wie man es nennen will, ist diskutierbar, aber die Formel Neue Kraft vs. Etablierte ist reine Propaganda. In Frankreich war von der "Republikanischen Sperre" die Rede und Premier Valls sprach sogar vom "Stolz" darauf, die Republik verteidigt zu haben.
Gleichwohl ist die Gefahr der FN in Frankreich noch nicht gebannt und in Deutschland haben wir jetzt eine ähnliche Herausforderung.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon bakunicus » Mi 16. Mär 2016, 20:58

Helmuth_123 hat geschrieben:(16 Mar 2016, 20:55)

Die Wehrpflicht ist im Grundgesetz[1] verankert und besteht weiterhin. Es wird zur Zeit wird nur niemand eingezogen.

[1] https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_12a.html


google doch selber deinen irrtum
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Mi 16. Mär 2016, 20:59

bakunicus hat geschrieben:(16 Mar 2016, 20:58)

google doch selber deinen irrtum


Die Wehrpflicht ist in der Tat nicht abgeschafft, lediglich ausgesetzt.
"Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg." Otto von Bismarck

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. " Bertolt Brecht
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon bakunicus » Mi 16. Mär 2016, 21:01

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(16 Mar 2016, 20:59)

Die Wehrpflicht ist in der Tat nicht abgeschafft, lediglich ausgesetzt.


so ist es !
nach geltendem recht darf niemand mehr eingezogen werden.
auch nicht dann wenn höcke kanzler ist.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Helmuth_123 » Mi 16. Mär 2016, 21:04

bakunicus hat geschrieben:(16 Mar 2016, 20:58)

google doch selber deinen irrtum


Sie behaupten, ich irre mich, also ist es an Ihnen dies zu belegen. Ein Urteil oder ein Gesetz, das besagt, dass die Wehrpflicht abgeschafft ist, wäre eine gute Quelle. Auch ein Verweis auf die aktuelle Fassung des Grundgesetzes wäre ganz gut. Wenn die Wehrpflicht abgeschafft wäre, dann müsste ja Art. 12a GG entsprechend geändert oder gestrichen sein.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Alexyessin » Mi 16. Mär 2016, 21:05

Helmuth_123 hat geschrieben:(16 Mar 2016, 21:04)

Sie behaupten, ich irre mich, also ist es an Ihnen dies zu belegen. Ein Urteil oder ein Gesetz, das besagt, dass die Wehrpflicht abgeschafft ist, wäre eine gute Quelle. Auch ein Verweis auf die aktuelle Fassung des Grundgesetzes wäre ganz gut. Wenn die Wehrpflicht abgeschafft wäre, dann müsste ja Art. 12a GG entsprechend geändert oder gestrichen sein.


Die Wehrpflicht ist ausgesetzt und somit de facto abgeschafft. Ergo, es wird kein Jahrgang mehr zum Dienst eingezogen.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Svi Back » Mi 16. Mär 2016, 21:06

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 Mar 2016, 20:57)

Wie man es nennen will, ist diskutierbar, aber die Formel Neue Kraft vs. Etablierte ist reine Propaganda. In Frankreich war von der "Republikanischen Sperre" die Rede und Premier Valls sprach sogar vom "Stolz" darauf, die Republik verteidigt zu haben.
Gleichwohl ist die Gefahr der FN in Frankreich noch nicht gebannt und in Deutschland haben wir jetzt eine ähnliche Herausforderung.


Darum ging es mir nicht, aber dein "rechtsextrem" gegen "liberal" halte
ich für Realsatire.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Brainiac » Do 17. Mär 2016, 00:04

[MOD] Kaum schaut man mal Fußball :rolleyes:

Dort geht's mit dem persönlichen Erfahrungsaustausch zum Wehrdienst etc weiter. Hier geht es um die Folgen der Landtagswahlen auf bundespolitischer Ebene.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon pikant » Do 17. Mär 2016, 08:50

nichtkorrekt hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:01)

Es mag sein, dass ich in deiner Wahrnehmung äußerst rechts stehe, ich sehe mich trotzdem selbst als Mitte-Rechts und in Wirtschaftsfragen liberal. Wenn ich extrem rechts bin, wo sind dann die, die Asylanten vergasen wollen? Solche Leute gibts ja auch.


..
Zuletzt geändert von pikant am Do 17. Mär 2016, 08:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon pikant » Do 17. Mär 2016, 08:52

nichtkorrekt hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:01)

Es mag sein, dass ich in deiner Wahrnehmung äußerst rechts stehe, ich sehe mich trotzdem selbst als Mitte-Rechts und in Wirtschaftsfragen liberal. Wenn ich extrem rechts bin, wo sind dann die, die Asylanten vergasen wollen? Solche Leute gibts ja auch.


das sind Kriminelle und gehoeren hinter Gittern.

na ja, jetzt droht der Seehofer mit einer neuen bundesweiten Partei, weil der wieder ein Abfuhr von Merkel erhalten hat.
die Klage hat seine Landesregierung immer noch nicht eingereicht - was fuer eine Spruecheklopfer dieser Seehofer und dann kommt nichts mehr....
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Quatschki » Do 17. Mär 2016, 08:59

Eine bundesweite Ausdehnung der CSU geht nicht von heute auf morgen und braucht viel Sondierungsarbeit
Ich könnte mir aber vorstellen, dass komplette CDU-Kreisverbände bereit sind, dann einfach den Übertritt beschließen...
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Svi Back » Do 17. Mär 2016, 09:09

Quatschki hat geschrieben:(17 Mar 2016, 08:59)

Eine bundesweite Ausdehnung der CSU geht nicht von heute auf morgen und braucht viel Sondierungsarbeit
Ich könnte mir aber vorstellen, dass komplette CDU-Kreisverbände bereit sind, dann einfach den Übertritt beschließen...


....und bei vielen würde es eine Spaltung geben.
Das dies lange dauern wird ist klar. Ich glaube aber nicht an eine wirkliche Umsetzung.
Die CSU wird nun forciert eine "Merkel muss weg" Politik betreiben, auch mit dem
Wissen, dass danach eine Grundsatzdebatte in der CDU unausweichlich ist und auch
kommen wird.
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon pikant » Do 17. Mär 2016, 09:11

Svi Back hat geschrieben:(17 Mar 2016, 09:09)

....und bei vielen würde es eine Spaltung geben.
Das dies lange dauern wird ist klar. Ich glaube aber nicht an eine wirkliche Umsetzung.
Die CSU wird nun forciert eine "Merkel muss weg" Politik betreiben, auch mit dem
Wissen, dass danach eine Grundsatzdebatte in der CDU unausweichlich ist und auch
kommen wird.


die CSU hat bisher noch keine Drohung umgesetzt unter Merkel.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Svi Back » Do 17. Mär 2016, 09:21

pikant hat geschrieben:(17 Mar 2016, 09:11)

die CSU hat bisher noch keine Drohung umgesetzt unter Merkel.


das ist richtig und das werfe ich ihr auch vor.
Die CSU macht aber letztendlich trotzdem erheblichen Druck.
In diesem Jahr gibt es noch 2 Wahlen und im kommenden noch NRW
vor der Bundestagswahl. Läuft es ähnlich wie am Sonntag fliegt der
Laden bei der Merkel-CDU auseinander.
Wirst sehen.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon pikant » Do 17. Mär 2016, 09:25

Svi Back hat geschrieben:(17 Mar 2016, 09:21)

das ist richtig und das werfe ich ihr auch vor.
Die CSU macht aber letztendlich trotzdem erheblichen Druck.
In diesem Jahr gibt es noch 2 Wahlen und im kommenden noch NRW
vor der Bundestagswahl. Läuft es ähnlich wie am Sonntag fliegt der
Laden bei der Merkel-CDU auseinander.
Wirst sehen.


da passiert gar nichts
das Gleiche hat man vor den letzten 3 Wahlen erzaehlt und was ist danach passiert - nichts.
nur die CSU macht wieder Stunk und das geht vielen in der CDU zunehmend auf die Nerven und sogar Kloeckner und Wolff und Hasseloff sind wieder in der Spur.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Svi Back » Do 17. Mär 2016, 09:32

pikant hat geschrieben:(17 Mar 2016, 09:25)

da passiert gar nichts
das Gleiche hat man vor den letzten 3 Wahlen erzaehlt und was ist danach passiert - nichts.
nur die CSU macht wieder Stunk und das geht vielen in der CDU zunehmend auf die Nerven und sogar Kloeckner und Wolff und Hasseloff sind wieder in der Spur.


Allein diese Formulierung halte ich schon für erschreckend. Entweder man hat eine
Überzeugung oder nicht. Sprechblasen vor Wahlen gab es genug und genau dies
ist auch ein Punkt der den Menschen unfassbar auf den Sack geht.
Wenn alles zum "weiter so" zurück kehrt, wird dies Folgen haben. Und irgendwann
werden sie es nicht mehr ignorieren können.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Alexyessin » Do 17. Mär 2016, 09:39

Quatschki hat geschrieben:(17 Mar 2016, 08:59)

Eine bundesweite Ausdehnung der CSU geht nicht von heute auf morgen und braucht viel Sondierungsarbeit
Ich könnte mir aber vorstellen, dass komplette CDU-Kreisverbände bereit sind, dann einfach den Übertritt beschließen...


Würde die CSU sich bundesweit aufstellen hätte sie ein Glaubwürdigkeitsproblem in Bayern.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon pikant » Do 17. Mär 2016, 09:39

Svi Back hat geschrieben:(17 Mar 2016, 09:32)

Allein diese Formulierung halte ich schon für erschreckend. Entweder man hat eine
Überzeugung oder nicht. Sprechblasen vor Wahlen gab es genug und genau dies
ist auch ein Punkt der den Menschen unfassbar auf den Sack geht.
Wenn alles zum "weiter so" zurück kehrt, wird dies Folgen haben. Und irgendwann
werden sie es nicht mehr ignorieren können.


die Wahlen habe genau das Gegenteil bewirkt, wie es sich die CSU versprochen hat.

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