Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Alexyessin » Mi 16. Mär 2016, 15:27

nichtkorrekt hat geschrieben:(16 Mar 2016, 15:11)

Ein Evangelikaler wird sicher nicht die Inquisition gutheißen wäre er ihr doch selbst zum Opfer gefallen, wenngleich er die Effektivität der Methoden anerkennt. Auch israelische Historiker haben sich anerkennend über die Disziplin der Wehrmacht geäußert, damit war sicher nicht gemeint, dass sie den 2. Weltkrieg gut finden. Ohne den Kontext ist sowas schwer zu beurteilen, wer weiß welche linken Steinewerfern hinter diesem Blog stehen.


Kritische Betrachtungen sind natürlich gleich "linke Steineschmeißer". Nochmal, es geht mir nicht um dein etwas verstaubtes Weltbild, sondern das du hier was als MitteRechts verkaufen willst was mindestens rechtskonservativ ist - und nein, damit ist niemand gleich ein Nazi, aber kreikalfaschistische Tendenzen finde ich für unser Land auch nicht gerade besonders erhaltenswert.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 16. Mär 2016, 15:50

Svi Back hat geschrieben:(16 Mar 2016, 09:59)

Parlamente müssen in etwa die Meinungen in der Bevölkerung wiederspiegeln. Wenn dies nicht passiert, führt dies
zu erheblicher Frustration und demokratieverdrossenheit in der Bevölkerung.
Der Bundestag hat seine Regularien, was die Redezeit betrifft, aber auch andere Dinge, zugunsten der Opposition
verändert. Das war durchaus vernünftig.
Keine Ahnung was nun die Praxis betrifft im Landtag von BW. Die AfD jetzt mit solchen Kindereien auszugrenzen, wird das Gegenteil bewirken. Hast du das immer noch nicht verstanden?

Wenn die Parlamentsmehrheit keinen AfD-Präsidenten will, spiegelt es ja die Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung wieder. Es spiegelt aber auch die Polarisierung zwischen den liberalen Parteien und den Rechtsextremen. Das ist in der Gesellschaft nicht viel anders.

Wenn mich nicht alles täuscht, gab es auch im Parlament der Weimarer Republik "Kindereien" mit Symbolkraft, wobei ja Göring der letzte Parlamentspräsident war.

Gepflogenheiten lassen sich auch mal ändern. Der Einzug der AfD ist gewissermassen auch eine neue Gepflogenheit.
>>We’ll always have Paris<<
[Humphrey Bogart als Rick Blaine in >Casablanca<, 1942]
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Svi Back » Mi 16. Mär 2016, 15:56

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 Mar 2016, 15:50)

Wenn die Parlamentsmehrheit keinen AfD-Präsidenten will, spiegelt es ja die Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung wieder. Es spiegelt aber auch die Polarisierung zwischen den liberalen Parteien und den Rechtsextremen. Das ist in der Gesellschaft nicht viel anders.

Wenn mich nicht alles täuscht, gab es auch im Parlament der Weimarer Republik "Kindereien" mit Symbolkraft, wobei ja Göring der letzte Parlamentspräsident war.

Gepflogenheiten lassen sich auch mal ändern. Der Einzug der AfD ist gewissermassen auch eine neue Gepflogenheit.


wieder mal ein ganz besonders "wertvoller" Beitrag.
Vor allem wem du alles ein liberales Etikett gibst (allen anderen) bringt mich herzhaft zum Lachen. :thumbup:
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(B.Brecht)
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Teeernte » Mi 16. Mär 2016, 16:20

Svi Back hat geschrieben:(16 Mar 2016, 15:56)

wieder mal ein ganz besonders "wertvoller" Beitrag.
Vor allem wem du alles ein liberales Etikett gibst (allen anderen) bringt mich herzhaft zum Lachen. :thumbup:


Die AfD in Sachsen-Anhalt hat ja von den

LINKEN NUR 28.000 Stimmen,
Grün NUR 3.000,
SPD NUR 20.000,
CDU NUR 38.000,
FDP NUR 6.000 ,

und 101.000 aus den Nichtwählern GEWONNEN -

Bekanntlich - ganz Nationalsozialistische Parteien..... Rechtsextreme !!!


Ich habs ja schon immer gewusst !!!

(Ironie AUS)

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 81497.html

Bedienungsanleitung für Linksgrün - Cursor auf AfD... :D !
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon nichtkorrekt » Mi 16. Mär 2016, 16:46

pikant hat geschrieben:(16 Mar 2016, 15:22)

exakt diese Einschaetzung habe ich heute von einem CSU Abgeordneten lesen duerfen, der den Linksruck der CDU scharf kritisierte und Merkel mit einem Klavierspieler auf der Titanic vergliech.
der spielte auch noch als die Titanic unterging.

wenn das mitte-rechts sein soll, dann gute Nacht.


Wenn die CSU nicht mitte-rechts ist, wer dann? Dass ich quasi auf CSU-Linie liege, bestätigt doch nur meine Selbsteinschätzung.
Wer nicht AfD wählt, wählt Merkel.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Doktor Schiwago » Mi 16. Mär 2016, 16:55

Alexyessin hat geschrieben:(16 Mar 2016, 14:04)

Nein, das sind sie eben auch nicht.
http://keinealternative.blogsport.de/286/

Anonymer Kommunisten-Block. Sicher sehr objektiv. :D
Wenn unser einziger Rohstoff in Deutschland die Kreativität der Menschen ist, warum versuchen dann in den Medien so viele so hartnäckig, sie zu beschädigen? (Roman Herzog)
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon bakunicus » Mi 16. Mär 2016, 16:56

nichtkorrekt hat geschrieben:(16 Mar 2016, 16:46)

Wenn die CSU nicht mitte-rechts ist, wer dann? Dass ich quasi auf CSU-Linie liege, bestätigt doch nur meine Selbsteinschätzung.


der war gut ...
deine texte zu homosexuellen, abtreibung, muslimen und linke, grünen oder SPD kannst du selbst im schwärzesten ortsverband der CSU nicht mehr an den mann bringen ...
mit leuten wie dir in der mitte sieht die politische landschaft aus wie eine knackwurst die zu platzen droht, wo nur noch zwei zipfel der rand sein sollen ...

was ist eigentlich so schlimm daran mal selbstbewußt zuzugeben, dass man sehr weit rechts steht ?
ich hab kein problem damit von mir selbst zu sagen, dass ich sehr weit links stehe, und eben trotzdem als demokrat zur kenntnis nehmen muß, dass die große mehrheit in eine ganz andere richtung will.

16 jahre kohl, und 11 jahre merkel ... da muß man als linker sich ein dickes fell zulegen.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon nichtkorrekt » Mi 16. Mär 2016, 17:01

bakunicus hat geschrieben:(16 Mar 2016, 16:56)

der war gut ...
deine texte zu homosexuellen, abtreibung, muslimen und linke, grünen oder SPD kannst du selbst im schwärzesten ortsverband der CSU nicht mehr an den mann bringen ...
mit leuten wie die dir in der mitte sieht die politische landschaft aus wie eine knackwurst die zu platzen droht, wo nur noch zwei zipfel der rand sein sollen ...

was ist eigentlich so schlimm daran mal selbstbewußt zuzugeben, dass man sehr weit rechts steht ?
ich hab kein problem damit von mir selbst zu sagen, dass ich sehr weit links stehe, und eben trotzdem als demokrat zur kenntnis nehmen muß, dass die große mehrheit in eine ganz andere richtung will.

16 jahre kohl, und 11 jahre merkel ... da muß man als linker sich ein dickes fell zulegen.


Es mag sein, dass ich in deiner Wahrnehmung äußerst rechts stehe, ich sehe mich trotzdem selbst als Mitte-Rechts und in Wirtschaftsfragen liberal. Wenn ich extrem rechts bin, wo sind dann die, die Asylanten vergasen wollen? Solche Leute gibts ja auch.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Alexyessin » Mi 16. Mär 2016, 17:06

Doktor Schiwago hat geschrieben:(16 Mar 2016, 16:55)

Anonymer Kommunisten-Block. Sicher sehr objektiv. :D


Und, das weißt du woher?
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon bakunicus » Mi 16. Mär 2016, 17:09

nichtkorrekt hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:01)

Es mag sein, dass ich in deiner Wahrnehmung äußerst rechts stehe, ich sehe mich trotzdem selbst als Mitte-Rechts und in Wirtschaftsfragen liberal. Wenn ich extrem rechts bin, wo sind dann die, die Asylanten vergasen wollen? Solche Leute gibts ja auch.


für mich ist das einfach unsägliche jammerei ...
ihr rechten kommt eben einfach nicht damit klar, dass die dinge sich auch mal anders entwickeln als ihr das gerne hättet; das ist etwas mit dem linke einfach mehr erfahrung haben.

und ihr macht euch in vielen fragen einfach was vor.
da nehme ich nur mal die abschaffung der wehrpflicht, die in diesem faden auch schon zur sprache gebracht wurde.
die wurde nicht von einer regierung unter merkel außer kraft gesetzt, sondern vom bundesverfassungsgericht; daran hätte auch ein kanzler roland koch nichts ändern können ...
aber ihr lebt in dem unerschütterlichen glauben, dass merkel dafür verantwortlich ist ...

merkt mal die einschläge ...
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon nichtkorrekt » Mi 16. Mär 2016, 17:28

bakunicus hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:09)

für mich ist das einfach unsägliche jammerei ...
ihr rechten kommt eben einfach nicht damit klar, dass die dinge sich auch mal anders entwickeln als ihr das gerne hättet; das ist etwas mit dem linke einfach mehr erfahrung haben.

und ihr macht euch in vielen fragen einfach was vor.
da nehme ich nur mal die abschaffung der wehrpflicht, die in diesem faden auch schon zur sprache gebracht wurde.
die wurde nicht von einer regierung unter merkel außer kraft gesetzt, sondern vom bundesverfassungsgericht; daran hätte auch ein kanzler roland koch nichts ändern können ...
aber ihr lebt in dem unerschütterlichen glauben, dass merkel dafür verantwortlich ist ...

merkt mal die einschläge ...


Wo jammere ich? Ich bin für eine Berufsarmee nachdem die Bedrohung durch sie UdSSR nicht mehr besteht; wobei man in der momentanen Situation darüber nachdenken könnte den BGS zu reaktivieren und Wehrpflichtige dorthin zu schicken, in früheren Zeiten konnte der Wehrdienst auch beim BGS geleistet werden.

Alexyessin hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:06)

Und, das weißt du woher?


Kannst du belegen, dass es nicht so ist. Ich vermisse ein Impressum.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon bakunicus » Mi 16. Mär 2016, 17:31

nichtkorrekt hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:28)

Wo jammere ich? Ich bin für eine Berufsarmee nachdem die Bedrohung durch sie UdSSR nicht mehr besteht; wobei man in der momentanen Situation darüber nachdenken könnte den BGS zu reaktivieren und Wehrpflichtige dorthin zu schicken, in früheren Zeiten konnte der Wehrdienst auch beim BGS geleistet werden.


und warum hast du das nicht mal dem user charles an dieser stelle entgegnet ?
warum muß erst ich das sagen ?
denk mal nach ...
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon nichtkorrekt » Mi 16. Mär 2016, 17:33

bakunicus hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:31)

und warum hast du das nicht mal dem user charles an dieser stelle entgegnet ?
warum muß erst ich das sagen ?
denk mal nach ...

Was kommst du mir mit wildfremden Usern und worüber soll ich nachdenken?
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Doktor Schiwago » Mi 16. Mär 2016, 17:35

Alexyessin hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:06)

Und, das weißt du woher?

Links zu
-Flyer der VVN-BdA
- Studien linker Sozialwissenschaftler wie Kemper, Häusler etc.
- Antifa-Blog http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/
etc. pp.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon bakunicus » Mi 16. Mär 2016, 17:44

nichtkorrekt hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:33)

Was kommst du mir mit wildfremden Usern und worüber soll ich nachdenken?


z.b mal darüber, dass die flüchtlingspolitik von einer großen mehrheit der mitte getragen wird, von der kath. kirche und dem papst, von der evangelischen kirche und den wohlfahrtsverbänden, und sogar ein seehofer 200.000 jedes jahr ins land lassen will, aber du am liebsten keinen ... und gewerkschaften über NGOs bis ehrenamtliche alles mögliche tun, und bei aller kritik es immer noch eine große mehrheit gibt menschen die durch krieg an leib und leben bedroht sind helfen zu wollen.

15 % in BW, und auch 23% in SA sind keine mehrheit, und so auch keine mitte ...

ihr werft den etablierten parteien immer beliebigkeit vor.
aber wenn merkel überzeugt ist das richtige zu tun, warum sollte sie deswegen wanken ?
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Mi 16. Mär 2016, 17:46

Die Merkel in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!

Wollen wir hoffen, dass ich mich irre. So wie Honni damals.
"Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg." Otto von Bismarck

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. " Bertolt Brecht
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon nichtkorrekt » Mi 16. Mär 2016, 18:35

bakunicus hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:44)

z.b mal darüber, dass die flüchtlingspolitik von einer großen mehrheit der mitte getragen wird, von der kath. kirche und dem papst, von der evangelischen kirche und den wohlfahrtsverbänden, und sogar ein seehofer 200.000 jedes jahr ins land lassen will, aber du am liebsten keinen ... und gewerkschaften über NGOs bis ehrenamtliche alles mögliche tun, und bei aller kritik es immer noch eine große mehrheit gibt menschen die durch krieg an leib und leben bedroht sind helfen zu wollen.

15 % in BW, und auch 23% in SA sind keine mehrheit, und so auch keine mitte ...

ihr werft den etablierten parteien immer beliebigkeit vor.
aber wenn merkel überzeugt ist das richtige zu tun, warum sollte sie deswegen wanken ?


Merkel kann tun was sie will, aber es wird das Ende ihrer politischen Karriere sein (zumindest in DE) oder sie wird die CDU ruinieren.

200.000 Flüchtlinge im Jahr wären ok, sofern es sich dabei um Familien mit Kindern, oder (alleinerziehende) Frauen handelt. Da durch Merkels Politk eine chaotische und keine gesteuerte Zuwanderung stattgefunden hat, ist es dazu zu in meinen Augen zu spät. Merkel hat zum Schaden aller agiert. Aber diese Diskussion ist hier fehl am Platz, wir können das im Flüchtlingsthread fortsetzen sofern Interesse besteht.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon HugoBettauer » Mi 16. Mär 2016, 18:37

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:46)

Die Merkel in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!

Du musst auf ein anderes Team setzen. 2 Millionen Flüchtlinge wären ein paar Jahre lang OK, dann reichen die auch nicht mehr. Da durch die AfD gerade die interessantesten Zuwanderer abgeschreckt werden und nicht die interessiertesten, ist der ganze Narrenzirkus total kontraproduktiv für seine eigenen Anhänger.
Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt
ist alles neu
Wenn ein Mensch lange Zeit lebt
ist alles neu und anders als früher.
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Alexyessin » Mi 16. Mär 2016, 20:47

Doktor Schiwago hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:35)

Links zu
-Flyer der VVN-BdA
- Studien linker Sozialwissenschaftler wie Kemper, Häusler etc.
- Antifa-Blog http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/
etc. pp.


Und das macht jetzt die getroffenen Aussagen nicht glaubwürdig? Wenn diese Aussagen nicht stimmen, warum klagt denn die AfD nicht dagegen?
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Re: Bundespolitische Analyse des Wahlsonntag März 2016

Beitragvon Alexyessin » Mi 16. Mär 2016, 20:48

nichtkorrekt hat geschrieben:(16 Mar 2016, 17:28)


Kannst du belegen, dass es nicht so ist. Ich vermisse ein Impressum.


Ja, das vermisse ich durchaus auch. Ändert aber halt nichts an den Aussagen. Ich mein, auch wenn kein Impressum vorhanden ist, könnten die jeweiligen Politiker gegen diese Aussagen vorgehen.
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