Kanzlerkandidat der SPD

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relativ
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon relativ » Mi 17. Mai 2017, 10:36

CaptainJack hat geschrieben:(17 May 2017, 11:31)

Frag unseren Innenminister!

Von int. Verträgen die sich Deutschland verpflichtet hat , hälst du wohl auch nix, oder?
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon JJazzGold » Mi 17. Mai 2017, 10:36

CaptainJack hat geschrieben:(17 May 2017, 10:37)

Lindner 3%, Bildung und Infrastruktur 3%. Reingekommen wäre sie auf jeden Fall!


Das ist einer der gravierenden Unterschiede zwischen FDP und AfD.
Mit der FDP fühlt sich der Bürger sicher, mit der AfD in jedem Aspekt unsicher.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Alexyessin » Mi 17. Mai 2017, 10:44

CaptainJack hat geschrieben:(17 May 2017, 11:31)

Frag unseren Innenminister!


Okay, mal wieder kein Beleg. :)
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon JJazzGold » Mi 17. Mai 2017, 10:46

relativ hat geschrieben:(17 May 2017, 11:18)

Sorry, aber Bildung und infrastruktur hatten alle Parteien auf ihrer Agenda und dies nicht erst seit diesem Wahlkampf.
Die FDP hat in NRW schon immer ne Menge Stammwählerschaft und dazu kam diesmal noch, daß sie sich als Bundespolitisch unbefleckte Alternative zu den anderen Parteien, für die unendschlossenen, quasi Anbot. Darum m.M. das gute Wahlergebnis. Lindner mag mit seinen forschen Auftritten nocht ein paar Pünktchen dazugeholt haben, aber das nur das Wahlprogramm diesen Erfolg möglich machte , daß kann man wohl komplett ausschließen, denn wenn man sich dies mal anschaut hat sich im Kern nix zu den Wahlprogrammen der letzten Wahlen getan. Gleiche Zielrichtungen wobei die Sicherheitsthemen ect. so ziemlich sicher die Konsensthemen der FDP, bei den Sondierungsgesprächen, seien werden, damit sie ihre Klientel bezogene Wirtschaftspolitik durchdrücken kann. In fast allen Koalitionen mit der FDP an die ich mich erinnere ist dies so, oder so ähnlich immer abgelaufen.



Nachdem das Thema Bildung unter dem grünen Koalitionspartner der SPD zum Schleudertrauma verkommen ist, hatte zwangsläufig auch die CDU das Thema Bildung auf der Agenda, nur hat die FDP das bessere Konzept. Letztendlich, das ist nicht zu verleugnen, hat die FDP einen beachtlichen Anteil ehemaliger SPD Wähler abbekommen. Inwieweit diese anteilig der FDP eine bessere Umsetzung bei den Themen Bildung und Infrastruktur zutrauen, oder einfach nur die SPD abstrafen wollten, kann ich nicht beurteilen und dazu habe ich bisher keine veröffentlichten Zahlen gesehen, werde ich wohl auch nicht mehr.

Nachdem Lindner beim Koalitionspoker NRW ein exzellentes Blatt auf der Hand hat, ziehe ich es vor, das Ergebnis der Verhandlungen abzuwarten, statt wild zu spekulieren.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon CaptainJack » Mi 17. Mai 2017, 11:05

JJazzGold hat geschrieben:(17 May 2017, 11:36)

Das ist einer der gravierenden Unterschiede zwischen FDP und AfD.
Mit der FDP fühlt sich der Bürger sicher, mit der AfD in jedem Aspekt unsicher.

Deshalb wähle ich ja die FDP! Die FDP ist eben die derzeit verträglichere Afd!
Nichtsdestotrotz bin ich der Afd aus geschilderten Gründen dankbar. Jetzt werde ich überprüfen, was die FDP (inzwischen auch die CDU) in der Praxis leistet. Sollte es wieder eskalieren, gebe ich der Afd ein Potential von ca. 30%. Dann nämlich hätte der Bürger die Faxen dicke und würde merken, dass er hinters Licht geführt wurde.
Im Übrigen, wieso sollte ich mich mit der Afd unsicher fühlen? das ist doch wohl ein Witz! :D
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon JJazzGold » Mi 17. Mai 2017, 11:14

CaptainJack hat geschrieben:(17 May 2017, 12:05)

Deshalb wähle ich ja die FDP! Die FDP ist eben die derzeit verträglichere Afd!
Nichtsdestotrotz bin ich der Afd aus geschilderten Gründen dankbar. Jetzt werde ich überprüfen, was die FDP (inzwischen auch die CDU) in der Praxis leistet. Sollte es wieder eskalieren, gebe ich der Afd ein Potential von ca. 30%. Dann nämlich hätte der Bürger die Faxen dicke und würde merken, dass er hinters Licht geführt wurde.
Im Übrigen, wieso sollte ich mich mit der Afd unsicher fühlen? das ist doch wohl ein Witz! :D


Die FDP ist keine „verträglichere AfD“, sondern nicht nur in allen gesellschaftlichen Aspekten das genaue Gegenteil einer AfD.
Sollte ein intellektuell unterversorgter Nur-Protest-Wähler in Anbetracht der zunehmend rechtsextremen und antisemitischen Ausrichtung der AfD einem dumpfen Instinkt folgend FDP wählen, sagt das nichts über die FDP aus, aber viel über die AfD und deren (ggfls ex) Wählerklientel.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon pikant » Mi 17. Mai 2017, 11:17

CaptainJack hat geschrieben:(17 May 2017, 12:05)
Die FDP ist eben die derzeit verträglichere Afd!


die FDP ist eine staatstragende Partei und die AfD ist im Kern rechtsextrem und rassistisch.

FDP und AfD sind wie Feuer und Wasser!
die AfD legt den Brand und FDP loescht.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon jorikke » Mi 17. Mai 2017, 11:37

JJazzGold hat geschrieben:(17 May 2017, 11:46)

Nachdem das Thema Bildung unter dem grünen Koalitionspartner der SPD zum Schleudertrauma verkommen ist, hatte zwangsläufig auch die CDU das Thema Bildung auf der Agenda, nur hat die FDP das bessere Konzept. Letztendlich, das ist nicht zu verleugnen, hat die FDP einen beachtlichen Anteil ehemaliger SPD Wähler abbekommen. Inwieweit diese anteilig der FDP eine bessere Umsetzung bei den Themen Bildung und Infrastruktur zutrauen, oder einfach nur die SPD abstrafen wollten, kann ich nicht beurteilen und dazu habe ich bisher keine veröffentlichten Zahlen gesehen, werde ich wohl auch nicht mehr.

Nachdem Lindner beim Koalitionspoker NRW ein exzellentes Blatt auf der Hand hat, ziehe ich es vor, das Ergebnis der Verhandlungen abzuwarten, statt wild zu spekulieren.


Belastbare Zahlen gibt es über die Wählerwanderungen.
Daraus kann man Rückschlüsse ziehen.
Es waren die Fehler der SPD, meinethalben auch nur die gefühlten Fehler.
Wären es die besseren Angebote der Anderen, man müsste ja - oh Graus - auch zugeben, dass der Zulauf von der SPD zur AfD wegen des größeren politischen Sachverstandes erfolgt ist.
Nein, nein, es ist wie immer Wahlen gewinnt man durch die Fehler der Anderen.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon relativ » Mi 17. Mai 2017, 12:19

JJazzGold hat geschrieben:(17 May 2017, 11:46)

Nachdem das Thema Bildung unter dem grünen Koalitionspartner der SPD zum Schleudertrauma verkommen ist, hatte zwangsläufig auch die CDU das Thema Bildung auf der Agenda, nur hat die FDP das bessere Konzept. Letztendlich, das ist nicht zu verleugnen, hat die FDP einen beachtlichen Anteil ehemaliger SPD Wähler abbekommen. Inwieweit diese anteilig der FDP eine bessere Umsetzung bei den Themen Bildung und Infrastruktur zutrauen, oder einfach nur die SPD abstrafen wollten, kann ich nicht beurteilen und dazu habe ich bisher keine veröffentlichten Zahlen gesehen, werde ich wohl auch nicht mehr.

Nachdem Lindner beim Koalitionspoker NRW ein exzellentes Blatt auf der Hand hat, ziehe ich es vor, das Ergebnis der Verhandlungen abzuwarten, statt wild zu spekulieren.

Evtl. kannst beim Thema Bildung mal konkreter werden.
Z.B. Inklusion, in welchem Bundesland läuft es denn dort Rund.
Wie sieht es im Vergleich bei den infrastruktur aus in Verhältnis zu den Mitteln, Sparhaushalten und Bildungsquerschnitt der Bevölkerung aus?
Ganz klar war dies eine Abstrafung der Politik in NRW. Die Bürger waren mit den vielen Baustellen und ungelösten Problemen unzufrieden und für diese Wechselwähler spielt es überhaupt keine Rolle, welche Gründe es dafür gab, oder ob die aktuelle Landesregierung da gar nix, der nur wenig für konnte.
Der Wahlkampf ging ja auch nur ausschließlich darum , was nicht vollbracht wurde, bzw. wo es noch arge Probleme gab, daß haben die Oppositionsparteien schon ordentlich hingebogen und die Regierungsparteien hatten darauf keine vernüftige Strategie bzw. haben sich sogar Teils vorführen lassen von dieser Sprechblasenkritik.
Jetzt werden wieder alte/ neue Gäule aus dem Keller geholt, denn es ist ja nicht davon auszugehen, daß NRW z.B. aufeinmal viel mehr Geld zur Verfügung hat, oder die Planungen plötzlich, wie von Geisterhand, schneller gehen.

Ich gehe noch Wetten ein, welchen Teil seiner Wahlagenda die FDP bei den Gesprächen fallen lassen wird. Laschet hat die Richtung ja schon vorgegeben, der FDP wird es Recht sein.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon JJazzGold » Mi 17. Mai 2017, 13:02

jorikke hat geschrieben:(17 May 2017, 12:37)

Belastbare Zahlen gibt es über die Wählerwanderungen.
Daraus kann man Rückschlüsse ziehen.
Es waren die Fehler der SPD, meinethalben auch nur die gefühlten Fehler.
Wären es die besseren Angebote der Anderen, man müsste ja - oh Graus - auch zugeben, dass der Zulauf von der SPD zur AfD wegen des größeren politischen Sachverstandes erfolgt ist.
Nein, nein, es ist wie immer Wahlen gewinnt man durch die Fehler der Anderen.
Das Fatale daran, wer nichts macht, macht auch keine Fehler.


Dein Rückschluß wird durch Bayern und die CSU widerlegt. Die macht was, macht auch Fehler und wird trotzdem nicht abgewählt. Inwieweit sie Wähler an die AfD verliert und mit welcher dubiosen AfD Begründung sehen wir 2018.

Sicher wird die AfD anteilig auch wegen ihres Konzepts gewählt, von Denjenigen, die gesellschaftlich das Rad noch bis weit vor 1933 zurückdrehen wollen. Weshalb sollte dabei kein Anteil “früher war alles besser“ ex SPD Wähler sein? Mehr als diesen Punkt und “Hilfe Flüchtlingstsunami-Merkel muss weg“ vermarktet die AfD nicht aus ihrem zusammengeschusterten Programm.

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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Mi 17. Mai 2017, 13:17

relativ hat geschrieben:(16 May 2017, 14:29)
Das ist Quatsch und als Beweis gilt immer noch eine hohe Zustimmung zur SPD Politik in der deutschen Bevölkerung ...

Ah ja, interessant... Und deshalb
a) haben sie auch in SH u. NRW ne Klatsche gekriegt, die sich gewaschen hat, und
b) trau laut neuesten Umfragen nur noch jeder neunte Befragte der SPD zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden.
:D

Das du ausgerechnet der SPD Umverteilungsphantasien von oben nach unten vorwirfst, wo diese durch die Agenda die größste je da gewesende Umverteilung von unten nach oben durchgeboxt hat, ist schon erstaunlich., vorallem weil gerade die SPD dafür abgestraft wurde, ...

Und genau deshalb will der Heißluftballon Schulz nun vorgeblich die Rolle rückwärts machen, und wieder von oben nach unten verteilen. Nur stößt er dafür nun mal bei den nicht SPD Traditionswählern nicht gerade auf Gegenliebe. Die gibts höchstens von den noch linkeren...
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Mi 17. Mai 2017, 13:27

Senexx hat geschrieben:(16 May 2017, 23:59)

Jessas! Jetzt wir es ernst.

Schulz kündigt Zukunftsplan für Deutschland an.

Gott sei uns gnädig!


Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) stellte in Hannover ein eigenes Konzept vor: Er will den "Soli"-Steuerzuschlag abschaffen und im Gegenzug Besserverdiener höher besteuern. Einkommen ab 58 000 Euro sollen mit 45 statt bisher 42 Prozent besteuert, der Spitzensteuersatz von derzeit 45 Prozent auf 49 Prozent angehoben werden - ab einem Einkommen von 150 000 Euro jährlich.

Die haben doch echt nicht mehr alle Steine auf der Schleuder! :mad2:
Wie ich es sage. Die SPD will der Mittelschicht endgültig das Grab schaufeln...!!! :mad2: :mad2: :mad2:

Abgesehen davon demotivieren solche Aussage dei Leistungsträger der Gesellschaft nur noch mehr als ohnehin schon..
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Senexx » Mi 17. Mai 2017, 13:37

Es gäbe ja ein ganz einfaches Mittel, mehr Fairness ins Steuersystem zu bringen: Einfach die Steuertabelle nach oben zu verschieben, das heißt den steuerfreien Grundfreibetrag zu erhöhen. Ja nachdem um wieviel die Bürger entlastet würden (derzeit war von 15 Milliarden die Rede), würde der Spitzensteursatzbeginn weiter nach oben rutschen.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon pikant » Mi 17. Mai 2017, 13:39

firlefanz11 hat geschrieben:(17 May 2017, 14:27)

Die haben doch echt nicht mehr alle Steine auf der Schleuder! :mad2:
Wie ich es sage. Die SPD will der Mittelschicht endgültig das Grab schaufeln...!!! :mad2: :mad2: :mad2:

Abgesehen davon demotivieren solche Aussage dei Leistungsträger der Gesellschaft nur noch mehr als ohnehin schon..


da hat der Weil mit seinem Steuerkonzept sogar Trittin 2013 ueberholt
das sollte man mit Respekt und Hochachtung zur Kenntnis nehmen :D
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Mi 17. Mai 2017, 13:43

pikant hat geschrieben:(17 May 2017, 14:39)
da hat der Weil mit seinem Steuerkonzept sogar Trittin 2013 ueberholt

Und DAS will was heissen...! :eek:
Scheint als leiern sie jetzt wieder Projekt 18% an... :D
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon pikant » Mi 17. Mai 2017, 13:50

firlefanz11 hat geschrieben:(17 May 2017, 14:43)

Und DAS will was heissen...! :eek:
Scheint als leiern sie jetzt wieder Projekt 18% an... :D


da ist Verwirrung im Spiel - Schulz hat bisher immer die Abschaffung des Soli agelehnt und dementsprechende Vorschlaege der CDU als ungereicht bezeichnet

Aber auch von Gewerkschaften kommt schon Kritik mit dieser Steuererhoeung ab 58 000 Euro Jahresverdienst - Weil will wohl jetzt Schulz voellig demontieren.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Mi 17. Mai 2017, 13:54

pikant hat geschrieben:(17 May 2017, 14:50)
Schulz hat bisher immer die Abschaffung des Soli agelehnt und dementsprechende Vorschlaege der CDU als ungereicht bezeichnet

Die find ich allerdings auch ungerecht. Statt etappenweise ab 2020: SOFORT und VÖLLIG! :thumbup:

Aber auch von Gewerkschaften kommt schon Kritik mit dieser Steuererhoeung ab 58 000 Euro Jahresverdienst - Weil will wohl jetzt Schulz voellig demontieren.

Soll er machen... :thumbup: :D
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon relativ » Mi 17. Mai 2017, 14:03

firlefanz11 hat geschrieben:(17 May 2017, 14:17)

Ah ja, interessant... Und deshalb
a) haben sie auch in SH u. NRW ne Klatsche gekriegt, die sich gewaschen hat, und
b) trau laut neuesten Umfragen nur noch jeder neunte Befragte der SPD zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden.
:D

Deine Logik lässt zu wünschen übrig.
Und genau deshalb will der Heißluftballon Schulz nun vorgeblich die Rolle rückwärts machen, und wieder von oben nach unten verteilen. Nur stößt er dafür nun mal bei den nicht SPD Traditionswählern nicht gerade auf Gegenliebe. Die gibts höchstens von den noch linkeren...
Korrigieren, keine Rolle rückwärts. Sowas erwarte ich von Politikern, wenn sie Fehler erkennen die sie auch selber zu verantworten haben.
Aber mir ist schon bewusst das dein Repertoire an Begrifflichkeiten diesbezüglich beschränkt ist
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Mi 17. Mai 2017, 14:28

relativ hat geschrieben:(17 May 2017, 15:03)
Deine Logik lässt zu wünschen übrig.

Mehr haste nicht zu bieten? Warum auch...? :D

Korrigieren, keine Rolle rückwärts. Sowas erwarte ich von Politikern, wenn sie Fehler erkennen die sie auch selber zu verantworten haben.

Wo wir uns zur Abwechslung mal einig sind...

Aber mir ist schon bewusst das dein Repertoire an Begrifflichkeiten diesbezüglich beschränkt ist

Oooh...! Müssen wir wieder auf ad personam zurück greifen? Wenn Argumente ausgehen? :D
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon relativ » Mi 17. Mai 2017, 14:31

firlefanz11 hat geschrieben:(17 May 2017, 15:28)

Mehr haste nicht zu bieten? Warum auch...? :D
Hast du denn mehr zu bieten. :D Eher weniger will ich meinen.


Wo wir uns zur Abwechslung mal einig sind...
Tja musste es einfach auch mal so schreiben, dann wirst du evtl. auch mal Glaubwürdiger.


Oooh...! Müssen wir wieder auf ad personam zurück greifen? Wenn Argumente ausgehen? :D

Sorry wenn ich das Offensichtliche anspreche , da kann ich nicht aus meiner Haut. Kannst dich ja bessern. ;)
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