Kanzlerkandidat der SPD

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herbert42
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Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon herbert42 » Di 19. Jan 2016, 17:19

wenn man sich den Parteitag der SPD ins Gedächtnis ruft und die Stimmen die Gabriel erhalten hat, dann kann die SPD mit diesem Kanzlerkandidat die Wahl nur verlieren.
Für mich war der Herr Gabriel noch nie der geeignete Kanzlerkandidat. Er hat keine gradlinige nach vollziehbare Meinung, wirkt oft unglaubwürdig und wird vermutlich nur durch seine Seilschaften weiter als Kanzlerkandidat gehandelt.

Als geeignete Kandidaten sehe ich Hannelore Kraft und Martin Schulz.
Schade, dass Hannelore Kraft nicht kandidieren will (was ich aus privaten Gründen durchaus verstehen kann), denn ihre Glaubwürdigkeit würden der SPD einen höheren Stimmenanteil bringen und vermutlich einen Politikwechsel herbei führen.

Auch Martin Schulz kann ich mir gut als Kanzlerkandidaten der SPD vorstellen. Er vermittelt große Kompetenz und Glaubwürdigkeit.
Ohne Dietmar Gabriel besteht durchaus die Chance, dass die SPD dann mit einer neuen Politik, die auch sozial ausgewogener ist, als führende Partei unser Land regiert.
Wie eine kürzliche Statistik ergab, geht sie Schere zwischen reich und arm immer weiter auseinander, das hat die Politik der Angela Merkel zu verantworten.
Über die Auswirkungen einer solchen Innen- und Finanzpolitik sind sicher separate Beiträge zu schreiben.
Es wird erst immer was unternommen, wenn das Haus brennt, eine Vorsorge wäre hier besser.

Nur ein Beispiel: vor Jahrzehnten wurde unter anderem in der Hobbyhek(eine Zeitschrift) berichtet, dass, wenn Europa nicht wirkungsvoll etwas in Afrika unternimmt, die Afrikaner nach Europa kommen. Und heute ist es soweit, jetzt wird unkoordiniert gehandelt und in Panik verfallen (zumindest von einigen Politikern).
Aber die Symptome zu bekämpfen, darüber wird grade jetzt angefangen, sich Gedanken zu machen.
Ähnlich ist es mit den Flüchtlingen aus dem nahen Osten, "wir liefern Waffen (Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur), vor denen Menschen dann fliehen müssen, wenn sie am Leben bleiben wollen.
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Progressiver
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Progressiver » Di 19. Jan 2016, 20:56

Nach der Bundestagswahl 2013 sowie 2005 hat es in beiden Fällen eine linke Mehrheit gegeben, wenn man davon ausgehen will, die SPD als linke Partei zu titulieren. Aber jetzt hat die SPD es vergeigt. Wenn diese Partei eine Chance auf eine Kanzlerschaft haben will, dann muss sie sich klar werden, dass sie es nur mit Hilfe der Grünen und der LINKEN schaffen kann. Diese Realität müsste sie anerkennen sowie ihr Parteiprogramm so ausrichten, dass sie auch als linke Partei erkennbar ist. Wer sich dagegen bis zur Unkenntlichkeit selbst verleugnet, weil er sich seiner selbst schämt, der sollte das politische Feld lieber ganz räumen und es anderen, vielleicht neuen, Parteien überlassen, die in diese Lücke stoßen.

Mit Gabriel hat die SPD jedenfalls keine Chance, wieder hochzukommen. Wenn die Wähler mitbekommen, was er uns mit TTIP und seinen Folgen eingehandelt hat, wird die SPD allerspätestens 2021 Guido Westerwelles Projekt "18 Prozent" erreichen können. Leider besteht die Partei wohl auch in den unteren Reihen nur aus Bürokraten, von denen keiner den Mumm und das Charisma hat, gegen Gabriel zu putschen.

Aber wie gesagt: Mit dem Aufmarsch der AfD ist selbst die Option Rot-Rot-Grün Zukunftsmusik, da die politische Mehrheit derer fehlt, die tatsächlich zur Wahl gehen. Das könnte aber auch anders aussehen, wenn die SPD bereit wäre, zu kämpfen! Sie müsste dann aber genug Kampfgeist aufbringen, einen Großteil der Leute zu umwerben, die früher SPD gewählt hatten, nun aber ins Lager der Nichtwähler gewechselt sind. Manche von denen wählen freilich auch die AfD. Es ist nämlich ein Trugschluss zu glauben, dass die Bevölkerung als Ganzes sozialdemokratische Themen abgeschrieben hat und dass Wahlen in der Mitte gewonnen werden. Wenn die SPD dagegen ihre Hände in den Schoß legt und eben nicht mehr kämpft um diejenigen, die sie verloren hat, dann ist ihr auch nicht mehr zu helfen.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Fr 15. Jul 2016, 12:57

Da Steinbrück ja auch mal KK war...
Peer Steinbrück gibt Bundestagsmandat auf

Nach seiner Zeit als Finanzminister hatten Vortrags- und Beratertätigkeiten Steinbrücks zu teils massiver Kritik geführt.
Der 69-jährige gebürtige Hamburger will "der SPD weiterhin mit Rat zur Seite stehen, wann immer sie das wünscht".

Zum richtigen Preis nehme ich an... :D
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon pikant » Fr 15. Jul 2016, 12:58

firlefanz11 hat geschrieben:(15 Jul 2016, 13:57)

Da Steinbrück ja auch mal KK war...

Zum richtigen Preis nehme ich an... :D


die Frage ist doch eher, ob man seinen Rat noch in der SPD hoeren will.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Fr 15. Jul 2016, 13:05

pikant hat geschrieben:(15 Jul 2016, 13:58)
die Frage ist doch eher, ob man seinen Rat noch in der SPD hoeren will.

Vermutlich eher nicht...
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon CaptainJack » Fr 15. Jul 2016, 13:38

firlefanz11 hat geschrieben:(15 Jul 2016, 14:05)

Vermutlich eher nicht...

Mit Steinbrück anstelle Gabriel hätten die aber schon ein paar Prozent mehr. Das darfst du wohl glauben!
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Flat » Fr 15. Jul 2016, 13:43

CaptainJack hat geschrieben:(15 Jul 2016, 14:38)

Mit Steinbrück anstelle Gabriel hätten die aber schon ein paar Prozent mehr. Das darfst du wohl glauben!


Moin,

glaub ich irgendwie nicht. Klar sind seine persönlichen Werte deutlich besser, aber die Menschen haben die SPD ja nicht wegen Gabriel verlassen.
_______
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon frems » Fr 15. Jul 2016, 16:55

Progressiver hat geschrieben:(19 Jan 2016, 20:56)
Mit Gabriel hat die SPD jedenfalls keine Chance, wieder hochzukommen. Wenn die Wähler mitbekommen, was er uns mit TTIP und seinen Folgen eingehandelt hat, wird die SPD allerspätestens 2021 Guido Westerwelles Projekt "18 Prozent" erreichen können. Leider besteht die Partei wohl auch in den unteren Reihen nur aus Bürokraten, von denen keiner den Mumm und das Charisma hat, gegen Gabriel zu putschen.

Sigmar Gabriel war einmal ein Verfechter des geplanten Freihandelsabkommens mit Amerika. Vor der nächsten TTIP-Verhandlungsrunde malt er nun schwarz - und das liegt an seiner eigenen Partei.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 39106.html

Die Angst vorm Chlorhühnchen hat sich wohl durchgesetzt. Vielleicht wird das ja ein zentrales Wahlkampfthema neben der Frage, wer die höchsten Rentengeschenke verspricht. Bei vsl. sechs Bundestagsparteien wird die SPD aber kaum an den Linkschaoten vorbeikommen. Ob Gabriel sich das antut, bleibt abzuwarten.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon HugoBettauer » Mo 18. Jul 2016, 05:34

Solche Parteien wie SPD, FDP oder Piraten sollten keine eigenen Kanzlerkandidaten ausrufen - einen Titel, den die Gesetze ohnehin nicht vorsehen.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon HugoBettauer » Mo 18. Jul 2016, 05:35

CaptainJack hat geschrieben:(15 Jul 2016, 14:38)

Mit Steinbrück anstelle Gabriel hätten die aber schon ein paar Prozent mehr. Das darfst du wohl glauben!

Dieser Steinbrück hat noch nie irgendeine Wahl gewonnen.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Fadamo » Mo 18. Jul 2016, 05:40

firlefanz11 hat geschrieben:(15 Jul 2016, 13:57)

Da Steinbrück ja auch mal KK war...

Zum richtigen Preis nehme ich an... :D


Alle die ihr Schäflein ins trockene gebracht haben, verlassen die Politik.
Frau Dr. Merkel muss noch ein wenig wurschteln,in der Politik. :D
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Fadamo » Mo 18. Jul 2016, 05:42

HugoBettauer hat geschrieben:(18 Jul 2016, 06:35)

Dieser Steinbrück hat noch nie irgendeine Wahl gewonnen.



Doch eine.
Die Wahl in der Politik zu bleiben ,oder zu gehen.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon HugoBettauer » Mo 18. Jul 2016, 05:52

Fadamo hat geschrieben:(18 Jul 2016, 06:42)

Doch eine.
Die Wahl in der Politik zu bleiben ,oder zu gehen.

Du Schelm! :)

So gesehen richtig, aber bei öffentlichen Wahlen hat er immer abgelost. Steinbrück wurde Ministerpräsident, weil sein Amtsvorgänger Bundesminister werden wollte. Ohne Wahl wurde er in einer bestehenden Koalition vorn dran gestellt. Drei Jahre später erreichte er bei einer Landtagswahl das schlechteste Ergebnis der SPD in 50 Jahren und die CDU kam mit Jürgen Rüttgers an die Macht. Kurz darauf war die SPD auch im Bund erledigt und Merkel war schlau genug, diesen Watschenmann in ihr Kabinett aufzunehmen, um der SPD jegliche Aussicht auf weitere Kanzlerschaft zu verstellen. 2009 gewann der Bundesminister nicht einmal sein Direktmandat gegen die Tochter des iranischen Bankiers und ehemaligen Wirtschaftsministers Mostafa Tadjadod.

Dass der mal dachte, Kanzlerin zu werden...
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon heinzdecker » Sa 13. Aug 2016, 06:28

Es wird wohl auf Steinmeier oder Scholz hinauslaufen, wobei die Chanchen auf die Kanzlerschaft sehr gering sind. Gabriel erscheint mir zu angeschlagen, um diesen Posten zu übernehmen. Wenn es eine krachende Wahlniederlage geben würde (noch weniger als beim letzten Mal), dann wird es für Gabriel ohnehin sehr eng. Mein Tipp wäre das Scholz sich überreden lässt anzutreten, weil Gabriel zu angeschlagen ist und Steinemier schonmal kandidiert hat.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Sa 13. Aug 2016, 08:25

Als wenn die SPD eine Chance hätte den Kanzler zu stellen...
Die krebsen um die 20%rum mit eher fallender Tendenz. Eine Diskussion um einen Kanzlerkandidaten ist lächerlich.

Die GroKo wird nach 2017 weit er machen, mit einer geschwächten SPD. Die einzige Kanzlerfrage, die sich stellt, ist, wer in der CDU Merkel beerbt.
"Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg." Otto von Bismarck

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. " Bertolt Brecht
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Mo 15. Aug 2016, 08:31

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(13 Aug 2016, 09:25)

Als wenn die SPD eine Chance hätte den Kanzler zu stellen...
Die krebsen um die 20%rum mit eher fallender Tendenz. Eine Diskussion um einen Kanzlerkandidaten ist lächerlich.

Verdammt! Du bist mir zuvorgekommen... :thumbup:
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Flat » Mo 15. Aug 2016, 09:19

heinzdecker hat geschrieben:(13 Aug 2016, 07:28)

Mein Tipp wäre das Scholz sich überreden lässt anzutreten,



Moin,

das würde ich ausschließen, dazu ist er zu machtbewusst.

Zumal er in Hamburg unbestritten ist.

Bundesweit ist er auch zu unbekannt.

Er wäre allerdings ein guter Kanzler. In Hamburg zumindest leisten er und seine Senatoren recht gute Arbeit.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon HugoBettauer » Mo 15. Aug 2016, 09:21

Der Scholzomat ist in der Bundespolitik schon einmal gescheitert. Keine Option. Der muss Bürgermeister bleiben.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon Dampflok94 » Mo 15. Aug 2016, 10:19

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(13 Aug 2016, 09:25)Die GroKo wird nach 2017 weit er machen, mit einer geschwächten SPD. Die einzige Kanzlerfrage, die sich stellt, ist, wer in der CDU Merkel beerbt.

Wenn es so kommt, daß die SPD weiter absinkt, dann bin ich mir da nicht sicher. Nach der ersten GroKo unter Merkel gab es für die SPD vom Wähler eins auf die Kauleiste. Sollte das jetzt wieder eintreten, wer genau sollte dann für einen dritten Versuch plädieren? Wenn überhaupt dann doch wohl aus Staatsraison, weil eine andere Variante schlicht nicht geht.
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Re: Kanzlerkandidat der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Mo 15. Aug 2016, 13:40

Wenn es so kommt, daß die SPD weiter absinkt...

Wenn die SPD respektive Fettschüssel (Fettnäpfchen sind das ja nicht mehr, in die er da ständig mit beiden Beinen rein springt) Sigi weiter mit solch "tollen" Vorschlägen kommt (siehe unten) wird sie das ganz bestimmt... :D
"Der SPD-Politiker will künftig fallende Benzinpreise automatisch durch höhere Steuern ausgleichen. Damit könnte sich die Spritsteuer immer dann erhöhen, wenn der Benzinpreis sinkt."
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Gabriel-w ... 19966.html
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