CSU - Trennung von der CDU jetzt?

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Dieter Winter
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Dieter Winter » Di 8. Nov 2016, 12:05

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 11:56)


I mogs, die Ilse, des is a ohne, de ihren Job macht.



Zu brav ist sie halt für die CSU. Bei solchen Moosbüffeln brauchts schon etwas mehr Holterdipolter um sich durchzusetzen.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon JJazzGold » Di 8. Nov 2016, 12:08

Dieter Winter hat geschrieben:(08 Nov 2016, 12:05)

Zu brav ist sie halt für die CSU. Bei solchen Moosbüffeln brauchts schon etwas mehr Holterdipolter um sich durchzusetzen.


Ja, schade drum, die hätte ich glatt gewählt. Der CSU täte eine g'scheide Frau an der Spitze auch mal gut, ansonsten verfestigt sich der Eindruck einer Macho-Männer-Partei.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Dieter Winter » Di 8. Nov 2016, 12:12

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 12:08)

Ja, schade drum, die hätte ich glatt gewählt. Der CSU täte eine g'scheide Frau an der Spitze auch mal gut, ansonsten verfestigt sich der Eindruck einer Macho-Männer-Partei.


Das hat bereits die Ducati fahrende Fürther Landrätin bitter erfahren müssen.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon JJazzGold » Di 8. Nov 2016, 12:14

Dieter Winter hat geschrieben:(08 Nov 2016, 12:12)

Das hat bereits die Ducati fahrende Fürther Landrätin bitter erfahren müssen.


Du meinst aber jetzt nicht dieses Latexweib, oder doch?
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Dieter Winter » Di 8. Nov 2016, 12:27

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 12:14)

Du meinst aber jetzt nicht dieses Latexweib, oder doch?


Doch, natürlich. Nachdem sie Stoiber abgesägt hatte, sind ihre "Parteifreunde" über sie hergefallen wie ein Rudel Hyänen. So ganz koscher war sie zwar vorher auch nicht, aber das hat sie dann ziemlich fertig gemacht. So richtig zurechnungsfähig war sie nach der Aktion jedenfalls nicht mehr.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon JJazzGold » Di 8. Nov 2016, 13:03

Dieter Winter hat geschrieben:(08 Nov 2016, 12:27)

Doch, natürlich. Nachdem sie Stoiber abgesägt hatte, sind ihre "Parteifreunde" über sie hergefallen wie ein Rudel Hyänen. So ganz koscher war sie zwar vorher auch nicht, aber das hat sie dann ziemlich fertig gemacht. So richtig zurechnungsfähig war sie nach der Aktion jedenfalls nicht mehr.


Wer sich erst benützen lässt und dann auch noch absägen ist selbst schuld. Wurde die nicht später von Aiwanger und den FW rekrutiert?
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Dieter Winter » Di 8. Nov 2016, 13:17

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 13:03)

Wer sich erst benützen lässt und dann auch noch absägen ist selbst schuld. Wurde die nicht später von Aiwanger und den FW rekrutiert?


Yepp. Als sie dort dann rausgeflogen ist, hat sie eine eigene Partei gegründet und wurde ebenfalls geschasst. Eine Zeit lang war sie dann auf so einer Art Esotherik Trip hielt Vorträge und vor ein paar Monaten kandidierte sie auf Sylt. Ihr Vorschlag die Ehe auf 7 Jahre zu begrenzen schlug ziemliche Wellen - wir bekamen entsetzte Anrufe aus St. Petersburg, ob es denn wahr sei, dass in D dergleichen geplant wäre... :D
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon JJazzGold » Di 8. Nov 2016, 13:35

Dieter Winter hat geschrieben:(08 Nov 2016, 13:17)

Yepp. Als sie dort dann rausgeflogen ist, hat sie eine eigene Partei gegründet und wurde ebenfalls geschasst. Eine Zeit lang war sie dann auf so einer Art Esotherik Trip hielt Vorträge und vor ein paar Monaten kandidierte sie auf Sylt. Ihr Vorschlag die Ehe auf 7 Jahre zu begrenzen schlug ziemliche Wellen - wir bekamen entsetzte Anrufe aus St. Petersburg, ob es denn wahr sei, dass in D dergleichen geplant wäre... :D


Die Dame weist zumindest eine interessante Biographie auf. Vielleicht wäre sie als Putinschreck noch zu gebrauchen? Obwohl, der ist scheinbar auch für eine zeitlich limitierte Ehe. ;)

Um auf die CSU zurückzukommen, bessere Chancen, um sich deutschlandweit aufzustellen hatte die CSU meines Erachtens noch nie. Die hätte mal eben mit rechts die doch recht hohe Menge der eher feigen AfD Protestwähler absahnen können und diese mit etwas Geschick auch zum Großteil halten können.

In Bayern wäre daraufhin der Wahlkampf zwar endlich einmal spannend geworden, aber letztendlich doch abhängig davon, welches Personal die CDU rekrutiert hätte.

(Sorry, wenn ich konstant zeitverzögert anworte. Heute backe ich mein erstes Sauerteigbrot und bin naturgemäß neugierig, wie sich der Teig so entwickelt. Er darf ja nicht zu fest oder zu weich sein. Drück mal bitte, na net den Teig, sondern die Daumen. ;) )
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Dieter Winter » Di 8. Nov 2016, 13:40

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 13:35)

Die Dame weist zumindest eine interessante Biographie auf. Vielleicht wäre sie als Putinschreck noch zu gebrauchen? Obwohl, der ist scheinbar auch für eine zeitlich limitierte Ehe. ;)

Um auf die CSU zurückzukommen, bessere Chancen, um sich deutschlandweit aufzustellen hatte die CSU meines Erachtens noch nie. Die hätte mal eben mit rechts die doch recht hohe Menge der eher feigen AfD Protestwähler absahnen können und diese mit etwas Geschick auch zum Großteil halten können.

In Bayern wäre daraufhin der Wahlkampf zwar endlich einmal spannend geworden, aber letztendlich doch abhängig davon, welches Personal die CDU rekrutiert hätte.

(Sorry, wenn ich konstant zeitverzögert anworte. Heute backe ich mein erstes Sauerteigbrot und bin naturgemäß neugierig, wie sich der Teig so entwickelt. Er darf ja nicht zu fest oder zu weich sein. Drück mal bitte, na net den Teig, sondern die Daumen. ;) )


Na klar doch. Da wünsche ich gutes gelingen. :thumbup:

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die CSU bundesweit ca. die Hälfte der AfD Wähler abschöpfen könnte. Etwa so viele wollen nicht wirklich die AfD wählen, sondern gegen Merkel stimmen. Im übrigen könnte sie auch bei der CDU im konservativen Lager wildern. Umgekehrt sähe ich keine große Konkurrenz für die CSU in BY. Wer in Bayern Merkel will, wählt SPD oder Grün.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon JJazzGold » Di 8. Nov 2016, 14:21

Dieter Winter hat geschrieben:(08 Nov 2016, 13:40)

Na klar doch. Da wünsche ich gutes gelingen. :thumbup:

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die CSU bundesweit ca. die Hälfte der AfD Wähler abschöpfen könnte. Etwa so viele wollen nicht wirklich die AfD wählen, sondern gegen Merkel stimmen. Im übrigen könnte sie auch bei der CDU im konservativen Lager wildern. Umgekehrt sähe ich keine große Konkurrenz für die CSU in BY. Wer in Bayern Merkel will, wählt SPD oder Grün.



Da wurde in der Tat eine Chance verschlafen. Ist zwar spekulativ, aber Strauß hätte dem mehr Beachtung geschenkt. Der war aber auch ein anderes Kaliber, als “Horst - Schaun wir mal woher der Wind morgen weht“.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Alexyessin » Di 8. Nov 2016, 15:43

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 11:56)

Dass sich die Aignerin so fügsam zurückrufen ließ hat mich auch gewundert. Wahrscheinlich hat er sie mit dem Aufbau der Vernetzung bis 2018 als Konkurrenz zu Söder gelockt und jetzt hockts unbeachtet im Eck. Hinterfotzig is er scho, da Horst. Des hams am Nockherberg treffend dargestellt.



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In Berlin sehe ich weder den Horst, noch den Markus. Die Spaltung der Verantwortung sehe ich als reinen Schachzug gegen Söder. Was will der Horst in Berlin? Der will doch aufhören. Und der Söder wollte und will auch nicht nach Berlin. Wie wer da rauskommt, kann ich mir momentan schlecht vorstellen.


Gut, beim Drehhofer ist es eh schon schlimmer mit den Halbwertszeiten seiner Aussagen als beim Pressesprecher der Flughafenausbaugesellschaft BER.
Die Partei liebt ihn nicht, das sollte klar sein. Dann hat er beim letzten GroKoPoker kein großes Ministerium für die CSU abgeluchst. Weder Innen noch Finanz oder wenigstens das Wirtschaft ( Ausland fällt ja dann doch mal aus ). Dann der Schlingerkurs. ( Austritt, Trennung, Doch nicht, liebe Angela ) das glaubt ihm doch kein Mensch mehr.
Entweder der Maggus geht mindestens als Finanzminister nach Berlin ( Angesichts dessen das Wolle-Rolle wohl aufhört ) oder er wird Ministerpräsident. Fürs Land bevorzuge ich ersteres.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon JJazzGold » Di 8. Nov 2016, 19:21

Alexyessin hat geschrieben:(08 Nov 2016, 15:43)

Gut, beim Drehhofer ist es eh schon schlimmer mit den Halbwertszeiten seiner Aussagen als beim Pressesprecher der Flughafenausbaugesellschaft BER.
Die Partei liebt ihn nicht, das sollte klar sein. Dann hat er beim letzten GroKoPoker kein großes Ministerium für die CSU abgeluchst. Weder Innen noch Finanz oder wenigstens das Wirtschaft ( Ausland fällt ja dann doch mal aus ). Dann der Schlingerkurs. ( Austritt, Trennung, Doch nicht, liebe Angela ) das glaubt ihm doch kein Mensch mehr.
Entweder der Maggus geht mindestens als Finanzminister nach Berlin ( Angesichts dessen das Wolle-Rolle wohl aufhört ) oder er wird Ministerpräsident. Fürs Land bevorzuge ich ersteres.


Das ist ja auch dein gutes Recht und meines Erachtens ist der Söder schon gesetzt, egal wie der Horst sich windet. Das mea culpa, man kann sich irren, kauft dem doch eh keiner ernsthaft ab.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Elser » Mi 9. Nov 2016, 17:00

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 09:05)

Zeigen Sie mir eine seriöse deutsche Partei, die keine Regierungsmacht will, um ihre Vorstellungen umzusetzen.
Allerdings hat es die Seehofer CSU dieses Mal übertrieben. Es dürfte ausgesprochen schwer für Seehofer sein, jetzt plötzlich in einem 180° Schwenk das Wählerklientel davon zu überzeugen, dass Merkel ab 2017 doch nicht weg muss, nur um Seehofers ungeliebten Kronprinzen nach Berlin abschieben zu können. Da hilft auch sein mea culpa auf dem Parteitag nichts mehr.



Nee - kann ich auch nicht so richtig. Allerdings :? - wenn ich so höre, wie die Linke immer wieder das Wort "Sozialismus" benutzt, so könnte man da schon an eine Art "Selbstlosigkeit" glauben. :D

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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Elser » So 20. Nov 2016, 18:36

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 09:05)

Zeigen Sie mir eine seriöse deutsche Partei, die keine Regierungsmacht will, um ihre Vorstellungen umzusetzen.
Allerdings hat es die Seehofer CSU dieses Mal übertrieben. Es dürfte ausgesprochen schwer für Seehofer sein, jetzt plötzlich in einem 180° Schwenk das Wählerklientel davon zu überzeugen, dass Merkel ab 2017 doch nicht weg muss, nur um Seehofers ungeliebten Kronprinzen nach Berlin abschieben zu können. Da hilft auch sein mea culpa auf dem Parteitag nichts mehr.



"....eine seriöse...." Partei? Was soll denn diese Unterscheidung?

Was ist meinte ist, das ich der Meinung bin, dass alle Parteien, die für längere Zeit in Regierungsverantwortung sind, oder zeitnah waren, vom Großkapital so gefüttert wurden, dass Ihr eigentliches Ziel nur noch in der Wiederereichung der "Futtentröge" besteht. Parteiziele wie sozial, sozialdemokratisch, christlich oder ökologisch sind hier, meiner Meinung nach, längst zu Werbeslogan verkommen und dienen eigentlich nur noch zu Unterscheidung.

Der Wähler sollte sich einer der vielen anderen Parteien zuwenden die ähnliche Ziele, wie die von Ihm bevorzugt, benennen, aber noch nicht so "vergiftet" sind. Nur so kann man den guten Kräften in den ethablierten Parteien helfen, ihre Parteien wieder auf Kurs zu bringen um sie wieder wählbar zu machen. Anders ausgedrückt - z.B. Union und SPD unter 20 % gebracht und Ihnen fällt sicherlich wieder ein, was Worte wie "christlich" und "sozialdemokratisch" bedeuten.

Elser
Zuletzt geändert von Elser am So 20. Nov 2016, 18:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon frems » So 20. Nov 2016, 18:46

JJazzGold hat geschrieben:(08 Nov 2016, 11:56)


Danke fürs Verlinken. Das war mir noch nicht bekannt.
Labskaus!

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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Cat with a whip » Do 24. Nov 2016, 13:26

CSU-Horstl findet keine neuen Kampfbegriffe mehr. Das Orban-Abziehlbild hat schonmal der CDU die Bedingung für eine Koalition diktiert. Ich denk mal das wird er noch seiner Pflegerin sagen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/stre ... 88284.html
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon lobozen » Do 24. Nov 2016, 16:41

Dieter Winter hat geschrieben:(08 Nov 2016, 12:27) So richtig zurechnungsfähig war sie nach der Aktion jedenfalls nicht mehr.
Vorher auch nicht.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon Dieter Winter » Fr 25. Nov 2016, 09:54

lobozen hat geschrieben:(24 Nov 2016, 16:41)

Vorher auch nicht.


Iss mir nicht aufgefallen. Am 01. Mai war sie öfter bei den Saisoneröffnungstouren auf'm Moped dabei.
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon yogi61 » Fr 25. Nov 2016, 09:57

Die Ankündigung von Angela Merkel, erneut als Kanzlerkandidatin der Union anzutreten, ist noch keine Woche alt, da befeuert CSU-Chef Horst Seehofer den Streit um die Obergrenze erneut. Eine Regierungsbeteiligung der CSU nach der Bundestagswahl 2017 knüpft er an eine gesetzliche Regelung für eine Obergrenze bei Flüchtlingen. Er garantiere den Wählern, "dass wir die Begrenzung durchsetzen. Wir werden nur dann in Berlin mitregieren, wenn das realisiert wird", sagte Seehofer der "Augsburger Allgemeinen". Er fügte hinzu: "Diese Garantie gebe ich für meine Partei ab."

http://www.rp-online.de/politik/deutsch ... -1.6419928

Da darf man ja mal gespannt sein. :D
Two unique places, one heart
https://www.youtube.com/watch?v=Ca9jtQhnjek
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Re: CSU - Trennung von der CDU jetzt?

Beitragvon pikant » Fr 25. Nov 2016, 10:01

yogi61 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 09:57)

Die Ankündigung von Angela Merkel, erneut als Kanzlerkandidatin der Union anzutreten, ist noch keine Woche alt, da befeuert CSU-Chef Horst Seehofer den Streit um die Obergrenze erneut. Eine Regierungsbeteiligung der CSU nach der Bundestagswahl 2017 knüpft er an eine gesetzliche Regelung für eine Obergrenze bei Flüchtlingen. Er garantiere den Wählern, "dass wir die Begrenzung durchsetzen. Wir werden nur dann in Berlin mitregieren, wenn das realisiert wird", sagte Seehofer der "Augsburger Allgemeinen". Er fügte hinzu: "Diese Garantie gebe ich für meine Partei ab."

http://www.rp-online.de/politik/deutsch ... -1.6419928

Da darf man ja mal gespannt sein. :D


der Horsti setzt in Berlin doch nie was durch :D

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