Der UN-Migrationspakt

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JJazzGold
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 12:07

ThorsHamar hat geschrieben:(09 Nov 2018, 11:40)

Ernsthaft: Es gibt keine solchen Standards!!!!!! NIE!!!
Es gibt keinen Standard gesellschaftlicher Entwicklung, also gemeinsames Interesse. Eigene Modalitäten bestimmen das jeweilige Verhalten eines jeden Staates und so bleibt das auch.
Es gibt ein Klobecken, das heisst Ideal Standard. Das gibt es auf der ganzen Welt. Weisst Du warum? Weil es exportiert wird ...weil es einfach passt!
Aber dort, wo es gar keine Sanitärkultur gibt, kennt man auch kein Ideal Standard ...




Sorry, aber das ist Humbug. Ich bin Kosmopolit und das bleibt auch so. Es gibt kulturelle "Gegenden", in welchen ich mich heimischer fühle und Kultur, die ich ablehne. Meinetwegen können, nee, sollten Menschen auf der ganzen Welt grenzenlos zusammenleben.
Das wollen aber die meisten Menschen nicht und deshalb muss man in der Realität leben.
Und die ist:
Auf der Welt gibt unterschiedlich entwickelte Gesellschaften. Dieser Unterschied beträgt bis zu mehreren zehntausend Jahre ....
Wie die Probleme aussehen, die durch einen solchen Unterschied vorhanden sind, aussehen, wissen wir in Deutschland doch bestens, und wir reden hier von 40 Jahren und, bis auf Bayern, Schwaben und Sachsen, mit gleicher Sprache, ja, oft innerhalb alter Familien ....
Was haben wir getan?
Wir haben klipp und klar UNSERE Gesetze als gültig erklärt und gutmenschliche Augenhöhe durch den Einsatz UNSERER Beamten und Führungskräfte verhindert.
Ansonsten hätten wir heute immer noch eine Provinz unter Führung der SED-PDS, wie sie damals hiessen, mit Migranten ....


Nichts für ungut Thor, ich habe in meinem Dienstleben etliche solcher Standardwerke geschrieben, teils intern als verbindliche Umsetzung vorgeschrieben, teils als empfohlener Industriestandard und nichts anderes als Letzteres ist der Migrationspakt.

Wer immer noch behauptet, er diene als Vorschrift zum dem ungefilterten Import von Migraten, der hat das Werk entweder nicht gelesen, oder nicht verstanden, oder will missverstehen.


Wir haben klipp und klar UNSERE Gesetze als gültig erklärt und gutmenschliche Augenhöhe durch den Einsatz UNSERER Beamten und Führungskräfte verhindert.


Und der Migrationspakt ändert nichts daran. Wenigstens die Präambel sollte man gelesen haben.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Fliege » Fr 9. Nov 2018, 12:42

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 06:59)
Oder seit jeher als Migrationsstaaten doppelte Standards im Bezug auf Migration fahren und daran festhalten wollen. Siehe Israel und Australien.

Die beiden genannten Staaten wünschen keine illegale Migration. Ist das irgendwie unverständlich oder unvorstellbar?
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Quatschki » Fr 9. Nov 2018, 12:47

Es sind ja nun auch einige verräterische Äußerungen gefallen,
zum Beispiel dass Migranten nicht wegen Krieg und Verfolgung, sondern als Gesundheitstouristen nach Deutschland kommen, um von der hiesigen kostenlosen Grundversorgung zu profitieren
(die natürlich nicht kostenlos ist, sondern von uns allen getragen wird)
Und nun wird behauptet, der Migrationspakt könne dafür sorgen, dass Migranten in allen Ländern Zugang zu Gesundheitsversorgung hätten. Obwohl jeder weiß, dass die meisten Länder das nicht einmal für die eigene Bevölkerung bieten!
(Wobei es allerdings fast überall einen diskriminierungsfreien Zugang gibt, sofern man den Arzt bezahlen kann.)
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 12:53

Fliege hat geschrieben:(09 Nov 2018, 12:42)

Die beiden genannten Staaten wünschen keine illegale Migration. Ist das irgendwie unverständlich oder unvorstellbar?


Selbstverständlich und wer den Migrationspakt dank guter Englischkenntnisse gelesen und verstanden hat, der weiß, dass er sich als Mittel versteht, illegale Migration zu verhindern. Wie man auf die absurde Idee verfallen kann, der Migrationspakt fordere oder fördere illegale Migration, ist nicht nachvollziehbar, explizit nicht von einem Staat, dessen Landessprache Englisch ist.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Fliege » Fr 9. Nov 2018, 12:59

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 12:53)
Selbstverständlich und wer den Migrationspakt dank guter Englischkenntnisse gelesen und verstanden hat, der weiß, dass er sich als Mittel versteht, illegale Migration zu verhindern. Wie man auf die absurde Idee verfallen kann, der Migrationspakt fordere oder fördere illegale Migration, ist nicht nachvollziehbar, explizit nicht von einem Staat, dessen Landessprache Englisch ist.

Ja, und für legale Migration (Tourismus, Studentenaustausch, Fachkräftezuzug) benötigen beide genannten Länder keine UN-Handreichung.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon ThorsHamar » Fr 9. Nov 2018, 13:24

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 12:07)

Nichts für ungut Thor, ich habe in meinem Dienstleben etliche solcher Standardwerke geschrieben, teils intern als verbindliche Umsetzung vorgeschrieben, teils als empfohlener Industriestandard und nichts anderes als Letzteres ist der Migrationspakt.


...und ich habe in meinem Dienstleben eben praktisch vor Ort mit solchen Standardwerken kämpfen müssen, um die Karre trotzdem zum Laufen zu bringen ...;-)
Ich finde, dieser Migrationspakt ist völlig sinnlos in der Sache. Das kann kein Praktiker geschrieben haben und was reine Theoretiker erfinden, hat meisten andere Intentionen, oder, im besten Fall, gar keine ....

Wer immer noch behauptet, er diene als Vorschrift zum dem ungefilterten Import von Migraten, der hat das Werk entweder nicht gelesen, oder nicht verstanden, oder will missverstehen.


Sowas hast Du von mir aber auch nicht lesen müssen ....falls Dich das tröstet ... :cool:


Und der Migrationspakt ändert nichts daran. Wenigstens die Präambel sollte man gelesen haben.


Lohnt sich nicht, muss man aber trotzdem tatsächlich tun .....
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 13:52

Fliege hat geschrieben:(09 Nov 2018, 12:59)

Ja, und für legale Migration (Tourismus, Studentenaustausch, Fachkräftezuzug) benötigen beide genannten Länder keine UN-Handreichung.


Eben, sollen Sie es bleiben lassen. In Anbetracht einiger Staaten halte ich es ohnehin für besser, wenn ihnen die Camouflage Migrationspakt gar nicht erst frei Haus geliefert wird.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 14:03

ThorsHamar hat geschrieben:(09 Nov 2018, 13:24)

...und ich habe in meinem Dienstleben eben praktisch vor Ort mit solchen Standardwerken kämpfen müssen, um die Karre trotzdem zum Laufen zu bringen ...;-)
Ich finde, dieser Migrationspakt ist völlig sinnlos in der Sache. Das kann kein Praktiker geschrieben haben und was reine Theoretiker erfinden, hat meisten andere Intentionen, oder, im besten Fall, gar keine ....



Sowas hast Du von mir aber auch nicht lesen müssen ....falls Dich das tröstet ... :cool:




Lohnt sich nicht, muss man aber trotzdem tatsächlich tun .....


Lohnt sich durchaus, ich z.B. unterschreibe nichts, noch nicht einmal Werke, an denen ich selbst mitgewirkt habe, ohne diese von der ersten bis zur letzten Zeile überprüft zu haben.


Gegen unverbindliche Standards musst du nicht kämpfen.
Verbindlich vorgeschriebene over all Standards haben den Vorteil, dass die Kriterien vorgegeben gelistet sind und damit z.B. eine Qualitätsüberprüfung in Zeit und Tiefe erleichtern. Ganz zu schweigen vom erfreulichen psychischen Nebeneffekt nach der Überprüfung konstatiert zu bekommen, alles richtig gemacht zu haben.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon unity in diversity » Fr 9. Nov 2018, 14:46

Orbiter1 hat geschrieben:(09 Nov 2018, 07:27)

Wenn die Deutschen bereit sind mit 70 Jahren aufwärts in Rente zu gehen und sich neben dem Job noch um Mio pflegebedürftiger Angehöriger kümmern ist das machbar. Kannst dich ja wieder melden wenn du dafür eine Mehrheit in der Bevölkerung gefunden hast.

Die Demografielüge gehört zu den alternativen Fakten, mit denen die Blaunen, im Auftrage der Finanzwirtschaft auf Dummenfang gehen. Sogar Menschen, die sonst recht verständige Zeitgenossen sind, fallen auf diese Fake-News rein.
Hier wird erläutert, wie die ideologische Falle der Blaunen konstruiert ist:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/a ... r-uns.html
https://www.swr.de/odysso/die-demografi ... index.html
Rente mit 70 und höher-Debatten kommen daher, daß prekär Beschäftigte zu wenig einzahlen und daher 10-20 Jahre länger brauchen, um existenzsichernde Rentenanwartschaften zu erwerben, ohne das der Staat aufstocken muß.
Wenn weitere potenziell prekär Beschäftigte migrieren, zieht es das Niveau sämtlicher sozialen Sicherungssysteme für alle alt/neu Einwohner nach unten.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Fliege » Fr 9. Nov 2018, 17:15

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 13:52)
Eben, sollen Sie es bleiben lassen. In Anbetracht einiger Staaten halte ich es ohnehin für besser, wenn ihnen die Camouflage Migrationspakt gar nicht erst frei Haus geliefert wird.

Solch ein Morallätzchen braucht niemand, und insbesondere Deutschland und die EU sollten es Israel, Australien und USA gleich tun. Wir brauchen, wie ich finden möchte, einen UN-Pakt gegen unerwünschte Migration.

(Allerdings könnten die Zielländer von unerwünschter Migration aus Dritte-Welt-Ländern, also alle Erste-Welt-Länder, selber einen Erste-Welt-Pakt gegen unerwünschte Migration auflegen, diskutieren, verabschieden und entsprechend vorgehen.)
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon JJazzGold » Fr 9. Nov 2018, 17:55

Fliege hat geschrieben:(09 Nov 2018, 17:15)

Solch ein Morallätzchen braucht niemand, und insbesondere Deutschland und die EU sollten es Israel, Australien und USA gleich tun. Wir brauchen, wie ich finden möchte, einen UN-Pakt gegen unerwünschte Migration.

(Allerdings könnten die Zielländer von unerwünschter Migration aus Dritte-Welt-Ländern, also alle Erste-Welt-Länder, selber einen Erste-Welt-Pakt gegen unerwünschte Migration auflegen, diskutieren, verabschieden und entsprechend vorgehen.)


Darum geht es nicht, aber noch einmal erkläre ich nicht, wozu der Migrationspakt dienen soll.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Fliege » Fr 9. Nov 2018, 18:06

JJazzGold hat geschrieben:(09 Nov 2018, 17:55)
Darum geht es nicht, aber noch einmal erkläre ich nicht, wozu der Migrationspakt dienen soll.

Ich möchte auch nicht noch einmal erklären, wozu der Migrationspakt dienen soll.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Orbiter1 » Fr 9. Nov 2018, 18:16

unity in diversity hat geschrieben:(09 Nov 2018, 14:46)

Die Demografielüge gehört zu den alternativen Fakten, mit denen die Blaunen, im Auftrage der Finanzwirtschaft auf Dummenfang gehen. Sogar Menschen, die sonst recht verständige Zeitgenossen sind, fallen auf diese Fake-News rein.
Hier wird erläutert, wie die ideologische Falle der Blaunen konstruiert ist:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/a ... r-uns.html
https://www.swr.de/odysso/die-demografi ... index.html
Rente mit 70 und höher-Debatten kommen daher, daß prekär Beschäftigte zu wenig einzahlen und daher 10-20 Jahre länger brauchen, um existenzsichernde Rentenanwartschaften zu erwerben, ohne das der Staat aufstocken muß.
Wenn weitere potenziell prekär Beschäftigte migrieren, zieht es das Niveau sämtlicher sozialen Sicherungssysteme für alle alt/neu Einwohner nach unten.
Dann schau mal nach Japan wenn du es nicht kapierst. Die wollen auch ohne Migration auskommen.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon unity in diversity » Fr 9. Nov 2018, 19:12

Orbiter1 hat geschrieben:(09 Nov 2018, 18:16)

Dann schau mal nach Japan wenn du es nicht kapierst. Die wollen auch ohne Migration auskommen.

Genau.
Die Deutschen sind zu blöd, Flughäfen zu bauen, wollen aber unbedingt die Welt retten.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Julian » Fr 9. Nov 2018, 19:39

Ich glaube es nicht.

Gestern hatte ich zum ersten Mal von einem Bundestagsabgeordneten Harbarth von der CDU gehört. Er hat nämlich eine dumme Rede zum Migrationspakt gehalten.


Harbarth ab 7:40
von Storch ab 14:18

Und heute lese ich, dass dieser Migrationsbefürworter nun Präsident des Bundesverfassungsgerichtes werden soll, weil es CDU, SPD, Grüne und FDP so wollen.

Stephan Harbarth soll neuer Vizepräsident und später Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden. Darauf haben sich die Fraktionsführungen von Union, SPD, Grünen und FDP nach Informationen der F.A.Z. geeinigt. Harbarth ist Rechtsanwalt und stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion; er folgt als Vorsitzender des Ersten Senats in Karlsruhe auf Ferdinand Kirchhof. Turnusgemäß würde er dann nach dem Ausscheiden von Präsident Andreas Voßkuhle Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 82922.html

Damit ist klar, dass wir uns auch nicht mehr auf die Judikative werden verlassen können. Irgendwelche Beamten von der Exekutive werden das Ding unterschreiben, und Herr Harbarth wird es so auslegen, wie die Merkel-CDU und die Grünen es wollen.

Leben wir wirklich in einer Bananenrepublik? Ich muss es annehmen.
Zuletzt geändert von Julian am Fr 9. Nov 2018, 19:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Julian » Fr 9. Nov 2018, 19:43

Man muss dankbar sein, dass die AfD im Bundestag vertreten ist und dieses ganze Gemauschel und den Ausverkauf deutscher Interessen an die Öffentlichkeit bringt. Ohne die AfD wäre der Pakt nicht diskutiert worden, schon gar nicht im Bundestag.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Orbiter1 » Fr 9. Nov 2018, 19:49

Julian hat geschrieben:(09 Nov 2018, 19:39)

Leben wir wirklich in einer Bananenrepublik? Ich muss es annehmen.
Nein, wir leben in einer Demokratie. Da bestimmt der Innenminister in Abstimmung mit der Regierung wer den Verfassungsschutz anführt. Damit haben die Feinde der Demokratie natürlich ein Problem. Macht aber nichts, die haben in diesem Land nichts zu melden. Sollen sie einfach weiterkläffen.
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon jack000 » Fr 9. Nov 2018, 19:56

Orbiter1 hat geschrieben:(09 Nov 2018, 07:27)

Wenn die Deutschen bereit sind mit 70 Jahren aufwärts in Rente zu gehen und sich neben dem Job noch um Mio pflegebedürftiger Angehöriger kümmern ist das machbar. Kannst dich ja wieder melden wenn du dafür eine Mehrheit in der Bevölkerung gefunden hast.

Zuzug in die sozialen Sicherungssysteme senkt nicht das Rentenalter. So wie ich es verstanden habe unterscheidet der Migrationspakt nicht zwischen Zuzug in die sozialen Sicherungssysteme oder dem Arbeitsmarkt.
=> Daher geht es bei deinem Beitrag um unterschiedliche Themen ...
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon unity in diversity » Fr 9. Nov 2018, 19:57

Orbiter1 hat geschrieben:(09 Nov 2018, 19:49)

Nein, wir leben in einer Demokratie. Da bestimmt der Innenminister in Abstimmung mit der Regierung wer den Verfassungsschutz anführt. Damit haben die Feinde der Demokratie natürlich ein Problem. Macht aber nichts, die haben in diesem Land nichts zu melden. Sollen sie einfach weiterkläffen.

Bist du ein Mietmaul der „demokratischen“ Finanzwirtschaft?
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Re: Der UN-Migrationspakt

Beitragvon Audi » Fr 9. Nov 2018, 19:59

Julian hat geschrieben:(09 Nov 2018, 19:39)

Ich glaube es nicht.

Gestern hatte ich zum ersten Mal von einem Bundestagsabgeordneten Harbarth von der CDU gehört. Er hat nämlich eine dumme Rede zum Migrationspakt gehalten.


Harbarth ab 7:40
von Storch ab 14:18

Und heute lese ich, dass dieser Migrationsbefürworter nun Präsident des Bundesverfassungsgerichtes werden soll, weil es CDU, SPD, Grüne und FDP so wollen.


http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 82922.html

Damit ist klar, dass wir uns auch nicht mehr auf die Judikative werden verlassen können. Irgendwelche Beamten von der Exekutive werden das Ding unterschreiben, und Herr Harbarth wird es so auslegen, wie die Merkel-CDU und die Grünen es wollen.

Leben wir wirklich in einer Bananenrepublik? Ich muss es annehmen.

Man VERPFLICHTET sich aber es ist nicht VERBINDLICH :D Was denn nun

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