Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

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Ebiker
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Ebiker » Sa 12. Aug 2017, 18:15

Libyen speert Seeraum für NGO- Schlepper, Ärzte ohne Grenzen gibt Engagment daraufhin auf.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Aristide » Sa 12. Aug 2017, 18:50

Na sowas, welch ein zufall.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon jack000 » So 13. Aug 2017, 15:17

Ebiker hat geschrieben:(12 Aug 2017, 19:15)

Libyen speert Seeraum für NGO- Schlepper, Ärzte ohne Grenzen gibt Engagment daraufhin auf.

Die nächste gute Nachricht:
Nach Drohungen aus Libyen
Sea-Eye rettet keine Flüchtlinge mehr

Nach Ärzte ohne Grenzen schmeißt eine weitere Hilfsorganisation hin und setzt ihre Rettungsaktionen vor der libyschen Küste aus. Wegen unverhohlener Drohungen der libyschen Küstenwache ist der Einsatz zu gefährlich. Zuvor hat schon Druck aus Italien Probleme bereitet.

http://www.n-tv.de/politik/Sea-Eye-rett ... 81187.html
Diesen Schleppern muss endlich das Handwerk gelegt werden!
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Senexx » So 13. Aug 2017, 19:00

Es wäre gut, Zahlen zu haben: Wieviele illegale Einwanderer haben die betroffenen NGO-Schlepper bisher pro Woche nach Italien gebracht. Dann könnte man die Effektivität der Maßnahmen beurteilen.

Die Frage ist auch: Welche Ersatzrouten werden die Schlepper künftig bedienen?
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Quatschki » Mo 14. Aug 2017, 07:16

Senexx hat geschrieben:(13 Aug 2017, 20:00)

Es wäre gut, Zahlen zu haben: Wieviele illegale Einwanderer haben die betroffenen NGO-Schlepper bisher pro Woche nach Italien gebracht.

Überhaupt keinen.
Die NGO-Menschenfischerboote sind nicht dafür ausgelegt, jedesmal voll beladen nach Italien zurückzufahren.
Sie übergeben die Passagiere an andere Schiffe z.T. von der Bundesmarine. Diese bringen sie dann nach Italien
Die NGO's sind immer näher an die Küste gegangen, um die Leute abzuholen,
so dass die Schlepper offensichtlich nicht mal mehr Schiffe bereitstellen müssen, mit denen man zumindest theoretisch Italien erreichen könnte, sondern die Migranten nur noch in billige chinesische Schlauchboote setzen und mit ihnen eine kurze "Fahrt in See" unternehmen, wo dann der als "Seenotrettung" betitelte nicht lizensierte, illegale Fährservice wartet.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon relativ » Mo 14. Aug 2017, 08:03

Quatschki hat geschrieben:(14 Aug 2017, 08:16)

Überhaupt keinen.
Die NGO-Menschenfischerboote sind nicht dafür ausgelegt, jedesmal voll beladen nach Italien zurückzufahren.
Sie übergeben die Passagiere an andere Schiffe z.T. von der Bundesmarine. Diese bringen sie dann nach Italien
Die NGO's sind immer näher an die Küste gegangen, um die Leute abzuholen,
so dass die Schlepper offensichtlich nicht mal mehr Schiffe bereitstellen müssen, mit denen man zumindest theoretisch Italien erreichen könnte, sondern die Migranten nur noch in billige chinesische Schlauchboote setzen und mit ihnen eine kurze "Fahrt in See" unternehmen, wo dann der als "Seenotrettung" betitelte nicht lizensierte, illegale Fährservice wartet.


Ich warte drauf, daß wenigstens ein Politiker sich traut zu erklären, daß mom. Schlepperbekämpfung wichtiger ist als die Rettung von Menschenleben.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Quatschki » Mo 14. Aug 2017, 08:13

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2017, 09:03)

Ich warte drauf, daß wenigstens ein Politiker sich traut zu erklären, daß mom. Schlepperbekämpfung wichtiger ist als die Rettung von Menschenleben.

Du tust so, als ob das ein Widerspruch sei?
Hast du immer noch nicht verstanden oder willst du nicht verstehen, dass nur eine konsequente "No way!"-Politik verhindern kann, dass die Menschen ihr Leben für ein vermeintlich leicht zu erlangendes Glück riskieren?
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon jack000 » Mo 14. Aug 2017, 08:27

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2017, 09:03)

Ich warte drauf, daß wenigstens ein Politiker sich traut zu erklären, daß mom. Schlepperbekämpfung wichtiger ist als die Rettung von Menschenleben.

Die Australier haben mit ihrer "No way" Politik die Zahl der Ertrunkenen auf 0 gesenkt während im Mittelmeer jedes Jahr tausende ertrinken. Wer also macht nun alles richtig und wer alles falsch?
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Senexx » Mo 14. Aug 2017, 09:28

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2017, 09:03)

Ich warte drauf, daß wenigstens ein Politiker sich traut zu erklären, daß mom. Schlepperbekämpfung wichtiger ist als die Rettung von Menschenleben.

Das Gegenteil ist leider richtig: Die Rettung von Menschenleben führt zu immer mehr Gefährdung von Menschenleben und im Ergebnis zu immer mehr Ertrunkenen.

Die Politik der NGO-Schlepper ist zynisch, gewissenlos und verbrecherisch.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Senexx » Do 17. Aug 2017, 15:59

In Italien kommt derzeit nur noch ein Bruchteil der Illegalen an. Die Maßnahmen scheinen zu greifen.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon jack000 » Do 17. Aug 2017, 16:45

Senexx hat geschrieben:(14 Aug 2017, 10:28)

Das Gegenteil ist leider richtig: Die Rettung von Menschenleben führt zu immer mehr Gefährdung von Menschenleben und im Ergebnis zu immer mehr Ertrunkenen.

Die Politik der NGO-Schlepper ist zynisch, gewissenlos und verbrecherisch.

In der Tat:
Viele Hilfsorganisationen haben ihre Aktionen unterbrochen. Berichte über volle Schlauchboote gibt es derzeit nicht. Italien ist zufrieden.

Es gab Tage, da kreuzten bis zu zehn Rettungsschiffe gleichzeitig im Kanal von Sizilien, um Flüchtlinge aus seeuntüchtigen Schlauchbooten aufzunehmen. Gestern waren gerade einmal zwei Rettungsschiffe vor der libyschen Küste unterwegs. In etwa 20 Seemeilen Abstand zur Küste kreuzte die Aquarius der Organisation SOS Méditerranée sowie die Golfo Azzurro der spanischen Hilforganisation Proactive Open Arms in den Gewässern nordwestlich von Tripolis. Sieht man vom Handelsverkehr ab, dann wirkt das Mittelmeer vor Libyen in diesen Tagen beinahe wie verwaist. Auch Berichte über mit Flüchtlingen vollgestopfte Schlauchboote, die von der Küste ablegen, gibt es dieser Tage nicht. Etwa 2000 Immigranten haben seit Anfang August Italien von Libyen aus über das Mittelmeer erreicht, in den vergangenen Tagen gab es kaum Abfahrten.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/pol ... id-2520843
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Senexx » So 20. Aug 2017, 23:07

In Messina wurde jetzt eine Scheinehenbande ausgehoben: 11 Frauen und 4 Marrokaner haben Scheinehen für illegale Immigranten vermittelt und gut abkassiert: Zwischen 6000 und 10000 € für die Vermittler, 500 für die Scheinheiratswilligen und einige zig Euro für jene, die falsche Unterschriften und falsche Zeugenaussagen leisteten.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon relativ » Di 22. Aug 2017, 13:08

Quatschki hat geschrieben:(14 Aug 2017, 09:13)

Du tust so, als ob das ein Widerspruch sei?
Hast du immer noch nicht verstanden oder willst du nicht verstehen, dass nur eine konsequente "No way!"-Politik verhindern kann, dass die Menschen ihr Leben für ein vermeintlich leicht zu erlangendes Glück riskieren?

Du meinst durch eine No way Politik gibt es keine Schlepperbanden mehr? Ne, die verringern sich nur, wenn sich weniger, oder keine Flüchtlinge mehr auf den Weg machen wollen. Dies ist aber auch bei einer No way Politik mom. wohl völlig abwegig.
Auch Australien hat dies nicht geschafft. Nur verwendet Australien alle Energie darauf die Boote, zur Not auch mit Gewalt, abzudrängen, oder die Illegalen auf "ihren halblegalen" Internierungslager festzuhalten. Wie lange dies noch so geht wird sich zeigen, denn mittlerweile haben die Länder in denen die Lager stehen, wohl nur noch wenig Lust, das diesbezüglich schlechte Image von Australien mitzutragen.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon relativ » Di 22. Aug 2017, 13:11

jack000 hat geschrieben:(14 Aug 2017, 09:27)

Die Australier haben mit ihrer "No way" Politik die Zahl der Ertrunkenen auf 0 gesenkt während im Mittelmeer jedes Jahr tausende ertrinken. Wer also macht nun alles richtig und wer alles falsch?

Dafür schaffen sie sowas hier.
http://www.focus.de/politik/videos/enth ... 15362.html
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon relativ » Di 22. Aug 2017, 13:15

Senexx hat geschrieben:(14 Aug 2017, 10:28)

Das Gegenteil ist leider richtig: Die Rettung von Menschenleben führt zu immer mehr Gefährdung von Menschenleben und im Ergebnis zu immer mehr Ertrunkenen.

Die Politik der NGO-Schlepper ist zynisch, gewissenlos und verbrecherisch.

Steile These. Anscheinend vergisst du völlig, daß die Meisten aus einer Lebensgefahr heierher fliehen, oder fliehen muessen.
Das diese sich auch mit Wirtschaftsflüchtlingen vermischen liegt m.M. eher daran, daß Europa und Deutschland keine nenneswerte Einwanderungspolitik betreiben.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon jack000 » Di 22. Aug 2017, 13:27

relativ hat geschrieben:(22 Aug 2017, 14:11)

Dafür schaffen sie sowas hier.
http://www.focus.de/politik/videos/enth ... 15362.html

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wie auch immer, inzwischen ertrinkt auch keiner mehr auf dem Mittelmeer, weil sich offensichtlich rumgesprochen hat, dass die NGO-Schlepper nicht vor den Küsten mehr warten.
=> Ziel erreicht!
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Senexx » Di 22. Aug 2017, 13:32

relativ hat geschrieben:(22 Aug 2017, 14:15)

Steile These. Anscheinend vergisst du völlig, daß die Meisten aus einer Lebensgefahr heierher fliehen, oder fliehen muessen.

Klar. Und weil nur junge Männer in Lebensgefahr sind, lassen sie ihre Familien und die Frauen und Kinder dort auch zurück. Bitte erzählen Sie Märchen woanders.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon Quatschki » Di 22. Aug 2017, 13:35

relativ hat geschrieben:(22 Aug 2017, 14:08)

Du meinst durch eine No way Politik gibt es keine Schlepperbanden mehr? Ne, die verringern sich nur, wenn sich weniger, oder keine Flüchtlinge mehr auf den Weg machen wollen. Dies ist aber auch bei einer No way Politik mom. wohl völlig abwegig.
Auch Australien hat dies nicht geschafft. Nur verwendet Australien alle Energie darauf die Boote, zur Not auch mit Gewalt, abzudrängen, oder die Illegalen auf "ihren halblegalen" Internierungslager festzuhalten. Wie lange dies noch so geht wird sich zeigen, denn mittlerweile haben die Länder in denen die Lager stehen, wohl nur noch wenig Lust, das diesbezüglich schlechte Image von Australien mitzutragen.

Australien hat seit 200 Jahren immer Mittel und Wege gefunden, sich gegen eine asiatische Masseneinwanderung zu wehren.
Sonst wären sie schon längst chinesisch.
Da gibt es kein Patentrezept
Der entscheidende Punkt ist der Selbstbehauptungswille der europäischstämmigen Bevölkerung, auch mit einer sehr geringen Einwohnerzhal von nur 24 Millionen
dieses riesige reiche Land für sich und ihre Nachkommen zu behaupten und eben nur eine qualifizierte, dem Lande nützliche Einwanderung zuzulassen.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon relativ » Di 22. Aug 2017, 13:36

jack000 hat geschrieben:(22 Aug 2017, 14:27)

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wie auch immer, inzwischen ertrinkt auch keiner mehr auf dem Mittelmeer, weil sich offensichtlich rumgesprochen hat, dass die NGO-Schlepper nicht vor den Küsten mehr warten.
=> Ziel erreicht!

Wie was hat das eine mit dem anderen zu tun. Das Eine führt zum Anderen , oder wie interpretierst du sowas sonst?
Wo liegt denn jetzt für dich der Unterschied? Wo die Leute krepieren, oder Interniert sind? Nur nicht vor deiner Haustür, oder wie?
Die NGOs, haben sich zurückgezogen, weil die lybische Regierung, wohl auf Druck (Zahlungen ) von europäischen Staaten, die Gangart gegen die NGOs verschärft hat.

Grundsätzlich können temporäre Aufanglager bei hohen Flüchtlingsaufkommen, schon nötig sein, oder muessen akzeptiert werden, aber dann nicht welche, wo es dann heisst, aus den Augen aus dem Sinn.
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Re: Arbeiten NGOs Hand in Hand mit Schleppern?

Beitragvon relativ » Di 22. Aug 2017, 13:38

Senexx hat geschrieben:(22 Aug 2017, 14:32)

Klar. Und weil nur junge Männer in Lebensgefahr sind, lassen sie ihre Familien und die Frauen und Kinder dort auch zurück. Bitte erzählen Sie Märchen woanders.

Ähm, du hast wohl keine Ahnung wie so eine "schöne Reise" sich gestaltet, oder gestalten kann, oder bist niemand der Familie hat, bzw, viel auf diese gibt.
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