Großer konventioneller Krieg heutzutage

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Audi
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Audi » Di 24. Jan 2017, 12:58

Cobra9 hat geschrieben:(23 Jan 2017, 23:49)

Au fein erzähl mal welche russ. Firma eigene Feurleit Syteme frei von westlichen Bauteilen verwendet bei den Panzer Upgragdes. Und zwar komplett made in Russland. Gibt es nicht. Was für Russland zum langfristigen Problem wird.

Russland ist auf Importe angewiesen, eigene Entwicklung wird Jahre dauern und fraglich ob Russland das hinkriegt. Auch da brauchst Technik, welche Russland zukaufen konnte. Ich weiss Russland schnippt mit dem Finger und schreit Wähhhj...böser Westen.

Russland ist schon lange Tech Importeur geworden. Ansonsten bitte nenn mir die Russ. Feuerleitanlage usw. frei von westlichen Bauteilen in den aktuellen Programmen. Beim T90,80 usw. ist Russland auf westliche Bauteile angewiesen. Da kannst Du gerne ausweichen wollte mit aber aber fie Bundeswehr.

Zeigt nur Du flüchtest vor Argumenten. Bundeswehr, Rüstungsindustrie hat keine Probleme was den Bezug von Bauteilen betrifft bei Uns. Finanzieren ist das Thema. By the Way....Russland hat genug ähnliche Skandale im Rüstungsbereich. Nur darf ja nicht berichtet werden. Aber der Klassiker......T50 SU PAK. Hunderte Maschinen angekündigt, aktuell mit Glück 42. Armata....hunderte Panzer versprochen, wenn es mal 320 gibt in den nächsten Jahrzehnten ist es viel.

Real Zahlen sind die Wirklichkeit.

Ja cobra, in Russland bleiben jetzt die Panzer stehen :D Als ob man keine alternative finden könnte. Zu Soviet Zeiten gab es auch keine Waffen vom Westen und man hat es überlebt. Man wird es auch in Zukunft überleben

BTW soll doch Polen aufrüsten wenn die wollen. Wenn die es für nötig haben, bitte.
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Audi » Di 24. Jan 2017, 13:00

Alter Stubentiger hat geschrieben:(24 Jan 2017, 08:55)

Reine Theorie. Fraglich ob die überhaupt genug Profis für die Besatzung und Wartung haben.

Wieso sollten die es nicht haben`? Es gibt so was wie Wehrübung, die findet in Russland auch statt. Die Bundeswehr benutzt Besenstiele
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Ger9374 » Di 24. Jan 2017, 13:08

Wenn die Armeen alle Schwächen haben, muss
Sich keiner Gedanken machen. Heute fällt der Krieg aus bis Ersatzteile eingetroffen sind!!
Dann bleibt nur noch ein altmodischer Handelskrieg.Besser wie gar nichts;-);-);-)
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Ger9374 » Di 24. Jan 2017, 13:13

garfield336 hat geschrieben:(24 Jan 2017, 11:45)

Dann ist die Frage idiotisch. Wenn man welche hat benutzt man sie auch.


Keine künstlich hergestellten Massenvernichtungswaffen kommen zum Einsatz.Wie vor Erfindung der Gaswaffen.
Das bedeutet Konventioneller Krieg.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Darkfire » Di 24. Jan 2017, 14:27

Audi hat geschrieben:(24 Jan 2017, 13:00)

Wieso sollten die es nicht haben`? Es gibt so was wie Wehrübung, die findet in Russland auch statt. Die Bundeswehr benutzt Besenstiele


Wenn bei dennen alles so Hui ist, warum verlieren sie dann laufend Material ?
Alleine die „Admiral Kusnezow“ hat im Syrien Einsatz 2 Jets bei missglückten Landungen verloren von den maroden Transportflugzeugen wie die abgestürzte Tupolew ganz zu schweigen.

Im übrigen will ich nicht sehen mit was die russische Armee so trainiert und ausgerüstet ist wenn es nicht um ihre Eliteeinheiten geht und auch die gehen inzwischen ganz schön auf dem Zahnfleisch.
Niemand bestreitet daß Russland auch sehr schlagkräftige Einheiten hat, aber die einsatzkräftige Masse eben nicht.
Du träumst immer davon wie schnell doch die Russische Armee mit Europa fertig werden würde und wie ein siegreicher Putin die Streitkräfte in Europa ins Meer treiben würde.
Allerdings merkt man dann schnell daß du von Details wenig Ahnung hast.
Du rechnest alle Panzer die Russland hat, als würden sie schon einsatzbereit an der Grenze zu Deutschland stehen, behauptest aber das die US Streitkräfte viel länger bis zur Grenze brauchen würden, obwohl sie Geographisch eigentlich viel näher an dieser Grenze stehen wie die Panzereinheiten im Osten Russlands.
Russland ist nicht in der Lage von heute auf morgen die Notwendigen Panzer an die Grenze zu bringen wie lange so ein Aufmarsch dauert hat man schon in einigen Kriegen gegen weit schwächere Gegner gesehen.
Du träumst dir da eine Militärmacht Russlands zusammen mit irgendwelchen Fantasieschlachten welche einfach absolut unrealistisch sind besonders in einer Zeit in der die Beteiligten auch Atomwaffen haben.
Warum sollte hier also ein Schwanzvergleich wer mehr Panzer hat stattfinden wenn dieses Geld absolut verschwendet ist.
Selbst Russland dürfte nicht wirklich Glücklich sein mit seinen Eroberungen, denn was Russland schon immer genug hat war Land.
Es zu entwickeln wäre die Herausforderung und dazu hätte es Europa gebraucht.
Von daher war das Vorgehen Putins mehr als dämmlich.
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Selina » Di 24. Jan 2017, 14:31

unity in diversity hat geschrieben:(24 Jan 2017, 10:29)

Augenmaß und Fingerspitzengefühl wären jetzt, von deutscher Seite, angebracht und keinesfalls Überheblichkeit und Arroganz, weil der nachtragende Showmaster aus den USA so etwas, in jedem Falle, besser kann. Die Mitglieder der Atlantikbrücke, wirken mit ihrer altbackenen Anbiederei peinlich, weil sie immer noch nicht einsehen wollen, daß ihr interventionistischer US-Arbeitgeber abhanden gekommen ist.


Meine vollste Zustimmung. Ich würde mich vor allem freuen, wenn zu diesem Augenmaß auch gehören würde, die braunen Typen da nicht noch größer werden zu lassen. Mit Russland sollten andere Leute als der Herr Gauland verhandeln. Den halte ich für peinlich und völlig ungeeignet für die weltpolitische Arena. Wobei man ja andererseits wieder sagen könnte: Solange geredet und nicht geschossen wird, ist alles gut...
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Nomen Nescio » Di 24. Jan 2017, 14:55

laß ich mal die frage stellen: »falls, ich betone FALLS, wir je durch rußland angegriffen würden, sollen wir uns dann verteidigen oder kapitulieren.

bedingung ist natürlich daß keine ABC-waffen benützt werde.

meine meinung ist einfach »lieber tod als sklave«.
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blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 24. Jan 2017, 15:08

Audi hat geschrieben:(24 Jan 2017, 13:00)

Wieso sollten die es nicht haben`? Es gibt so was wie Wehrübung, die findet in Russland auch statt. Die Bundeswehr benutzt Besenstiele

Schon zu Sowjetzeiten gab es die große Tuchta. Ist heute nicht anders.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon garfield336 » Di 24. Jan 2017, 15:25

Ger9374 hat geschrieben:(24 Jan 2017, 13:13)

Keine künstlich hergestellten Massenvernichtungswaffen kommen zum Einsatz.Wie vor Erfindung der Gaswaffen.
Das bedeutet Konventioneller Krieg.


Solch einen Krieg gibt es nicht mal in Syrien.
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Re: Großer konventioneller Krieg heutzutage

Beitragvon Audi » Di 24. Jan 2017, 16:16

Darkfire hat geschrieben:(24 Jan 2017, 14:27)

Wenn bei dennen alles so Hui ist, warum verlieren sie dann laufend Material ?
Alleine die „Admiral Kusnezow“ hat im Syrien Einsatz 2 Jets bei missglückten Landungen verloren von den maroden Transportflugzeugen wie die abgestürzte Tupolew ganz zu schweigen.

Im übrigen will ich nicht sehen mit was die russische Armee so trainiert und ausgerüstet ist wenn es nicht um ihre Eliteeinheiten geht und auch die gehen inzwischen ganz schön auf dem Zahnfleisch.
Niemand bestreitet daß Russland auch sehr schlagkräftige Einheiten hat, aber die einsatzkräftige Masse eben nicht.
Du träumst immer davon wie schnell doch die Russische Armee mit Europa fertig werden würde und wie ein siegreicher Putin die Streitkräfte in Europa ins Meer treiben würde.
Allerdings merkt man dann schnell daß du von Details wenig Ahnung hast.
Du rechnest alle Panzer die Russland hat, als würden sie schon einsatzbereit an der Grenze zu Deutschland stehen, behauptest aber das die US Streitkräfte viel länger bis zur Grenze brauchen würden, obwohl sie Geographisch eigentlich viel näher an dieser Grenze stehen wie die Panzereinheiten im Osten Russlands.
Russland ist nicht in der Lage von heute auf morgen die Notwendigen Panzer an die Grenze zu bringen wie lange so ein Aufmarsch dauert hat man schon in einigen Kriegen gegen weit schwächere Gegner gesehen.
Du träumst dir da eine Militärmacht Russlands zusammen mit irgendwelchen Fantasieschlachten welche einfach absolut unrealistisch sind besonders in einer Zeit in der die Beteiligten auch Atomwaffen haben.
Warum sollte hier also ein Schwanzvergleich wer mehr Panzer hat stattfinden wenn dieses Geld absolut verschwendet ist.
Selbst Russland dürfte nicht wirklich Glücklich sein mit seinen Eroberungen, denn was Russland schon immer genug hat war Land.
Es zu entwickeln wäre die Herausforderung und dazu hätte es Europa gebraucht.
Von daher war das Vorgehen Putins mehr als dämmlich.

Erwähnst aber nicht, dass die US Navy auf einem Träger ein Jet verloren hat Monat zuvor aus dem selben Grund wie auf der kusnezow.
Bitte schau wie alt unsere Flieger sind bevor du mit dem Finger zeigst. Un in Afrika wollte ums verrecken keine deutschen Transport Flieger da die nicht zuverlässig sind. Entweder können die nicht starten oder sind aus anderen Gründen defekt. Also halt dich Mal mit der EU Fantasie macht zurück. In Russland stürzen Transport Flieger Kräfte nicht öfters ab als hier

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