UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Albero » Mi 29. Jun 2016, 21:07

tabernakel hat geschrieben:(29 Jun 2016, 20:54)
Denn am Ende ist die Souveränität der Staaten oberste Maxime, und das ist auch weiterhin gut so.

Es gibt eine Menge kluge Leute, die gerade in der uneingeschränkten Souveränität der Nationalstaaten die Zündschnur für unser aller Verderben sehen. Sind die beiden Weltkriege und die unzähligen Metzeleien davor in Europa nicht dafür Beleg genug? Heute haben die Mitglieder der EU Teile ihrer Souveränität an die Gemeinschaft abgegeben. Das ist auf jeden Fall besser und ebenso eine prima Vorbild für andere Erteile. Es geht ja auch nicht darum, die Staaten aller ihrer Souveränität zu berauben, sondern nur um die Abgaben von Teilen derselben, die auf globale, das Überleben der Menschheit wesentliche Belange begrenzt sind. Die Zeit drängt, für Wenn und Aber wird es immer enger.

Noch ein Artikel:
Das World Government Research Network (WGRN) wurde im Jahr 2015 von den beiden Politikwissenschaftlern Luis Cabrera von der Griffith University in Brisbane, Australien, und James Thompson von der Universität von Hiram/Ohio, USA, ins Leben gerufen.
Hauptzweck ist es, den akademischen Dialog in allen Aspekten der globalen Integration und der Bewältigung grenzüberschreitender Probleme voran zu bringen. Es hat auch zum Ziel, die politische Diskussion in der Öffentlichkeit für solche Probleme zu stimulieren. Dies besonders, wenn sie sich kurz- und mittelfristig auf koordinierte Zusammenarbeit von Staaten und langfristig auf die Kompetenzen eines Weltregierungssystems beziehen.

Weiter geht’s HIER

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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon tabernakel » Mo 4. Jul 2016, 23:47

Albero hat geschrieben:(29 Jun 2016, 22:07)Es gibt eine Menge kluge Leute, die gerade in der uneingeschränkten Souveränität der Nationalstaaten die Zündschnur für unser aller Verderben sehen. Sind die beiden Weltkriege und die unzähligen Metzeleien davor in Europa nicht dafür Beleg genug? Heute haben die Mitglieder der EU Teile ihrer Souveränität an die Gemeinschaft abgegeben. Das ist auf jeden Fall besser und ebenso eine prima Vorbild für andere Erteile. Es geht ja auch nicht darum, die Staaten aller ihrer Souveränität zu berauben, sondern nur um die Abgaben von Teilen derselben, die auf globale, das Überleben der Menschheit wesentliche Belange begrenzt sind. Die Zeit drängt, für Wenn und Aber wird es immer enger.

Und genau das bezweifle ich. Die EU hat immer wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen, gerade erst hat sich die UK zum Austritt entschieden. Am Ende muss es eine freiwillige Entscheidung von Nationalstaaten sein Kompetenzen an eine kontinentale Entität abzugeben, oder gar an eine noch weiter reichende. Das erfordert eine Menge Willen, und vor allem akribische Detailarbeit - auch wenn das im Falle von Krümmungsradien für Bananen ab und an absurd erscheinen mag. Auch nach einer Entscheidung für eine überstaatliche Einigung wird diese Kompetenzabtretung immer in Frage stehen und muss sich beweisen, zurecht. So zu tun als ob die Welt bald unterginge wenn man keine Weltregierung hätte übersieht die Zivilisationsgeschichte der letzten 5000 Jahre, sowie den beständigen Widerstreit zwischen Selbstbestimmung und Einigkeit.

Dass "eine Menge kluge Leute" das anders sehen ist nun wirklich auch nichts neues, und schon gar kein Argument. Eine Menge Kluge Leute hielten den Kommunismus für eine gute Idee. Oder davor Anarchismus, oder Monarchie, oder den Terror in Frankreich's Revolution. "eine Menge kluge Leute" hatten immer Visionen, das heisst noch lange nicht dass diese Visionen überall Sinn machen. Sie müssen sich wie alles in der realen Welt immer wieder beweisen. Und "EInigkeit ohne Freiwilligkeit", am besten noch unter dem Deckmantel vorgeblichen Zeitdrucks, war und ist der sicherste Weg ein Pulverfass zu entzünden. Denn am Ende läuft dieses Konzept auf Diktaturen hinaus, nichts anderes. Und was anderes soll "Es geht ja auch nicht darum, die Staaten aller ihrer Souveränität zu berauben, sondern nur um die Abgaben von Teilen derselben, die auf globale, das Überleben der Menschheit wesentliche Belange begrenzt sind" heissen? Wer bestimmt welche Belange "für das Überleben der Menschheit wesentlich" sind? Du etwa? Oder Star Trek? :D
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Adam Smith » Di 5. Jul 2016, 05:38

tabernakel hat geschrieben:(05 Jul 2016, 00:47)
So zu tun als ob die Welt bald unterginge wenn man keine Weltregierung hätte übersieht die Zivilisationsgeschichte der letzten 5000 Jahre,

Es reicht die Geschichte Europas der letzten 2000 Jahre zu kennen und zu wissen, dass die EU kein Bundesstaat ist. Aber es wäre besser aus der UNO auzutreten und mit dem Geld Kinder zu retten.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Albero » Di 5. Jul 2016, 12:21

@ tabernakel, lies:
http://weltbuerger-forum.xobor.de/t33f1 ... tml#msg119
Adam Smith hat geschrieben:(05 Jul 2016, 06:38)
Es reicht die Geschichte Europas der letzten 2000 Jahre zu kennen und zu wissen, dass die EU kein Bundesstaat ist. Aber es wäre besser aus der UNO auzutreten und mit dem Geld Kinder zu retten.

Stimmt, das Römische Reich war kein Bundesstaat. Ansonsten, lies:
http://weltbuerger-forum.xobor.de/t11f1 ... ernen.html

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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Brainiac » Di 5. Jul 2016, 12:29

tabernakel hat geschrieben:(29 Jun 2016, 20:54)

China und Indien stellen zusammen bereits ca. 1/3 der Weltbevölkerung, mit knapp 2.7 Milliarden Einwohnern. Die islamischen Staaten kommen auf ca. 1.5 Milliarden, vielleicht auch mehr, so genau weiss das keiner. Zum Vergleich, die EU kommt auf ca. 500 Millionen (450 nach UK-Austritt), die USA auf etwa 325 Millionen.

Demokratie in allen Ehren, aber auf die gesamte Welt angewendet würde sie schlicht eine Unterwerfung unter das Diktat der bewohnerreichsten Staaten darstellen. Und damit wäre sie wenigstens solange die Verhältnisse in der Welt sich nicht gewaltig angeglichen haben nichts anderes als eine andere Art Diktatur, und damit mit Sicherheit nichts wünschenswertes. Zudem noch ausgerechnet zur ersten Zeit in der Menschheitsgeschichte wo Mehrheiten Minderheiten nicht mehr so einfach militärisch überrollen und bei Bedarf ausrotten können, und damit "deutlich mehr Einwohner haben" eben nicht mehr als ultimatives Machtmittel durchgeht.

Übrigens gilt umgekehrt Kritik auch für die UN von heute: Wenn Mini-Staaten dasselbe Stimmgewicht wie die USA, Europa, Russland, China oder Indien haben, dann kommt es aufgrund politischen Kuhhandels eben zwangsläufig dazu dass Staaten wie der Iran oder Nordkorea dem Rest der Welt die Menschenrechte diktieren.

Die Lösung dieses Dilemmas heißt Degressive Proportionalität und wird u.a. bei der Wahl des EU-Parlaments angewendet, wo ja genau dasselbe Problem vorliegt.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Atheist » Di 12. Jul 2016, 23:16

Brainiac hat geschrieben:(05 Jul 2016, 13:29)

Die Lösung dieses Dilemmas heißt Degressive Proportionalität und wird u.a. bei der Wahl des EU-Parlaments angewendet, wo ja genau dasselbe Problem vorliegt.


Für ein Weltparlament wäre das aber keine Lösung, weil es ein stark am Nationalismus orientierter Kompromiss ist. In einer vollendeten Weltgesellschaft gibt es aber keinen Anlass dazu, Menschengruppen zu bevorzugen oder an bestehenden Verwaltungsstrukturen festzuhalten. One man, one vote müsste hier vollumfänglich gelten.

Die UNO in ihrer derzeitigen Verfassung ist überflüssig, zumindest aber reformbedürftig. Dabei finde ich den Vorschlag eines UN-Parlamentes gut, selbst wenn anfangs wohl ein Teil der Weltbevölkerung nicht repräsentiert wäre. Wichtig wäre mir nur, dass es von Anfang an keine Konstruktionsfehler wie z.B. beim EU-Parlament gäbe. Und selbst wenn das Parlament zunächst machtlos wäre, so würde es bedingt durch die Wahl das Bewusstsein bei den Wählern für ein Weltbürgertum fördern oder zumindest zur Diskussion darüber anregen.

Allerdings könnte ich auch mit dem Gegenvorschlag, dem Austritt aus der UNO, um stattdessen z.B. syrische Kinder zu retten, sehr gut leben. Nur der Status quo ist unerträglich.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Brainiac » Mi 13. Jul 2016, 06:03

Atheist hat geschrieben:(13 Jul 2016, 00:16)

Für ein Weltparlament wäre das aber keine Lösung, weil es ein stark am Nationalismus orientierter Kompromiss ist. In einer vollendeten Weltgesellschaft gibt es aber keinen Anlass dazu, Menschengruppen zu bevorzugen oder an bestehenden Verwaltungsstrukturen festzuhalten. One man, one vote müsste hier vollumfänglich gelten.

Irgendwann viel später, vielleicht. In diesem Jahrhundert dürfte der Kompromiß, der die kleinen Staaten relativ etwas besser stellt, notwendig bleiben.

Dabei finde ich den Vorschlag eines UN-Parlamentes gut, selbst wenn anfangs wohl ein Teil der Weltbevölkerung nicht repräsentiert wäre.
Und selbst wenn das Parlament zunächst machtlos wäre, so würde es bedingt durch die Wahl das Bewusstsein bei den Wählern für ein Weltbürgertum fördern oder zumindest zur Diskussion darüber anregen.

Sehe ich ähnlich.

Allerdings könnte ich auch mit dem Gegenvorschlag, dem Austritt aus der UNO, um stattdessen z.B. syrische Kinder zu retten, sehr gut leben. Nur der Status quo ist unerträglich.

Vielleicht kannst du mir dann die Antwort geben, die ich oben nicht bekam. Es macht m.E. weder Sinn, sich beim Retten von Kindern in Syrien dort gegenseitig auf die Füße zu treten, noch, diese durch die ganze Welt flüchten zu lassen. Es bedarf also ein wenig Koordination der internationalen Anstrengungen, und schon ist man bei so was wie der UNHCR, Bestandteil der ach so überflüssigen UN.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Atheist » Mi 13. Jul 2016, 10:56

Brainiac hat geschrieben:(13 Jul 2016, 07:03)]Irgendwann viel später, vielleicht. In diesem Jahrhundert dürfte der Kompromiß, der die kleinen Staaten relativ etwas besser stellt, notwendig bleiben.


In der EU vielleicht, nicht aber bei den VN beim Vorhaben, eine weitere bürokratisch sehr aufwändige und damit kostenintensive Instanz zu schaffen. Wenn sie noch nicht einmal den Anspruch an sich selbst stellt, das Bestehende zeitnah zu überwinden, ist sie auch nicht als erhebliche Neuerung anzusehen und damit abzulehnen.



Vielleicht kannst du mir dann die Antwort geben, die ich oben nicht bekam. Es macht m.E. weder Sinn, sich beim Retten von Kindern in Syrien dort gegenseitig auf die Füße zu treten, noch, diese durch die ganze Welt flüchten zu lassen. Es bedarf also ein wenig Koordination der internationalen Anstrengungen, und schon ist man bei so was wie der UNHCR, Bestandteil der ach so überflüssigen UN.


Da hast du dir aber ausgerechnet das Beispiel ausgesucht, wo ich bei den VN noch einen Restbestand an Nützlichkeit vermute, den ich ungerne an beispielsweise christliche Hilfswerke abgeben würde (weil Missionierung). Da müsste der Nationalstaat wieder verstärkt selbst tätig werden, indem er die Koordination dem BMZ überlässt. Bei syrischen Kindern sehe ich aber nicht so sehr das Problem, dass sich bei deren Rettung viele Staaten gegenseitig auf die Füße treten könnten. Zudem haben wir ja schon die EU, um das alles zu koordinieren.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Brainiac » Mi 13. Jul 2016, 19:15

Atheist hat geschrieben:(13 Jul 2016, 11:56)

In der EU vielleicht, nicht aber bei den VN beim Vorhaben, eine weitere bürokratisch sehr aufwändige und damit kostenintensive Instanz zu schaffen. Wenn sie noch nicht einmal den Anspruch an sich selbst stellt, das Bestehende zeitnah zu überwinden, ist sie auch nicht als erhebliche Neuerung anzusehen und damit abzulehnen.





Da hast du dir aber ausgerechnet das Beispiel ausgesucht, wo ich bei den VN noch einen Restbestand an Nützlichkeit vermute, den ich ungerne an beispielsweise christliche Hilfswerke abgeben würde (weil Missionierung). Da müsste der Nationalstaat wieder verstärkt selbst tätig werden, indem er die Koordination dem BMZ überlässt. Bei syrischen Kindern sehe ich aber nicht so sehr das Problem, dass sich bei deren Rettung viele Staaten gegenseitig auf die Füße treten könnten. Zudem haben wir ja schon die EU, um das alles zu koordinieren.


Das war nur ein Beispiel, weil es um die syrischen Kinder ging. Es gibt genügend weitere. Man braucht sich nur folgende Fragen zu stellen:

1. Ist es sinnvoll, weltweite Gesundheitsstandards aufzustellen und Seuchen global zu bekämpfen?
2. Ist es sinnvoll, weltweite Standards für minimale Schulbildung aufzustellen und zu unterstützen?
3. Ist es sinnvoll, eine weltweit tätige Finanzinstitution für Entwicklungsprojekte zu haben?
4. Ist es sinnvoll, dass insbesondere Kindern in Entwicklungsländern weltweit koordiniert geholfen wird?
5. Ist es sinnvoll, dass es eine Organisation gibt, die weltweit die Einhaltung des Völkerrechts, der Menschenrechte, freier Wahlen und sozialer Minimalstandards zumindest überwacht?
etc.

Wenn man hier zu dem einen oder anderen "ja" kommt - die betreffenden UN-Aufgaben und -Sonderorganisationen lassen sich leicht ergoogeln. Die UN pauschal zu kritisieren ist wohlfeil und billig. Bessere Ideen zu haben, oder gar erfolgreich umzusetzen, schon etwas schwieriger.

Zur Sache mit dem relativen Stimmgewicht: Ohne ein solches Konzept sehe ich nun mal gar keine Chancen für eine größere Akzeptanz eines UNPA. Es sei denn, größere Katastrophen (Klima, Ernährung, Finanzen etc.) suchen uns heim. So sind wir halt :|
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Fadamo » Mi 13. Jul 2016, 19:26

Brainiac hat geschrieben:(02 Jun 2016, 23:19)

Länder, die keine freien und geheimen Wahlen unter UN-Beobachtung zulassen, können halt nicht teilnehmen.




Wenn un-beobachtung gefordert wird,dann bitte für alle staaten.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Albero » Sa 27. Aug 2016, 23:04

Info aus dem Weltbürger-Forum:
Initiative für die Globalisierung der Demokratie
20. bis 30. Oktober 2016 – Globale Aktionswoche für ein Weltparlament


Zum vierten mal wird zur Globalen Aktionswoche für ein Weltparlament aufgerufen. Sie findet jährlich um den 24. Oktober, dem Tag der Vereinten Nationen, statt. In dieser Woche wird weltweit von Organisationen und Einzelpersonen für die Einrichtung einer „Parlamentarischen Versammlung bei der UNO“ (siehe Wikipedia) geworben.

Offizielle Website der Aktion: http://www.worldparliamentnow.org/
(Achtung: Der deutsche Text ist noch vom letzten Jahr)

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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon HugoBettauer » Do 15. Sep 2016, 07:32

Eine Woche hat 7 Tage, oder?
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Albero » Do 15. Sep 2016, 20:32

Ja natürlich.
Aber "Aktionswoche" (oder in anderer Form, wie z.B. Festwoche) ist bei Veranstaltungen mehr so ein symbolischer Begriff, der die Veranstaltungslänge um etwa eine Woche darstellen soll. Das nimmt man kalendarisch nicht so genau. Es können ein paar Tage mehr oder weniger sein. Das hat sich so eingebürgert. Hier noch so ein Beispiel:
http://www.engagement-macht-stark.de/ak ... oche-2016/
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Albero » Fr 21. Okt 2016, 12:27

Ein Beitrag zur Globalen Aktionswoche für ein Weltparlament:
Appell an Erika und Max Mustermann, stellvertretend für jede/n, die/der eine bessere Welt will. :)

Macht die Globalisierung der Demokratie möglich!

Den Appell kann man Change.org unterstützen:
Kurzlink: http://tinyurl.com/z7rdae2

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