UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Brainiac » Di 28. Jun 2016, 21:52

HugoBettauer hat geschrieben:(28 Jun 2016, 22:41)

Das wäre in der Tat das Beste, wenn man den ganzen Aufwand in das weltweite Kinderretten aus Syrien steckte und nicht in das Abschrecken von Fluchtbooten.

First come, first served? Also die Staaten, die zuerst retten, dürfen sich die schönsten Kinder aussichen?
Oder vielleicht doch ein wenig Koordination?
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon HugoBettauer » Di 28. Jun 2016, 21:53

Brainiac hat geschrieben:(28 Jun 2016, 22:52)

First come, first served? Also die Staaten, die zuerst retten, dürfen sich die schönsten Kinder aussichen?
Oder vielleicht doch ein wenig Koordination?

Lasset die Kindlein kommen wohin sie wollen.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Adam Smith » Di 28. Jun 2016, 21:54

HugoBettauer hat geschrieben:(28 Jun 2016, 22:48)

Wieviele Kinder hat der denn gerettet?

Das ganze Geld an die EU soll doch jetzt in das nationale Gesundheitssystem fliessen. Oder auch nicht.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon HugoBettauer » Di 28. Jun 2016, 21:56

Adam Smith hat geschrieben:(28 Jun 2016, 22:54)

Das ganze Geld an die EU soll doch jetzt in das nationale Gesundheitssystem fliessen. Oder auch nicht.

Hat jetzt mit der UNO weniger zu tun. Falange hat sich auch schon korrigiert, dass das mit den Millionen so nichts wird.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Brainiac » Di 28. Jun 2016, 21:57

HugoBettauer hat geschrieben:(28 Jun 2016, 22:26)
Rettet lieber ein paar Kinder in Syrien, da habt ihr mehr geleistet.

HugoBettauer hat geschrieben:(28 Jun 2016, 22:53)

Lasset die Kindlein kommen wohin sie wollen.

Alles klar. ;)
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Adam Smith » Di 28. Jun 2016, 22:01

HugoBettauer hat geschrieben:(28 Jun 2016, 22:56)

Hat jetzt mit der UNO weniger zu tun. Falange hat sich auch schon korrigiert, dass das mit den Millionen so nichts wird.

Das Geld was an die UNO geht könnte doch direkt nach Syrien gehen. Also nach dem Austritt aus der UNO.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon HugoBettauer » Di 28. Jun 2016, 22:06

Adam Smith hat geschrieben:(28 Jun 2016, 23:01)

Das Geld was an die UNO geht könnte doch direkt nach Syrien gehen. Also nach dem Austritt aus der UNO.

Das stimmt. Die UNO ist bürokratisch, lebensfern, enthält noch viel dubiosere Staaten als England und trägt zum Wohlstand praktisch nichts bei. Sie ist wie der Völkerbund ziemlich nutzlos für alle realen Probleme zwischen Staaten. Da ein Parlament dranzuschrauben rettet auch nichts. Aber die syrischen Kinder in Sicherheit bringen, das ist was wert.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Adam Smith » Mi 29. Jun 2016, 04:54

HugoBettauer hat geschrieben:(28 Jun 2016, 23:06)

Das stimmt. Die UNO ist bürokratisch, lebensfern, enthält noch viel dubiosere Staaten als England und trägt zum Wohlstand praktisch nichts bei. Sie ist wie der Völkerbund ziemlich nutzlos für alle realen Probleme zwischen Staaten. Da ein Parlament dranzuschrauben rettet auch nichts. Aber die syrischen Kinder in Sicherheit bringen, das ist was wert.

Mach es wie Farage und setze dich für die Auflösung der UNO ein. Weisst du auch wie viel Geld Deutschland an die UNO in Bezug auf das BIP jährlich an die UNO zahlt?
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Provokateur » Mi 29. Jun 2016, 05:28

HugoBettauer hat geschrieben:(28 Jun 2016, 23:06)

Das stimmt. Die UNO ist bürokratisch, lebensfern, enthält noch viel dubiosere Staaten als England und trägt zum Wohlstand praktisch nichts bei. Sie ist wie der Völkerbund ziemlich nutzlos für alle realen Probleme zwischen Staaten.


Die UN ist für viele Probleme ein unpassendes Werkzeug, so als wollte man mit Uhrmacherwerkzeug einen Truck reparieren. Aber besseres haben wir nicht. Muss also auch so gehen.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Adam Smith » Mi 29. Jun 2016, 06:24

Provokateur hat geschrieben:(29 Jun 2016, 06:28)

Die UN ist für viele Probleme ein unpassendes Werkzeug, so als wollte man mit Uhrmacherwerkzeug einen Truck reparieren. Aber besseres haben wir nicht. Muss also auch so gehen.

Mit dem Geld was Deutschland an die UNO überweist könnte man viele syrische Kinder in Syrien retten. Ein Bild mit syrischen Kindern und der UNO wäre nicht schlecht. Dazu noch der passende Text (zum Beispiel: mit dem Geld was an die UNO geht, könnten diese Kinder gerettet werden) und der Austritt aus der UNO könnte gelingen, wenn es in Deutschland Volksentscheide auf Bundesebene geben würde.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Provokateur » Mi 29. Jun 2016, 06:56

Adam Smith hat geschrieben:(29 Jun 2016, 07:24)

Mit dem Geld was Deutschland an die UNO überweist könnte man viele syrische Kinder in Syrien retten. Ein Bild mit syrischen Kindern und der UNO wäre nicht schlecht. Dazu noch der passende Text (zum Beispiel: mit dem Geld was an die UNO geht, könnten diese Kinder gerettet werden) und der Austritt aus der UNO könnte gelingen, wenn es in Deutschland Volksentscheide auf Bundesebene geben würde.


Wird nicht passieren. Deutschland würde sich in sich in eine Reihe mit Abchasien, Transnitrien und Jubaland stellen, würde es aus der UNO austreten.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Adam Smith » Mi 29. Jun 2016, 07:11

Provokateur hat geschrieben:(29 Jun 2016, 07:56)

Wird nicht passieren. Deutschland würde sich in sich in eine Reihe mit Abchasien, Transnitrien und Jubaland stellen, würde es aus der UNO austreten.

Mit Farage würden wir das schaffen.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Provokateur » Mi 29. Jun 2016, 07:29

Adam Smith hat geschrieben:(29 Jun 2016, 08:11)

Mit Farage würden wir das schaffen.


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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 29. Jun 2016, 09:39

Das Völkerrecht muss sich weiter entwickeln, genau darum geht es ja. Der Int. Strafgerichtshof in Den Haag entspringt dem selben Gedanken. Warum also nicht auch eine reformierte UN, die als legitimer verstanden wird.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Albero » Mi 29. Jun 2016, 14:14

HugoBettauer hat geschrieben:(28 Jun 2016, 18:24)

Die UNO ist eine fragwürdige Veranstaltung. Man sollte sie verlassen und nicht mit einem Pseudoparlament dekorieren. Die UNO wird nicht direkt gewählt, weil sie keinerlei Kompetenzen hat und gegen ihre wichtigen Mitglieder nichts auf die Beine bringt, gegen ihre unwichtigen nur, wenn es einzelnen wichtigen Mitgliedern gerade passt.

Ich freue mich über jede Meinungsäußerung, und wenn sie noch so kritisch ist. Aber ein bisschen mehr als auf Stammtisch-Niveau sollte sie schon sein. Wir sind hier schließlich in einem politischen Forum. Nur damit keine Missverständnisse entstehen: Ich habe nichts dagegen, dass Kinder gerettet werden. Ich will auch nicht, dass man wegen der UNO auf Rentner schießt. Aber eins, das muss ich offen und ehrlich gestehen, ich gerate geradezu in euphorische Verzückung, wenn jemand etwas Sachliches zum Thema zusagen hat.

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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon Albero » Mi 29. Jun 2016, 14:16

DarkLightbringer hat geschrieben:(29 Jun 2016, 10:39)

Das Völkerrecht muss sich weiter entwickeln, genau darum geht es ja. Der Int. Strafgerichtshof in Den Haag entspringt dem selben Gedanken. Warum also nicht auch eine reformierte UN, die als legitimer verstanden wird.

BINGO :)
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 29. Jun 2016, 17:22

Albero hat geschrieben:(29 Jun 2016, 15:16)

BINGO :)

Danke, Mr. Albero. ;)

Wir brauchen in dieser vernetzten Welt, in einer komplizierten Phase der Geschichte, widerstandsfähige Staaten, in der mehrpoligen Welt ein stärkeres Europa und wieder eine Organisation der Vereinten Nationen, die ihrer Kernaufgabe der Friedenssicherung effektiver nachkommen kann. Das sind drei Faktoren, die sich nicht gegenseitig widersprechen, sondern vielmehr einander bedingen.

Der Krisenbogen von Nordafrika über den Mittleren und Nahen Osten bis nach Zentralasien zeigt doch, wie problematisch zerfallende Staatsstrukturen und die Lähmung der multilateraleren Sicherheitsarchitektur ist.

Das UNPA-Projekt ist gewiss eine Vision, aber das ist letztlich jede Politik, die eine freie, sichere und gerechte Zivilisation anstrebt.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon HugoBettauer » Mi 29. Jun 2016, 18:18

Albero hat geschrieben:(29 Jun 2016, 15:14)

Ich freue mich über jede Meinungsäußerung, und wenn sie noch so kritisch ist. Aber ein bisschen mehr als auf Stammtisch-Niveau sollte sie schon sein.

Das Niveau der UNO ist nun mal das gänzlicher Unverbindlichkeit. Wenn die Mitglieder nicht zahlen wollen, zahlen sie einfach nicht. Wenn sie keine Soldaten senden wollen, senden sie keine. Wenn sie Soldaten senden wollen und keinen UN-Beschluss erreichen, machen sie es eben ohne. Und so weiter. Es ist eine Institution, die man besser nicht weiter verklären sollte.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 29. Jun 2016, 18:37

So ist die Welt - unperfekt bis ins Detail. Ein völliger Verzicht auf Peacekeeping oder Rahmen-Entwicklung macht sie aber nicht besser.
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Re: UNPA - Kampagne für ein Parlament bei der UNO

Beitragvon tabernakel » Mi 29. Jun 2016, 19:54

China und Indien stellen zusammen bereits ca. 1/3 der Weltbevölkerung, mit knapp 2.7 Milliarden Einwohnern. Die islamischen Staaten kommen auf ca. 1.5 Milliarden, vielleicht auch mehr, so genau weiss das keiner. Zum Vergleich, die EU kommt auf ca. 500 Millionen (450 nach UK-Austritt), die USA auf etwa 325 Millionen.

Demokratie in allen Ehren, aber auf die gesamte Welt angewendet würde sie schlicht eine Unterwerfung unter das Diktat der bewohnerreichsten Staaten darstellen. Und damit wäre sie wenigstens solange die Verhältnisse in der Welt sich nicht gewaltig angeglichen haben nichts anderes als eine andere Art Diktatur, und damit mit Sicherheit nichts wünschenswertes. Zudem noch ausgerechnet zur ersten Zeit in der Menschheitsgeschichte wo Mehrheiten Minderheiten nicht mehr so einfach militärisch überrollen und bei Bedarf ausrotten können, und damit "deutlich mehr Einwohner haben" eben nicht mehr als ultimatives Machtmittel durchgeht.

Übrigens gilt umgekehrt Kritik auch für die UN von heute: Wenn Mini-Staaten dasselbe Stimmgewicht wie die USA, Europa, Russland, China oder Indien haben, dann kommt es aufgrund politischen Kuhhandels eben zwangsläufig dazu dass Staaten wie der Iran oder Nordkorea dem Rest der Welt die Menschenrechte diktieren. Anders formuliert: Die UN ist maximal als Treffpunkt der Staaten ernstnehmbar, sie kann und darf Stand heute auch nicht mehr sein. Denn am Ende ist die Souveränität der Staaten oberste Maxime, und das ist auch weiterhin gut so.

Es wird vielleicht (hoffentlich) so sein dass es in einigen hundert Jahren anders ist, dass der internetgestützte Trend zu einer weltweiten Leitkultur anhält, die Menschheit sich derweil nicht selbst auslöscht, und eine weitgehende Angleichung der Verhältnisse dafür sorgt dass eine weltweite Einigung, vielleicht nach dem Vorbild der bis dahin weiterentwickelten EU, möglich und sinnvoll wird. Vielleicht auch besser Stück für Stück, auf Basis bilateraler Verträge zwischen kontinentalen Entitäten. Aber eines ist sicher: Bis dahin kehren wir in Europa mal lieber weiter vor unserer eigenen Haustüre und feilen am Europäischen Haus, da gibt's weiterhin mehr als genug Arbeit, genauso wie der Rest der Welt - wo möglich - ebenfalls an kontinentaler Einigung feilt. Und arbeiten vielleicht zudem als "Vorausgeher" daran als nächsten Schritt einen Vertrag zwischen den USA und der EU hinzubekommen den beide Seiten akzeptabel finden - TTIP zeigt wie schwer das alleine schon ist, wie viel Sprengkraft es birgt, und wie viel Arbeit am Detail so etwas selbst dann erfordert wenn die Unterschiede in Sprache, Verhältnissen und Kultur relativ gering sind.

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