Iran & USA - Ende der Feindschaft?

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zollagent
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon zollagent » Fr 27. Apr 2018, 10:25

Sollte es hier zum Angedrohten Handeln kommen, dürften sich auch irgendwelche Gespräche mit Nordkorea erledigt haben. Kim Jong Un sieht seine Atomwaffen als eine Garantie, daß seine Herrschaft unangefochten bleibt und wird, egal was in Verhandlungen auch gesagt werden wird, auf sie in keinem Fall verzichten. Und nach einem Angriff der USA auf Iran gleich gar nicht.
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon King Kong 2006 » Fr 27. Apr 2018, 14:52

In der Tat ist das auch ein befürchtetes Szenario. Wenn die USA so wichtige Abkommen abschliessen. Und der andere Vertragspartner sich auch noch daran hält und dann diese strategischen Abkommen einfach so über Bord geworfen werden, dann werden sich zukünftige Geschäftspartner das schon überlegen, mit wem sie solche Abkommen abschliessen. Die jederzeit hinfällig sind, selbst wenn man sich daran hält.
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon King Kong 2006 » Fr 4. Mai 2018, 13:41

Trump at work. Come together! (Teheran und Brüssel)

Mögliches Ende des Iran-Deals

Horrorszenario für Europa


Verabschiedet sich US-Präsident Donald Trump tatsächlich aus dem Atomabkommen mit dem Iran, dann hätte das für Europa gleich in zweifacher Hinsicht massive Folgen: Zum einen wäre das ein weiterer schwerer Schlag aus den USA in die EU-Magengrube - hatten die Europäer Trump doch fast schon angefleht, das Iran-Abkommen aufrecht zu erhalten.

Zum anderen warnte jetzt eine hochrangige Person aus dem Auswärtigen Dienst der EU vor Journalisten in Brüssel: "Ein Ausstieg macht alles schlimmer, weil das wahrscheinlich ein nukleares Wettrüsten in der Region zur Folge hätte."

Denn völlig offen ist, ob der Iran sich nach einem US-Rückzug noch an den Deal gebunden fühlt - oder seinerseits aussteigt: "Hebt der US-Präsident die Aussetzung der Iran-Sanktionen auf, wird der Handel mit dem Iran eingefroren. Für den Öl-Sektor beispielsweise hätte das sofortige Auswirkungen", erklärt Ellie Geranmayeh, Iran-Expertin bei der Denkfabrik "European Council on Foreign Relations".


Laut Aussage aus Teheran ist das Ausscheiden Irans die Folge des Ausscheidens der USA. Dann würde man zum alten modus vivendi zurückkehren. Wie neue Projekte implementieren. So Nuklearantriebe für U-Boote oder Schiffe angehen (das ist schon der Internationalen Atomenergiebehörde vom Iran angemeldet worden), ultra-schnelle Zentrifugen für die Anreicherung von Uran, Plutonium-Brüter usw. sind da im Gespräch bzw. liegen der Atomenergiebehörde durch den Iran vor. Alles im Rahmen des NPT!

Die EU fühlt sich jetzt offenbar genötigt dem Iran entgegen zu kommen.

Europa könnte von US-Sanktionen betroffen sein

Die Europäer dürften jedenfalls nichts unversucht lassen, um den Iran unbedingt an Bord zu halten - schon um zu verhindern, dass er wieder in großem Stil Uran anreichert. Denn eins ist klar: Die Folgen bekämen viel unmittelbarer die Europäer zu spüren als die Amerikaner - was überhaupt für alles gilt, was die Konfliktregion Nahost angeht.

"Denn sie liegt nicht tausende Kilometer weit weg, wie das zwischen den USA und Iran beziehungsweise Syrien ist, sondern bei Syrien und Iran sind das Länder vor unserer Haustür. Deshalb ist das von allergrößter Bedeutung für uns", betonte vergangene Woche die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bei ihrer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem US-Präsidenten in Washington.

Dreifach hält besser - unter diesem Motto hatte das europäische Trio Deutschland-Frankreich-Großbritannien versucht, Trump noch einmal von den Vorteilen des Iran-Abkommens zu überzeugen. Sollte sich dies als fruchtlos herausstellen, müssten die Europäer Teheran wohl etwas anbieten, was den wirtschaftlichen Schaden abmildern könnte, den die US-Sanktionen in dem Fall anrichten würden.


Die USA haben keinen Plan B

Dem "Iran wirtschaftliche Entlastung anzubieten", um ihn an den Deal zu binden, ist auch aus Sicht der Politik-Expertin Geranmayehs eine der EU-Handlungsmöglichkeiten. Das Problem: Bleiben europäische Unternehmen mit dem Iran im Geschäft, könnten sie im schlimmsten Fall ebenso von den USA mit Sanktionen bestraft werden.

Auch dagegen müsste die EU Vorkehrungen treffen. "Wir arbeiten an einer Reihe von Vorschlägen, um europäische Firmen zu schützen", bestätigen hochrangige EU-Offizielle.

Doch all das wird nur schwer verhindern können, dass die gemäßigten Kräfte im Iran zunehmend unter Druck geraten: Die Gegner des Abkommens dürften sich dann bestätigt fühlen, dass den USA und dem Westen insgesamt nicht zu trauen sei. Ein Grund mehr, warum die Europäer seit Monaten davor warnen, den Deal in den Abfalleimer der Geschichte zu befördern, ohne etwas Vergleichbares in der Hinterhand zu haben.

https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... n-101.html


Die Trump-Administration kollidiert bereits im Handelskrieg mit der EU. Die NATO ist auch nicht mehr das was sie mal war. Trump ist ein Glücksfall. Aber für wen? Die potentiellen Investitionen in Trump (Russlandaffäre) sind besser als in so manche ICBM investiert.

Das werden aufregende Tage. Das hat Auswirkungen auf weitere Fälle wie Nordkorea. Ob sich die Gemäßigten im Iran halten können. Krisen in Nahost und Flüchtlingsströme. Eine weitere Kollision der EU mit TV-Star Trump in Fragen des Handels. Wie weit kann die EU Iran etwas anbieten? Will der Iran dann überhaupt noch?
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 4. Mai 2018, 17:11

LOL "Gemäßigte im Iran" :D Auf so eine Idee muss man auch erstmal kommen.
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon King Kong 2006 » Sa 5. Mai 2018, 09:18

Macron und Gabriel warnen vor Krieg.

Trump und der Iran-Deal

Macron warnt vor Krieg

Donald Trump erwägt, das Atomabkommen mit Iran zu kündigen. Dies könnte die Lage eskalieren, sagt Emmanuel Macron im SPIEGEL. Auch andere Spitzenpolitiker äußern sich besorgt.


Auch der frühere deutsche Außenminister Sigmar Gabriel warnt vor der Gefahr eines Kriegs, sollte Trump aus dem Abkommen aussteigen. "Wenn wir nicht aufpassen, droht uns im Nahen Osten ein neuer Dreißigjähriger Krieg", sagte Gabriel dem SPIEGEL.


Die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes Helga Schmid, die das Abkommen entscheidend mitverhandelt hat, betont, dass sich Iran an die Abmachungen halte.


Wird Trump mit seinem Sicherheitsberater John Bolton sich durchsetzen? Macht es Trump nicht, ist er wieder ein Looser, siehe fehlender Mauerbau zu Mexiko, keine atomare Abrüstung Nordkoreas (ist für NK kein Thema - es geht um Gespräche) oder hier die Beibehaltung des nach seiner Meinung "schlechtesten Deals ALLER Zeiten". Lässt er das Abkommen platzen, mag die Fanbase meinen, das er ein toller Kerl ist. Aber ob es das dann wert ist? Trump ist mal wieder weit weg.

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn appelliert ebenfalls an den US-Präsidenten: "Herr Trump sollte das Atomabkommen nicht zerschlagen. Immerhin ist es Europa, das in Reichweite iranischer Raketen liegt."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/i ... 06228.html
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon King Kong 2006 » Mo 7. Mai 2018, 21:37

Trump: Iran-Entscheidung wird am Dienstag bekanntgegeben

https://derstandard.at/2000079358953/Tr ... nntgegeben


Früher als er müsste.
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon King Kong 2006 » Di 8. Mai 2018, 06:34

Führt Trump seine "Erfolgsbilanz" weiter fort?

Da Trump seiner Basis vor den Midterm-Wahlen im Herbst beweisen will, dass er seine Wahlversprechen hält und da er am liebsten alles zerstören möchte, was sein Vorgänger Barack Obama politisch erreicht hat, gilt es als wahrscheinlich, dass er den Deal heute tatsächlich aufkündigt. Alles andere wäre eine riesige Überraschung.

So oder so wird sich Trump sicherlich eine Hintertür offen halten. Frei nach dem Motto: Wenn wir einen besseren Deal machen, bin ich mit dabei. Doch von diesem Budenzauber sollte sich niemand täuschen lassen: Bislang hat Trump in der Außenpolitik bekanntlich schon viele Deals kaputt gemacht, aber noch kein einziges großes Abkommen geschlossen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 06662.html
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon King Kong 2006 » Di 8. Mai 2018, 20:38

Für die gemäßigten politischen Kräfte und für die IranerInnen, die sich dem Westen zuwenden erstmal ein game over.

Irans Präsident Hassan Rohani nannte die Entscheidung eine "historische Erfahrung" für sein Land. Die USA hätten nie ihre Verpflichtungen erfüllt, sagt Ruhani im Staatsfernsehen.

Iran seinerseits hat sich nach Einschätzung der EU und der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA an seine Verpflichtungen aus dem Deal gehalten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 06893.html


Erinnert fatal an die Ära Bush. Als Khatami den Dialog mit dem Westen suchte und iranische Kommandos der Revolutionsgarden zusammen mit US-Kommandos (Delta Force) Jagd auf die Taliban und Al-Qaida in Afghanistan machten. Danach fiel Bush irgendwie ein in einen direkten Konflikt mit dem Iran zu gehen. Und nach Waffenpartnerschaft wurde der Iran zum Gegner erklärt. Danach waren die Reformer und Gemäßigten im Iran erledigt. Ein Khatami hatte keine Chance mehr. Danach kam Ahmadinejad. Trump führt diese Politik fort.
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon King Kong 2006 » Di 8. Mai 2018, 22:44

Kommt irgendwie bekannt vor.

Der Wortbruch

Wie es weitergeht, erschließt sich womöglich auch aus der Vergangenheit. Mit ähnlichen Argumenten, wie sie Trump nun vortrug, trommelte John Bolton schon vor 15 Jahren für eine ganz andere außenpolitische Entscheidung eines anderen US-Präsidenten, die sich als verhängnisvoll entpuppte - die Invasion im Irak. Maßgebend war damals übrigens auch der jetzige israelische Premier Benjamin Netanyahu, der sich nun erneut erfolgreich engagierte, indem er einen von plumpen Grafiken begleiteten Vortrag gegen Iran hielt. Die Ausführungen enthielten wenig Neues, dabei war klar, wem sie galten: dem lese-aversen Trump.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 06912.html


Das wird viel Arbeit bedeuten nach Trump.
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon King Kong 2006 » Mi 9. Mai 2018, 15:24

Irans Parlamentspräsident sieht sich nicht mehr an Atomdeal gebunden

Die Hardliner in Iran waren von Anfang an gegen das Atomabkommen. Ihre Reaktionen auf Trumps Aufkündigung des Deals fallen entsprechend harsch aus. Doch es gibt auch Anlass zur Hoffnung.


Iranische und europäische Vertreter sollen sich Montag treffen

Parlamentspräsident Laridschani wertet den Ausstieg der USA als Verstoß gegen die Vereinbarung. Die USA würden dadurch isoliert. Er sei sich auch nicht sicher, ob die europäischen Unterzeichner des Abkommens ihre Versprechen erfüllen werden. Der US-Präsident jedenfalls verstehe offensichtlich nur die Sprache der Gewalt. "Trump verfügt nicht über die mentalen Fähigkeiten, mit Problemen umzugehen."


Der französische Außenminister Le Drian warnte, durch Trumps Rückzug bestehe ein "echtes Risiko" einer Konfrontation im Nahen Osten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/i ... 06934.html


Für die gemäßigten Kräfte und die dem Westen zugeneigten ist Trumps Agieren ein Knock-Off. Man kann jetzt tatsächlich niemanden mehr bei den 80 Mio. IranerInnen irgendwie Zugständnisse verkaufen. Wenn das alles nichts wert ist. Das wird wohl langanhaltende Auswirkungen auf die iranische Bevölkerung haben.

Nach der Regierungszeit von Trump wird das viel Geld, viel Zeit und viel Vertrauen kosten, das wieder aufzubauen. Wie einst unter Obama nach dem verheerenden Bush. Es hat über ein Jahrzehnt Verhandlungen benötigt dieses "Jahrhundertabkommen" (Mogherini) abzuschliessen.
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Re: Iran & USA - Ende der Feindschaft?

Beitragvon unity in diversity » Mi 9. Mai 2018, 15:32

King Kong 2006 hat geschrieben:(09 May 2018, 16:24)

Für die gemäßigten Kräfte und die dem Westen zugeneigten ist Trumps Agieren ein Knock-Off. Man kann jetzt tatsächlich niemanden mehr bei den 80 Mio. IranerInnen irgendwie Zugständnisse verkaufen. Wenn das alles nichts wert ist. Das wird wohl langanhaltende Auswirkungen auf die iranische Bevölkerung haben.

Nach der Regierungszeit von Trump wird das viel Geld, viel Zeit und viel Vertrauen kosten, das wieder aufzubauen. Wie einst unter Obama nach dem verheerenden Bush. Es haüber ein Jahrzehnt Verhandlungen benötigt dieses "Jahrhundertabkommen" (Mogherini) abzuschliessen.

Nuland, mit yak fou, hat den Konflikt angeheizt.
Unter Obimbo, wohlgemerkt.
"Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze.
Den Falschen und den Unsrigen."
(Aus den Divided States of America)

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