Königsberg

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Ach Gott
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Ach Gott » Fr 9. Mai 2014, 16:30

Rautenberger » Fr 9. Mai 2014, 16:23 hat geschrieben:
Sperrvermerk » Di 6. Mai 2014, 22:36 hat geschrieben:Königsberg ist heutzutage nicht mehr realistisch. Sinnvoller wäre es, enger mit Österreich zusammenzurücken.


"Königsberg heim ins Reich" und jetzt auch noch österreichische Anschlussphantasien - seltsame Diskussion hier :s

Seltsam ist dein Verständnis von "enger zusammenrücken".
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Anti-Gutmensch

Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Anti-Gutmensch » Sa 10. Mai 2014, 13:12

Android » Di 6. Mai 2014, 08:03 hat geschrieben:
Anti-Gutmensch » Di 6. Mai 2014, 00:24 hat geschrieben:Auf dem ehemaligen Schloßplatz eine Moschee?
Nein danke


Eine prunkvolle Moschee? Warum nicht?


Weil sich der Pregel dann vor Scham bis zur Quelle zurückziehen würde
Siegfried

Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Siegfried » So 11. Mai 2014, 21:59

Ich bin sehr sicher, daß wir durch eine politische Annäherung an Rußland und die eine oder andere Gegenleistung über eine Rückgabe Königsbergs und der umliegenden Region verhandeln könnten. Für Rußland ist die "Oblast Kaliningrad" unbedeutend und ein Interesse unsererseits dürfte für die russische Regierung nachvollziehbar sein.
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ahead
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon ahead » So 11. Mai 2014, 22:07

Siegfried » 11.05.2014, 22:59 hat geschrieben:Ich bin sehr sicher, daß wir durch eine politische Annäherung an Rußland und die eine oder andere Gegenleistung über eine Rückgabe Königsbergs und der umliegenden Region verhandeln könnten. Für Rußland ist die "Oblast Kaliningrad" unbedeutend und ein Interesse unsererseits dürfte für die russische Regierung nachvollziehbar sein.

Warum sollte Kaliningrad für die Russen unbedeutend sein?
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Tantris
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Tantris » Mo 12. Mai 2014, 02:44

Siegfried » So 11. Mai 2014, 22:59 hat geschrieben:Ich bin sehr sicher, daß wir durch eine politische Annäherung an Rußland und die eine oder andere Gegenleistung über eine Rückgabe Königsbergs und der umliegenden Region verhandeln könnten. Für Rußland ist die "Oblast Kaliningrad" unbedeutend und ein Interesse unsererseits dürfte für die russische Regierung nachvollziehbar sein.


Das geht leider nicht. Putin stützt seine macht auf das geraubte geld der anderen oligarchen und auf die nationalistischen deppen, deren sprüche du von unseren putinesen her kennst.

Und die schreien schon, wenn russland auch nur ankündigt die eine oder andere deutsche beute-kunst zurückzugeben. Meinst du, die sehen zu, wie russland an den erzfeind land verschenkt?
Nein... das wäre das ende putins.

Da müsstest du schon eher vorschlagen polen unter D und russ aufzuteilen. Aber, auch das geht mit einem zivilisertem, friedlcihen D nicht.

Oder kannst du dir vorstellen, dass merkel mit verdeckten einsätzen schlesien destabilisiert, dann einmarschiert, ein referendum abhält, das land annektiert und dann sofort erstmal eine truppen parade dort abzuhalten?

Meinst du merkel ist eine art klein-putin? :D
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Ach Gott
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Ach Gott » Mo 12. Mai 2014, 08:47

ahead » So 11. Mai 2014, 22:07 hat geschrieben:
Siegfried » 11.05.2014, 22:59 hat geschrieben:Ich bin sehr sicher, daß wir durch eine politische Annäherung an Rußland und die eine oder andere Gegenleistung über eine Rückgabe Königsbergs und der umliegenden Region verhandeln könnten. Für Rußland ist die "Oblast Kaliningrad" unbedeutend und ein Interesse unsererseits dürfte für die russische Regierung nachvollziehbar sein.

Warum sollte Kaliningrad für die Russen unbedeutend sein?

Kaliningrad ist für die Flotte nicht ganz egal. Zudem wird auf Ölfunde spekuliert. Mit geeigneten Transitabkommen mit den EU-Staaten lässt sich auch die relative Isolierung auf dem Landweg revidieren.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Siegfried » Mo 12. Mai 2014, 15:12

ahead » So 11. Mai 2014, 22:07 hat geschrieben:Warum sollte Kaliningrad für die Russen unbedeutend sein?


Es ist zumindest weit davon entfernt eine existenzielle Bedeutung für Rußland zu haben. Rußland könnte darauf verzichten, wenn wir zu Gegenleistungen bereit wären. Was wir anzubieten hätten wäre z.B. Technologie, wirtschaftliche Zusammenarbeit, militärische Kooperation und Abkommen, diplomatische Solidarität, insbesondere in Krisenzeiten.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Ach Gott » Mo 12. Mai 2014, 17:04

Siegfried » Mo 12. Mai 2014, 15:12 hat geschrieben:
ahead » So 11. Mai 2014, 22:07 hat geschrieben:Warum sollte Kaliningrad für die Russen unbedeutend sein?


Es ist zumindest weit davon entfernt eine existenzielle Bedeutung für Rußland zu haben. Rußland könnte darauf verzichten, wenn wir zu Gegenleistungen bereit wären. Was wir anzubieten hätten wäre z.B. Technologie, wirtschaftliche Zusammenarbeit, militärische Kooperation und Abkommen, diplomatische Solidarität, insbesondere in Krisenzeiten.

All das hat Deutschland schon bei den letzten drei Verarschen den Russen angeboten und nie eingelöst.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Tantris » Di 13. Mai 2014, 01:53

Siegfried » Mo 12. Mai 2014, 16:12 hat geschrieben:
ahead » So 11. Mai 2014, 22:07 hat geschrieben:Warum sollte Kaliningrad für die Russen unbedeutend sein?


Es ist zumindest weit davon entfernt eine existenzielle Bedeutung für Rußland zu haben. Rußland könnte darauf verzichten, wenn wir zu Gegenleistungen bereit wären. Was wir anzubieten hätten wäre z.B. Technologie, wirtschaftliche Zusammenarbeit, militärische Kooperation und Abkommen, diplomatische Solidarität, insbesondere in Krisenzeiten.


"diplomatische solidarität in krisenzeiten".... :D

du meinst, wir sollten uns verpflichten, alles zu bejubeln, was putin verbricht,egal, was es ist?

Also... ehrlich leute... jetzt wär ich vor lachen fast vom stuhl gefallen...

Ohne putinisten hätte das forum nur den halben unterhaltungswert.

Danke.

Dass putin zu abhängig von den nationalisten ist, als dass er "russische erde" dem alten erzfeind schenken könnte.... vergiss es ganz einfach!
Dass geistig gesunde menchen einfach so, aus jux sozusagen, oder um land zu gewinnen, zu putinisten werden.... nein.... da musste schon ein bisschen mehr drauf legen.

Schröder war auch nicht so billig....
Siegfried

Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Siegfried » Di 13. Mai 2014, 16:14

Tantris » Di 13. Mai 2014, 01:53 hat geschrieben:"diplomatische solidarität in krisenzeiten".... :D

du meinst, wir sollten uns verpflichten, alles zu bejubeln, was putin verbricht,egal, was es ist?


Nein, aber wir hätten zum Beispiel die legitimen Rechte Rußlands auf der Krim diplomatisch betonen und unterstützen können. Wir hätten uns den Sanktionen und Drohungen der EU gegen Rußland verweigern können. Wir hätten das Referendum auf der Krim anerkennen und Rußland zum Anschluß gratulieren können. Wir könnten auch die Republik Donezk anerkennen und vieles mehr. Auch während des Georgien-Krieges oder beim Vorhaben der NATO, Raketen an den russischen Grenzen zu stationieren, hätten wir uns solidarisch an die Seite Rußlands stellen können.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Ach Gott » Mi 14. Mai 2014, 06:20

Siegfried » Di 13. Mai 2014, 16:14 hat geschrieben:
Tantris » Di 13. Mai 2014, 01:53 hat geschrieben:"diplomatische solidarität in krisenzeiten".... :D

du meinst, wir sollten uns verpflichten, alles zu bejubeln, was putin verbricht,egal, was es ist?


Nein, aber wir hätten zum Beispiel die legitimen Rechte Rußlands auf der Krim diplomatisch betonen und unterstützen können. Wir hätten uns den Sanktionen und Drohungen der EU gegen Rußland verweigern können.

Deutschland hat diese Drohungen doch vorangetrieben. Solange Moskau nicht wieder deutsch wird, ist Russland offiziell zu groß.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Verr » Mo 19. Okt 2015, 01:37

mein mittagessen hat mich da nochmal zum nachdenken bewegt:

also wir hatten die russische(n) , polnische, amerikanische , französische und die englische
besatzungszone angeblich.

irgendwie geht das mit den wessi zonen langsam aber sicher so ein wenig in richtung ossi zonen.
um das vorläufige überleben der westlichen russenzone zu fördern , schlage ich eine gewisse verzögerung der ansprüche vor.

ich find das irgendwie witzlos königsberg für türken und was weiß ich was in deutschland bis dahin wohnt zu "fordern".

und mal unter uns: diese ostfranken müssen als erstes weg,
widerliche besatzer! ostfränkisches reich! der name ist weg, aber es ist noch da.

man weiß noch nichteinmal wo sie besatzer und wo bewohner sind.

da das ganze mit den ländern, staaten reichen zu unübersichtlich ist schlage ich vor , das ganze irgendwie umzuordnen und besser einzuteilen.
irgenwie finde ich schwarze, die dann aufeinmal engländer sind irgendwie verwirrend.

wer hat das eigentlich so gemacht?
bekomme ich besser hin.
Zuletzt geändert von Verr am Mo 19. Okt 2015, 01:41, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Nathan » Mo 19. Okt 2015, 02:41

Sri Aurobindo » Mi 7. Mai 2014, 18:57 hat geschrieben:Königsberg ist der Geburtsort eines der größten deutschen Philosophen - das sollte wohl als Grund genügen?
http://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant


ich dachte der ist schon tot, dieser Kant?
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 19. Okt 2015, 10:59

Siegfried » Di 13. Mai 2014, 16:14 hat geschrieben:die legitimen Rechte Rußlands auf der Krim

??????? da staune ich wirklich. LEGITIM ???
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon bennyh » Di 20. Okt 2015, 06:33

Postnix » So 20. Apr 2014, 21:36 hat geschrieben:
Vorstellbar wäre es, Königsberg wieder von Russland abzutrennen, es zu verselbständigen und in die EU aufzunehmen. Evtl. auch in Föderation mit Polen oder Litauen.

Gleichzeitig müsste man die Russenflotte von dort vertreiben.

Der Gedanke sollte nicht von Anfang verworfen werden.

Für die Menschen dort wäre eine EU-Mitgliedschaft ein großer Gewinn.

Wollen die Menschen von Kaliningrad das? Würden sie in einem Referendum für Unabhängigkeit von der Russischen Föderation stimmen?
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon zollagent » Di 20. Okt 2015, 09:09

bennyh » Di 20. Okt 2015, 07:33 hat geschrieben:Wollen die Menschen von Kaliningrad das? Würden sie in einem Referendum für Unabhängigkeit von der Russischen Föderation stimmen?

Zumindest gibt es da eine erstaunlich starke Strömung sogar "zurück nach Deutschland". Ob sie die Mehrheit stellt, glaube ich zwar nicht, was aber die Motivationen sind, das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen: Geld! Die wenigsten sind aus nationalistischen Gründen für diese Rückkehr, man sieht halt auch, wie die Länder der ehemaligen DDR wieder aufgebaut wurden und dort lebt man, allen Unzulänglichkeiten zum Trotz, gegenüber dem Oblast Kaliningrad im Paradies. Wer wünscht sich das nicht? Offiziell wird das niemand zu sagen wagen, aber bei einer freien und geheimen Abstimmung würde das Ergebnis in Moskau Stirnrunzeln auslösen.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon HugoBettauer » Di 20. Okt 2015, 21:36

bennyh » Di 20. Okt 2015, 06:33 hat geschrieben:Wollen die Menschen von Kaliningrad das? Würden sie in einem Referendum für Unabhängigkeit von der Russischen Föderation stimmen?

Vermutlich nicht. Zumal sie so auch nicht schneller in die EU kämen als mit Russland.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon bennyh » Mi 21. Okt 2015, 13:35

HugoBettauer » Mi 21. Okt 2015, 06:36 hat geschrieben:Vermutlich nicht. Zumal sie so auch nicht schneller in die EU kämen als mit Russland.

Ich würde sagen, wenn nicht mal die Kaliningrader es wollen, dann kann man die Idee des Stranges wohl getrost ad acta legen.
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Re: Königsberg heim ins Reich?

Beitragvon zollagent » Mi 21. Okt 2015, 21:03

bennyh » Mi 21. Okt 2015, 14:35 hat geschrieben:Ich würde sagen, wenn nicht mal die Kaliningrader es wollen, dann kann man die Idee des Stranges wohl getrost ad acta legen.

Eben das weiß doch von Euch Keiner. Oder war jemand mal da und hatte Kontakt mit den Menschen?
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Re: Königsberg

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Mi 21. Okt 2015, 21:51

Nur so nebenbei... Sollten die "Königsberger Klopse" nicht politisch korrekt in "Kaliningrader Klopski" oder so umbenannt werden?
"Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg." Otto von Bismarck

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. " Bertolt Brecht

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