Defense News

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Audi
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Re: Defense News

Beitragvon Audi » So 23. Apr 2017, 19:01

Mit dieser Rakete will Putin Flugzeugträger pulverisieren



Donald Trump will drei Flugzeugträger nach Nordkorea schicken. Nun hat Russland erfolgreich eine Anti-Schiffs-Rakete getestet, gegen die es derzeit keine Gegenwehr gibt.

Noch schneller, als befürchtet
Nach Angaben der Agentur Tass haben die russischen Streitkräfte erfolgreich eine Anti-Schiffs-Rakete vom Typ Zircon getestet. Raketen werden häufig getestet, doch die Zircon ist ein militärischer Game-Changer. Das getestete System ist als Fleet-Destroyer konzipiert, eigens gebaut, um Flugzeugträger auszuschalten. 

Die Tests bestätigten, dass die Zircon  eine Geschwindigkeit von Mach acht erreicht." Achtfache Schallgeschwindigkeit sind etwa 10.000 Kilometer pro Stunde. Diese Geschwindigkeit macht es derzeit unmöglich, eine Waffe wie die Zircon abzufangen. Konventionelle Abwehrsysteme können sie nicht einholen, außerdem schrumpft die Reaktionszeit enorm zusammen. In zwei Minuten legt die Zircon 300 Kilometer zurück. Raketen dieser Art könnten nur Laserwaffen oder elektronische Abwehrsysteme wirksam begegnen. Die technischen Schwierigkeiten sind allerdings enorm. Die Rakete muss nicht nur stark beschleunigt werden. Um nicht von der Reibung verbrannt zu werden, muss sie sich in einer Plasma-Blase bewegen und soll dennoch hochgradig manövrierfähig bleiben.

Game-Changer des Wettrüstens
Die Tass berichtet, dass die Serienfertigung der Zircon schon im Jahr 2018 beginnen wird. Eine einsatzfähige Waffe des Typs würde das gesamte Rüstungsgefüge verändern. Mit der Geschwindigkeit von Mach acht ist die Zircon noch deutlich schneller, als westliche Experten befürchtet hatten. Die "Deutsche Welle"  sprach vor dem aktuellen Versuch mit Tim Ripley vom angesehenen Militär-Journal "Jane's Defence Weekly" über das Zircon-Projekt.
"Es wird die Reaktionszeit der westlichen Kräfte enorm reduzieren", fürchtet der Experte. Auch die USA würden entsprechende Waffen entwickeln, doch sollte es nicht irgendein super-geheimes Projekt geben, läge der Westen bei diesem Waffen-Typ weit hinter den Entwicklungen in China und Russland zurück. 
Die Technologie der Zircon würde Russland Überraschungsattacken gegen einen hilflosen Gegner ermöglichen, so Ripley. Der Einsatz als Anti-Schiffs-Rakete ist nur eine Variante. Ziele in Westeuropa könnten damit in einer Weise geschlagen werden, wie es die USA mit ihren Angriffen auf Afghanistan, Irak und Serbien vorgemacht hätten. "Wir leben einer Zeit, in der ein militärisches Gleichgewicht der Mächte wieder möglich ist." Ripley ergänzte, die Zircon werde Russland einen Vorsprung geben.
Ermöglicht Enthauptungsschläge
Zu erwarten ist, dass die Waffen nicht nur von Schiffen gestartet werden, sondern Varianten für den Einsatz vom Boden und von Flugzeugen folgen werden. Dafür spricht, dass die Quelle der Tass verriet, die Zircon können vom Universal-Starter 3C14 abgeschossen werden. Dieser Starter wird bereits für die Onyx- Rakete und die Kaliber-Cruise-Missiles verwendet.
Das hieße auch, dass die Zircon nicht allein auf den gewaltigen, russischen Schlachtkreuzern das alte P-700-Granit-System ablösen wird. Bekannt wurde, dass die Admiral Nakhimov umgerüstet werden soll. Der Universal-Starter wird auch auf sehr viel kleineren Schiffen verwandt. Selbst die nur sechzig Meter langen Mini-Boote der Bujan-Klasse ließen sich mit der Zircon in einen Träger-Zerstörer verwandeln.

http://www.stern.de/digital/technik/put ... 21752.html

Das wäre in der Tat eine Schlagkräftige Waffe. Ich finde ein Gleichgewicht der Militärmächte wird wieder möglich
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Re: Defense News

Beitragvon zollagent » Do 13. Jul 2017, 22:41

Es werden seit den Letzten Tagen des zweiten Weltkrieges immer wieder Wunderwaffen angekündigt. Und keine erfüllt, was man sich davon verspricht. Eine Rakete mit achtfacher Schallgeschwindigkeit zu manövrieren, dürfte weitgehend unmöglich sein. Hinzu kommt, daß man das Ziel sehen muß, um sie genau auf es hin zu lenken. Und welches Trägersystem kommt mit Aussicht auf Überleben in solche Nähe eines Trägers?
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Re: Defense News

Beitragvon Audi » Fr 14. Jul 2017, 13:33

zollagent hat geschrieben:(13 Jul 2017, 23:41)

Es werden seit den Letzten Tagen des zweiten Weltkrieges immer wieder Wunderwaffen angekündigt. Und keine erfüllt, was man sich davon verspricht. Eine Rakete mit achtfacher Schallgeschwindigkeit zu manövrieren, dürfte weitgehend unmöglich sein. Hinzu kommt, daß man das Ziel sehen muß, um sie genau auf es hin zu lenken. Und welches Trägersystem kommt mit Aussicht auf Überleben in solche Nähe eines Trägers?

Die werden schon wissen was man tut. Marschflugkörper fliegen 6 000 km weit ohne das Ziel zu sehen
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Re: Defense News

Beitragvon zollagent » Fr 14. Jul 2017, 17:55

Audi hat geschrieben:(14 Jul 2017, 14:33)

Die werden schon wissen was man tut. Marschflugkörper fliegen 6 000 km weit ohne das Ziel zu sehen

Sie fliegen auch mit Geschwindigkeiten, bei denen ein Manovrieren noch möglich ist, Unterschall. Was letztlich zählt, sind die letzten Meilen des Anflugs. Wie groß müßte wohl der Kurvenradius einer Kursänderung bei 8.000 km/h sein?
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Re: Defense News

Beitragvon Audi » Fr 14. Jul 2017, 18:26

Lassen wir uns überraschen. Die USA arbeiten an solchen Waffen und die Chinesen. Irgend etwas muss ja dran sein
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Berlin und Paris entwickeln zusammen Kampfflugzeug

Beitragvon King Kong 2006 » Sa 15. Jul 2017, 07:08

Deutschland und Frankreich planen neues Kampfflugzeug

Nach einem Regierungstreffen in Paris haben Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel neue gemeinsame Rüstungsprojekte angekündigt.

http://www.flugrevue.de/militaerluftfah ... eug/729132


Scheint ein logischer Schritt zu sein.
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Re: Defense News

Beitragvon zollagent » Sa 15. Jul 2017, 09:36

Audi hat geschrieben:(14 Jul 2017, 19:26)

Lassen wir uns überraschen. Die USA arbeiten an solchen Waffen und die Chinesen. Irgend etwas muss ja dran sein

Natürlich ist da was dran. Nur, "Wunderwaffen" sind ein Mythos. Sie wurden allesamt entzaubert, wenn sie zum Einsatz kamen. Die Regeln der Physik gelten immer, egal. wie schnell die Raketen sind. ;)
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Re: Defense News

Beitragvon King Kong 2006 » Sa 15. Jul 2017, 10:10

Vielleicht hilft es zu erwähnen, dass angegebene Höchstgeschwindigkeiten nicht bedeuteten, dass man mit 250 km/h mit seinem BMW um die Ecke in seine Garage punktgenau landet. Man kann auf dem Weg dorthin auch mal in unterschiedlicher Geschwindigkeit fahren. Diese Cruise Missiles und Antischiffswaffen fliegen je nach Möglichkeit. Sie können am Anfang Vollgas geben oder beim definitiven Endanflug. Dazwischen variiert die Geschwindigkeit. Auch betreffs der Kurskorrektur.
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Re: Defense News

Beitragvon Teeernte » Sa 15. Jul 2017, 11:26

zollagent hat geschrieben:(13 Jul 2017, 23:41)

Es werden seit den Letzten Tagen des zweiten Weltkrieges immer wieder Wunderwaffen angekündigt. Und keine erfüllt, was man sich davon verspricht. Eine Rakete mit achtfacher Schallgeschwindigkeit zu manövrieren, dürfte weitgehend unmöglich sein. Hinzu kommt, daß man das Ziel sehen muß, um sie genau auf es hin zu lenken. Und welches Trägersystem kommt mit Aussicht auf Überleben in solche Nähe eines Trägers?


Ja - nichts WIRKLICH neues.. Luft-Kavitation.. Die Spitze der Rakete macht eine Luft-Kavitationsblase , die Flügelstummel Mitte und Ende ragen ganz kurz raus.

bis zu 7400 kmh...123 km/min...2 km/s.

Da reicht im Extremfall eine Aldi - Tüte das Ding vom Kurs abzubringen...

Eins ist sicher....lange Fragen was "man" machen soll - entfallen.....und "umlaufende" Radaranlagen (zB. AWACS) sind GESCHICHTE. Umlaufdauer = Vorwarnzeit...
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Re: Defense News

Beitragvon King Kong 2006 » Sa 15. Jul 2017, 13:11

Noch am Rande erwähnt, das solche Antischiffswaffen auch zusammen mit Indien entwickelt werden (BrahMos-II). Die indischen Streitkräfte sind seit 2006 mit der BrahMos-I (bis Mach 3) ausgerüstet. In wie weit es Sinn macht theoretisch bis zu Mach 7 zu gehen bleibt abzuwarten. Wobei natürlich die Möglichkeit schneller zu sein immer besser ist, als es im Notfall nicht zu können. Ich könnte mir vorstellen, daß es im Endflug wenig Sinn macht einem Abwehrkugel- oder Splitterhagel mit auch nur Mach 1 oder 2 irgendwie graziös mit Pirouetten auszuweichen. Das wird in die Hose gehen. Da wird wohl einfach nur noch draufgehalten. Umso schneller man die Distanz zum Ziel schafft, desto geringer die Zeit für Abwehrmittel, desto höher die Überlebenschancen der Angriffswaffe. Ebenso erstmal möglichst schnell Distanz überhaupt zum Ziel zu überwinden. Solche Waffen können/werden ja z.T. in tausende Kilometer Entfernung abgefeuert.

Interessant ist die Frage, warum manche Staaten solche Antischiffswaffen und ballistische Antischiffswaffen entwickeln und die meisten westlichen Staaten nicht. Der gemeinsame Nenner für mich erkennbar ist, das erstere Staaten wie Russland, China, Indien und Iran bei weitem nicht über so starke Seestreitkräfte verfügen, wie die NATO (USA+GB+Frankreich+Deutschland usw.) Solche Waffen sind meist Kompensationen. Als man in Russland merkte, daß man z.B. im Bereich der Flugzeugträger nicht mithalten kann setzte man verstärkt auf solche Antischiffswaffen. Auch China, Indien, Iran usw. sind nicht in der Lage absehbar mit westl. Seestreitkräften (in der Hauptsache ist die USA gemeint) mitzuhalten. Deren Waffensysteme sind oft bzw. definitiv auch eine Folge der sowjetischen Entwicklungen.
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Re: Defense News

Beitragvon zollagent » So 16. Jul 2017, 21:52

King Kong 2006 hat geschrieben:(15 Jul 2017, 14:11)

Noch am Rande erwähnt, das solche Antischiffswaffen auch zusammen mit Indien entwickelt werden (BrahMos-II). Die indischen Streitkräfte sind seit 2006 mit der BrahMos-I (bis Mach 3) ausgerüstet. In wie weit es Sinn macht theoretisch bis zu Mach 7 zu gehen bleibt abzuwarten. Wobei natürlich die Möglichkeit schneller zu sein immer besser ist, als es im Notfall nicht zu können. Ich könnte mir vorstellen, daß es im Endflug wenig Sinn macht einem Abwehrkugel- oder Splitterhagel mit auch nur Mach 1 oder 2 irgendwie graziös mit Pirouetten auszuweichen. Das wird in die Hose gehen. Da wird wohl einfach nur noch draufgehalten. Umso schneller man die Distanz zum Ziel schafft, desto geringer die Zeit für Abwehrmittel, desto höher die Überlebenschancen der Angriffswaffe. Ebenso erstmal möglichst schnell Distanz überhaupt zum Ziel zu überwinden. Solche Waffen können/werden ja z.T. in tausende Kilometer Entfernung abgefeuert.

Interessant ist die Frage, warum manche Staaten solche Antischiffswaffen und ballistische Antischiffswaffen entwickeln und die meisten westlichen Staaten nicht. Der gemeinsame Nenner für mich erkennbar ist, das erstere Staaten wie Russland, China, Indien und Iran bei weitem nicht über so starke Seestreitkräfte verfügen, wie die NATO (USA+GB+Frankreich+Deutschland usw.) Solche Waffen sind meist Kompensationen. Als man in Russland merkte, daß man z.B. im Bereich der Flugzeugträger nicht mithalten kann setzte man verstärkt auf solche Antischiffswaffen. Auch China, Indien, Iran usw. sind nicht in der Lage absehbar mit westl. Seestreitkräften (in der Hauptsache ist die USA gemeint) mitzuhalten. Deren Waffensysteme sind oft bzw. definitiv auch eine Folge der sowjetischen Entwicklungen.

Und das Problem dieser Waffen ist nach wie vor die Treffsicherheit. Ballistische Systeme fliegen, wie der Name schon sagt, in einer ballistischen Kurve und sind im Endanflug nur schwer zu manövrieren, ganz zu schweigen davon, daß man das Ziel dann sehen können müßte. Und dann ist auch ein großer Flugzeugträger nur ein winziger Punkt auf der Wasseroberfläche, der auch erst mal getroffen werden muß. Mit "einfach draufhalten" ist es nicht getan. Auch selbstlenkende Flugkörper haben erstmal das Problem des Findens ihres Zieles. Das kann durchaus schon mal gelingen, auch im 2. Weltkrieg wurden Flugzeugträger durch die verschiedensten Waffen, u.a. auch "intelligente Lenkwaffen" (wenn man die Kamikaze-Flieger mal ohne in Zynismus zu verfallen, mal so nennen darf) versenkt, die Mehrzahl der angegriffenen Ziele aber hat überlebt. Es haben sie ja nicht nur die Angriffswaffen verbessert, sondern auch die Sensoren und Abwehrsysteme der Schiffe, ebenso die effektive Reichweite von deren Waffen. Solche Waffen können einem Trägerschiff durchaus gefährlich werden, aber ich halte sie für weit davon entfernt, die Flugzeugträger komplett zu kompensieren.
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Atomantrieb

Beitragvon King Kong 2006 » Fr 29. Sep 2017, 07:43

Teheran hält an den Plänen für atomgetriebene U-Boote und Schiffe (wie Brasilien) fest. Das ist sicherlich auch im Kontext des Verhältnisses zu Trump und dem Atomabkommen zu sehen.

2016:
Iran to work on nuclear-powered vessels after U.S. 'violation' of deal

https://www.reuters.com/article/us-usa- ... SKBN14212X


2017
Iranian Navy building new destroyer, nuclear-powered subs, says commander
Officials say work will be done within framework of 2015 nuclear deal with the P5+1 world powers

https://www.timesofisrael.com/iranian-n ... commander/
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Re: Defense News

Beitragvon Cobra9 » Sa 14. Okt 2017, 14:13

Die Usa werden ein neues Fregatten Programm auflegen

http://www.janes.com/article/74702/us-n ... quirements
Anton Tschechow

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Re: Defense News

Beitragvon Cobra9 » So 15. Okt 2017, 11:58

Was sich angedeutet hat wird wird wohl real.

Andeutungen

http://www.thedrive.com/the-war-zone/11 ... -mothballs


Laut Us Navy werden auch einige Fregatten erneut in Dienst gestellt inklusive Upgrades. Scheinbar will nicht nur Trump mehr Schiffe aktiv haben. Es soll zusätzlich 3 Träger geben, neue Fregatten und Ersatz für Großkampfschiffe. Neue Uboote ebenfalls. Das wird teurer
Anton Tschechow

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Re: Defense News

Beitragvon zollagent » Di 17. Okt 2017, 12:32

Cobra9 hat geschrieben:(15 Oct 2017, 12:58)

Was sich angedeutet hat wird wird wohl real.

Andeutungen

http://www.thedrive.com/the-war-zone/11 ... -mothballs


Laut Us Navy werden auch einige Fregatten erneut in Dienst gestellt inklusive Upgrades. Scheinbar will nicht nur Trump mehr Schiffe aktiv haben. Es soll zusätzlich 3 Träger geben, neue Fregatten und Ersatz für Großkampfschiffe. Neue Uboote ebenfalls. Das wird teurer

Als Trainingsschiffe dürfte die Kitty Hawk noch taugen. Die Fregatten auch. Aber das dürfte es dann auch gewesen sein.
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