Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

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DarkLightbringer
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon DarkLightbringer » Do 10. Jan 2019, 20:25

Marmelada hat geschrieben:(25 Dec 2018, 22:38)

"DESWEGEN" ist zu bezweifeln. Viele dürften ihn gewählt haben, um die Faschistin Le Pen zu verhindern und aus keinem anderen Grund.

...was ja auch ein ernst zu nehmender grund wäre.
>>We’ll always have Paris<<
[Humphrey Bogart als Rick Blaine in >Casablanca<, 1942]

* derzeit wg. handverletzung im schreiben eingeschränkt. die texte fallen daher kürzer aus.
Iwan der Liebe
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Iwan der Liebe » Do 10. Jan 2019, 23:48

lili hat geschrieben:(10 Jan 2019, 20:07)

Ich finde das gut. Die Franzosen können es besser. Evtl. eine neue französische Revolution. :p



https://www.epochtimes.de/politik/europ ... 62325.html

Das ist natürlich ein echter Hebel. Wenn nur genügend Menschen ihre Guthaben abheben, dann bedeutet das die nächste Finanzkrise. Davor haben Macron & Co am meisten Angst.

Dem Artikel zufolge will man in Frankreich sogar über etwas Demokratie diskutieren, was in Deutschland absolut undenkbar wäre. Ein Herrscher, der Angst vor seinem Volk hat, ist zu Zugeständnissen bereit, und das ist auch gut so. Haben die Franzosen kein so großes Herz wie die Deutschen für ihre Mittelständler, reichen Erben und Gammler? :?:

Macron hat übrigens ein Tempolimit von 80 km/h auf Landstraßen eingeführt, um Einnahmen für die Staatskasse zu generieren und seine Steuersenkungen für Reiche zu finanzieren. Daraufhin wurden ca. 60% aller fest installierten Radaranlagen in Frankreich demoliert. Was soll das, geht dort etwa, wie es auch bei uns im Grundgesetz steht, zumindest ein Teil der Macht vom Volk aus?
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Senexx » Do 10. Jan 2019, 23:57

Iwan der Liebe hat geschrieben:(10 Jan 2019, 23:48)
Macron hat übrigens ein Tempolimit von 80 km/h auf Landstraßen eingeführt, um Einnahmen für die Staatskasse zu generieren und seine Steuersenkungen für Reiche zu finanzieren. Daraufhin wurden ca. 60% aller fest installierten Radaranlagen in Frankreich demoliert. Was soll das, geht dort etwa, wie es auch bei uns im Grundgesetz steht, zumindest ein Teil der Macht vom Volk aus?


In Frankreich fährt man über Land weitere Strecken als im kleinen Deutschland. Zudem sind Autobahnen seltener und viel teurer. Die Temposabsenkung von 90 auf 80 macht sich für den Normalfranzosen in einer deutlichen Einbuße an Lebensqualität und im Zeitbudget und damit im Geldbeutel bemerkbar.

Dagegen rebellieren die Leute.

Die Deutschen haben eine größere Leidensbereitschaft. Der Einkommensraub über die EEG wird dort bereitwillig hingenommen und vielfach auch noch begrüßt.

Das holt der Deutsche wieder herein, in dem er schlechtes Zeug beim Discounter kauft und sich grauenvoll ernährt.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Iwan der Liebe » Fr 11. Jan 2019, 00:04

Senexx hat geschrieben:(10 Jan 2019, 23:57)

In Frankreich fährt man über Land weitere Strecken als im kleinen Deutschland. Zudem sind Autobahnen seltener und viel teurer. Die Temposabsenkung von 90 auf 80 macht sich für den Normalfranzosen in einer deutlichen Einbuße an Lebensqualität und im Zeitbudget und damit im Geldbeutel bemerkbar.

Dagegen rebellieren die Leute.

Die Deutschen haben eine größere Leidensbereitschaft. Der Einkommensraub über die EEG wird dort bereitwillig hingenommen und vielfach auch noch begrüßt.

Das holt der Deutsche wieder herein, in dem er schlechtes Zeug beim Discounter kauft und sich grauenvoll ernährt.



Da sollen die Franzosen mal durch eine deutsche Stadt fahren. Oft sind die Ampeln absichtlich so geschaltet, dass man, wenn man Hauptstraßen benutzt, faktisch immer rot hat. Das kostet viel mehr Zeit als eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit um 10 km/h. Auch die vielen und meist sinnlosen Kreisverkehre in Frankreich kosten viel mehr Zeit.

Ich begrüße auch das EEG, weil es nicht nur den Energieriesen nutzt, sondern weil es den Umstieg auf erneuerbare Energien beschleunigt. Die Erfolge sind bereits erkennbar. Es will ja auch niemand im Dreck eines Kohle- oder Kernkraftwerks leben.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Senexx » Fr 11. Jan 2019, 00:06

Iwan der Liebe hat geschrieben:(11 Jan 2019, 00:04)

Da sollen die Franzosen mal durch eine deutsche Stadt fahren. Oft sind die Ampeln absichtlich so geschaltet, dass man, wenn man Hauptstraßen benutzt, faktisch immer rot hat. Das kostet viel mehr Zeit als eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit um 10 km/h. Auch die vielen und meist sinnlosen Kreisverkehre in Frankreich kosten viel mehr Zeit.

Ich begrüße auch das EEG, weil es nicht nur den Energieriesen nutzt, sondern weil es den Umstieg auf erneuerbare Energien beschleunigt. Die Erfolge sind bereits erkennbar. Es will ja auch niemand im Dreck eines Kohle- oder Kernkraftwerks leben.

Die sogenannten EEG sind eine Fehlentwicklung. In geringen Umfang können sie druchaus Berechtigung haben. Aber die jetztige Entwicklung ist Fehlsteuerung.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Fr 11. Jan 2019, 10:55

Senexx hat geschrieben:(10 Jan 2019, 23:57)

In Frankreich fährt man über Land weitere Strecken als im kleinen Deutschland. Zudem sind Autobahnen seltener und viel teurer. Die Temposabsenkung von 90 auf 80 macht sich für den Normalfranzosen in einer deutlichen Einbuße an Lebensqualität und im Zeitbudget und damit im Geldbeutel bemerkbar.

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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon nietoperz » Fr 11. Jan 2019, 11:04

Iwan der Liebe hat geschrieben:Da sollen die Franzosen mal durch eine deutsche Stadt fahren. Oft sind die Ampeln absichtlich so geschaltet, dass man, wenn man Hauptstraßen benutzt, faktisch immer rot hat.

Ja, wenn man zu schnell fährt ist das so.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Wähler » Fr 11. Jan 2019, 18:17

SZ 10. Januar 2018 Frankreichs Intellektuelle debattieren über die Bewegung der Gelben Westen
https://www.sueddeutsche.de/kultur/prot ... -1.4282958
Der Politologe Bernard Badie, Mitherausgeber des Buchs "Le retour des populismes", warnt vor einem möglichen Abgleiten der gegenwärtig noch offenen Proteste in eine rechtslastige, fremdenfeindliche Richtung, muss aber gleichzeitig zugeben, dass der meistens damit verbundene Ruf nach einem starken Mann bisher vollkommen fehlt.

"Was über die sozialen Medien ähnlich wie bei so vielen anderen Protestbewegungen seit dem "Arabischen Frühling" mit konkreten Forderungen begann, zeigt hier plötzlich eine ganz neue Seite. Die Kleinunternehmer, Teilzeitangestellten, Hausfrauen, Arbeitslosen, Studenten und Rentner, die sich in den liebevoll gezimmerten Verschlägen mit Kaffeeküche und blau-weiß-roter Flagge davor seit zwei Monaten auf den Verkehrskreiseln zusammenfinden, haben eine Form von unmittelbar menschlicher Nähe zueinander gefunden, an die sie in ihrer jeweiligen Vereinsamung gar nicht mehr glaubten. Denn soziale Gräben sind im heterogenen Frankreich mehr als anderswo zunächst geografische Gräben zwischen Ballungszentren und Abgeschiedenheit."
Die Gelben Westen sind eine soziale Bewegung, die die Spaltung der französischen Gesellschaft widerspiegelt. Ob diese Bewegung ideologisch vereinnahmt wird, muss sich noch zeigen.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon lili » Fr 11. Jan 2019, 21:27

Iwan der Liebe hat geschrieben:(10 Jan 2019, 23:48)

https://www.epochtimes.de/politik/europ ... 62325.html

Das ist natürlich ein echter Hebel. Wenn nur genügend Menschen ihre Guthaben abheben, dann bedeutet das die nächste Finanzkrise. Davor haben Macron & Co am meisten Angst.

Dem Artikel zufolge will man in Frankreich sogar über etwas Demokratie diskutieren, was in Deutschland absolut undenkbar wäre. Ein Herrscher, der Angst vor seinem Volk hat, ist zu Zugeständnissen bereit, und das ist auch gut so. Haben die Franzosen kein so großes Herz wie die Deutschen für ihre Mittelständler, reichen Erben und Gammler? :?:

Macron hat übrigens ein Tempolimit von 80 km/h auf Landstraßen eingeführt, um Einnahmen für die Staatskasse zu generieren und seine Steuersenkungen für Reiche zu finanzieren. Daraufhin wurden ca. 60% aller fest installierten Radaranlagen in Frankreich demoliert. Was soll das, geht dort etwa, wie es auch bei uns im Grundgesetz steht, zumindest ein Teil der Macht vom Volk aus?


Kennst du etwa die deutsche Mentalität nicht? Für die da oben buckeln und nach unten treten.
Der Arme ist nie frei, in jedem Land dient er. (Voltaire)
Troh.Klaus
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Troh.Klaus » Fr 11. Jan 2019, 21:38

lili hat geschrieben:(10 Jan 2019, 20:07)
Ich finde das gut. Die Franzosen können es besser. Evtl. eine neue französische Revolution. :p

Samt Guillotine?
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Bielefeld09
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 12. Jan 2019, 00:52

Troh.Klaus hat geschrieben:(11 Jan 2019, 21:38)

Samt Guillotine?

Nein!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Troh.Klaus » Sa 12. Jan 2019, 13:48

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Jan 2019, 00:52)
Nein!

Was wäre das denn für eine fade Revolution, bei der nicht mal Köpfe rollen?
lili
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon lili » Sa 12. Jan 2019, 19:17

Troh.Klaus hat geschrieben:(11 Jan 2019, 21:38)

Samt Guillotine?


Damit meine ich so eine Art Transformation.
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon Troh.Klaus » Sa 12. Jan 2019, 19:28

lili hat geschrieben:(12 Jan 2019, 19:17)
Damit meine ich so eine Art Transformation.

Eine Guillotine ist doch ein ausgezeichnetes "TransformationsInstrument".
lili
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon lili » Sa 12. Jan 2019, 21:36

Troh.Klaus hat geschrieben:(12 Jan 2019, 19:28)

Eine Guillotine ist doch ein ausgezeichnetes "TransformationsInstrument".



Das geht auch ohne. :rolleyes:
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Re: Forderungen der Gelbwesten - Vorbild für Deutschland?

Beitragvon firlefanz11 » Mo 14. Jan 2019, 11:24

Unsere ewig gestrigen Ossis, die lieber heut als morgen die Deh Deh Örr u. den Sozialismus/Kommunismus wieder zurück hätten springen mal eben auf den Gelbwesten Zug auf, und haben auch kein Problem mit Gewalt u. Toten, und glorifizieren den diktatorischen, massenmordenden Stalinismus... :rolleyes:
Rote Fahnen, rote Transparente, rote Schals und Mützen. Die Farbwahl bei linken Demonstrationen ist eigentlich gesetzt. Doch beim Gedenken an die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in diesem Jahr in Berlin ist eine neue Farbe hinzugekommen: Signalwestengelb.
...
Francesca ist eine von ihnen und wünscht sich "unbedingt" auch einen Protest wie den der "Gilets Jaunes" in Deutschland. ... "Luxemburg und Liebknecht wären bei uns und bei den Gelbwesten", sagt Francesca. Und was ist mit den Todesfällen, die es in Frankreich gab? "Ja, es hat aber auch was bewirkt", sagt sie und geht weiter.
...
Einige Teilnehmer haben ihre gelben Westen mit Hammer und Sichel bemalt oder bedruckt. Dass Hammer und Sichel die längste Zeit der Geschichte für repressive, diktatorische Regime standen, davon wollen viele hier nichts wissen.
...
Manchem Teilnehmer reicht es jedoch nicht, sozialistische Diktaturen im Ausland zu unterstützen, sie wünschen sich auch den deutschen Unrechtsstaat zurück. "Alle Macht dem Proletariat, die DDR war unser Staat", skandiert ein Block, der gerne Block bleiben möchte. Auf die Frage, ob sie sich auch Mauer und Schießbefehl zurückwünschen, entgegnen die überwiegend sehr jungen Teilnehmer, die Presse dürfe gerade nicht stören. Sie schwenken DDR-Flaggen, spielen die Hymne der letzten deutschen Diktatur, während sich der Gedenkzug dem Friedhof in Friedrichsfelde nähert, wo die Gedenkstätte für Luxemburg und Liebknecht liegt.
...
Dann erreicht auch die Gruppe der Anfang-Zwanziger, die gerne die DDR zurück hätten, den Friedhof. Auf dem Weg zur Gedenkstätte für Luxemburg und Liebknecht bleiben sie nahe des Gedenksteins für die Stalinismus-Opfer stehen. Sie brüllen, der Stein sei eine Schande, der Stein gedenke Hitler und der SS. Sie schreien jene an, die dort stehen, dass es Stalin gewesen sei, der die Wehrmacht zerschlagen habe. Dann gehen sie still weiter. "Ja, das war ja wieder sehr würdevoll", sagt einer, der den Parolen mit einem Kopfschütteln zugehört hat.

https://www.n-tv.de/politik/Die-Roten-w ... 09276.html

DAS sind genauso wie die Rechtsextremen die Demokratiefeinde, die es zu bekämpfen gilt! Und mit dem eigentlichen Anliegen der Gelbwesten haben diese Hirnis genau GAR nichts gemein... :rolleyes:
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."

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