Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Moderator: Moderatoren Forum 2

Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38880
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Realist2014 » Do 30. Aug 2018, 19:52

Alfo Dalphes hat geschrieben:(30 Aug 2018, 17:25)

Rentenfrage.


ist eigentlich klar.
10% vom BIP ist für die Rentner
Punkt

Milliardenverteilung.


welche Milliarden?

Und vor allem: WO BLEIBT DIE ZUKUNFT?


hängt davon ab, ob Leistung sich lohnt..
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
General Failure
Beiträge: 32
Registriert: Do 30. Aug 2018, 08:15

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon General Failure » Do 30. Aug 2018, 22:58

JJazzGold hat geschrieben:(21 Aug 2018, 18:36) Bei einer solchen Blockkonstruktion muss ein steigender Anteil Nichtwähler in Betracht gezogen werden. Dieser lag in den USA zur letzten Wahl bei 46,9%. Zum Vergleich, der höchste Anteil Nichtwähler lag in Deutschland in 2009 bei 29,2%.
Ein Anteil von fast 50%, der sich bei keinem der Blöcke vertreten sieht, birgt die Gefahr des Einsammelns durch eine dritte Partei. Nicht in den USA, dort ist der Wähler längst daran gewöhnt, nur noch zwischen Reps und Demoscrats einflußnehmend wählen zu können, aber in Deutschland, wo der Wähler zunehmend Auswahl geboten bekommt. Wie einfach es ist, hier Unzufriedene ohne Aussicht auf Mitgestaltung einzusammeln, zeigt sich an den momentanen AfD Werten in Bund und Land.

Dies in Betracht ziehend bevorzuge ich persönlich ein breitgefächertes Angebot, auch wenn dies bedeutet, dass im Bund zwei Parteien keine Chance haben jemals mitzugestalten, so bündeln sie doch an den jeweiligen Rändern Diejenigen, die ansonsten ihren Unmut in einer geschickt populistisch ausgerichteten dritten Bewegung zu 50% sammeln würden.

Interessante Gedanken. Doch mit einigen Denkfehlern gespickt.

ad Wahlbeteiligung als Indikator: Zunächst einmal müsste gesagt werden, dass "Wahlbeteiligung" nichts, wirklich gar nichts, über den Stand der politischen Bildung aussagt. Ich erinnere da nur beiläufig an "Stamm- und Traditionswähler". Tatsächlich ist "Nicht-Wählen" innerhalb eines starren Parteien-Systems durchaus auch "Wählen"; in diesem Fall also die passive Ablehnung des oktroyierten "Wahl"-Korsetts.

Darüber hinaus: Anlässlich der letzten BT-Wahlen war nur einen einzigen Tag vor der Wahl jeder dritte Wähler unentschlossen. Selbst wenn man also wohlwollend behauptet, die verbleibenden zwei Drittel hätten ihre Wahlentscheidung auf der Grundlage umfassender/ausreichender politischer Bildung (einschließlich des Blicks aus der eigenen Blase heraus) getroffen: Dann verbleiben unter dem Strich gerade einmal rund 51 Prozent, die sich "an der Wahl beteiligt" haben. Das verbleibende (unentschlossene) Drittel hat hingegen lediglich "im Trüben gestochert" und so zwar die Beteiligung, doch nicht die Qualität der Wahl aufgewertet.

ad Einsammeln durch dritte Parteien: Eher nein. Zunehmend nein. Das erkennst du eigentlich auch selbst, indem du die "zunehmende Auswahl" in Deutschland kontatierst. GENAU DAS ist nämlich der Ausdruck der Tatsache, dass "Einsammeln" höchstens noch temporär funktioniert. Das gilt übrigens auch in den USA, wo Parteien jedoch eine grundlegend andere Rolle spielen und deshalb auch für Wähler weniger wichtig sind. In der Essenz gibt es immer weniger (verlässliche) "Stammwähler" und wird der "Wechselwähler" für die sogenannten Experten scheinbar immer unberechenbarer, obwohl beide sich eigentlich uniform verhalten: Sie sind auf der Suche nach der versprochenen Vertretung.

ad AfD als Indikator: Hier wird die AfD überbewertet. Noch kann sich diese (Nicht-)Partei als "APO-Bewegung" gerieren. Und selbst in den Parlamenten versucht sie bis heute diesen Spagat; zum Einen wahrnehmbare "(a-politische) Interessenvertretung" zu sein; zum Anderen aber eben gerade NICHT als "Partei" wahrgenommen zu werden. Doch abgesehen davon, dass sich dieser Schutzmantel bereits abnutzt: Die AfD profitiert genau - und EINZIG - davon, sich als "APO" aufstellen zu können. Das ist die größtmögliche Annäherung an "Nicht-Partei", die sich der von Parteien indoktrinierte Pöbel vorstellen kann. (s. auch verschiedentliche Einlassungen auf allen Ebenen des politischen Sachverstandes zum Unverständnis, warum sich die "Aufbruch"-Bewegung nicht als Partei aufstellen will) Würde man der AfD den "APO"-Teil, namentlich die "Wutbürger-Demos" und die - übrigens immer mühsameren -*gida-Bewegungen als Rekrutierungsplattformen nehmen, bräche diese Partei schneller zusammen als sie aufgebaut wurde.
Benutzeravatar
Elser
Beiträge: 2077
Registriert: Fr 25. Jan 2013, 09:14

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Elser » Di 4. Sep 2018, 11:20

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(03 Aug 2018, 21:35)

Es ist halt die linkspopulistische Antwort auf die AfD. Was soll man von so einen Scheiß schon halten?


Wie immer. Ein unkonkretes hasserfülltes, betonkonservatives Geschwafel von der Mitze. Wenn jemand Konkretes sagt, das nicht in den volksfeindlichen Mainstream der Profiteure passt, ist sie/er einfach linkspopulistisch. Die Volkfeinde werden noch viel Galle über diese Bewegung schütten. Zeigt aber doch wie wichtig sie ist. Denn dieses Gift ist die blanke ANGST. :D Gut so !!! :thumbup:

Elser
Benutzeravatar
Elser
Beiträge: 2077
Registriert: Fr 25. Jan 2013, 09:14

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Elser » Di 4. Sep 2018, 11:23

Uffzach hat geschrieben:(03 Aug 2018, 21:44)

Ich begrüße alles was die Linke spaltet. :cool:


Ich auch. Weil sich die echten Linken dringend von den DDR-Jüngern trennen sollten. Aber - warum Du?

Elser
Benutzeravatar
Elser
Beiträge: 2077
Registriert: Fr 25. Jan 2013, 09:14

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Elser » Di 4. Sep 2018, 11:33

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(03 Aug 2018, 21:49)

Das lustige an Populisten ist, dass man eigentlich nichts widerlegen kann. Sonst wären es ja keine Populisten. Welche konkrete nichtpopulistische Aussage gibt es den von Wagenknecht in Bezug auf die "linke Sammelbewegung"?



Z.B. der konkreter Rückgang der Einkommen von 40 % der Bundesbürger, seit 20 Jahren. Senkung des Rentenniveau, seit Schröder. Versiffung unserer Schulen. Verzweifelte Abwanderung der Wähler in rechte Parteien. Uneingeschränkte Spekulationen des Großkapitals mit negativen Auswirkungen auf unsere Banken- und Versicherung-Wirtschaft. Wohnungsnot in den Städten.........Soll ich weitermachen?

Elser
Benutzeravatar
Elser
Beiträge: 2077
Registriert: Fr 25. Jan 2013, 09:14

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Elser » Di 4. Sep 2018, 11:53

DarkLightbringer hat geschrieben:(04 Aug 2018, 10:55)

Diese sog. Sammlungsbewegung ist im internen Machtkampf die Antwort auf die sog. Bewegungslinke. Letztere möchte das Bonapartisten-Pärchen Lafontaine/Wagenknecht gerne absägen.



Das denke ich allerdings auch. Ich bin auch der Meinung, dass am Ende dieser Sammlungsbewegung die Gründung einer neuen links/sozialdemokratische Partei stehen wird und das find ich auch gut so. Die "S"DP ist im Arsch und die Linke ist, so wie sie jetzt ist, an ihre Genzen gekommen. Was wir brauchen ist eine USPD (unabhängige) oder so. Ohne Kapitalismus-Sklaven und ohne SED-Schranzen.

Elser
Benutzeravatar
Elser
Beiträge: 2077
Registriert: Fr 25. Jan 2013, 09:14

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Elser » Di 4. Sep 2018, 12:00

unity in diversity hat geschrieben:(04 Aug 2018, 11:58)

Es bleibt alles so, wie es immer war.
Die Lemminge brauchen einen Dirigenten, der den Taktstock hebt, sonst funktionieren sie nicht.


Tja - wenn es denn wirklich so sein sollte, haben die Lemmige nichts besseres verdient. Man kann's aber mal versuchen.....

Elser
Benutzeravatar
Elser
Beiträge: 2077
Registriert: Fr 25. Jan 2013, 09:14

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Elser » Di 4. Sep 2018, 12:20

DarkLightbringer hat geschrieben:(04 Aug 2018, 19:55)

Sammeln ? Glaubwürdig spalten !

Eine Sammlungsbewegung wäre gar nicht notwendig, wenn sich die Linkspartei einfach entwickelt hätte. Seit über 25 Jahren sitzt sie nun in der Bundes-Opposition und weiß:
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 21664.html

Wahlkampf macht man gegen die SPD und als Protestpartei geht man nicht mehr durch, wenn man in Thüringen regiert oder in Berlin zwar Wohnungsnot bemängelt, mithin aber selbst dafür zuständig ist.
Und dann, der Streit zwischen Wagenknecht und Kipping - nicht von den Rechten erzwungen, sondern hausgemacht.

Es war just der Flügel um Lafontaine und Wagenknecht, der permanent auf Fundamentalopposition setzte. Jetzt wollen die gleichen sammeln, was sie zuvor gespalten haben.
Fazit: Der Misserfolg ist glaubwürdig. Immerhin.


Die "S"PD hat abgewirtschaftet und die Linke schaffte es nicht sich weiter zu entwickeln. So sehe ich das auch. Schuld sind in der "S"DP diejenigen denen es reicht, als Mehrheitbeschaffer der Union, mit zu regieren und so Anwaltschaftten auf Millionen-Pöstchen beim Grioßkapital zu erwerben. Bei den Linken sind es die ewigen SED-ler die im Prinzip auch nur wieder irgentwie Macht erlangen wollen um an die Tröge zu kommen. Ich habe immer gesagt das der KZ-Kapo und der Bautzen-Schliesser von der selben Art sind.

Die echten Sozialdemokraten aber wieder zusammen zu kriegen ist ein, wie ich finde, ein sehr gutes Anliegen. Wie wichtig und aussichtsreich das ist, zeigt die panische Reaktion der Großkapital-Schranzen. Es könnte das Ende des Mitverdienens dieser Reaturen mit den Volkausbeutern bedeuten.

Elser
Benutzeravatar
JJazzGold
Beiträge: 31486
Registriert: Mo 25. Mai 2009, 00:34
Benutzertitel: L'État, c'est moi

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon JJazzGold » Di 4. Sep 2018, 12:22

Elser hat geschrieben:(04 Sep 2018, 13:20)

Die "S"PD hat abgewirtschaftet und die Linke schaffte es nicht sich weiter zu entwickeln. So sehe ich das auch. Schuld sind in der "S"DP diejenigen denen es reicht, als Mehrheitbeschaffer der Union, mit zu regieren und so Anwaltschaftten auf Millionen-Pöstchen beim Grioßkapital zu erwerben. Bei den Linken sind es die ewigen SED-ler die im Prinzip auch nur wieder irgentwie Macht erlangen wollen um an die Tröge zu kommen. Ich habe immer gesagt das der KZ-Kapo und der Bautzen-Schliesser von der selben Art sind.

Die echten Sozialdemokraten aber wieder zusammen zu kriegen ist ein, wie ich finde, ein sehr gutes Anliegen. Wie wichtig und aussichtsreich das ist, zeigt die panische Reaktion der Großkapital-Schranzen. Es könnte das Ende des Mitverdienens dieser Reaturen mit den Volkausbeutern bedeuten.

Elser


Gibt es schon Vorschläge für den Parteinamen, oder bleibt es bei “Sammlung“?
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
Alexander Freiherr von Humboldt
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38880
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Realist2014 » Di 4. Sep 2018, 13:40

Elser hat geschrieben:(04 Sep 2018, 12:33)

Z.B. der konkreter Rückgang der Einkommen von 40 % der Bundesbürger, seit 20 Jahren.


liegt am Geiz ist geil der Konsumenten...


Senkung des Rentenniveau,


liegt an der steigenden Lebenserwartung / Rentenbezugszeit. Der Anteil am BIP für die Rentner beträgt nach wie vor ca 9,5%


.
Uneingeschränkte Spekulationen des Großkapitals mit negativen Auswirkungen auf unsere Banken- und Versicherung-Wirtschaft.

kann man wo sehen?



nicht in "den Städten"- sondern nur in bestimmten Ballungsgebieten aufgrund des neuen Trends "rein in die Stadt"



nicht weitermachen, sondern mal irgendwas substantielles
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Stuttgarter
Beiträge: 117
Registriert: Di 4. Sep 2018, 14:21

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Stuttgarter » Di 4. Sep 2018, 14:32

Ich muss zugeben, dass ich ein "alter Sack" bin, der in einem Drei-Parteien-System groß wurde. Und ja, ich fand das für mich angenehmer. Zwei Volksparteien, die sich unterschieden und eine kleine FDP, die als Königsmacher diente.

Die Stimmen der Grünen und der Linken rechne ich immer noch der SPD zu, da sie sich einst von ihr abgespalten haben. Wenn ich aber die heutige INSA-Umfrage (SPD 16%, Grüne 13,5%, Linke 10%) hernehme, kommen alle drei Parteien zusammen nur auf 39,5% der Stimmen. Zusammen mit der FDP auf 49%.

Wahrscheinlich werden mir viele Recht geben, dass so eine Viererkoalition geradezu utopisch wäre.

Also frage ich mich schon, was Frau Wagenknecht, die an anderer Stelle erklärt, dass sie nicht ewig in der Opposition sein möchte, eigentlich bezweckt. Der unprofessionelle Webauftritt von aufstehen.de trägt auch nicht dazu bei ernsthafte Absichten zu vermuten.
Humelix33
Beiträge: 276
Registriert: So 28. Mai 2017, 20:37

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Humelix33 » Di 4. Sep 2018, 17:13

Ich habe mir die PK weitestgehend angesehen, und bin ein wenig verwirrt.

Aktuell macht es für mich den Eindruck, als sei es ein riesengroßer Arbeitskreis, um Rot-Rot-Grün innerhalb der Bevölkerung mehrheitsfähig machen zu wollen. Die Spitzen der linken Parteien lehnen die Bewegung offiziell ab, was ich denen allerdings nicht abkaufe.

Da war auch schon Wahlkampf dabei, man dürfe der CDU nicht mehr das Feld überlassen, wie gesagt klare Werbung für Rot-Rot-Grün, da die Bewegung eine Bewegung ist, und keine Partei.

Ich war eher auf Sarah Wagenknecht's Spagat gespannt, wie sie ihre Kritik mit der Flüchtlingspolitik, wo man sie in ihrer Partei ja quasi zur AfD geschrien hat, mit der linken Einstellung hinbekommen will, stattdessen typisches Klassenkampfgerede.

Der Grüne will wieder zurück auf Anfang was grüne Politik angeht die aktuelle Grünenpolitik sei ihm zu konservativ und mainstream, die Flensburger SPD Oberbürgermeisterin sorgt sich um ihre Töchter und die Zukunft sieht die Gefahr eher von rechts , und Frau Wagenknecht haut Aussagen raus, die man auch direkt bei der Linkspartei findet.
Uffzach
Beiträge: 1530
Registriert: Mo 28. Aug 2017, 21:21

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Uffzach » Di 4. Sep 2018, 18:52

Elser hat geschrieben:(04 Sep 2018, 12:23)

Ich auch. Weil sich die echten Linken dringend von den DDR-Jüngern trennen sollten. Aber - warum Du?

Elser

Divide et impera :cool:
Benutzeravatar
Misterfritz
Moderator
Beiträge: 4713
Registriert: So 4. Sep 2016, 14:14
Benutzertitel: Cheffe vons Rudel
Wohnort: Badische Sahelzone

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Misterfritz » Di 4. Sep 2018, 21:02

Nun ist der 4. September fast vorbei - irgendwer aufgestanden?
Benutzeravatar
DarkLightbringer
Beiträge: 32669
Registriert: Mo 19. Dez 2011, 16:49
Benutzertitel: Vive la Liberté !

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 5. Sep 2018, 03:19

Misterfritz hat geschrieben:(04 Sep 2018, 22:02)

Nun ist der 4. September fast vorbei - irgendwer aufgestanden?

Es gab eine ausführliche Pressekonferenz.
>>We’ll always have Paris<<
[Humphrey Bogart als Rick Blaine in >Casablanca<, 1942]
Benutzeravatar
Misterfritz
Moderator
Beiträge: 4713
Registriert: So 4. Sep 2016, 14:14
Benutzertitel: Cheffe vons Rudel
Wohnort: Badische Sahelzone

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Misterfritz » Mi 5. Sep 2018, 05:19

DarkLightbringer hat geschrieben:(05 Sep 2018, 04:19)

Es gab eine ausführliche Pressekonferenz.
Hmmm,
in einer Pressekonferenz zu sitzen fällt schon unter aufstehen? :p
Benutzeravatar
DarkLightbringer
Beiträge: 32669
Registriert: Mo 19. Dez 2011, 16:49
Benutzertitel: Vive la Liberté !

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 5. Sep 2018, 14:49

Misterfritz hat geschrieben:(05 Sep 2018, 06:19)

Hmmm,
in einer Pressekonferenz zu sitzen fällt schon unter aufstehen? :p

Falls ja, so macht das der Regierungssprecher zwei bis drei mal die Woche.
;)

Fürchte, ich bin da der falsche Werbepartner. Wir müssen auf Selina warten.
>>We’ll always have Paris<<
[Humphrey Bogart als Rick Blaine in >Casablanca<, 1942]
Benutzeravatar
Heinerich
Beiträge: 11
Registriert: Mi 5. Sep 2018, 10:39
Wohnort: "Tief im Westen"

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Heinerich » Mi 5. Sep 2018, 19:14

Misterfritz hat geschrieben:(04 Sep 2018, 22:02)
... - irgendwer aufgestanden?


Nein! Ich stand bereits.
Aber ich habe mich dort, aus Interesse (an)gemeldet.
Ein weiterer Versuch, nachdem ich politische Heimaten mehrfach verloren habe.

Interessant finde ich die Reaktionen auf die Initiative, ohne das erst einmal abgewartet wird, was ggf. entstehen könnte.
Die Initiative von Sahra Wagenknecht wird (überwiegend?) kritisch gewertet, weil sie diese initiiert hat!??
Nun, vielleicht wäre es besser gewesen, wenn das von "Lieschen Müller" gekommen wäre. Aber außer "Gelächter" wäre Ignorieren wohl die überwiegende Reaktion gewesen.

Ich werde erst einmal "mitmachend" beobachten, in welche Richtung sich die Bewegung (programatisch) entwickelt. Spekulativ zu schlussfolgern ist mir zu vage ... ;)
Benutzeravatar
MäckIntaier
Beiträge: 412
Registriert: Mi 8. Aug 2018, 10:21
Wohnort: Auch

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon MäckIntaier » Mi 5. Sep 2018, 21:05

Heinerich hat geschrieben:(05 Sep 2018, 20:14)

Nein! Ich stand bereits.


Man steht auf jeden Fall weniger verklemmt als man sitzt. Das zumindest scheint dem, dem sie geantwortet haben, nicht bewusst zu sein.
Aufklärung: Lieber lass‘ ich mich vom tugendhaften Misanthropen verdunkeln als vom charakterlosen Philanthropen erhellen. Demokratie ohne Common Sense? Never ever.
Benutzeravatar
Heinerich
Beiträge: 11
Registriert: Mi 5. Sep 2018, 10:39
Wohnort: "Tief im Westen"

Re: Neue, linke "Sammlungsbewegung".

Beitragvon Heinerich » Mi 5. Sep 2018, 21:28

Yes!
:D

Zurück zu „2. Innenpolitik - Verfassung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste