Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Moderator: Moderatoren Forum 2

Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » So 3. Jun 2018, 10:58

Man vergleiche die Leistungsfähigkeit einer Demokratie mit der einer Diktatur (möge sie sich "Kommunismus" bezeichnen, oder eine sonstige Autokratie).

Welche Gesellschaftsformen sind leistungsfähiger?
Ganz sicher die Demokratie.
In nicht-demokratischen Gesellschaftsformen sinkt die Leistungsbereitschaft,
denn die Bürger werden dort um die Früchte ihrer Arbeit betrogen.

Der Staat braucht seine Bürger für deren Innovation und Leistungsfähigkeit,
so beteiligt er sie im Gegenzug gerne an staatlichen Entscheidungen.
Es profitieren der Staat und seine Bürger zugleich dadurch.

-Was aber, wenn zunehmend Computer und Roboter Arbeitskräfte ersetzten?
-Was wenn Callcenter vollautomatisch funktionieren?
-Was wenn Putzkräfte alle durch Putzroboter ersetzt werden?
-Was wenn Supermartkassierer(Innen) durch Kassen ersetzt werden,
die beim durchschreiten mit dem Wagen alle Preise der Funkchips in einem Moment erfassen?
-Was wenn selbst Architekten leistungsfähigerer Gebäude-Design-Software weichen müssen?
-Etc. etc etc.

Wenn kurzum der Staat den allergrößten Anteil der Bevölkerung für die Wirtschaftsleitung nicht mehr benötigt,
und diese dem Staat nur noch auf der Tasche liegen?

Worin wird das staatliche Bestreben noch liegen,
demokratische Strukturen aufrecht zu erhalten,
wenn Computer und Roboter selbst zu der wesentlich größeren Wirtschaftsleistung beitragen,
als die Bürger es noch können werden?
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 13929
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Teeernte » So 3. Jun 2018, 12:19

Dann ist viel Zeit für persönliche Dienstleistungen und Gespräche für die zahlende Kundschaft.

Der Vergleich ....Leistungsfähigkeit HINKT.

Ziel im Feudalismus - ....den Herrscher bestmöglich zu versorgen. Das klappt in der Demokratie überhaupt nicht...

Wenn Du die Triebkraft für die Leistung (Arbeitsbereitschaft ) im Kommunismus hast ... dann bring die rüber.

Adolf hat mit seiner Diktatur ganz schön lange "Geleistet" .....ohne Bodenschätze... ohne Callcenter....ohne Supermarktkasse.. und ohne Chips. ???

Angebot und Nachfrage....machen den MARKT.

Wenn der "unproduktive Bereich" bei 80% liegt.....wird man merken - dass man Steuerliteratur nicht essen kann.


IN JEDER GESELLSCHAFT !
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » So 3. Jun 2018, 13:21

Ginge es Parlamentariern um die eigene bestmögliche Versorgung, so würden sie sicherlich nicht gewählt werden.

Und ja eine Kriegsmaschinerie zu errichten mag mit einem Großteil an verblendeter Bevölkerung funktionieren, aber mündet dennoch langfristig in Selbstzerstörung, denn auf lange Frist kann man eine Nation nicht ohne Kooperation erhalten.
Uffzach
Beiträge: 1523
Registriert: Mo 28. Aug 2017, 21:21

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Uffzach » So 3. Jun 2018, 19:51

Papaloooo hat geschrieben:(03 Jun 2018, 11:58)

Man vergleiche die Leistungsfähigkeit einer Demokratie mit der einer Diktatur (möge sie sich "Kommunismus" bezeichnen, oder eine sonstige Autokratie).

Welche Gesellschaftsformen sind leistungsfähiger?
Ganz sicher die Demokratie.
In nicht-demokratischen Gesellschaftsformen sinkt die Leistungsbereitschaft,
denn die Bürger werden dort um die Früchte ihrer Arbeit betrogen.


Diktatur und "die Früchte der eigenen Arbeit genießen können" schließen sich doch überhaupt nicht aus.

Du sitzt da wohl einer propagandistischen Konditionierung deines Denkens auf.


Papaloooo hat geschrieben:Der Staat braucht seine Bürger für deren Innovation und Leistungsfähigkeit,
so beteiligt er sie im Gegenzug gerne an staatlichen Entscheidungen.
Es profitieren der Staat und seine Bürger zugleich dadurch.

-Was aber, wenn zunehmend Computer und Roboter Arbeitskräfte ersetzten?
-Was wenn Callcenter vollautomatisch funktionieren?
-Was wenn Putzkräfte alle durch Putzroboter ersetzt werden?
-Was wenn Supermartkassierer(Innen) durch Kassen ersetzt werden,
die beim durchschreiten mit dem Wagen alle Preise der Funkchips in einem Moment erfassen?
-Was wenn selbst Architekten leistungsfähigerer Gebäude-Design-Software weichen müssen?
-Etc. etc etc.

Wenn kurzum der Staat den allergrößten Anteil der Bevölkerung für die Wirtschaftsleßeritung nicht mehr benötigt,
und diese dem Staat nur noch auf der Tasche liegen?

Worin wird das staatliche Bestreben noch liegen,
demokratische Strukturen aufrecht zu erhalten,
wenn Computer und Roboter selbst zu der wesentlich größeren Wirtschaftsleistung beitragen,
als die Bürger es noch können werden?


Du setzt "Staat" wo "Wirtschaft" gesetzt werden sollte. Stimmt hin und vorne nicht. Bist du Ossi? :cool:
Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » So 3. Jun 2018, 19:59

Uffzach hat geschrieben:(03 Jun 2018, 20:51)

Diktatur und "die Früchte der eigenen Arbeit genießen können" schließen sich doch überhaupt nicht aus.

Du sitzt da wohl einer propagandistischen Konditionierung deines Denkens auf.




Du setzt "Staat" wo "Wirtschaft" gesetzt werden sollte. Stimmt hin und vorne nicht. Bist du Ossi? :cool:

Nun dann denke mal an die Leute unter Kim Jong Un, oder die Menschen in der DDR,
wo ein Trabi zur Geburt eines Kindes bestellt werden musste,
und dann kriegten sie 18 Jahre später eine Schrottlaube.

Meinetwegen ersetze das Wort "Staat" mit "Wirtschaft" wenn für Dich der Text so einen Sinn ergibt.
Aber die "Wirtschaft" wählen wir ja nicht.
Uffzach
Beiträge: 1523
Registriert: Mo 28. Aug 2017, 21:21

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Uffzach » So 3. Jun 2018, 20:04

Papaloooo hat geschrieben:(03 Jun 2018, 20:59)

Nun dann denke mal an die Leute unter Kim Jong Un, oder die Menschen in der DDR,
wo ein Trabi zur Geburt eines Kindes bestellt werden musste,
und dann kriegten sie 18 Jahre später eine Schrottlaube.

Dass es solche Beispiele gibt, schließt ja nicht aus, dass Diktatur und "die Früchte der eigenen Arbeit genießen können" nicht vereinbar sind. China ist ein gutes Beispiel einer konsumorientierten Leistungsgesellschaft, die diktatorisch beherrscht wird. Da gibt es mittlerweile eine Oberschicht und eine Mittelschicht, die die Früchte ihrer Arbeit genießen können.


Papaloooo hat geschrieben:Meinetwegen ersetze das Wort "Staat" mit "Wirtschaft" wenn für Dich der Text so einen Sinn ergibt.
Aber die "Wirtschaft" wählen wir ja nicht.

Du wählst auch nicht die Staatsform. :cool:
Benutzeravatar
jack000
Moderator
Beiträge: 27112
Registriert: So 1. Jun 2008, 17:21
Wohnort: Stuttgart

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon jack000 » So 3. Jun 2018, 21:45

Ich halte "Industrie 4.0" erstmal für ein Geschwafel, denn es ist seit allen Zeiten immer ein Verbesserungs- und Optimierungsprozess in der Industrie vorhanden und durchgeführt worden.

Es gab ja auch mal die Vision vom "Web 2.0" und die Sache ist baden gegangen, sondern es hat sich das bisherige Internet halt nach den Anforderungen und Wünschen weiterentwickelt.

Natürlich werden Themen auftauchen wie z.b.:
- Wegfall von Supermarktkassen
- Kleinfirmen können Autos entwickeln und bauen
- Öffentliche Verwaltung kann online erledigt werden
- Autos werden intelligenter und übernehmen Sicherheit
- etc...
=> Aber das ist der kontinuierliche Prozess und keine Revolution wie z.B. die Erfindung der Dampfmaschine oder des Telefons!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » Mo 4. Jun 2018, 05:22

@jack000
Gut das mit "Industrie 4.0" habe ich als einen Slogan verwendet.
Ja, es kommt nach und nach.
Und bislang hat Rationalisierung nie in eine übermäßige Arbeitslosigkeit geführt.
Aber das ist eben auch kein Naturgesetz.
Irgendwann kann es durchaus sein, dass die zunehmende Technisierung nicht mehr durch immer neuere
(meist hochqualifiziertere) neue Berufsbilder ersetzt wird.
Zumal selbst hochqualifizierte Jobs kein Garant sind,
unersetzbar zu sein.
Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » Mo 4. Jun 2018, 05:28

Uffzach hat geschrieben:(03 Jun 2018, 21:04)

Dass es solche Beispiele gibt, schließt ja nicht aus, dass Diktatur und "die Früchte der eigenen Arbeit genießen können" nicht vereinbar sind. China ist ein gutes Beispiel einer konsumorientierten Leistungsgesellschaft, die diktatorisch beherrscht wird. Da gibt es mittlerweile eine Oberschicht und eine Mittelschicht, die die Früchte ihrer Arbeit genießen können.



Du wählst auch nicht die Staatsform. :cool:

Das mit China stimmt,
aber es ist zugleich ein Regime,
das sich unglaublich viel an Repressalien ausdenken muss,
nicht von einer wachsenden Mehrheit unzufriedener weggeputscht zu werden.

Aber nochmals Ja, China passt bei meinem Vergleich nicht ins Bild.
_____________
Ich schrieb nicht "Staatsform" sondern "Staat".
Und in einer Demokratie ist der Staat auf die Wählergunst angewiesen.
Benutzeravatar
Paccon
Beiträge: 14
Registriert: Mo 9. Mai 2016, 09:51
Wohnort: Wien

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Paccon » Mo 4. Jun 2018, 11:16

Ab einen gewissen Punkt wird man sich überlegen müssen wie man damit umgeht. Denk nicht, dass da viele Leute zusehen wenn sie arbeitslos werden, wenn ganze Arbeitsbereiche wegfallen,..
Maschinensteuer wurde doch schon angedacht, da wird man sich aber wehren bis zum geht nicht mehr.
Einfach so alles dahinplätschern kann man bei dem Thema sicher nicht, dafür betrifft es zu viele Menschen.
Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » Mo 4. Jun 2018, 14:50

Ja, eine Maschinensteuer wäre eine sinnvolle Option.
Zugegeben auch für meine Praxis ist mir ein Putzroboter lieber,
denn so komme garantiert ich in keine Schwierigkeiten mit dem Datenschutz.
Dieser Prozess ist unumkehrbar,
es sei denn wir hätten irgendwann eine immense Energiekrise.

Von zu vielen Menschen, welche sich übergangen fühlen,
geht ein Umsturzrisiko aus.
Nun ist die Frage, ob man den unzufriedenen Menschen gerecht wird,
oder es versteht, sie manipulativ und repressiv in Schach zu halten,
wie es China tut.
Benutzeravatar
3x schwarzer Kater
Vorstand
Beiträge: 15965
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:25
Benutzertitel: Do legst di nieda
Wohnort: Lower Bavaria

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 4. Jun 2018, 14:56

Papaloooo hat geschrieben:(04 Jun 2018, 15:50)

Ja, eine Maschinensteuer wäre eine sinnvolle Option.



inwiefern?
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
Benutzeravatar
Tom Bombadil
Moderator
Beiträge: 33818
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 15:27
Benutzertitel: Non Soli Cedit

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 4. Jun 2018, 15:12

Jetzt geht es ....Spam
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » Mo 4. Jun 2018, 15:42

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(04 Jun 2018, 15:56)

inwiefern?

Das Nachdenken möchte ich Dir nicht abnehmen.
Benutzeravatar
3x schwarzer Kater
Vorstand
Beiträge: 15965
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 15:25
Benutzertitel: Do legst di nieda
Wohnort: Lower Bavaria

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 4. Jun 2018, 15:51

Papaloooo hat geschrieben:(04 Jun 2018, 16:42)

Das Nachdenken möchte ich Dir nicht abnehmen.


Nun die Frage, was denn mit einer Maschinensteuer denn konkret erreicht werden soll, damit sie eine "sinnvolle Option" darstellt sollte wohl erlaubt sein? Gibt es darauf keine Antwort?
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38449
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Realist2014 » Mo 4. Jun 2018, 15:52

Papaloooo hat geschrieben:(04 Jun 2018, 15:50)

Ja, eine Maschinensteuer wäre eine sinnvolle Option.
Z t.




kompletter NONSENS
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38449
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Realist2014 » Mo 4. Jun 2018, 15:53

Papaloooo hat geschrieben:(04 Jun 2018, 16:42)

Das Nachdenken möchte ich Dir nicht abnehmen.


welchen Sinn sollte eine "Investitions-STRAF-Steuer" haben?

außer im ökonomischen Nirwana?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » Mo 4. Jun 2018, 19:06

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/n ... 85514.html

Hier mal jemand, dem ich in diesem Hinsicht genügend Kompetenz zutraue.
Benutzeravatar
Skull
Vorstand
Beiträge: 18796
Registriert: Do 12. Apr 2012, 21:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Skull » Mo 4. Jun 2018, 19:39

Papaloooo hat geschrieben:(04 Jun 2018, 20:06)

Hier mal jemand, dem ich in diesem Hinsicht genügend Kompetenz zutraue.

Es ist aber nicht entscheidend, WEM Du Kompetenz zutraust.

Ich traue Herrn Gates bei diesem Thema zum Beispiel ... KAUM Kompetenz zu.


Und nu ? :p

mfg
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Benutzeravatar
Papaloooo
Beiträge: 152
Registriert: Sa 8. Jul 2017, 14:11

Re: Industrie 4.0 und die Gesellschaftsformen

Beitragvon Papaloooo » Di 5. Jun 2018, 05:26

Also gut, ein Szenario:

Es fallen in naher Zukunft rund 80% aller Arbeitsplätze der Technisierung zum Opfer.
Für die Arbeitslosigkeit ist nicht mehr genügend Arbeitslosengeld da, denn es gibt zu wenig Einzahler.
Für den Staat ist nicht mehr genügend Einkommensteuer da.

Welche Alternativen geben sich für diese beiden Einnahmequellen?

Zurück zu „2. Innenpolitik - Verfassung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast