Ist unsere Demokratie in Gefahr?

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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon think twice » Mo 18. Jun 2018, 16:56

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Jun 2018, 17:54)

Die können Beföhlkehrung nicht mal schreiben... :rolleyes:

Nee, die sagen auch "die Bevölkerung ist so gross wie"
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Felio » Mo 18. Jun 2018, 16:58

Dark Angel hat geschrieben:(18 Jun 2018, 17:43)

Oh da jemand keine Ahnung von den verschiedenen Vegetations- und Klimazonen, sonst wüsste er nämlich dass in Afrika arides und semiarides Klima vorherrscht und es entsprechend große Wüstengebiete und Trockensavannen gibt, also Flächen welche NICHT landwirtschaftlich nutzbar sind.
Angesichts dieser Tatsache ist das exponentielle Bevölkerungswachstum sehr wohl besorgniserregend!

Und hier hat jemand nie auf den Globus geguckt. Aber mit dem Thema hat das eh nichts zu tun.
Es gibt keinen Grund zur Panik.

Was hat das eigentlich mit Demokratie in Gefahr zu tun. Gingen die Argumente aus und man mußte mit Afrika ablenken?

Auch eine typische Masche. Braucht man nicht drauf eingehen.
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Tom Bombadil
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 18. Jun 2018, 17:01

Den link zur bpb hast du auch nicht angeklickt? Auch zu dubios?
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon think twice » Mo 18. Jun 2018, 17:02

Bei Statistikaa taucht im Ranking der Länder mit dem höchsten Anteil an der Weltbevölkerung als erstes afrikanisches Land auf Platz 15 Äthiopien mit 1,3% auf.

Ich weiss garnicht, was DA für ein Problem hat.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon think twice » Mo 18. Jun 2018, 17:05

Allein China und Indien bilden zusammen mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Vielleicht sollten wir uns eher vor einer Invasion von Chinesen und Indern fürchten als vor dem schwarzen Mann aus Afrika?
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon think twice » Mo 18. Jun 2018, 17:06

Tom Bombadil hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:01)

Den link zur bpb hast du auch nicht angeklickt? Auch zu dubios?

Habe ich. Aber DA's Zahlen werden dort nicht bestätigt. War aber einen Versuch wert. ;)
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Keoma » Mo 18. Jun 2018, 17:10

think twice hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:05)

Allein China und Indien bilden zusammen mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Vielleicht sollten wir uns eher vor einer Invasion von Chinesen und Indern fürchten als vor dem schwarzen Mann aus Afrika?

Genau.
Eine Milliarde Chinesen sitzt auf gepackten Koffern.

Was passt dir eigentlich am der Tatsache nicht, dass es in Afrika eine Bevölkerungsexplosion gibt?
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon think twice » Mo 18. Jun 2018, 17:14

Keoma hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:10)

Genau.
Eine Milliarde Chinesen sitzt auf gepackten Koffern.

Was passt dir eigentlich am der Tatsache nicht, dass es in Afrika eine Bevölkerungsexplosion gibt?

Mir passen Dark Angels penetranten Falschbehauptungen und Halbwahrheiten nicht.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 18. Jun 2018, 17:19

think twice hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:06)

Habe ich. Aber DA's Zahlen werden dort nicht bestätigt. War aber einen Versuch wert. ;)

DA hat folgenden Zahlen genannt: 250 Mio im Jahr 1950, 1,2 Milliarden im Jahr 2016. Die bpb-Seite nennt folgende Zahlen für Afrika: 229 Mio im Jahr 1950, 1,186 Milliarden im Jahr 2015. Das reicht für dich nicht als Bestätigung?
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Dark Angel » Mo 18. Jun 2018, 17:31

think twice hat geschrieben:(18 Jun 2018, 17:55)

Es ist immer wieder lustig, wie du mit Quellen argumentierst, die entweder garnicht belegen, was du behauptest oder zu irgendwelchen dubiosen Verfasser wie Vera Lengsfeld oder Udo Ulfkotte hinführen.
Und dann soll man noch dies und das anklicken und dies und das zusammen zählen, damit man auf deine Ursprungsbehauptung kommt (was natürlich auch nie klappt). :D

Seit wann führen Quellen wie instatis.de, statista.com oder bpb.de zu Vera Lengfeld und Udo Ulfotte (who to fuck ist das?).
Passen die Zahlen nicht in dein Weltbild?
Bist du nicht fähig, die Zahlen zu widerlegen?
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon think twice » Mo 18. Jun 2018, 17:35

Dark Angel hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:31)

Seit wann führen Quellen wie instatis.de, statista.com oder bpb.de zu Vera Lengfeld und Udo Ulfotte (who to fuck ist das?).
Passen die Zahlen nicht in dein Weltbild?
Bist du nicht fähig, die Zahlen zu widerlegen?

Ich habe nicht deine Zahlen angezweifelt, sondern lediglich deine "serioese" Quelle kritisiert, in der sich der Autor artikuliert wie ein Hauptschüler.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon think twice » Mo 18. Jun 2018, 17:38

Es heisst übrigens "who the fuck" und nicht "who to fuck" ;)
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon apartofme » Mo 18. Jun 2018, 17:41

Dark Angel hat geschrieben:(18 Jun 2018, 12:32)
Die USA (und andere Staaten) haben im Gegensatz zu Deutschland auch funktionierende Einwanderungsgesetze, auf deren Basis das Resettlement- Programm durchgeführt wird, heißt diese Staaten bestimmen wer einwandern und sich dauerhaft ansiedeln darf und wer nicht. Mit Hilfe der Einwanderungsgesetze ist eine Lösung anstehender Probleme, die sich durch Überalterung ergeben - anders nicht.

Ich denke, hier wird nicht verstanden, um was es sich bei dem so genannten Resettlement-Programm handelt -- nämlich um ein Program, um spezifisch mit Flüchtlingskrisen umzugehen. Diese Flüchtlinge werden übrigens zum größten Teil in ihren - meist ebenfalls sehr fertilen - Nachbarländern "angesiedelt" und zum größten Teil nur temporär.

Einen "Plan" zum "Resettlement" von Arbeitsmigranten gibt es in dieser Form nicht. Die hier präsentierte Studie versuchte im Jahr 2000 ein bestimmtes Problem zu untersuchen und die Frage zu beantworten, ob Einwanderung in der Zukunft eine Lösung für das demografische Loch vieler Industrienationen sein kann. Das ist eine wichtige Forschungsfrage mit erheblicher Bedeutung. Dabei kommt die Studie zu ambivalenten und keineswegs konkreten Ergebnissen. Ein "Programm" oder einen "Plan" der Vereinten Nationen zur Umsetzung der von dieser Studie angeregten Vorschläge gibt es nicht, wohl aber eine sehr lebendige wissenschaftliche Diskussion zum Thema (es gibt ganze Fachzeitschriften, die sich fast ausschließlich mit dieser Thematik auseinandersetzen). Die Debatte wird mitunter natürlich auch von Regierungen und supranationalen Organisationen wie der Europäischen Union aufgegriffen. Es gibt dann auch Einzelpersonen - auch in Regierungskreisen - die die Flüchtlingskrise 2015 mit der dieser Diskussion zur Arbeitsmigration in Verbindung gebracht haben. Dass die Vereinten Nationen dies irgendwie "planten" - zumal seit 2000 - ist jedoch der übliche verschwörungstheoretische Schmonzes. Die Vereinten Nationen sind weder homogen, noch haben sie überhaupt die Möglichkeit, auf die Einwanderungsgesetzgebung der sie konstituierenden Länder einzuwirken, noch haben ein paar Wissenschaftler, die an einer Studie zum Bevölkerungswachstum arbeiten die Möglichkeit mit ihren gewagten Thesen jegliche Vertreter der Vereinten Nationen so mir nichts dir nichts zu überzeugen, genau so wenig, wie sie dies beim Thema der globalen Erwärmung können. Da wird die Macht der Wissenschaft tatsächlich erheblich überschätzt.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 18. Jun 2018, 17:43

think twice hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:38)

Es heisst übrigens "who the fuck" und nicht "who to fuck" ;)

Vielleicht war "Hutu" gemeint, eine Bevölkerungsgruppe in Ostafrika. Könnte man lautmalerisch als "Who-to" schreiben.
Zuletzt geändert von DarkLightbringer am Mo 18. Jun 2018, 17:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Dark Angel » Mo 18. Jun 2018, 17:44

Felio hat geschrieben:(18 Jun 2018, 17:58)

Und hier hat jemand nie auf den Globus geguckt. Aber mit dem Thema hat das eh nichts zu tun.
Es gibt keinen Grund zur Panik.

Allerdings - du solltest mal auf den Globus schauen, da kannst du a) die Fläche Europas mit der Fläche Afrikas vergleichen, b) dich mit Klima- und Vegetationszonen beschäftigen und c) die Bevölkerungsdichte beider Kontinente eruieren.

Ein Grund zur Panik besteht sehr wohl, angesichts der exponentiell wachsenden Bevölkerung auf einem Kontinent, der nur wenig landwirtschaftlich nutzbare Flächen aufweist und der die größte Artenvielfalt aufweist.

Felio hat geschrieben:(18 Jun 2018, 17:58)Was hat das eigentlich mit Demokratie in Gefahr zu tun. Gingen die Argumente aus und man mußte mit Afrika ablenken?

Auch eine typische Masche. Braucht man nicht drauf eingehen.

Es hat sehr viel mit Demokratie zu tun, wenn Menschen aus Kulturen immigrieren, in denen (noch) archaische Stammesstrukturen vorherrschen. Diesen Menschen ist a) Demokratie unbekannt und sie stehen b) Demokratie ablehnend gegenüber.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon think twice » Mo 18. Jun 2018, 17:50

Dark Angel hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:44)



Es hat sehr viel mit Demokratie zu tun, wenn Menschen aus Kulturen immigrieren, in denen (noch) archaische Stammesstrukturen vorherrschen. Diesen Menschen ist a) Demokratie unbekannt und sie stehen b) Demokratie ablehnend gegenüber.

Nun kommen wir endlich zum Punkt. Über Umwege von Resettlement-Programmen, Migrationsstudien und afrikanischer Bevölkerungsexplosion sind wir wieder beim unzivilisierten Eindringling angelangt, der einfach in Deutschland nicht zu gebrauchen ist.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Felio » Mo 18. Jun 2018, 18:01

think twice hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:50)

Nun kommen wir endlich zum Punkt. Über Umwege von Resettlement-Programmen, Migrationsstudien und afrikanischer Bevölkerungsexplosion sind wir wieder beim unzivilisierten Eindringling angelangt, der einfach in Deutschland nicht zu gebrauchen ist.

Angst schüren, verdrehte Tatsachen, Unschuldige beschuldigen. Es ist immer die gleiche Masche.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 18. Jun 2018, 18:10

think twice hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:50)

Über Umwege von Resettlement-Programmen, Migrationsstudien und afrikanischer Bevölkerungsexplosion sind wir wieder beim unzivilisierten Eindringling angelangt, der einfach in Deutschland nicht zu gebrauchen ist.

Helmut Schmidt war ja auch so ein übler Rassist.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon Billie Holiday » Mo 18. Jun 2018, 18:12

Dark Angel hat geschrieben:(18 Jun 2018, 18:44)

Allerdings - du solltest mal auf den Globus schauen, da kannst du a) die Fläche Europas mit der Fläche Afrikas vergleichen, b) dich mit Klima- und Vegetationszonen beschäftigen und c) die Bevölkerungsdichte beider Kontinente eruieren.

Ein Grund zur Panik besteht sehr wohl, angesichts der exponentiell wachsenden Bevölkerung auf einem Kontinent, der nur wenig landwirtschaftlich nutzbare Flächen aufweist und der die größte Artenvielfalt aufweist.


Es hat sehr viel mit Demokratie zu tun, wenn Menschen aus Kulturen immigrieren, in denen (noch) archaische Stammesstrukturen vorherrschen. Diesen Menschen ist a) Demokratie unbekannt und sie stehen b) Demokratie ablehnend gegenüber.



Siehst Du denn eine Gefahr, dass die Europäer sich ihre Demokratien wegnehmen lassen durch Zuwanderer, die diese nicht kennen oder sogar ablehnen? Dass die Afrikaner allesamt die Demokratie ablehnen, glaube ich übrigens nicht.
Ich kann nicht erkennen, dass viele Europäer gewillt sind, sich den Zuwanderern anzupassen, im Gegenteil.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Beitragvon apartofme » Mo 18. Jun 2018, 18:36

Billie Holiday hat geschrieben:(18 Jun 2018, 19:12)
Dass die Afrikaner allesamt die Demokratie ablehnen, glaube ich übrigens nicht.

Die Ablehnung der Demokratie ist im Senegal etwa so groß wie in Ungarn.

Ob das jetzt gut für die Senegalesen ist oder schlecht für die Ungarn, sei jetzt aber mal dahingestellt. :D

Aus der Geschichte wissen wir aber, dass ganze Staatsvölker extrem anpassungsfähig sind, was ihr Demokratieverständnis angeht und sich durchaus relativ schnell weiterentwickeln können. Es darf also gehofft werden, dass dies um so mehr für Individuen in potenziell multikulturellen Gesellschaften gilt. ;)

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