Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

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pikant
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon pikant » Mi 21. Mär 2018, 12:17

Senexx hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:10)

Wie die Sueddeutsche ergänzend berichtet, seien im Vorjahr sogar 414 Millionen Euro ins Ausland geflossen

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/s ... -1.3914901


Lesen Sie ihre eigenen Links nicht - es waren 2017 343 Millionen Euro

414 Millionen waren es 2016!!!!!!!!!!!!!!!

PS: steht doch dickgedruckt schon im zweiten Absatz :D
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon pikant » Mi 21. Mär 2018, 12:30

Senexx hat geschrieben:(21 Mar 2018, 11:45)

Das ist differenziert zu betrachten, und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn die Eltern Kindergeld erhalten, weil die Kinder studieren, sind sie selbstverständlich nach bisherigen Recht zu behandeln. Es ist ja wünschenswert, dass Studenten ins Ausland gehen.

Wenn sie von ihren Eltern zu Verwandten ins Ausland "abgeschoben" werden, ist der Fall anders zu beurteilen. Ebenso, wenn eine Trennung der Eltern stattfand und ein Elternteil sich dann mit den Kindern ins Ausland davon macht.



Wenn Sie in Luxemburg arbeiten und paar Kilometer weiter in Deutschland wohnen, kriegen sie 265 Euro Kindergeld ueberwiesen und nicht den deutschen Satz.

Warum soll ich denn 265 Euro bekommen, wenn ich in Deutschland arbeite und mein Kind in Luxembourg lebt? Das waere ja nach ihrer Rechnung eine Bevorzugung, wenn das Kind im Ausland lebt und man bekommt dann umgerechnet 70 Euro mehr - Auslandszulage?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon pikant » Mi 21. Mär 2018, 12:40

Senexx hat geschrieben:(21 Mar 2018, 11:28)



Durch die Massenimmigration der letzen Jahre steigt natürlich die Wohnungsnachfrage, was wiederum die Mietpreise treibt. Diese Kosten tragen zuerst einmal die Mieter. Erhalten sie Wohngeld, fallen höhere Kosten natürlich auch beim Staat an.


die Einwohnerzahl in Deutsschland ist seit ueber 10 Jahren faktisch stabil bei 80-82 Millionen.
die Mietpreise steigen ja auch nur in bestimmten Gegenden, da vor allem in Grossstaedten und da spielt die 'angebliche Massenimmigration' nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Sie muessen immer Zu-und Abwanderung mit Geburten und Sterbefaelle ins Verhaeltnis setzen und dann tut sich nicht sehr viel ueber die Jahre.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Wähler » Mi 21. Mär 2018, 12:44

Es ist wichtig, zwischen Binnenwanderern und Flüchtlingen zu unterscheiden:
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... derer.html
Welt 30. Januar 2018 Eine groß angelegte Untersuchung zeigt, in welchem Maße die europäische Wirtschaft von der Binnenwanderung profitiert, ja geradezu darauf angewiesen ist
https://presse-augsburg.de/presse/kommu ... unserioes/
Allgäuer Zeitung 26. Januar 2018 Flüchtlingskosten
"Der kommunale Spitzenverband bezieht sich damit vor allem auf die Flüchtlingskosten, die zum großen Teil von den Kreisen und kreisfreien Städten zu tragen sind. In einer Aufstellung der für die Kommunen relevanten Kostenpunkte im Sondierungspapier kommt der Landkreistag allein für die Flüchtlingskosten auf eine Summe von 14,5 Milliarden Euro. CDU, CSU und SPD veranschlagten dafür dagegen nur acht Milliarden Euro. Die Flüchtlingskosten wurden in dem von CDU, CSU und SPD vereinbarten Sondierungspapier nicht gesondert ausgewiesen, sondern verbergen sich unter den "prioritären Ausgaben" hinter dem Punkt "Fortsetzung kommunale Programme". In den Jahren bis 2021, so heißt es im Kapitel über die Finanzen, werde die Finanzierung der Kosten für Länder und Kommunen mit "weiteren acht Milliarden Euro" sichergestellt."
Im zitierten Artikel werden die einzelnen Kostenblöcke recht genau beschrieben. Es geht wohl um 3,5 Milliarden zusätzliche Kosten - Flüchtlingsgesamtkosten bundesweit 20 Milliarden in 2016 - pro Jahr bis 2021. Die Zahl 55 Milliarden pro Jahr ist, wie oft in diesem Zusammenhang, völlig aus der Luft gegriffen. Wurde im Sammelstrang Flüchtlinge schon oft durchgekaut.
siehe auch: Zahlen für 2016
https://www.welt.de/politik/deutschland ... -Euro.html
Zuletzt geändert von Wähler am Do 22. Mär 2018, 06:09, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Orbiter1 » Mi 21. Mär 2018, 12:48

Senexx hat geschrieben:(21 Mar 2018, 11:21)

Nach derzeitigem EU-Recht ist das ja wohl nicht möglich.

Aber man kann die Regeln ja ändern. Und ja, ich bin dafür.
Die Beendigung der Personenfreizügigkeit war auch eines der Hauptargumente der Brexit-Befürworter. Endlich kann man wieder selbst bestimmen wer ins Land kommen darf und wer nicht. Inzwischen merken die Briten aber dass ein Ende der Personenfreizügigkeit auch ein Ende des Binnenmarkts (Waren, Dienstleistungen, Kapital) bedeutet. Wird man ja bald sehen um wieviel besser es den Briten nach dem Brexit gehen wird. Frau Weidel von der AfD hat ja schon den DEXIT gefordert. Offenbar kann es ihr gar nicht schnell genug gehen die deutsche Exportwirtschaft zu vernichten.

Senexx hat geschrieben:(21 Mar 2018, 11:28)

Was bei üblichen Kalkulationen meist außer Betracht bleibt, sind die sozialen Kosten und die indirekten finanziellen Kosten.
Was bei ihnen außer Betracht bleibt ist die Gesamtbilanz der Immigration. Offenbar geht es ihnen nur um eine Sammlung negativer Auswirkungen von Immigration.
Durch die Massenimmigration der letzen Jahre steigt natürlich die Wohnungsnachfrage, was wiederum die Mietpreise treibt.
Die Leute die sich in den letzten Jahr(zehnten) Eigentumswohnungen in den Ballungsräumen gekauft haben sehen das anders. Die Vermieter auch. Es gibt halt immer 2 Seiten einer Medaille.
Diese Kosten tragen zuerst einmal die Mieter. Erhalten sie Wohngeld, fallen höhere Kosten natürlich auch beim Staat an.
Die Bevölkerung in Deutschland würde ohne Immigration erheblich schrumpfen. Glauben sie im Ernst da würde man finanziell unterm Strich besser fahren? Beschäftigen sie sich mal mit den Städten in den Neuen Bundesländern deren Bevölkerung in den letzten 25 Jahren deutlich geschrumpft ist.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Mi 21. Mär 2018, 13:29

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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Excellero » Mi 21. Mär 2018, 13:36

hmm https://crimekalender.wordpress.com/cat ... /getoetet/ ....bei 15 hab ich aufgehört zu zählen. IST DAS TEUER GENUG?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Mi 21. Mär 2018, 13:38

pikant hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:40)

die Einwohnerzahl in Deutsschland ist seit ueber 10 Jahren faktisch stabil bei 80-82 Millionen.
die Mietpreise steigen ja auch nur in bestimmten Gegenden, da vor allem in Grossstaedten und da spielt die 'angebliche Massenimmigration' nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Sie muessen immer Zu-und Abwanderung mit Geburten und Sterbefaelle ins Verhaeltnis setzen und dann tut sich nicht sehr viel ueber die Jahre.

Die Wohnungsnachfrage ist abhängig von der Zahl der Haushalte. Diese steigt.

In den Ballungsräumen, und nicht nur in den Großstädten, steigen die Wohnungs- und Mietpreise rapide. Betroffen sind dabei auch und vor allem Wohnungen am unteren Rande der Preisskala.

2011 hatten wir 80 Millionen, jetzt sind wir bei 83 Millionen.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Orbiter1 » Mi 21. Mär 2018, 13:41

Excellero hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:36)

hmm https://crimekalender.wordpress.com/cat ... /getoetet/ ....bei 15 hab ich aufgehört zu zählen. IST DAS TEUER GENUG?

Ja das stimmt. Bei Gewaltverbrechen durch Migranten sind meistens andere Migranten die Opfer.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon pikant » Mi 21. Mär 2018, 13:47

Senexx hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:38)

Die Wohnungsnachfrage ist abhängig von der Zahl der Haushalte. Diese steigt.

In den Ballungsräumen, und nicht nur in den Großstädten, steigen die Wohnungs- und Mietpreise rapide. Betroffen sind dabei auch und vor allem Wohnungen am unteren Rande der Preisskala.

2011 hatten wir 80 Millionen, jetzt sind wir bei 83 Millionen.


2006 hatten wir in Deutschlan ungehfaehr so viele Einwohner wie heute und ja der Trend zu immer kleineren Haushalten geht von Deutschen aus, beileibe nicht von den Zuanderer von denen sie sprechen, zu ihrer Info.
Und wenn man am Wohnungsmarkt mit kleinen Wohnungen nicht mehr Rendite erzielen kann, als mit Grossen, dann baut man halt grosse Wohnungen, aber ich kenne es vor allem anders, dass man mit kleinen Wohungen mehr am Ende verdienen kann als bei grossen Wohnungen und darum hat der Gesetzgeber ja Vorkehrungen getroffen, dass man nicht einfach aus einer Wohnung, 2 oder 3 machen darf.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon relativ » Mi 21. Mär 2018, 13:53

Senexx hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:29)

Tun Sie mir einen Gefallen und bleiben Sie mit der AfD vom Hals.

Du hast sie mit deinem thread und Link doch ins Spiel gebracht, schon vergessen? :?:
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Mi 21. Mär 2018, 14:09

relativ hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:53)

Du hast sie mit deinem thread und Link doch ins Spiel gebracht, schon vergessen? :?:


Mitnichten. Ich habe nur erwähnt, woher die Angaben stammen. Das war lediglich eine Quellenangabe.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Excellero » Mi 21. Mär 2018, 14:18

Orbiter1 hat geschrieben:(21 Mar 2018, 13:41)

Ja das stimmt. Bei Gewaltverbrechen durch Migranten sind meistens andere Migranten die Opfer.


Du willst doch wohl nicht andeuten daß diese Opfer weniger wichtig sind als deutsche Opfer? RASSIST!
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Orbiter1 » Mi 21. Mär 2018, 14:22

Excellero hat geschrieben:(21 Mar 2018, 14:18)

Du willst doch wohl nicht andeuten daß diese Opfer weniger wichtig sind als deutsche Opfer? RASSIST!
Nö, der einzige der so eine Andeutung macht sind doch sie.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon relativ » Mi 21. Mär 2018, 14:32

Senexx hat geschrieben:(21 Mar 2018, 14:09)

Mitnichten. Ich habe nur erwähnt, woher die Angaben stammen. Das war lediglich eine Quellenangabe.

Nunja vielmehr stand in deinen Eingangsthread ja auch nicht, also bezog sich deine Intention eindeutig auf die Aussagen der AfD.
Auchso die Aufforderung weitere Bashingbeiträge zur Immigration hier einzustellen hab ich noch herrausgelesen können. :D
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Excellero » Mi 21. Mär 2018, 14:35

Orbiter1 hat geschrieben:(21 Mar 2018, 14:22)

Nö, der einzige der so eine Andeutung macht sind doch sie.


Das ist glatt gelogen :mad:
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon relativ » Mi 21. Mär 2018, 14:38

Excellero hat geschrieben:(21 Mar 2018, 14:35)

Das ist glatt gelogen :mad:

Ne , er hat Recht, du warst es der diese Andeutung/Behauptung ins Spiel gebracht hat, niemand anderes hier.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Excellero » Mi 21. Mär 2018, 14:45

relativ hat geschrieben:(21 Mar 2018, 14:38)

Ne , er hat Recht, du warst es der diese Andeutung/Behauptung ins Spiel gebracht hat, niemand anderes hier.


Nein... wo denn?
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon relativ » Mi 21. Mär 2018, 14:49

Excellero hat geschrieben:(21 Mar 2018, 14:45)

Nein... wo denn?

Du willst doch wohl nicht andeuten daß diese Opfer weniger wichtig sind als deutsche Opfer? RASSIST!


Es ist numal Fakt, daß er sowas nicht mit einer Silbe erwähnt hat, erst du hast es getan, mit einer zugegebenermaßen ziemlich dämlichen Suggestivfrage.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Orbiter1 » Mi 21. Mär 2018, 15:01

Wähler hat geschrieben:(21 Mar 2018, 12:44)

Flüchtlingsgesamtkosten bundesweit 20 Milliarden in 2016 - pro Jahr bis 2021. Die Zahl 55 Milliarden pro Jahr ist, wie oft in diesem Zusammenhang, völlig aus der Luft gegriffen. Wurde im Sammelstrang Flüchtlinge schon oft durchgekaut.

Hindert aber Gauland nicht daran auf die Erwiederung zur Regierungserklärung der Kanzlerin (vor ein paar Minuten) Kosten von jährlich 50 Mrd. € zu nennen.

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