Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:23

Senexx hat geschrieben:(19 May 2018, 10:16)

Die Mathematik macht Ihnen wohl zu schaffen, die Argumente gehen Ihnen aus.

Großer, ich bin mit der edlen Dame Mathematik auf gutem Fuß. Welche Mathematik willst du mir denn verkaufen?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:24

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 09:53)

Diesen Jammerlappen

Wer ist damit gemeint?

wäre mal ein Zwangsurlaub in Jordanien zu gönnen. DORT könnte man über Kosten reden, nicht hierzulande. Das Kostenargument ist genau so ein Feigenblatt

Dann kannst du doch meinen Anteil übernehmen wenn dir das alles nichts ausmacht :thumbup:

wie die angeblichen Krankheiten, die Invasoren, die Zwangsislamisierer und die Massenvergewaltiger und Drogendealer. Es sind Ausreden, mit denen nichts weiter als der allgegenwärtige Rassismus unserer Bedenkenträger verschleiert werden soll. Wirklich ernstzunehmende Argumente haben sie nicht.

Jedes einzelne davon lässt sich belegen. Das es alle betrifft behauptet ja niemand. Und Köln haben sich die Opfer auch nicht eingebildet.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:26

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 10:23)

Großer, ich bin mit der edlen Dame Mathematik auf gutem Fuß. Welche Mathematik willst du mir denn verkaufen?

Das haben wir bei deinem 21 Mrd. Beispiel gesehen :D Grundrechenarten wären ja schon mal ein Fortschritt, sonst wärst du gar nicht erst mit diesem dämlichen Beispiel gekommen um dann den Schwanz einzuziehen und mit "Menschlichkeit & CO" zu kommen.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:27

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:24)

Wer ist damit gemeint?




Dann kannst du doch meinen Anteil übernehmen wenn dir das alles nichts ausmacht :thumbup:


Jedes einzelne davon lässt sich belegen. Das es alle betrifft behauptet ja niemand. Und Köln haben sich die Opfer auch nicht eingebildet.

Wieder mal die deutliche Demonstration der im Altertum steckengebliebenen Lutschergerechtiger. Na ja, in tausend Jahren wirst auch du so weit sein. Oder besser könntest. Denn dann wird es dich nicht mehr geben. Du und deine Gesinnungsgenosssen sind in einer weiterentwickelten menschlichen Zivilisation in etwa so zeitgemäß wie die Dinosaurier. Aber mit Zurückgebliebenen muß unsere Zivilisation auch umgehen können. Wir schaffen das! :D :D :D
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon DagDag » Sa 19. Mai 2018, 09:28

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:21)

Es ist doch scheiß egal wie sich die Bezeichnung geändert hat, die sind so ziemlich alle noch hier und es werden täglich mehr. Wird irgendwas besser davon ob man einen Flüchtling oder anerkannten Asylbewerber dauerhaft alimentiert?

Nein es werden nicht mehr. Hier wird wieder bewusst vertuscht, das auch viele gehen. Momentan ist die Bilanz ausgeglichen und immer mehr kommen in Beschäftigung.
Natürlich müßt ihr umso lauter brüllen. Denn je mehr Zeit vergeht, desto mehr Flüchtlinge kommen in Arbeit und das wäre das Gift einer AfD und Konsorten.

Eure Propaganda ist also ein Zeichen das euch die Zeit abläuft. So ist es auch ein Zeichen das die Integration langsam fahrt aufnimmt und funktioniert. Die einsilbrigen Einzeiler funktionieren also nicht mehr lange.
Und auf die sich ständig wiederholenden Phrasen hört keine Sau mehr, außer ihr selbst.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Wähler » Sa 19. Mai 2018, 09:29

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:16)
Warum warst du dann so stolz wie Oskar als du die Summe von den 21 Mrd. präsentiert hast von denen 2/3 für die Vermeidung von Fluchtursachen ausgegeben werden und es dann ja wohl nichts mehr zu meckern gäbe obwohl noch ein Riesen Batzen fehlt?
Und jetzt ist es wieder egal weil es ja für Menschen ausgegeben wird und da spielt die Summe sowieso keine Rolle?
=> Du solltest dich entscheiden!

Wie wäre es denn einmal mit konkreten Vorschlägen, wo bei Flüchtlingen in Deutschland Kosten eingespart werden könnten. Eine andere Möglichkeit wäre, durch Gesetzesänderungen Abschiebungen zu erleichtern. Die Materie scheint aber den meisten Populisten so komplex zu sein, dass da nichts kommt. ;)
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:29

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:26)

Das haben wir bei deinem 21 Mrd. Beispiel gesehen :D Grundrechenarten wären ja schon mal ein Fortschritt, sonst wärst du gar nicht erst mit diesem dämlichen Beispiel gekommen um dann den Schwanz einzuziehen und mit "Menschlichkeit & CO" zu kommen.

Nun, mein "21-Mrd.-Beispiel" ist ein belegbarer und nachprüfbarer Link. Grundrechenarten haben übrigens nichts mit den Phantasie-Zuschlägen zu tun, mit denen du und deine Gesinnungsgenossen erzählen wollen, daß Menschlichkeit nicht bezahlbar sei. Entgegen aller Eurer Behauptungen steht Deutschland besser denn je da. Was könnte die Unsinnigkeit Eurer Behauptungen besser widerlegen als die Wirklichkeit?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Schnitter » Sa 19. Mai 2018, 09:30

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:24)
Dann kannst du doch meinen Anteil übernehmen wenn dir das alles nichts ausmacht


In einer Solidargemeinschaft bezahlt man ständig für die Belange anderer.

Auch du hast Belange die von anderen mitfinanziert werden ohne dass diese einen Nutzen hätten.

Das begreift sogar meine 6jährige Tochter.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:30

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 10:22)

Ja, man nennt das Humanität. Und das gibt es in weiter entwickelten Zivilisationen. Das hat natürlich in der Welt der Kral-Krieger keinen Platz. Die brauchen nochmal tausend Jahre, bis sie auf den Trichter kommen.

Humanität heißt wir müssten alle reinlassen aber soweit gehe ich schon mal davon aus,dass auch dir einleuchtet, dass das nicht möglich ist.
=> Wenn alle reinlassen also nicht möglich ist, muss es eine andere Lösung gegen die menschlich ist. Wenn das also gegeben ist, tut es also auch für die die schon hier sind.
=> Mit den gigantischen Summen die das alles hier verschlungen hat, hätte man vor Ort einer vielfachen Anzahl an Menschen mit nur der Hälfte helfen können.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:32

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:30)

Humanität heißt wir müssten alle reinlassen aber soweit gehe ich schon mal davon aus,dass auch dir einleuchtet, dass das nicht möglich ist.
=> Wenn alle reinlassen also nicht möglich ist, muss es eine andere Lösung gegen die menschlich ist. Wenn das also gegeben ist, tut es also auch für die die schon hier sind.
=> Mit den gigantischen Summen die das alles hier verschlungen hat, hätte man vor Ort einer vielfachen Anzahl an Menschen mit nur der Hälfte helfen können.

Du kannst mit deiner schon manischen Angstmacherei nicht punkten. Es wollen nicht alle zu uns. Deswegen ist das einfach nur Humbug, was du da behauptest. Die Wirklichkeit hat dich widerlegt. Geh zurück in deine Urzeit und brülle mit den Dinos um die Wette. Vielleicht gewinnst du ja da. :p
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:32

Schnitter hat geschrieben:(19 May 2018, 10:30)

In einer Solidargemeinschaft bezahlt man ständig für die Belange anderer.

In einer Solidargemeinschaft einigt man sich aber auch darauf, wessen Belange man bezahlt und nicht nach dem Motto:"Ich will und du zahlst auch!".
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon DagDag » Sa 19. Mai 2018, 09:33

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:30)

Humanität heißt wir müssten alle reinlassen aber soweit gehe ich schon mal davon aus,dass auch dir einleuchtet, dass das nicht möglich ist.
=> Wenn alle reinlassen also nicht möglich ist, muss es eine andere Lösung gegen die menschlich ist. Wenn das also gegeben ist, tut es also auch für die die schon hier sind.
=> Mit den gigantischen Summen die das alles hier verschlungen hat, hätte man vor Ort einer vielfachen Anzahl an Menschen mit nur der Hälfte helfen können.

Wieder die gleiche Leier. Das hat man schon tausendmal gehört. Wenn die hälfte reicht, dann haben wir ja gar kein Problem. Rente gesichert!
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:33

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:32)

In einer Solidargemeinschaft einigt man sich aber auch darauf, wessen Belange man bezahlt und nicht nach dem Motto:"Ich will und du zahlst auch!".

Tja, auch die Menschheit ist eine Solidargemeinschaft. Das wirst auch du noch einmal lernen, vorausgesetzt, du findest in deiner Denkwelt den Anschluß an die Zivilisation der Neuzeit. ;)
Zuletzt geändert von zollagent am Sa 19. Mai 2018, 09:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:34

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 10:32)

Du kannst mit deiner schon manischen Angstmacherei nicht punkten. Es wollen nicht alle zu uns. Deswegen ist das einfach nur Humbug, was du da behauptest. Die Wirklichkeit hat dich widerlegt. Geh zurück in deine Urzeit und brülle mit den Dinos um die Wette. Vielleicht gewinnst du ja da. :p

Ja, einige wollen auch noch woanders hin. Aber wir haben gesehen was passiert das passiert wenn die Schleusen offen sind und der Grund warum es jetzt weniger sind, liegt u.a. daran weil die Balkan Route dicht ist.
=> Mach alles wieder auf und der Strom geht genauso weiter wie damals!
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:35

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 10:33)

Tja, auch die Menschheit ist eine Solidargemeinschaft. Das wirst auch du noch einmal lernen, vorausgesetzt, du findest in deiner Denkwelt den Anschluß an die Zivilisation der Neuzeit. ;)

Ändert nichts an meiner Aussage.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:36

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:34)

Ja, einige wollen auch noch woanders hin. Aber wir haben gesehen was passiert das passiert wenn die Schleusen offen sind und der Grund warum es jetzt weniger sind, liegt u.a. daran weil die Balkan Route dicht ist.
=> Mach alles wieder auf und der Strom geht genauso weiter wie damals!

Tja, warum wohl? Sollen sie doch alle verrecken, wenn möglich, woanders. Doch, das ist auch eine Sichtweise. Allerdings eine höchst primitive.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:36

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:35)

Ändert nichts an meiner Aussage.

Dann waren wir mal ab, bis du den Anschluß geschafft hast. Deal? :D
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:37

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 10:29)

Nun, mein "21-Mrd.-Beispiel" ist ein belegbarer und nachprüfbarer Link. Grundrechenarten haben übrigens nichts mit den Phantasie-Zuschlägen zu tun,

Willst du mir jetzt erzählen das mit den 21 Mrd sei vollständig?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Schnitter » Sa 19. Mai 2018, 09:37

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:32)

In einer Solidargemeinschaft einigt man sich aber auch darauf, wessen Belange man bezahlt und nicht nach dem Motto:"Ich will und du zahlst auch!".


Merkel ist gewählte Kanzlerin einer repräsentativen Demokratie.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon DagDag » Sa 19. Mai 2018, 09:39

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 10:36)

Tja, warum wohl? Sollen sie doch alle verrecken, wenn möglich, woanders. Doch, das ist auch eine Sichtweise. Allerdings eine höchst primitive.

Damit diese Menschen nicht kommen müßten will man ja auch nichts tun. Nur ohne diese Menschen, hätten wir auch unsere Luxusgüter nicht, die nicht selten aus diesen Ländern stammen.
Aber das ist für Rechtsknaller schon wieder außerhalb des Denkvermögens.

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