Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

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Wähler
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Wähler » Do 17. Mai 2018, 16:31

https://mediendienst-integration.de/mig ... linge.html
Mediendienst Migration Wie viele Flüchtlinge leben in Deutschland?
"In Deutschland lebten laut dem Ausländerzentralregister (AZR) zum Stichtag 31.12.2017 ungefähr 900.000 Menschen, die unter verschiedenen Voraussetzungen Schutz bekommen haben. Das bedeutet einen Anstieg von rund 30 Prozent seit Ende 2016. Etwa jeder Fünfte lebt seit mindestens sechs Jahren in Deutschland."
https://mediendienst-integration.de/mig ... ldung.html
Mediendienst Migration Erwerbstätige und arbeitslose Flüchtlinge
"594.000 Geflüchtete im erwerbsfähigen Alter haben im Januar 2018 Leistungen nach SGB II bezogen – 28 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
216.000 Menschen aus Asylherkunftsländern waren im Februar 2018 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Damit ist die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent gestiegen (Quelle ). Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 2018 rund 41,5 Prozent und war somit deutlich höher als bei der Gruppe der Ausländer insgesamt (14,2 Prozent)."
Vorsicht mit Mondzahlen. :)
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Fr 18. Mai 2018, 07:34

Ob unsere Bedenkenträger das hier auch wissen?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Fr 18. Mai 2018, 08:16

zollagent hat geschrieben:(18 May 2018, 08:34)

Ob unsere Bedenkenträger das hier auch wissen?

Bund zahlt 21 Mrd. im Jahr 2017 für Flüchlinge inkl. Fluchtursachen (Größter Anteil) ist doch bekannt oder meintest du was anderes :?:
Deutschland 2017: "Bevor ich loslege, würde ich gerne noch wissen, ob es für Sie in Ordnung ist, dass ich als weibliche Person hier sitze und auch Ihre Dolmetscherin weiblich ist."
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Fr 18. Mai 2018, 08:44

jack000 hat geschrieben:(18 May 2018, 09:16)

Bund zahlt 21 Mrd. im Jahr 2017 für Flüchlinge inkl. Fluchtursachen (Größter Anteil) ist doch bekannt oder meintest du was anderes :?:

Guggsdu Link und wirst du schlauer!
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon DagDag » Fr 18. Mai 2018, 09:44

zollagent hat geschrieben:(18 May 2018, 09:44)

Guggsdu Link und wirst du schlauer!


Der mit 14,2 Milliarden Euro größte Block sind demnach Maßnahmen zur Bekämpfung von Fluchtursachen. Das Geld wird etwa vom Entwicklungs- und dem Außenministerium ausgegeben.


Das ist den Ultras natürlich ein Dorn im Auge. Bekämpfung von Fluchtursachen steht nicht in deren Programm.

Man will sie nicht hier haben, aber auch nicht vor Ort helfen! Was das wohl bedeutet? :s :?:
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Fr 18. Mai 2018, 19:27

DagDag hat geschrieben:(18 May 2018, 10:44)

Das ist den Ultras natürlich ein Dorn im Auge. Bekämpfung von Fluchtursachen steht nicht in deren Programm.

Man will sie nicht hier haben, aber auch nicht vor Ort helfen! Was das wohl bedeutet? :s :?:

Sonst kommen sie doch immer mit "vor Ort helfen". Die Wirklichkeit ist ihnen längst entfleucht.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Polibu » Fr 18. Mai 2018, 19:30

DagDag hat geschrieben:(18 May 2018, 10:44)

Das ist den Ultras natürlich ein Dorn im Auge. Bekämpfung von Fluchtursachen steht nicht in deren Programm.

Man will sie nicht hier haben, aber auch nicht vor Ort helfen! Was das wohl bedeutet? :s :?:


Die AfD hat genau das in ihrem Wahlprogramm stehen gehabt. Aber egal. Du machst dir halt die Wahrheit wie sie dir gefällt.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Fr 18. Mai 2018, 19:51

DagDag hat geschrieben:(18 May 2018, 20:46)Wo sind dann deine Zahlen? Aber keine selbst zusammen gedichtete!!

Ich hätte ja gerne mal eine offizielle Quelle von den Gesamtkosten, aber es wird seinen Grund haben warum das nicht veröffentlicht wird, sondern es nur unvollständige Informationen gibt (anteil BUND, Rest fehlt) => Daher bleiben nur eigene Berechnungen aber diese lassen sich ziemlich treffsicher gestalten.
Das Ganze geht damit los,das man mit 6 Mrd. € keine 1,5 Mio. Menschen in Deutschland alimentieren kann ... oder siehst du das anders?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Wähler » Sa 19. Mai 2018, 05:48

jack000 hat geschrieben:(18 May 2018, 20:51)
Ich hätte ja gerne mal eine offizielle Quelle von den Gesamtkosten, aber es wird seinen Grund haben warum das nicht veröffentlicht wird, sondern es nur unvollständige Informationen gibt (anteil BUND, Rest fehlt) => Daher bleiben nur eigene Berechnungen aber diese lassen sich ziemlich treffsicher gestalten.
Das Ganze geht damit los,das man mit 6 Mrd. € keine 1,5 Mio. Menschen in Deutschland alimentieren kann ... oder siehst du das anders?

https://presse-augsburg.de/presse/kommu ... unserioes/
Allgäuer Zeitung 26. Januar 2018 Flüchtlingskosten
"Der kommunale Spitzenverband bezieht sich damit vor allem auf die Flüchtlingskosten, die zum großen Teil von den Kreisen und kreisfreien Städten zu tragen sind. In einer Aufstellung der für die Kommunen relevanten Kostenpunkte im Sondierungspapier kommt der Landkreistag allein für die Flüchtlingskosten auf eine Summe von 14,5 Milliarden Euro. CDU, CSU und SPD veranschlagten dafür dagegen nur acht Milliarden Euro. Die Flüchtlingskosten wurden in dem von CDU, CSU und SPD vereinbarten Sondierungspapier nicht gesondert ausgewiesen, sondern verbergen sich unter den "prioritären Ausgaben" hinter dem Punkt "Fortsetzung kommunale Programme". In den Jahren bis 2021, so heißt es im Kapitel über die Finanzen, werde die Finanzierung der Kosten für Länder und Kommunen mit "weiteren acht Milliarden Euro" sichergestellt."
Im zitierten Artikel werden die einzelnen Kostenblöcke recht genau beschrieben. Es geht wohl um 2 Milliarden zusätzliche Kosten - Flüchtlingsgesamtkosten bundesweit 20 Milliarden in 2016 - pro Jahr bis 2021, die die Kommunen aus eigener Tasche aufbringen müssten.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 08:40

jack000 hat geschrieben:(18 May 2018, 20:51)

Ich hätte ja gerne mal eine offizielle Quelle von den Gesamtkosten, aber es wird seinen Grund haben warum das nicht veröffentlicht wird, sondern es nur unvollständige Informationen gibt (anteil BUND, Rest fehlt) => Daher bleiben nur eigene Berechnungen aber diese lassen sich ziemlich treffsicher gestalten.
Das Ganze geht damit los,das man mit 6 Mrd. € keine 1,5 Mio. Menschen in Deutschland alimentieren kann ... oder siehst du das anders?

Humanität ist keine Frage der Kosten. Nur Menschenhasser machen sie dazu.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon DagDag » Sa 19. Mai 2018, 08:47

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 09:40)

Humanität ist keine Frage der Kosten. Nur Menschenhasser machen sie dazu.

Zudem sind es keine 1,5 Millionen mehr. Aber das erwähnt man natürlich nicht.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 08:53

DagDag hat geschrieben:(19 May 2018, 09:47)

Zudem sind es keine 1,5 Millionen mehr. Aber das erwähnt man natürlich nicht.

Diesen Jammerlappen wäre mal ein Zwangsurlaub in Jordanien zu gönnen. DORT könnte man über Kosten reden, nicht hierzulande. Das Kostenargument ist genau so ein Feigenblatt wie die angeblichen Krankheiten, die Invasoren, die Zwangsislamisierer und die Massenvergewaltiger und Drogendealer. Es sind Ausreden, mit denen nichts weiter als der allgegenwärtige Rassismus unserer Bedenkenträger verschleiert werden soll. Wirklich ernstzunehmende Argumente haben sie nicht.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Sa 19. Mai 2018, 09:04

Wähler hat geschrieben:(19 May 2018, 06:48)

https://presse-augsburg.de/presse/kommu ... unserioes/
Allgäuer Zeitung 26. Januar 2018 Flüchtlingskosten
"Der kommunale Spitzenverband bezieht sich damit vor allem auf die Flüchtlingskosten, die zum großen Teil von den Kreisen und kreisfreien Städten zu tragen sind. In einer Aufstellung der für die Kommunen relevanten Kostenpunkte im Sondierungspapier kommt der Landkreistag allein für die Flüchtlingskosten auf eine Summe von 14,5 Milliarden Euro. CDU, CSU und SPD veranschlagten dafür dagegen nur acht Milliarden Euro. Die Flüchtlingskosten wurden in dem von CDU, CSU und SPD vereinbarten Sondierungspapier nicht gesondert ausgewiesen, sondern verbergen sich unter den "prioritären Ausgaben" hinter dem Punkt "Fortsetzung kommunale Programme". In den Jahren bis 2021, so heißt es im Kapitel über die Finanzen, werde die Finanzierung der Kosten für Länder und Kommunen mit "weiteren acht Milliarden Euro" sichergestellt."
Im zitierten Artikel werden die einzelnen Kostenblöcke recht genau beschrieben. Es geht wohl um 2 Milliarden zusätzliche Kosten - Flüchtlingsgesamtkosten bundesweit 20 Milliarden in 2016 - pro Jahr bis 2021, die die Kommunen aus eigener Tasche aufbringen müssten.

Ich erinnere mich, dass es mal eine Berechnung eins Wirtschaftsforschungsinstituts gab, in der von insgesamt 40 Milliarden pro Jahr die Rede war.

40 Milliarden entsprechen 40% des Bundeszuschusses an die Rente. Damit hätte man viele der Rentenkürzungen abwenden und der absehbaren Zunahme der Altersarmut entgegenwirken können.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:06

Senexx hat geschrieben:(19 May 2018, 10:04)

Ich erinnere mich, dass es mal eine Berechnung eins Wirtschaftsforschungsinstituts gab, in der von insgesamt 40 Milliarden pro Jahr die Rede war.

40 Milliarden entsprechen 40% des Bundeszuschusses an die Rente. Damit hätte man viele der Rentenkürzungen abwenden und der absehbaren Zunahme der Altersarmut entgegenwirken können.

...und ich erinnere mich eines Wettbewerb der Menschenfeinde "Wer bietet mehr". Das Geschäft mit der Angst scheint zu florieren. :D :D :D
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon DagDag » Sa 19. Mai 2018, 09:08

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 09:53)

Diesen Jammerlappen wäre mal ein Zwangsurlaub in Jordanien zu gönnen. DORT könnte man über Kosten reden, nicht hierzulande. Das Kostenargument ist genau so ein Feigenblatt wie die angeblichen Krankheiten, die Invasoren, die Zwangsislamisierer und die Massenvergewaltiger und Drogendealer. Es sind Ausreden, mit denen nichts weiter als der allgegenwärtige Rassismus unserer Bedenkenträger verschleiert werden soll. Wirklich ernstzunehmende Argumente haben sie nicht.

Das hatten sie noch nie. All deren Politik zielt nur darauf aus, Minderheiten zu diskriminieren oder eliminieren. Wenn sie für Rentner kämpfen, dann nicht um den Rentnern ein sicheres Altern zu bescheren, sondern um diese Gelder den Minderheiten weg zu nehmen. Bei den Rentnern wird dieses Geld aber nie ankommen, denn man müßte ja bei den Global Playern mitspielen und dazu gehört erstmal ein richtig fettes Militär.
Dafür dürfte das "besorgte" Volk erst einmal bluten. Da ein Militär, wie man an den USA und Russland sehen kann, nie fett genug sein kann, wird dieser Umstand nie ausgesetzt.
Am Ende steht zwangsläufig Krieg oder Zusammenbruch (Nazizeit, UDSSR).

Mit den Flüchtlingen, hat das nur sekundär zu tun. Diese sind nur Mittel zum Zweck und dem Bürger wird eingetrichtert, das es ohne "die da" allen besser ergehen würde.

Der Weg des Dummen ist eben unergründlich. Eine AfD und Mitläufer machen das jeden Tag deutlich.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:16

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 09:40)

Humanität ist keine Frage der Kosten. Nur Menschenhasser machen sie dazu.

Warum warst du dann so stolz wie Oskar als du die Summe von den 21 Mrd. präsentiert hast von denen 2/3 für die Vermeidung von Fluchtursachen ausgegeben werden und es dann ja wohl nichts mehr zu meckern gäbe obwohl noch ein Riesen Batzen fehlt?

Und jetzt ist es wieder egal weil es ja für Menschen ausgegeben wird und da spielt die Summe sowieso keine Rolle?

=> Du solltest dich entscheiden!
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Sa 19. Mai 2018, 09:16

zollagent hat geschrieben:(19 May 2018, 10:06)

...und ich erinnere mich eines Wettbewerb der Menschenfeinde "Wer bietet mehr". Das Geschäft mit der Angst scheint zu florieren. :D :D :D

Die Mathematik macht Ihnen wohl zu schaffen, die Argumente gehen Ihnen aus.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon DagDag » Sa 19. Mai 2018, 09:17

Senexx hat geschrieben:(19 May 2018, 10:16)

Die Mathematik macht Ihnen wohl zu schaffen, die Argumente gehen Ihnen aus.

Wo war hier das Argument?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 19. Mai 2018, 09:21

DagDag hat geschrieben:(19 May 2018, 09:47)

Zudem sind es keine 1,5 Millionen mehr. Aber das erwähnt man natürlich nicht.

Es ist doch scheiß egal wie sich die Bezeichnung geändert hat, die sind so ziemlich alle noch hier und es werden täglich mehr. Wird irgendwas besser davon ob man einen Flüchtling oder anerkannten Asylbewerber dauerhaft alimentiert?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Sa 19. Mai 2018, 09:22

jack000 hat geschrieben:(19 May 2018, 10:21)

Es ist doch scheiß egal wie sich die Bezeichnung geändert hat, die sind so ziemlich alle noch hier und es werden täglich mehr. Wird irgendwas besser davon ob man einen Flüchtling oder anerkannten Asylbewerber dauerhaft alimentiert?

Ja, man nennt das Humanität. Und das gibt es in weiter entwickelten Zivilisationen. Das hat natürlich in der Welt der Kral-Krieger keinen Platz. Die brauchen nochmal tausend Jahre, bis sie auf den Trichter kommen.
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