Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

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Tom Bombadil
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 9. Jun 2018, 12:17

Gibt es irgendwo eine Aufschlüsselung, was genau mit diesen 31 Milliarden Euro zur Bekämpfung von Fluchtursachen gemacht wird und wer das Geld bekommt? Wie viel davon fließen in den schmutzigen Deal mit Erdogan?
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jack000
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Sa 9. Jun 2018, 12:30

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Jun 2018, 13:17)

Gibt es irgendwo eine Aufschlüsselung, was genau mit diesen 31 Milliarden Euro zur Bekämpfung von Fluchtursachen gemacht wird und wer das Geld bekommt?

Die hätte ich auch gerne mal.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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deHehenried
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon deHehenried » Di 12. Jun 2018, 23:38

Schnitter hat geschrieben:(19 May 2018, 13:51)

Solidaritätsprinzip.

Die meisten Menschen in Deutschland finden die Menschenrechte gut, daher haben sie Merkel gewählt.


Und weil Frau Merkel und auch die CDU Menschenrechte so toll finden, fördern sie das "Engagement" der Bundeswehr im Ausland, beteiligen sich an (u.a. völkerrechtswidrigen) Kriegen und erheben gegenüber "Partnern" wie Frankreich oder den USA, die aktiv Krieg betreiben, kein einziges Wort. Und wenn Sie jetzt meinen "...aber Frau Merkel schlägt einen harten Ton gegenüber Trump an!". Nein, von Trump spreche ich nicht. Ich spreche vom Friedensnobelpreisträger Obama, der in seiner Amtszeit nicht nur in sieben Ländern Krieg führte, sondern mit 2663 Tagen Krieg sogar den alten Haudegen George W. Bush überbot. Nicht zu vergessen ist Obama's Drohnenprogramm und die Überwachung von mehreren Millionen Menschen durch die NSA (darunter auch unsere gütige Kanzlerin). Niemals je ein hartes Wort gegenüber den USA, ganz im Gegenteil. Merkel und Obama waren wohl dicke Freunde. Und unser florierender Waffenexport ist wohl auch ganz im Sinne der Menschenrechte?!
Wenn Sie tatsächlich der Überzeugung sind, Frau Merkel ginge es bei dem was sie tut um Menschenrechte, dann lesen Sie nicht weiter: Ihr Verstand ist nicht in der Lage zu begreifen!

Meine Eltern sind Migranten aus einem islamisch geprägten Land, jedoch sind sie nicht so religiös wie andere aus der Heimat meiner Eltern. Daher habe ich sehr viel Kontakt mit Migranten bzw. Ausländern. Ich erlebe Ausländer, wie sie von Deutschen nicht erlebt werden, wie sie in ihren Wohnzimmern oder generell unter sich über Deutsche reden. Manche äußern sich in einer Art und Weiße, wie sie nie gegenüber oder im Beisein Deutscher reden würden. Es ist nicht unbedingt beleidigend, aber oft negativ. Der Begriff "Deutscher" gilt meist als abwertender Begriff. Eine Identifikation mit Deutschen Werten, Traditionen oder Lebensweisen kommt nicht in Frage!
So sind nicht alle Ausländer, aber viele! Das trifft vor allem auf Ausländer aus islamisch geprägten Ländern zu.

Zu ihrer Aussage:
Schnitter hat geschrieben:(19 May 2018, 13:51)
Du kannst dann um deine Vorstellung durchzusetzen die rechtsextreme AfD wählen. Hat halt keine Chance auf Umsetzung da nicht mehrheitsfähig.


Die AfD mag zwar (noch) nicht mehrheitsfähig sein, aber das braucht die AfD auch nicht unbedingt. Jede Partei kann Veränderungen anstoßen, denn das ist das Wesen einer Demokratie. Sonst wäre es so etwas wie eine Diktatur begrenzt, auf vier Jahre. Außerdem haben die etablierten Partien höllische Angst vor Abwanderung von Wählern zur AfD, weshalb sie ganz von selbst Positionen der AfD einnehmen, um nicht noch mehr Wähler zu verlieren.

Zu den sozialen und finanziellen Kosten der Immigration:
Die finanziellen Kosten sind unendlich hoch. Im Anbetracht der Herausforderungen vor denen wir stehen, darunter Umweltschutz, Digitalisierung und Alterssicherung, zu hoch! Die extreme Migrationen der letzten Jahre wird die Deutsche Wirtschaft in den nächsten Jahren extrem zurückwerfen, da wir dringend nötige infrastrukturelle Veränderungen Aufgrund mangelnder finanzieller Mittel nicht durchführen können. Denn der Bund und Frau Merkel sind der Meinung, 94 Milliarden Euro sind bei Flüchtlingen besser aufgehoben. Bis die Flüchtlinge halbwegs nützlich für die Zukunft Deutschlands werden, sind Jahrzehnte vergangen. Deutschland wird bis dahin Wirtschaftlich massiv abgehängt sein. Die neuen Spieler sind China,Süd-Korea, Russland und Indien. Vielleicht gehört die USA auch noch dazu. Deutschland sicher nicht!
Jetzt wird der ein oder andere sagen: "Schau doch in die USA! In die USA sind Millionen von Menschen eingewandert und heute ist es einer der reichsten Ländern der Welt." Von etwa 1850 bis 1950 herrschte in den USA eine unermesslich große Welle der Industrialisierung. Die Einwanderung wurde also dringend benötigt. Übrigens führte die USA ab 1924 den Immigration Act ein, der die Einwanderung von Süd- und Osteuropäern zugunsten von Einwanderung aus West- und Nordeuropa eindämmte, um den weißen Charakter der Bevölkerung zu sichern (Quellen: http://historymatters.gmu.edu/d/5078, https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung_in_die_Vereinigten_Staaten#cite_note-2). Auch nach 1950 lief es in den USA bis etwa 1975 in wirtschaftlicher Hinsicht besser als je zuvor.

Aber die finanziellen Schäden und die daraus resultierende wirtschaftliche Zerrüttung sind noch zu verkraften, wären da nicht die immensen sozialen Kosten. Denn Deutschen Traditionen, Werte, Lebensweisen, Kultur gehen zum Teil unwiederbringlich verloren. Durch die hohe Zahl an Ausländern, die in keinster Weise unsere Kultur, unsere Traditionen oder unsere Werte lebt, sind diese für junge Deutsche nicht mehr so präsent, erscheinen daher auch nicht mehr so wichtig. Die ursprüngliche Deutsche Identität geht verloren. Es ensteht eine individualistische Gesellschaft, die keinen übergeordneten Zusammenhalt kennt, da gemeinsame Werte wegfallen oder zum Teil sehr widersprüchliche Werte vertreten werden. "Na und?" mögen jetzt viele sagen. Meiner Meinung nach bringt dieser Umstand jedoch Gefahren mit sich. Besonders junge Menschen in der Phase der Identitätsfindung, strecken ihre Fühler in viele Richtungen aus, was sie für vieles empfänglich macht. Der perfekte Nährboden für Manipulation und Indoktrination von außen. Ein gutes Beispiel einer solchen Gesellschaft ist die USA. Nicht ohne Grund leben die meisten Scientologen und Satanisten in den USA. Und wie sonst hätte der Terminator Gouverneur von Kalifornien werden können oder ein Trump der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Eine derartige Entwicklung gibt es seit einigen Jahrzehnten auch in Deutschland. Diese Entwicklung wird auch in der Politik repräsentiert und gipfelt sich in Produkten wie Andrea Nahles, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt oder einer Katja Kipping.

Aus diesen genannten Gründen gilt es, ausnahmslos alle Flüchtlinge früher oder später abzuschieben und die Remigration zu fördern. Zudem sollte man nicht davor abschrecken, einem Deutschen mit Migrationshintergrund die Staatsangehörigkeit wieder zu entziehen, sofern dieser sich offen gegen die Deutsche Kultur ausspricht und dagegen hetzt. Denn die Zugehörigkeit zu Deutschland sollte nicht nur ein formales Geständnis sein, das sich in einem Stück Papier wiederspiegelt. Die Zugehörigkeit zu Deutschland sollte vom Innersten kommen, indem die Deutsche Kultur verinnerlicht, mit Stolz getragen und mit Ehre repräsentiert wird.

Hochachtungsvoll,
de Hehenried

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