Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

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Senexx
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Mo 30. Apr 2018, 08:06

Wieder Tuberkulose durch Immigranten

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ulose.html
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Tomaner » Mo 30. Apr 2018, 10:24

Senexx hat geschrieben:(30 Apr 2018, 09:06)

Wieder Tuberkulose durch Immigranten

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ulose.html

Etwas blöde nur, Leute die Probleme mit ausländer haben und so etwas beleuchten, aber auch ein entsprechendes Weltbild haben. Denn die gleichen Leute haben kein Problem damit, Flüchtlinge in Lager haben zu wollen wo diese Krankheit sich noch schneller ausbreitet. Auch hatte ich vor ein paar Tagen heftige Diskussion mit einem mit rechten Weltbild, über Haftbedingungen. Der, wie viele rechte Weltbilder, glauben, es ginge unseren Häftlingen viel zu gut. Gerade aber in Osteuropa, besonders auch unter russischen Haftbedingungen, breitet sich Tuberkolose aus. Als ich genau dies als Argument angefürt habem für unsere Haftbedingungen, wollten der dies nicht gelten lassen. Genau dies ist etwas, was man bei Rechten als Heuchelei bezeichnet. Einerseits etwas zu finden um gegen Flüchtlinge und Ausländer in Stellung zu bringen, aber wenn es um etwas anderes geht, wie beispielsweise Haftbedingungen die Krankheiten fördern könnten, plötzlich keinerlei Problem mehr damit haben.

Mir ist ohnehin nicht klar, was du überhaupt sagen willst? Willst du Flüchtlinge oder Asylsuchende nur aufnehmen, wenn sie vollkommen gesund sind? Jemand der es schaffte aus einem syrischen Folterkeller zu entkommen, kann dies gar nicht sein. Wo Menschen gefoltert werden und in großen Gruppen in kleinen Zellen untergebracht sind und nur alle 24 Stunden einmal auf die Toilette gehen dürfen, können gar nicht unter diesen Bedingungen gesund bleiben. Willst du also genau diese Leute, bei denen der größte Grund für Asylaufnahme vorliegt, es ihnen aus gesundheitlichen Gründen verweigern?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Tomaner » Mo 30. Apr 2018, 10:43

Tomaner hat geschrieben:(30 Apr 2018, 11:24)

Etwas blöde nur, Leute die Probleme mit ausländer haben und so etwas beleuchten, aber auch ein entsprechendes Weltbild haben. Denn die gleichen Leute haben kein Problem damit, Flüchtlinge in Lager haben zu wollen wo diese Krankheit sich noch schneller ausbreitet. Auch hatte ich vor ein paar Tagen heftige Diskussion mit einem mit rechten Weltbild, über Haftbedingungen. Der, wie viele rechte Weltbilder, glauben, es ginge unseren Häftlingen viel zu gut. Gerade aber in Osteuropa, besonders auch unter russischen Haftbedingungen, breitet sich Tuberkolose aus. Als ich genau dies als Argument angefürt habem für unsere Haftbedingungen, wollten der dies nicht gelten lassen. Genau dies ist etwas, was man bei Rechten als Heuchelei bezeichnet. Einerseits etwas zu finden um gegen Flüchtlinge und Ausländer in Stellung zu bringen, aber wenn es um etwas anderes geht, wie beispielsweise Haftbedingungen die Krankheiten fördern könnten, plötzlich keinerlei Problem mehr damit haben.

Mir ist ohnehin nicht klar, was du überhaupt sagen willst? Willst du Flüchtlinge oder Asylsuchende nur aufnehmen, wenn sie vollkommen gesund sind? Jemand der es schaffte aus einem syrischen Folterkeller zu entkommen, kann dies gar nicht sein. Wo Menschen gefoltert werden und in großen Gruppen in kleinen Zellen untergebracht sind und nur alle 24 Stunden einmal auf die Toilette gehen dürfen, können gar nicht unter diesen Bedingungen gesund bleiben. Willst du also genau diese Leute, bei denen der größte Grund für Asylaufnahme vorliegt, es ihnen aus gesundheitlichen Gründen verweigern?


und man glaubt es kaum, anschließend nach meinen Artikel gefunden, eine Aussage von dir:" Für viele dieser Täter ist der deutsche Kuschelvollzug sowieso nicht nachdrücklich genug. Die benötigen stärkeren Stoff."
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Mi 2. Mai 2018, 07:35

Staatsrechtler Scholz: "„Einwanderungswelle überfordert unser Asylrecht“

Schluss mit „jederzeit einklagbar“: Staatsrechtler Scholz fordert eine Grundgesetzänderung beim Asylrecht. Wenn Migranten den Staat zukünftig Milliarden Euro kosten würden, dann sei die Frage der Belastbarkeit des Sozialstaats durchaus aktuell.


https://www.welt.de/politik/deutschland ... erung.html


Asyl dürfe nicht länger ein subjektiver Rechtsanspruch sein, sondern müsse zu einer objektiv-rechtlichen Regelung werden. Dies wäre möglich, wenn die derzeitige Formulierung „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ im Grundgesetz in „Politisch Verfolgten wird nach Maßgabe der Gesetze Asyl gewährt“ geändert werde, wie dies beispielsweise der Freistaat Bayern vorgeschlagen habe.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... erung-vor/
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon zollagent » Mi 2. Mai 2018, 07:53

Senexx hat geschrieben:(02 May 2018, 08:35)

Staatsrechtler Scholz: "„Einwanderungswelle überfordert unser Asylrecht“



https://www.welt.de/politik/deutschland ... erung.html




https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... erung-vor/

Mit Anderen Worten, Grundrechte nur nach Kassenlage. Is nich'. Und außerdem sind die Krankheitsüberträger. Gehts noch ein bißchen blöder? Früher hatten wir die Schmuddelkinder im eigenen Dorf, die hatten Läuse, waren unsauber und keinen Benimm. :rolleyes:
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Wähler » Mi 2. Mai 2018, 09:09

Mit einem guten Einwanderungsgesetz wäre schon viel gewonnen, denn Flüchtlinge würden dann die unbefristete Niederlassungserlaubnis ebenfalls nur bekommen, wenn sie gewisse Bedingungen erfüllten. Innenpolitiker und Staatsrechtler, die ihre Hausaufgaben machen würden, kämen nicht mit solchen unrealistischen Grundgesetzänderungen um die Ecke.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Mo 7. Mai 2018, 03:03

Kindergeldbetrug im dreistelligen Millionenbereich

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/o ... 77052.html
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon sünnerklaas » Mo 7. Mai 2018, 11:51

Senexx hat geschrieben:(07 May 2018, 04:03)

Kindergeldbetrug im dreistelligen Millionenbereich

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/o ... 77052.html


Dummerweise kommt man aus der Kiste nicht so ohne weiteres raus. Ich war ja schon von Anfang an ein Gegner des völlig übereilten EU-Beitritts der osteuropäischen Staaten. Vor 20 Jahren hieß es dazu aber, man habe das den Menschen in diesen Ländern "versprochen", die Menschen in Osteuropa würden große Hoffnungen auf die EU setzen. Dass in diesen Ländern viele Probleme nicht gelöst waren und dass in diesen Ländern sich durch und durch korrupte politische Systeme, gepaart mit einem mehr als bedenklichen Brain-Drain entwickelten, was seinerzeit schon absehbar. Ich meine, man hätte diesen Ländern sehr viel mehr Zeit geben müssen, sich selbst zu entwickeln. Man hat es nicht getan - allein schon aus Gier nach biliigen und noch billigeren Arbeitskräften. Dass man damit - ungewollt - auch die OK gefördert hat - geschenkt.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Mahmoud » Di 8. Mai 2018, 17:32

relativ hat geschrieben:(21 Mar 2018, 11:16)

Was wird weggelassen, wohl absichtlich?


Naja, was wird weggelassen?

Die GroKo hat die Zahl von 15000 zusätzlichen Stellen bei der Polizei ins Spiel gebracht. Natürlich ist diese Aufstockung eine direkte Folge der Zuwanderung.
Diese Kosten sind mit Sicherheit nicht dabei.

Ob wohl die Kosten für den neu geschaffenen Wohnraum mitgezählt wurden? Eine Million Asylsuchende müssen untergebracht werden! Diese Kosten sind auch nicht dabei.

Auf dem Höhepunkt der Einwanderungswelle wurden Turnhallen und öffentliche Räume beschlagnahmt! Ob wohl die Verdienstausfälle der Vereine, welche die Turnhallen nutzen, mitgezählt wurden? Bezweifle Ich.

Die ärztlichen Behandlungskosten für Asylsuchende? Die Kosten für neue Zähne? Sodann müssen 1000e von Anwälten, Richtern usw. bezahlt werden, die sich mit den 100000 von Klagen beschäftigen müssen ( Laut SPIEGEL klagen etwa 2/3 der Asylsuchenden gegen ihren Bescheid)

Also: Die Frage ist berechtigt: Was wird weggelassen?
Die tatsächlichen Kosten dürften um zig Milliarden höher liegen. Das wird man aber dem Volk nicht auf die Nase binden wollen... :cool:
Political correctness: Nein, Danke. Ich bevorzuge die Wahrheit!
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Wähler » Mi 9. Mai 2018, 14:23

Mahmoud hat geschrieben:(08 May 2018, 18:32)
Die ärztlichen Behandlungskosten für Asylsuchende? Die Kosten für neue Zähne? Sodann müssen 1000e von Anwälten, Richtern usw. bezahlt werden, die sich mit den 100000 von Klagen beschäftigen müssen ( Laut SPIEGEL klagen etwa 2/3 der Asylsuchenden gegen ihren Bescheid)
Also: Die Frage ist berechtigt: Was wird weggelassen?
Die tatsächlichen Kosten dürften um zig Milliarden höher liegen. Das wird man aber dem Volk nicht auf die Nase binden wollen... :cool:

Ohne Verfassungsänderung, Novellierung von EU-Verordnungen - von der Genfer Flüchtlingskonvention ganz zu schweigen - lässt sich das deutsche Asylrecht nur noch punktuell effizienter unter dem Gesichtspunkt der Kostenersparnis gestalten. Der europäische Rechtsstaat ist halt nicht umsonst zu haben. Ein neues Einwanderungsgesetz würde die Binnenwanderung innerhalb der EU und die unbefristete Niederlassungserlaubnis für Flüchtlinge zielgenauer definieren und mehr Kontrolle bringen.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Wähler » Sa 12. Mai 2018, 14:48

https://www.welt.de/print/welt_kompakt/ ... usion.html
Welt 25. April 2018 Migrationsexperten dämpfen die Hoffnungen auf ein neues Einwanderungsgesetz
Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) versucht nun, Klarheit zu schaffen. In ihrem neuen Jahresgutachten („Steuern, was zu steuern ist“) begrüßen die Forscher ausdrücklich ein neues Einwanderungsgesetz. Sie warnen aber davor, die mögliche Wirkung zu überschätzen... Dass es allerdings an der Zuwanderung aus der EU (Zuzüge minus Fortzüge: rund 300.000 pro Jahr), der Asylzuwanderung (rund 150.000) und dem Familiennachzug (rund 100.000) etwas ändern könnte, bezweifelt der SVR... Der Rat hält es für wichtig, in einem Einwanderungsgesetzbuch die bestehenden Regelungen zusammenzufassen und zu vereinfachen. Damit werde signalisiert, dass Deutschland sich als Einwanderungsland begreift. Das bestehende Recht solle aber an einer entscheidenden Stelle verändert werden: Die Zuwanderungsmöglichkeiten für beruflich qualifizierte Nichteuropäer sollten wegen des steigenden Arbeitskräftebedarfs ausgebaut werden.

Nachholbedarf gebe es bei den Regeln für klassische Fachkräfte, also für Nichteuropäer, die einen Ausbildungsberuf ausüben können. Von erleichterter Visavergabe könnten zum Beispiel Arbeitsmigranten aus Russland, Tunesien, der Ukraine, Ägypten und der Türkei profitieren, sagte SVR-Mitglied Daniel Thym bei der Vorstellung des Gutachtens in Berlin...Drittens könnte die Nachweispflicht von Gleichwertigkeit einer im Ausland erworbenen Qualifikation flexibler gestaltet werden.

" Dazu empfiehlt der SVR ein Pilotprojekt: Nichteuropäer, „die im Ausland eine Ausbildung abgeschlossen haben und einen Arbeitsvertrag vorlegen können, sollen auch ohne Gleichwertigkeitsnachweis nach Deutschland kommen und hier arbeiten können“. Allerdings nur, wenn sie zusätzlich zu ihrem Arbeitsvertrag zwei der folgenden weiteren Kriterien erfüllen: Sie verfügen über fortgeschrittene Deutschkenntnisse, oder der Arbeitgeber zahlt in einen Fonds, „um beispielsweise eine Weiterqualifizierung oder Sozialleistungen im Falle einer etwaigen späteren Erwerbslosigkeit zu finanzieren“."
Es gibt bereits klare Kriterien für ein neues Einwanderungsgesetz, aber die Regierung Merkel will noch 2 Jahre warten.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Mi 16. Mai 2018, 18:21

Regierung beziffert Flüchtlingskosten für 2017 auf 21 Milliarden Euro - bisher. Könnte sich noch erhöhen.

Wir müssten den Bericht einmal abwarten, um nachrechnen zu können. Bestimmt sind noch viel mehr Milliarden einfach nicht erfasst.

Was man mit dem Geld alle Gute hätten machen können...
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 16. Mai 2018, 18:26

Senexx hat geschrieben:(16 May 2018, 19:21)

Regierung beziffert Flüchtlingskosten für 2017 auf 21 Milliarden Euro - bisher. Könnte sich noch erhöhen.

Wir müssten den Bericht einmal abwarten, um nachrechnen zu können. Bestimmt sind noch viel mehr Milliarden einfach nicht erfasst.

Was man mit dem Geld alle Gute hätten machen können...

Man hat doch Gutes getan.
Was wird hier behauptet?
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Senexx » Do 17. Mai 2018, 06:55

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 May 2018, 19:26)

Man hat doch Gutes getan.
Was wird hier behauptet?

Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden.

Was für Flüchtlinge aufgewendet wird, fehlt bei Investitionen in die Infrastruktur. Jeder Euro für das gute Gewissen, wirft unser Land zurück und ist eine Ausgabe gegen die Zukunft.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon schokoschendrezki » Do 17. Mai 2018, 08:23

Senexx hat geschrieben:(30 Apr 2018, 09:06)

Wieder Tuberkulose durch Immigranten

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ulose.html

"Whataboutism" ist dafür noch untertrieben ...
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon schokoschendrezki » Do 17. Mai 2018, 08:30

Senexx hat geschrieben:(07 May 2018, 04:03)

Kindergeldbetrug im dreistelligen Millionenbereich

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/o ... 77052.html

Was ich bei einer solchen Meldung nicht kapiere: Wie kann eine auszahlende Behörde wie die Familienkasse eigentlich eine "Betrugssumme" hochrechnen. Dazu muss sie das Vorliegen eines Betrugsfalls feststellen. Und in dem Falle die Auszahlung verweigern. Entweder arbeitet diese Behörde schlampig oder es gibt gar keine "Betrugssumme" sondern maximal unpassende, lückenhafte, falsch lenkende Auszahlungsregelungen, deren Inanspruchnahme dann als "Betrug" dargestellt wird.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Orbiter1 » Do 17. Mai 2018, 09:50

Senexx hat geschrieben:(16 May 2018, 19:21)

Regierung beziffert Flüchtlingskosten für 2017 auf 21 Milliarden Euro - bisher. Könnte sich noch erhöhen.

Wir müssten den Bericht einmal abwarten, um nachrechnen zu können. Bestimmt sind noch viel mehr Milliarden einfach nicht erfasst.
Wie sich inzwischen herausstellt sind von den 21 Mrd € über 2/3 für die Bekämpfung der Fluchtursachen verwendet worden. Das heißt die sind ausgegeben worden damit Flüchtlinge gar nicht nach Europa kommen. Das lässt die Ausgaben für Flüchtlinge komplett anders aussehen als es hier immer dargestellt wird. Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-05/ ... milliarden
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Undercover04 » Do 17. Mai 2018, 12:52

Ich habe mich seit Beginn der Flüchtlingskrise in keiner einzigen Situation durch Flüchtlinge bedroht oder benachteiligt gefühlt. Mir geht es genauso gut wie eh und je. Deswegen erübrigt es sich für mich, solche menschenfeindlichen Überlegungen anzustellen wie "der und der Mensch hat Tuberkulose, den schicken wir zurück nach Syrien damit er dort die Wahl hat zwischen einem langsamen, grausamen Tod durch die Krankheit oder die schnelle Methode indem er erschossen wird". So etwas geht in meinem christlich-abendländischem Verständnis überhaupt nicht.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Mai 2018, 13:01

Wähler hat geschrieben:(12 May 2018, 15:48)

Es gibt bereits klare Kriterien für ein neues Einwanderungsgesetz, aber die Regierung Merkel will noch 2 Jahre warten.

Da fragt man sich, was das soll? Warum soll noch gewartet werden? Worauf?
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Die sozialen und finanziellen Kosten der Immigration

Beitragvon jack000 » Do 17. Mai 2018, 16:12

Orbiter1 hat geschrieben:(17 May 2018, 10:50)

Wie sich inzwischen herausstellt sind von den 21 Mrd € über 2/3 für die Bekämpfung der Fluchtursachen verwendet worden. Das heißt die sind ausgegeben worden damit Flüchtlinge gar nicht nach Europa kommen. Das lässt die Ausgaben für Flüchtlinge komplett anders aussehen als es hier immer dargestellt wird. Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-05/ ... milliarden

Ich halte das für Augenwischerei. Einfache Rechnung:
1.500.000 Flüchtlinge
1000€ Kosten pro Monat
12 Monate
= 18.000.000.000 €
=> Und das sind nur die reinen Kosten für die Versorgung (Wohnung, Lebensunterhalt, Krankenversicherung)

Hinzu kommen:
- Schulkosten
- Kriminalitätskosten
- Behörden
- Gerichte
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"

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