Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

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Woppadaq
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Woppadaq » Mo 12. Feb 2018, 00:47

Hyde hat geschrieben:(12 Feb 2018, 00:43)


Hätte Hitler sein Land geliebt....


Deutschland war nicht sein Land. Aber das werden manche nie raffen.
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Hyde
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Hyde » Mo 12. Feb 2018, 00:51

Woppadaq hat geschrieben:(12 Feb 2018, 00:47)

Deutschland war nicht sein Land. Aber das werden manche nie raffen.


Deutschland war seine Wahl-Heimat, also war es auch sein Land.
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Ger9374
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Ger9374 » Mo 12. Feb 2018, 00:57

H2O hat geschrieben:(12 Feb 2018, 00:23)

Eigentlich hat der Teilnehmer doch von einem gesunden Verhältnis der Menschen zu ihrem Staat oder besser zu ihrem Volk gesprochen. Dann ist es doch nicht so gelungen, dem krankhafte Verhältnisse nach dem Muster "right or wrong, my country" gegenüber zu stellen.

Machen Sie doch ihre eigenen Empfindungen an sportlichen Erfolgen deutscher Sportler in internationalen Wettbewerben fest. Also, ich empfinde Freude darüber, wenn es einer unserer deutschen Sportler auf das Treppchen schafft, bin aber nicht ärgerlich, wenn der Sportler einer anderen Nation diesen Erfolg erringt.

Warum freuen wir uns denn darüber? Ich habe dazu sicher keinen persönlichen Beitrag geleistet.

Ich will's jetzt nicht unnötig vertiefen. Unser Verhältnis zu unseren Mitbürgern ist eben nicht nur von Vernunft getragen, selbst bei immer sinnvoller kritischer Distanz nicht. Also, Selbsthaß ist wirklich keine meiner großen Stärken... obwohl unser Volk doch mehr als genug auf dem Kerbholz hat!



Wer behauptet das Patriotismus bestimmte Dinge verbessert. Nicht die Patrioten.
Wer meint das ich als Patriot keine selbst kritische Distanz halten kann?
Das Gefühl teil einer Gemeinschaft mit gleicher Sprache, gleichen demokratischen werten und einer Vergangenheit die hohen und tiefen aufzeigt
ist wohl jedem mal passiert. Wie H20 treffend schrieb Internationale Sportereignisse aber auch von Nobelpreise oder Ehrungen an deutsche gehen.Wenn es deutsche im Ausland trifft bei Anschlägen oder seit 500 Jahren ein deutscher Papst wird.Auf und nieder . Doch immer irgendwie den Landsleuten näher als anderen .Kein Hochmut, keine Heuchelei. Mein Patriotismus
wehrt sich auch dagegen unkritisch das Tun der Bundesregierung in der Flüchtlingsfrage hinzunehmen. Ich sehe Schaden für die Deutsche Gesellschaft, finanzielle nicht bezifferbare Risiken.
Und Gefahren durch offene Grenzen für die innere Sicherheit.Das unser Sozialstaat sich ausnehmen lässt wie eine Weihnachtsgans macht es nicht einfacher.Und es ist mir unbegreiflich wie einfach man mit Nazi und Rassist betitelt wird wenn einem nur das Wohl seines Landes am Herzen liegt.
Mein Wunsch seht offenen Auges was gerade an unseren Grenzen passiert\ passierte.
Und wie das zukünftig ablaufen soll!
Danke für die Aufmerksamkeit:-))
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Woppadaq » Mo 12. Feb 2018, 01:03

Hyde hat geschrieben:(12 Feb 2018, 00:51)

Deutschland war seine Wahl-Heimat, also war es auch sein Land.


Es gibt in Amerika die Auflage, dass ein Präsidentschaftskandidat auf dem Boden der USA geboren sein muss. Dasselbe für Deutschland, und Hitler wäre uns erspart geblieben.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Hyde » Mo 12. Feb 2018, 01:14

Woppadaq hat geschrieben:(12 Feb 2018, 01:03)

Es gibt in Amerika die Auflage, dass ein Präsidentschaftskandidat auf dem Boden der USA geboren sein muss. Dasselbe für Deutschland, und Hitler wäre uns erspart geblieben.


Nun, du hast aber gesagt, Deutschland sei „nicht Hitlers Land“ gewesen. Weil er nicht in Deutschland geboren wurde.

Nach der Argumentation kann Deutschland auch nicht Lukas Podolskis Land sein.

Würdest du das unterschreiben?
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Hyde » Mo 12. Feb 2018, 01:23

Ger9374 hat geschrieben:(12 Feb 2018, 00:57)

Wer behauptet das Patriotismus bestimmte Dinge verbessert. Nicht die Patrioten.
Wer meint das ich als Patriot keine selbst kritische Distanz halten kann?
Das Gefühl teil einer Gemeinschaft mit gleicher Sprache, gleichen demokratischen werten und einer Vergangenheit die hohen und tiefen aufzeigt
ist wohl jedem mal passiert. Wie H20 treffend schrieb Internationale Sportereignisse aber auch von Nobelpreise oder Ehrungen an deutsche gehen.Wenn es deutsche im Ausland trifft bei Anschlägen oder seit 500 Jahren ein deutscher Papst wird.Auf und nieder . Doch immer irgendwie den Landsleuten näher als anderen .


Und warum hälst du es für notwendig, dass man sich als Deutscher freut wenn ein Deutscher Papst wird, dass man sich freut wenn deutsche Sportler gewinnen, oder dass man als Deutscher besonders über deutsche Terroropfer trauert? Warum ist das notwendig?
Denn du hast ja kritisiert, die Deutschen seien zu wenig patriotisch und du hast deine Hoffnung ausgedrückt, dass die Deutschen irgendwann „kein gestörtes Verhältnis mehr zu ihrem Land haben“.

Das heißt, du versprichst dir irgendwas Gutes vom Patriotismus, irgendwelchen Nutzen, irgendwelche Vorteile. Welche genau sind das, wenn man fragen darf? Warum brauchen wir mehr Patriotismus?
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Leolina » Mo 12. Feb 2018, 01:32

ausgelichener patriononismus ist doch keine gefahr und ganz menschlich, ist doch normal. mein haus meine strasse meine stadt, meine freunde, die menschen sind mir wichtiger als menschen paar tausend kilometer entfernt. kommt von eurem moralischem ross ruter.

edit @ hyde: D hätte nicht mehr patriotismus gebraucht,bis die teddyklatscherfraktion wie irre gebrüllt haben.
Zuletzt geändert von Leolina am Mo 12. Feb 2018, 01:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Adam Smith » Mo 12. Feb 2018, 01:33

Hyde hat geschrieben:(12 Feb 2018, 01:23)

Das heißt, du versprichst dir irgendwas Gutes vom Patriotismus, irgendwelchen Nutzen, irgendwelche Vorteile. Welche genau sind das, wenn man fragen darf? Warum brauchen wir mehr Patriotismus?


Warum interessiert es dich überhaupt was hier passiert?
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Ger9374 » Mo 12. Feb 2018, 01:45

Adam Smith hat geschrieben:(12 Feb 2018, 01:33)

Warum interessiert es dich überhaupt was hier passiert?



Es ist vermutlich so das Hyde selbst mit sich nicht im reinen ist. Mit meinem Selbstverständnis das ich offen zu meinem Land stehe, kommt er an seine grenzen.Deshalb belasse ich es bei meinen bisherigen äusserungen.Auch dir Hyde eine gute Nacht. Denk nicht soviel nach, das macht falten!
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 12. Feb 2018, 02:35

Woppadaq hat geschrieben:(11 Feb 2018, 14:34)

Ja, das Thema "Distanz zur deutschen Nation als Deutscher" ist echt ein eigener Thread wert.

Du willst damit vermutlich andeuten, dass eine solche Aussage ein Widerspruch in sich ist? Ist es aber nicht. Du wirst lachen: Man kann sogar eine kritische Distanz zu sich selbst haben.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Hyde » Mo 12. Feb 2018, 03:09

Ger9374 hat geschrieben:(12 Feb 2018, 01:45)

Es ist vermutlich so das Hyde selbst mit sich nicht im reinen ist. Mit meinem Selbstverständnis das ich offen zu meinem Land stehe, kommt er an seine grenzen.


Was heißt das denn, „zu seinem Land stehen“? Mal ehrlich, was soll diese Plattitüde überhaupt bedeuten?

Und kannst du dir nicht wenigstens die Mühe machen, meine Fragen zu beantworten? Warum willst du, dass deine Mitmenschen patriotischer sind? Welchen Vorteil versprichst du dir davon?
Oder bist du so unreflektiert, dass du deine eigenen Gedanken nicht begründen kannst und keine Antwort auf diese einfache Frage hast?
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 12. Feb 2018, 03:24

Hyde hat geschrieben:(12 Feb 2018, 03:09)
Und kannst du dir nicht wenigstens die Mühe machen, meine Fragen zu beantworten? Warum willst du, dass deine Mitmenschen patriotischer sind? Welchen Vorteil versprichst du dir davon?
Oder bist du so unreflektiert, dass du deine eigenen Gedanken nicht begründen kannst und keine Antwort auf diese einfache Frage hast?

Auf einen Vorteil bedacht sein ist schlicht rational gedacht und hat insofern mit Patriotismus-Gefühlen wenig bis gar nix zu tun.

Wenn ein deutscher Papst wird, denke ich ebensosehr kritisch über die Rolle des Vatikan und der katholischen Kirche in der Welt nach wie bei jeder anderen Papstwahl. Die nächsten Gedanken und Assoziationen drehen sich um die nach wie vor beherrschende Rolle des ehemaligen polnischen Papstes ... Ähnlich bei einer Nobelpreisverleihung: Mich interessiert sofort - zumindest bei Physik - worums eigentlich thematisch ging und versuche zumindest ansatzweise dies zu begreifen. Irgendwie habe ich keine Zeit für Patriotismus und wenn ich sie hätte, würde ich glaub' ich was bessres damit anzufangen wissen.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Hyde » Mo 12. Feb 2018, 03:33

Ein Artikel über den russischen Patriotismus:
https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de ... kheit.html
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Ger9374 » Mo 12. Feb 2018, 03:41

Hyde hat geschrieben:(12 Feb 2018, 03:09)

Was heißt das denn, „zu seinem Land stehen“? Mal ehrlich, was soll diese Plattitüde überhaupt bedeuten?

Und kannst du dir nicht wenigstens die Mühe machen, meine Fragen zu beantworten? Warum willst du, dass deine Mitmenschen patriotischer sind? Welchen Vorteil versprichst du dir davon?
Oder bist du so unreflektiert, dass du deine eigenen Gedanken nicht begründen kannst und keine Antwort auf diese einfache Frage hast?





Ich beantworte was ich für richtig an fragen erachte.Du must dir schon andere für deine spielchen suchen.
Es gibt Menschen die wirklich vernünftige fragen haben, die dann auch meinen möglichkeiten entsprechend antwort erhalten.Diese vernunft ist in deinen fragen nicht gegeben.Du suchst eine Bühne für deine Selbstdarstellung! Ich denke aber das hast du nicht wirklich nötig.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon schelm » Mo 12. Feb 2018, 03:57

Hyde hat geschrieben:(12 Feb 2018, 03:09)

Was heißt das denn, „zu seinem Land stehen“? Mal ehrlich, was soll diese Plattitüde überhaupt bedeuten?

Jeder macht was er will, keiner was er soll, alle machen mit, führt zu Wohlstand, Lebensqualität und Sicherheit. Finde den Fehler.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Hyde » Mo 12. Feb 2018, 04:00

Ger9374 hat geschrieben:(12 Feb 2018, 03:41)

Ich beantworte was ich für richtig an fragen erachte.Du must dir schon andere für deine spielchen suchen.
Es gibt Menschen die wirklich vernünftige fragen haben, die dann auch meinen möglichkeiten entsprechend antwort erhalten.Diese vernunft ist in deinen fragen nicht gegeben.Du suchst eine Bühne für deine Selbstdarstellung! Ich denke aber das hast du nicht wirklich nötig.


Was hat es mit Spielchen zu tun, wenn ich dir die einfache Frage stelle, aus welchen Gründen du dir mehr Patriotismus von deinen Mitmenschen wünschst?

Wer für mehr Patriotismus eintritt, sollte dies auch begründen können.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Woppadaq » Mo 12. Feb 2018, 06:10

Hyde hat geschrieben:(12 Feb 2018, 01:14)

Nun, du hast aber gesagt, Deutschland sei „nicht Hitlers Land“ gewesen. Weil er nicht in Deutschland geboren wurde.


Nein, weil es nicht sein Land war. Hitler hat Deutschland nie geliebt, er hat da einfach nur seine Chance gesehen, seine historische Rolle drin zu finden. Er konnte so skrupellos mit dem deutschen volk umgehen. Weil es nicht sein Land war. Als es um den Umbau Wiens ging, hatte er schon Skrupel, anders als beim Umbau Berlins.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Dark Angel » Mo 12. Feb 2018, 07:02

Selina hat geschrieben:(11 Feb 2018, 23:15)

Nein, konservative Menschen werden von mir immer auch als konservativ bezeichnet. Und rechtsradikale Menschen als rechtsradikal. Da bin ich sehr genau.

DAS ist eine glatte Lüge!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Selina » Mo 12. Feb 2018, 08:54

Dark Angel hat geschrieben:(12 Feb 2018, 07:02)

DAS ist eine glatte Lüge!


Nein, ist es nicht. Ich hab zu dir noch nie "Nazi" oder "Rechtsradikale" gesagt. Da wirst du nix finden. Ich sagte nur an den Stellen, wo es mir deutlich auffiel, dass du zuweilen Ansichten vertrittst, die sich auch bei der Neuen Rechten finden. Kleiner, aber feiner Unterschied.
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Re: Wie sehr darf eine Nation "an sich" denken? Wo beginnt Nationalismus bzw. ab wo wirds eklig?

Beitragvon Dark Angel » Mo 12. Feb 2018, 10:22

Selina hat geschrieben:(12 Feb 2018, 08:54)

Nein, ist es nicht. Ich hab zu dir noch nie "Nazi" oder "Rechtsradikale" gesagt. Da wirst du nix finden. Ich sagte nur an den Stellen, wo es mir deutlich auffiel, dass du zuweilen Ansichten vertrittst, die sich auch bei der Neuen Rechten finden. Kleiner, aber feiner Unterschied.

Sorry, aber bei dir ist alles "neurechts", was nicht deiner Weltsicht entspricht.
Nur ein kleiner Hinweis "Neurechte" werden der rechtsextremen Szene zugerechnet und stehen unter Beobachtung des Verfassungssschutz. Wenn du also Ansichten, die jemand vertritt, die DU als neurechts einordnest, tust du nicht weniger als den Betreffenden, dem rechtsextremen Spektrum zuordnen - du tust genau das, was Skull sagt - du polarisierst.
Und noch ein Hinweis "TichysEinblicke, die du (und deine Schwester im Geiste) als räääächts einsortiert, ist ein Medium, welches der FDP nahe steht und somit keinesfalls räächts
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