Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Moderator: Moderatoren Forum 2

Benutzeravatar
watisdatdenn?
Beiträge: 1478
Registriert: Do 19. Jun 2008, 14:08

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon watisdatdenn? » Di 12. Sep 2017, 17:28

Als Nazi finde ich man sollte links/rechts erst mal neutral betrachten und dann auf Basis der einzelnen Ideen den zu maximierenden Nutzen für die Gesellschaft sehen und dann diese Ideen probieren die einen (auch langfristigen) nutzen für die (mehrheits-)Gesellschaft versprechen.

Ist doch egal ob Ideen "Links" oder "rechts" sind.
Sole.survivor@web.de
Beiträge: 2455
Registriert: Fr 14. Jul 2017, 19:37

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Di 12. Sep 2017, 17:37

Sternchen hat geschrieben:(11 Sep 2017, 23:35)

Nach den vielen Diskussionen der letzten Wochen zu AfD, Flüchtlingen, Rechtsruck und co. möchte ich folgende Frage stellen:

Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Rechtes Gedankengut hat eine lange Tradition in der guten Stube der Gesellschaft. Rechtes Gedankengut war zweimal die vorherrschende Ideenwelt der FDP und praktisch immer der CDU und auch der CSU. Rechtes Gedankengut hat in Aspekten auch immer irgendeinen Platz in der SPD gefunden. Das sollte man klar trennen vom Tun einer AfD oder NPD, von Holocaustleugnern und Holocaustverehrern, von, sagen wir es doch, Nazis.

Umgedreht sind linke Gedanken von Heiner Geißler und Horst Seehofer bis SPD, Grüne, Linkspartei zuhause. Auch in der FDP waren sie nie ganz weg, zwischendurch einmal tonangebend. Bei den Piraten waren sie unübersehbar dabei. Sie sind zu trennen vom Tun gewalttätiger Politsekten und politisch verbrämtem Verbrechertum. Es gibt in dieser Demokratie rechts und links und alles hat seinen guten Platz. Für mehr von diesem, weniger von jenem zu streiten macht einen Beitrag zum Gesamtbild aus. Es gibt aber auch jenes, was außen vor ist, was unbestreitbar schlecht ist. Man sollte das nicht verwechseln. Man sollte diese Grenzen auch nicht verwischen im Werben um Zustimmung. Überzeugung ist nicht Anbiederung.
Benutzeravatar
Bielefeld09
Beiträge: 5401
Registriert: Mo 19. Jan 2015, 19:48

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 12. Sep 2017, 17:39

watisdatdenn? hat geschrieben:(12 Sep 2017, 18:28)

Als Nazi finde ich man sollte links/rechts erst mal neutral betrachten und dann auf Basis der einzelnen Ideen den zu maximierenden Nutzen für die Gesellschaft sehen und dann diese Ideen probieren die einen (auch langfristigen) nutzen für die (mehrheits-)Gesellschaft versprechen.

Ist doch egal ob Ideen "Links" oder "rechts" sind.

Nein, die Basis für unsere Gesellschaft ist das Grundgesetz von Deutschland,
das darf jeder Flügel (rechts oder links ) versuchen zu verändern,
aber parlamentarisch.
So einfach sind heute die Regeln.
Kosten/Nutzen Rechnungen werden eben nicht nur von Nazi´s bestimmt.
Das machen alle Politiker.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
Woppadaq
Beiträge: 1501
Registriert: So 8. Apr 2012, 10:29

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Di 12. Sep 2017, 18:53

Charles hat geschrieben:(12 Sep 2017, 18:17)

Was ist mit denen, die zum Beispiel für ein Zuwanderungsgesetz sind, wo in begrenzter Anzahl nur Menschen nach Deutschland einwandern dürfen, die für uns auch nützlich sind. Also nur Leute mit sehr guter Bildung und Ausbildung, die auf unserem Arbeitsmarkt dringend gebraucht werden, die für ihren Lebensunterhalt auf jeden Fall selbst sorgen können und auf keinen Fall Sozialleistungen brauchen werden, die am besten sogar ein gewisses Vermögen haben um bei uns zu investieren, die keine Vorstrafen und keine Schulden haben, die eine hohe Integrationsfähigkeit und Integrationswilligkeit nachweisen, vielleicht schon Sprachkurse in der Heimat gemacht haben oder sich mit der deutschen Kultur beschäftigt haben.


Es ist nicht rechts, ein Einwanderungsgesetz zu wollen. Es ist aber auch nicht zwingend links zu sagen, dass wir demographisch gesehen weit mehr Einwanderung brauchen als manchen lieb ist. Als vernünftiger Nationalist würd ich mich eher mit der Frage beschäftigen, warum unsere Leute kaum noch Kinder kriegen wollen und was man dagegen tun kann, als damit, wie man verhindern kann, dass noch mehr Ausländer - auch von der "falschen" Sorte - zu uns kommen. Mit Ignoranz der Sachlage löst man keine Probleme.

So machen das ja alle erfolgreiche Einwanderungsländer der Welt wie Kanada oder die USA. Die wollen Einwanderung, aber halt nur die besten, die man gut gebrauchen kann und die für diese Länder in keiner Weise eine Belastung darstellen.


Du irrst dich aber gewaltig, wenn du glaubst, bei den Amerikanern gäbs keine "Einwaderungsprobleme" und keine Wutbürger, die Immigranten, juden und Schwarze für alles Übel um sie herum verantwortlich machen würden.

Ich habe aber den Eindruck, in Deutschland gilt das schon als "rechts" wenn nicht sogar rechtsradikal oder rechtsextrem.


Ich betrachte es schon als rechts angehaucht, wenn man die Immigration hier in Deutschland geradezu zwanghaft miesmacht. Oder wenn man ganze Bücher und Dissertationen darüber schreibt, wie unsere Flüchtlingspolitik rein logisch nicht funktionieren kann, während sie in der Realität aber seit Jahrzenten funktioniert.

Ich bin echten Problemen gegenüber nicht blind, und etas gegen bestimmte Ausländer zu haben halt ich bis zu einen gewissen Grad für normal, ich selbst bin auch nicht ganz frei davon. Aber zwischen Politik, die Ausländer benachteiligt, und per se ausländerfeindlicher Politik ist der Unterschied gewaltig. Das eine kann eine Lösung sein, das andere hingegen ist selbst ein Problem, und die Verschärfung dieses Problems ist extrem nachteilig für unser Land.
Woppadaq
Beiträge: 1501
Registriert: So 8. Apr 2012, 10:29

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Di 12. Sep 2017, 19:03

watisdatdenn? hat geschrieben:(12 Sep 2017, 18:28)

Als Nazi finde ich man sollte links/rechts erst mal neutral betrachten ....


Und als Linker finde ich sollte man sich mit bekennenden Nazis gar nicht erst unterhalten - es sei denn, es ist eine gewisse Grundehrlichkeit und ein Minimum an menschlicher Denkweise vorhanden. In diesem Land ein Nazi zu sein ist weder normal noch heldenhaft. Im entgegenkommendsten Fall ist es nur dumm. Im Normalfall ist es, als ob man mit einem bekennenden Massenmörder an einem Tisch sitzt.
Humelix33
Beiträge: 84
Registriert: So 28. Mai 2017, 20:37

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Humelix33 » Di 12. Sep 2017, 19:21

Die Frage ist, was ist "rechtes" Gedankengut? Konservative Grundeinstellung und Ähnliches? Daran kann man genau so wenig und viel aussetzen, wie "linkes" Gedankengut, die einen bevorzugen jene Richtung, die Anderen die Andere, nennt man Demokratie und freie Meinung..., müssen beide Seiten aushalten und auch mal harte Debatten, die nie unter die Gürtellinie gehen sollten. Und gewaltsame, sowie aufzwingende oder eine versuchte verhinderte Meinungsbildung ist auch zu verurteilen, gilt für beide Seiten, das nennt man dann auch nicht mehr Demokratie, wenn scheinbar die Argumente/Fakten doch nicht da sind, wie man vorher gedacht hat, aber sich nicht eingestehen will.

Rassismus, Antisemitismus, Chauvinismus sind per se schlecht UND zu verurteilen.
Benutzeravatar
Bielefeld09
Beiträge: 5401
Registriert: Mo 19. Jan 2015, 19:48

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 12. Sep 2017, 19:38

Humelix33 hat geschrieben:(12 Sep 2017, 20:21)

Die Frage ist, was ist "rechtes" Gedankengut? Konservative Grundeinstellung und Ähnliches? Daran kann man genau so wenig und viel aussetzen, wie "linkes" Gedankengut, die einen bevorzugen jene Richtung, die Anderen die Andere, nennt man Demokratie und freie Meinung..., müssen beide Seiten aushalten und auch mal harte Debatten, die nie unter die Gürtellinie gehen sollten. Und gewaltsame, sowie aufzwingende oder eine versuchte verhinderte Meinungsbildung ist auch zu verurteilen, gilt für beide Seiten, das nennt man dann auch nicht mehr Demokratie, wenn scheinbar die Argumente/Fakten doch nicht da sind, wie man vorher gedacht hat, aber sich nicht eingestehen will.

Rassismus, Antisemitismus, Chauvinismus sind per se schlecht UND zu verurteilen.

Ach, der Verfasser dieser Zeilen möchte den nationalen Gedanken von Deutschland infrage stellen.
Oder denkt er nach?
Man will verstehen!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
Benutzeravatar
syna
Beiträge: 319
Registriert: Fr 30. Okt 2015, 08:04

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon syna » Di 12. Sep 2017, 20:15

Quatschki hat geschrieben:(12 Sep 2017, 07:44)

Wie ist es zum Beispiel mit:
Kollektivismus versus Individualismus?
Was ist links? Was ist rechts?

Unterdrückt die Gleichheitsforderung Individualismus?
Braucht es einen starken (Rechts-)Staat, um Individualität zu ermöglichen,
oder ist Anarchie dafür besser?

Ist Marxismus mit seinem Klassendenken und der Berücksichtigung der "sozialen
Herkunft" für den Wert eines Menschen eher rechts?
Und National-Sozialismus mit der Leitidee der "Volksgemeinschaft" eher links?
Ist Liberalismus, ist freie Marktwirtschaft rechts? Oder links?

Was ist mit der Religion?
Sind klerikale Rechtsordnungen rechts?
Ist Religionsfreiheit links oder ist Freiheit von Religion links?


Das ist eine schöne Aufzählung von Fragen. Und sie zeigt,
dass so eine Aufteilung {rechts <--> links} unsinnig ist. Man
muss sich schon detailliert über die einzlenen Punkte unterhalten.
--~~/§&%"$!\~~--
Benutzeravatar
Bielefeld09
Beiträge: 5401
Registriert: Mo 19. Jan 2015, 19:48

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 12. Sep 2017, 20:33

syna hat geschrieben:(12 Sep 2017, 21:15)

Das ist eine schöne Aufzählung von Fragen. Und sie zeigt,
dass so eine Aufteilung {rechts <--> links} unsinnig ist. Man
muss sich schon detailliert über die einzlenen Punkte unterhalten.

Nein, braucht man nicht.
Man muss das System nur verstehen.
Viele Dinge nerven eben eben nur!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
Uffhausen
Beiträge: 142
Registriert: Mi 14. Dez 2016, 22:33

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Uffhausen » Di 12. Sep 2017, 20:35

Senexx hat geschrieben:(12 Sep 2017, 17:16)

Sicher ist, dass Linke Feinde der Meinungsfreiheit sind.


Ein Terraner hat geschrieben:(12 Sep 2017, 17:22)

Sicher ist, dass Rechte von Meinungsfreiheit reden und doch nur Hetze und Rassismus meinen.


Ich finde, ihr habt beide total recht, liegt beide aber trotzdem vollkommen daneben. :|
"Man sollte auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen." Erich Kästner
Uffhausen
Beiträge: 142
Registriert: Mi 14. Dez 2016, 22:33

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Uffhausen » Di 12. Sep 2017, 20:48

Charles hat geschrieben:(12 Sep 2017, 18:17)

Was ist mit denen, die zum Beispiel für ein Zuwanderungsgesetz sind, wo in begrenzter Anzahl nur Menschen nach Deutschland einwandern dürfen, die für uns auch nützlich sind. Also nur Leute mit sehr guter Bildung und Ausbildung, die auf unserem Arbeitsmarkt dringend gebraucht werden, die für ihren Lebensunterhalt auf jeden Fall selbst sorgen können und auf keinen Fall Sozialleistungen brauchen werden, die am besten sogar ein gewisses Vermögen haben um bei uns zu investieren, die keine Vorstrafen und keine Schulden haben, die eine hohe Integrationsfähigkeit und Integrationswilligkeit nachweisen, vielleicht schon Sprachkurse in der Heimat gemacht haben oder sich mit der deutschen Kultur beschäftigt haben.


Wäre oder Ist ein derartiges Vorgehend nicht vieleher förderlich für rechtes Gedankengut, bzw. ausgemachten Rechtsradikalismus?

Dem eigenen Volksanteil, welches bildungsschwach und abhängig von staatlichen Zuwendungen ist usw., wird damit doch praktisch suggeriert, dass es entsetzlich unnütz ist - so unnütz sogar, dass man lieber umständlicherweise aus fremden Ländern entsprechend benötigte Leute holt, anstatt anständigerweise gegen die Probleme im eigenen Land vorzugehen versucht.
"Man sollte auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen." Erich Kästner
Charles
Beiträge: 694
Registriert: Fr 17. Apr 2015, 18:29

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Charles » Di 12. Sep 2017, 21:58

Woppadaq hat geschrieben:(12 Sep 2017, 19:53)
Du irrst dich aber gewaltig, wenn du glaubst, bei den Amerikanern gäbs keine "Einwaderungsprobleme" und keine Wutbürger, die Immigranten, juden und Schwarze für alles Übel um sie herum verantwortlich machen würden.


In die USA kannst du nur legal einwandern, wenn du

a)über sehr viel Kapital verfügst und dieses in die US-Wirschaft investieren willst
b) eine Person mit besonderen Fähigkeiten von nationaler Bedeutung (bedeutender Wissenschaftler, Spitzensportler etc.) oder
c) eine hochqualifizierte Fachkraft in einem absoluten Mangelberuf bist.

Dann musst du aber in jedem Fall vor der Einwanderung diese besondere Qualifikation + perfekte Englischkenntnisse + einen entsprechenden Job bei einem US-Unternehmen nachweisen. Und das Unternehmen in den USA muss nachweisen, dass es keinen US-Bürger gefunden hat, der diese Stelle qualifiziert besetzen könnte und dich deshalb unbedingt braucht.

Dann kannst du noch eine Greencard in der Lotterie gewinnen.

Dafür musst du aber auch bestimmte Voraussetzungen erfüllen um die Greencard dann auch wirklich zu bekommen.

a) mindestens Realschulabschluss oder abgeschlossene Berufsausbildung
b) lupenreines Führungszeugnis
c) gesundheitliche Eignung (man wird komplett untersucht)
d) ausreichendes finanzielles Startkapital für die Einwanderung (mindestens $10K)
e) berufliche Perspektiven, Jobangebote
f) es dürfen keine sonstigen Hindernisse bestehen (Drogenkonsum, politische Aktivität in extreministischen Organisationen etc.)

Einwanderungsprobleme haben die USA mit den illegal eingewanderten, die sich nicht an die Gesetze halten. Das sind halt in der Regel Leute, die die Voraussetzungen für eine legale Einwanderung nicht erfüllen, also Menschen ohne Qualifikationen, Kriminelle etc.
Woppadaq
Beiträge: 1501
Registriert: So 8. Apr 2012, 10:29

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Di 12. Sep 2017, 22:15

Charles hat geschrieben:(12 Sep 2017, 22:58)

Einwanderungsprobleme haben die USA mit den illegal eingewanderten, die sich nicht an die Gesetze halten.

Das sind halt in der Regel Leute, die die Voraussetzungen für eine legale Einwanderung nicht erfüllen, also Menschen ohne Qualifikationen, Kriminelle etc.


Damit haben die Amerikaner exakt dieselben Einwanderungsprobleme wie wir - mit dem Unterschied, dass die dort Waffen tragen und offen gegen Juden hetzen können.
Benutzeravatar
oga
Beiträge: 123
Registriert: Di 13. Jun 2017, 12:09

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon oga » Di 12. Sep 2017, 22:23

Woppadaq hat geschrieben:(12 Sep 2017, 23:15)
... und offen gegen Juden hetzen können.

auch gegen homosexuelle? :rolleyes:
I guess I should warn you, if I turn out to be particularly clear, you've probably misunderstood what I've said.
Benutzeravatar
Bielefeld09
Beiträge: 5401
Registriert: Mo 19. Jan 2015, 19:48

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 12. Sep 2017, 22:39

Woppadaq hat geschrieben:(12 Sep 2017, 23:15)

Damit haben die Amerikaner exakt dieselben Einwanderungsprobleme wie wir - mit dem Unterschied, dass die dort Waffen tragen und offen gegen Juden hetzen können.

Ja, du darfst alles.
Ist das ein Problem?
Amerika at first?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
Woppadaq
Beiträge: 1501
Registriert: So 8. Apr 2012, 10:29

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Di 12. Sep 2017, 22:45

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2017, 23:39)

Ja, du darfst alles.
Ist das ein Problem?
Amerika at first?


Frag dich selbst, ob ein waffentragender krimineller illegaler Immigrant mit ungebremsten Rassismus (der sich auch gegen dich richten kann) ein Problem darstellt.
Benutzeravatar
Bielefeld09
Beiträge: 5401
Registriert: Mo 19. Jan 2015, 19:48

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Bielefeld09 » Di 12. Sep 2017, 22:52

Woppadaq hat geschrieben:(12 Sep 2017, 23:45)

Frag dich selbst, ob ein waffentragender krimineller illegaler Immigrant mit ungebremsten Rassismus (der sich auch gegen dich richten kann) ein Problem darstellt.

Und wie oft laufen solche Typen durch Deutdchland?
Was soll das?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
JFK
Beiträge: 7351
Registriert: Di 13. Jan 2015, 16:19
Wohnort: München

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon JFK » Di 12. Sep 2017, 23:45

Bei Rechts wird es ekelhaft, sobald es ins Biologische geht, wo dann gewisse Menschen sich anmaßen anhand ihrer DNA, Aussehen und Stammbaum als erhaltenswerteres Leben zu definieren.
Bei dunkleren Menschen (im falle einer Weißen Dominanz) sich vehement dagegen aussprechen, diese als gleichwertige Mitglieder einer Volkgemeinschaft zu akzeptieren, oder selbst bei Kindern dessen Eltern schon hier geboren sind, immernoch von "Gästen" sprechen.
Ein weiterer Punkt das mir aufstößt ist die Rassenschande (Blutschande) des einen Nachkommes, das geht auf Genetischer ebene, aber auch auf der Kulturellen ebene.
Woppadaq
Beiträge: 1501
Registriert: So 8. Apr 2012, 10:29

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Woppadaq » Mi 13. Sep 2017, 04:19

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2017, 23:52)

Was soll das?


Frage zurück.
Flaschengeist
Beiträge: 907
Registriert: Mi 6. Apr 2016, 16:23

Re: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Beitragvon Flaschengeist » Mi 13. Sep 2017, 07:44

syna hat geschrieben:(12 Sep 2017, 00:34)

Ich kann eigentlich nichts mit "rechts" und "links" anfangen. Aber
ich kann ja mal Deine Links zu den Wikipedia-Artikeln zitieren:

RECHTS:




LINKS:



Also - da kannst Du jetzt sagen: Gefällt Dir Rechts besser?
Oder tendierst Du zu links? Oder muss man das detaillierter betrachten ...



Bei Linken hat der Stärkere generell unrecht.

Auf den Straßenverkehr übertragen, bedeutet das, daß ein LKW niemals Vorfahrt haben kann. Schließlich ist es der "Stärkere". :)

Vermutlich ist das auch der Grund warum "Linke" Deutschland hassen.
Zuletzt geändert von Flaschengeist am Mi 13. Sep 2017, 07:46, insgesamt 1-mal geändert.
„Nur in Deutschland wird mir vorgeworfen, ich wäre deutschfreundlich“ :)

Christopher Clark

Zurück zu „2. Innenpolitik - Verfassung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast