Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

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Keoma
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon Keoma » Mi 30. Aug 2017, 09:48

Billie Holiday hat geschrieben:(30 Aug 2017, 10:41)

Meine Hebamme durfte einem Pulk von 25 Männern und ein paar Frauen sagen, dass im Kreißsaal nur 2 Begleitpersonen zugelassen sind.
Der Tumult und das Palaver waren vom Keller bis zum Dachboden zu hören, die Wöchnerinnen kamen nicht zur Ruhe.
Es waren keine deutschen Männer, die da laut und aggressiv pöbelnd vorm Kreißsaal standen.
Die frisch gebackenen Mütter waren allesamt entsetzt und angeekelt.
:thumbup:


Genau so was habe ich gemeint.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon CaptainJack » Mi 30. Aug 2017, 09:48

Dieses Thema wird gefürchtet, wie der Teufel das Weihwasser.
Wenn wir ehrlich sind, ist doch gar nicht zu verhindern, dass Leute aus z.B. afrikanischen Ländern Krankheiten einschleppen könnten, die wir gar nicht mehr kennen. Es ist auch völlig unmöglich, diese Krankheiten bei Grenzübertritt zu erkennen. Erstens reicht dafür die Organisation im Leben nicht aus und zweitens gibt es ja auch noch Inkubationszeiten.
Am Sonntag gab es indirekte Hinweise auf so etwas im österreichischen Tatort, als ein Afrikaner Ebola einschleppte und ein Horrorszenario entstand.
Übrigens, die Masernausbrüche kamen auch nicht von ungefähr. In großen Teilen der Presse wurde das sehr, gelinde gesagt, allgemein formuliert.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausbr ... 39008.html
http://www.huffingtonpost.de/2015/02/13 ... 77050.html
Verschweigen hilft auf Dauer nicht. Es könnte noch ein großes Thema werden.
"Im Namen der Toleranz lässt man zu, dass die Intoleranten ihre Infrastruktur aufbauen."
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon gödelchen » Mi 30. Aug 2017, 10:01

Keoma hat geschrieben:(30 Aug 2017, 10:29)

Eher meine Ex-Frau.


Sorry...:-)

Meine Frau hat ihren gefragt, warum er seine Praxis aus einem Stadtteil in einen anderen verlegt hat. Die Antwort war : man muss sich auch mal ne andere Klientel suchen, den Rest denken sie sich.

Da der Kontakt seit 32 Jahren zu der Praxis besteht, waren die Hintergründe aus geführten Gesprächen erahnbar. Einige Patientinnen hatten die Praxis schon quittiert, weil es mit deren Vorstellungen von medizinischer Eigenverantwortung der von Neupatientinnen nicht mehr passte.

Alles im grünen Bereich.......
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon ThorsHamar » Mi 30. Aug 2017, 10:03

JFK hat geschrieben:(30 Aug 2017, 10:37)

Seit wann ist YouTube ein Bildungs-Medium?


Muss man Dir erklären, was YouTube ist?? :?:
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon ThorsHamar » Mi 30. Aug 2017, 10:06

JFK hat geschrieben:(30 Aug 2017, 10:31)

Eher im Brunen bereich, wenn man bedankt das du hier Einzelfälle unter "benehmen anderer Kulturen" verbuchst.

Weitermachen.


Einzelfälle in signifikanter Zahl lassen Zuordnungen zu .... Das nennt man Statistik.
Natürlich benimmt sich nicht "die Kultur", aber deren Protagonisten machen für ihre Art des Lebens, welche man ja bei ihnen zu Hause bewundern kann, auch bei uns Werbung, sogar im Krankenhaus.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon Adam Smith » Mi 30. Aug 2017, 10:06

Billie Holiday hat geschrieben:(30 Aug 2017, 10:41)

Meine Hebamme durfte einem Pulk von 25 Männern und ein paar Frauen sagen, dass im Kreißsaal nur 2 Begleitpersonen zugelassen sind.
Der Tumult und das Palaver waren vom Keller bis zum Dachboden zu hören, die Wöchnerinnen kamen nicht zur Ruhe.
Es waren keine deutschen Männer, die da laut und aggressiv pöbelnd vorm Kreißsaal standen.
Die frisch gebackenen Mütter waren allesamt entsetzt und angeekelt.
:thumbup:

Und dabei gibt es doch die Geschlechtertrennung bei denen.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon Adam Smith » Mi 30. Aug 2017, 10:08

ThorsHamar hat geschrieben:(30 Aug 2017, 11:06)

Einzelfälle in signifikanter Zahl lassen Zuordnungen zu .... Das nennt man Statistik.
Natürlich benimmt sich nicht "die Kultur", aber deren Protagonisten machen für ihre Art des Lebens, welche man ja bei ihnen zu Hause bewundern kann, auch bei uns Werbung, sogar im Krankenhaus.

In deren Heimat dürfte es fast überall so zugehen. Ausser an Orten an denen sich Touristen oder sonstige Ausländer aufhalten.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon ThorsHamar » Mi 30. Aug 2017, 10:40

Adam Smith hat geschrieben:(30 Aug 2017, 11:08)

In deren Heimat dürfte es fast überall so zugehen. Ausser an Orten an denen sich Touristen oder sonstige Ausländer aufhalten.


Ja, richtig. Ich kenne einige dieser Länder. Deshalb mahne ich immer wieder an, die Ursachen für das Wandern endlich auch mal klipp und klar bei den Eingeborenen selbst zu erkennen.
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Re:

Beitragvon Julian » Mi 30. Aug 2017, 10:53

Merkel_Unser hat geschrieben:(30 Aug 2017, 09:48)

Spürbar ist zumindest, dass die Qualität in vielen Krankenhäusern merklich nachlässt. Viele kommen aus Krankenhäusern kränker raus, als sie reingekommen sind. Es ist schon paradox, dass man Krankenhäuser als Risikopatient mittlerweile wie die Pest meiden sollte.

Ist ja auch eine logische Konsequenz, wenn man Millionen von Neubürgern zusätzlich kostenlos versorgen muss. Dazu passt, dass die Krankenkassenbeiträge wohl stark steigen werden:

http://www.focus.de/finanzen/versicheru ... 38217.html


Die Krankenhäuser sind chronisch unterfinanziert; es wird an allen Ecken und Enden, besonders aber am Personal gespart. Intensivstationen und Notaufnahmen können inzwischen ihren Behandlungsauftrag nicht mehr so erfüllen, wie man das von einem modernen, hochindustrialisierten, wohlhabenden Land erwarten kann. Das ist aber offenbar politisch so gewollt. Auch die erwähnten Probleme mit der Hygiene gibt es, und sie sind in erster Linie auf Personalmangel und Zeitdruck zurückzuführen.

Die Versorgung der Flüchtlinge ist eine Zusatzaufgabe, für die aber kein zusätzliches Personal und keine zusätzlichen Betten zur Verfügung gestellt werden, d.h., der Patientendurchsatz muss steigen, und die Versorgung des einzelnen Patienten wird wieder ein Stück schlechter. Dazu kommt, dass Flüchtlinge (und auch andere Migranten) häufig keine Ahnung vom deutschen Gesundheitswesen haben und sich in der Notaufnahme vorstellen, statt erst einmal zum Hausarzt zu gehen, und damit die knappen Ressourcen dort blockieren.

Dazu kommen in der Tat Erkrankungen wie Tuberkulose oder Parasitenerkrankungen, die man in Deutschland sonst nur selten oder gar nicht sieht. Viele Flüchtlinge haben schlechte Deutschkenntnisse, so dass noch Dolmetscher organisiert werden müssen. Viele sind auch psychisch auffällig, sind beispielsweise hochaggressiv, schlagen um sich und beißen das Pflegepersonal, was vor allem bei Infektionskrankheiten eine schwierige Situation darstellt. Auch Migranten, die schon länger hier sind, fallen im Schnitt auch durch hohe Schmerzempfindlichkeit, eine gewisse Anspruchshaltung und teilweise durch fordernden Angehörige, die zum Teil dann eben Hausverbot erhalten, auf.

Natürlich sind nicht alle Flüchtlinge oder Migranten so, und insgesamt muss man sagen, dass die Belastung durch sie nur das i-Tüpfelchen auf einer ohnehin unhaltbaren Situation sind. Man könnte auch über deutsche Problempatienten reden, etwa über die vielen Opiatabhängigen, die vielen dementen Bewohner aus Pflegeheimen mit multiresistenten Keimen und unklarem Behandlungsauftrag, oder auch über Privatpatienten, die ein Theater machen, weil sie in einer überfüllten Klinik mit Flurbetten kein Einzelzimmer bekommen.

Auch gibt es allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen, die für das Gesundheitssystem problematisch sind, so die Überalterung der Gesellschaft, oder auch die zunehmende Bindungslosigkeit. Wo man früher die Oma gefragt oder allenfalls den Hausarzt konsultiert hätte (den viele Patienten heute gar nicht mehr haben), stellt man sich heute nachts um halb drei in der Notaufnahme vor und will das maximale Programm. Oder man geht in die Notaufnahme, weil man für einen Termin beim Facharzt zu lange warten müsste. Auch demente Pflegebedürftige, die man früher einfach gepflegt hat, werden heute aus forensischen Gründen immer wieder im Krankenhaus vorstellig, obwohl eine Behandlung nur teilweise sinnvoll ist.

Von daher haben sich die Patientenzahlen auf Notaufnahmen vervielfacht, während das Personal allenfalls gleichgeblieben oder sogar gekürzt wurde. Das kann und wird nicht gutgehen.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon Pro&Contra » Mi 30. Aug 2017, 11:21

Hinzu kommt, dass das Pflegepersonal sich nicht nur mit den Patienten rumschlagen muss, sondern auch mit Ärzten, die aus dem Ausland kommen. Besonders mit den Ärzten, die aus dem arabischen Raum kommen. Die Zusammenarbeit läuft nicht gerade reibungslos, wenn weibliches Personal nicht ernst genommen wird und respektlos behandelt werden. Die Ärzte aus den osteuropäischen Ländern dagegen fallen kaum auf. Wenn dann durch gute Zusammenarbeit.

Diese Weicheierpatienten kommen übrigens in der absoluten Mehrheit auch aus dem arabischen Raum oder haben ihre Wurzeln in der Türkei.

Und wehe einer der Angehörigen stirbt auf der Intensivstation. Dann ist ja klar wer die Schuld trägt und welche Anfeindungen das Pflegepersonal über sich ergehen lassen muss. Das geht bis zu zu körperlichen Bedrohungen. Hinzu kommt noch das Heulen und Wehklagen der ganzen Verwandtschaft.

Natürlich ist es traurig, wenn ein Mensch stirbt. Für Trauer hat wohl jeder Verständnis. Aber deshalb muss nicht die ganze Verwandtschaft das Krankenhaus einnehmen und Wehklagen oder das Pflegepersonal beschuldigen und bedrohen.
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon relativ » Mi 30. Aug 2017, 11:26

Mal wieder ein Hetzthread erster Güte, als wenn wir nicht schon genug davon hätten.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon CaptainJack » Mi 30. Aug 2017, 11:30

relativ hat geschrieben:(30 Aug 2017, 12:26)

Mal wieder ein Hetzthread erster Güte, als wenn wir nicht schon genug davon hätten.

Warum eigentlich? Das ist ein Thema, welches unglaublich praxisnah ist. Willst du das wieder in alter Manier unter den Tisch kehren?
Im Prinzip ist es eine Unverschämtheit der Bevölkerung gegenüber, nicht ehrlich darüber zu berichten.
"Im Namen der Toleranz lässt man zu, dass die Intoleranten ihre Infrastruktur aufbauen."
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon Billie Holiday » Mi 30. Aug 2017, 11:31

relativ hat geschrieben:(30 Aug 2017, 12:26)

Mal wieder ein Hetzthread erster Güte, als wenn wir nicht schon genug davon hätten.


Erlebtes ist keine Hetze.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon Julian » Mi 30. Aug 2017, 11:44

relativ hat geschrieben:(30 Aug 2017, 12:26)

Mal wieder ein Hetzthread erster Güte, als wenn wir nicht schon genug davon hätten.


Es geht nicht um Hetze, sondern um reale Probleme. Natürlich ist die Versorgung der Flüchtlinge nicht das einzige Problem des deutschen Gesundheitssystems, aber es kommt zu den vielen anderen Problemen hinzu. Die Notaufnahmen der Krankenhäuser sind Brennpunkte dieser nicht rein medizinischen, sondern auch sozialen Problematik; ihre Überlastung ist in zahlreichen Zeitungsartikeln, Fernsehberichten und Hintergrundanalysen dokumentiert.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon relativ » Mi 30. Aug 2017, 11:51

Billie Holiday hat geschrieben:(30 Aug 2017, 12:31)

Erlebtes ist keine Hetze.

Komisch da du meist immer zu jeden neuen hetzthread immer genau min. ein persönliches Beispiel kennst wie sich das abspielt. Als wenn , in jeder deutschen Kliniken solche extreme Vorkommnisse, tagtäglicher Alltag wären.
Der ständige Hinweis darauf , was Flüchtlinge Migranten angeblich alles so negativ bewirken ist für mich Hetze. Es ist ja nicht so, als wenn hier 2 mal in jahr ein neuer thread geöffnet wird, in dem Objektiv ( meimnetwegen mit einem Beispiel) von Problem mit Migraten, Flüchtlinge, Islam, Moslems ect. und der Integration diskutiert wird.
Daher haben solche thread für mich, in dieser Anzahl und Rethorik nur einen Grund und dies ist die gewollte Hetze.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon Adam Smith » Mi 30. Aug 2017, 11:57

Julian hat geschrieben:(30 Aug 2017, 12:44)

Es geht nicht um Hetze, sondern um reale Probleme. Natürlich ist die Versorgung der Flüchtlinge nicht das einzige Problem des deutschen Gesundheitssystems, aber es kommt zu den vielen anderen Problemen hinzu. Die Notaufnahmen der Krankenhäuser sind Brennpunkte dieser nicht rein medizinischen, sondern auch sozialen Problematik; ihre Überlastung ist in zahlreichen Zeitungsartikeln, Fernsehberichten und Hintergrundanalysen dokumentiert.

In Grossbritannien sollen die Probleme sogar noch grösser sein. Deutschland geht es hier im Grunde ganz gut.
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon gödelchen » Mi 30. Aug 2017, 11:59

Billie Holiday hat geschrieben:(30 Aug 2017, 12:31)

Erlebtes ist keine Hetze.


..und Bekanntes Bekanntes....
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon jack000 » Mi 30. Aug 2017, 12:07

relativ hat geschrieben:(30 Aug 2017, 12:51)

Komisch da du meist immer zu jeden neuen hetzthread immer genau min. ein persönliches Beispiel kennst wie sich das abspielt. Als wenn , in jeder deutschen Kliniken solche extreme Vorkommnisse, tagtäglicher Alltag wären.

Google Krankenhäuser + Flüchtlinge, schau mal was da in der Hauptsache für Ergebnisse kommen:
https://www.google.de/search?q=Krankenh ... odhnIm_eNQ
(Da ist in der Suche ja nicht "Gewalt" oder "Probleme", etc... enthalten)

Der ständige Hinweis darauf , was Flüchtlinge Migranten angeblich alles so negativ bewirken ist für mich Hetze.

Wieso angeblich? Wenn man egal auf was man schaut immer nur negatives vorfindet, dann sollte in einem Politikforum darüber gesprochen werden dürfen. Und hier geht es nun mal ums Gesundheitswesen.
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

"allzu häufig paart sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte" (Wilhelm Busch)
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon becksham » Mi 30. Aug 2017, 12:25

relativ hat geschrieben:(30 Aug 2017, 12:51)

Komisch da du meist immer zu jeden neuen hetzthread immer genau min. ein persönliches Beispiel kennst wie sich das abspielt. Als wenn , in jeder deutschen Kliniken solche extreme Vorkommnisse, tagtäglicher Alltag wären.
Der ständige Hinweis darauf , was Flüchtlinge Migranten angeblich alles so negativ bewirken ist für mich Hetze. Es ist ja nicht so, als wenn hier 2 mal in jahr ein neuer thread geöffnet wird, in dem Objektiv ( meimnetwegen mit einem Beispiel) von Problem mit Migraten, Flüchtlinge, Islam, Moslems ect. und der Integration diskutiert wird.
Daher haben solche thread für mich, in dieser Anzahl und Rethorik nur einen Grund und dies ist die gewollte Hetze.

Man könnte ja mal testen, wie lange Stränge stehen bleiben, wenn man für jede neue AfD-Verfehlung einen eigenen Strang aufmachen würde. ;)
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Re: Flüchtlinge - Integration in das Gesundheitswesen

Beitragvon Adam Smith » Mi 30. Aug 2017, 12:38

becksham hat geschrieben:(30 Aug 2017, 13:25)

Man könnte ja mal testen, wie lange Stränge stehen bleiben, wenn man für jede neue AfD-Verfehlung einen eigenen Strang aufmachen würde. ;)

Das könnte ja auch mal gemacht werden. Gute Idee.

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