Warum driftet Deutschland nach rechts?

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Warum driftet Deutschland nach rechts?

Diskurs-Hypothese
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soziologische Hypothese
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Dark Angel
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Dark Angel » Di 7. Nov 2017, 14:55

pikant hat geschrieben:(07 Nov 2017, 12:54)

Vor allem kommen nie Fakten, sondern es wird eine Behauptung aufgestellt, wie Antisemitismus kommt vor allen in linken Kreise vor und dann verlinke ich das Gegenteil vom Zentralrat der Juden oder Knesset und Schweigen ist.

Natuerlich gibt es den Antisemetismus auch in linken Kreisen, aber die Gefahr kommt doch eher zur Zeit von Rechts und das sehen ja auch Juden so und es gibt auch Antisemetismus unter Muslimen, aber dass diese links zu verordnen sind, wenn man gegen Gleichberechtigung und fuer den Mann als Entscheider ist, das ist mir dann neu. Das Weltbild vieler Muslime ist doch eher rechts als links einzuordnen :rolleyes:

Natürlich gibt es Antisemitsmus auch im rechten politischen Spektrum.
Und NEIN - die Gefahr kommt nicht eher von Rechts. Die Gefahr kommt in erster Linie von den Muslimen und von Links, sie kommt von diversen NGOs und sie kommt von den Steinmeiers, den Gabriels und Schulzens.

pikant hat geschrieben:(07 Nov 2017, 12:54)... ich sehe zudem keine Leugnung von Antisemetismus und da wird auch nichts schoengeredet und sogar der Bundestag hat Geld in die Hand genommen und eine wissenschaftliche Studie ueber Antisemetismus in Deutschland in Auftrag gegeben und diese hat man dann lang und breit auch im Bundestag debattiert.

Aber ich sehe die Leugnung des Antisemitsmus bei Linken und andere sehen das auch! Ganz besonders deutlich wird dieses Leugnen und Schonreden von Antisemitismus in der Doku, die vor nicht allzulanger Zeit hier im Forum diskutiert wurde.
Musst nur nachlesen!
Sorry - aber so genannte wissenschaftliche Studien, die von einer Regierung in Auftrag gegeben werden, in der Antisemitismus inzwischen salonfähig geworden ist, sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. :mad:
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon pikant » Di 7. Nov 2017, 15:05

Dark Angel hat geschrieben:(07 Nov 2017, 14:55)


Sorry - aber so genannte wissenschaftliche Studien, die von einer Regierung in Auftrag gegeben werden, in der Antisemitismus inzwischen salonfähig geworden ist, sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. :mad:


ich habe die Studie ja verlinkt und da stehen auch die Verantwortlichen der Studie darunter und da Zweifel an der Wissenschaftlichkeit und Unabhaengigkeit zu haben, ist dreist.
Einer der besten wissenschaftlichen Studien ueber Antisemitismus in Deutschland und ja auch vom Zentralrat der Juden und von den israelischen Abgeordneten nur mit Lob versehen, aber Sie koennen ja andere Menungen ueber diese sehr gewissenhafte Studie hier verlinkten, die uebrigens von allen Fraktionen im deutschen Bundestag gelobt wurde.
diese Studie ist jedes Blatt Papier wert, auf dem es gedruckt wurde - ja!

ich sehe auch nicht, dass in der deutschen Regierung Antisemitismus inzwischen salonfaehig geworden ist, aber Israelkritik muss erlaubt sein und vor allem Kritik an der derzeitigen rechten Regierung in Israel darf man auch unter Freunden auessern, ja man muss es nach meiner Meinung auch.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Dark Angel » Di 7. Nov 2017, 15:06

Selina hat geschrieben:(07 Nov 2017, 14:48)

Korrektur: Ich verorte nicht diese Begriffe ausschließlich als rechts, sondern ich halte deine Erklärungen zu diesen Begriffen für neurechte Denkweise. Kleiner, aber feiner Unterschied. Und wenn du immer beklagst, keiner gehe so richtig auf deine heiligen Argumente im Detail ein, kann ich nur antworten: Genau diese Wort- und Sinnverdrehungen der Aussagen anderer User sind es, die es ihnen schwer machen, sich auf deinen Diskurs einzulassen.

Aha - "meine" Erklärungen dieser Begriffe sind also neurechte Denkweise.
Erklärungen bzw Beispiele zu Volk entstammen dem Grundgesetz. Wenn das jetzt auch neurechts ist - na herzlichen Dank.
Die Erklärungen zu Nation sind ausmahmsweise mal Wikipedia entnommen. Nach deiner Logik ist Wikipedia jetzt auch neurechts.
Dann solltest du dich allerdings davor hüten Wikipedia so inflationär (und vor allem selektiv) zu zitieren, wie du das tust.
Nunja - der Rest zu Intergration und Einwanderung stammt direkt aus dem Wahlprogramm der FDP - nach deiner Lesart also auch neurechts.
Alles neurechts, was nicht deiner Sichtweise entspricht und nicht in dein Weltbild passt.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon pikant » Di 7. Nov 2017, 15:13

Dark Angel hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:06)

Aha - "meine" Erklärungen dieser Begriffe sind also neurechte Denkweise.


Zumindest habe ich noch von keinen Demokraten gehoert, dass die Gefahr von Antisemitismus von Steinmeier oder Gabriel kommt und auch noch nicht gelesen, dass in der Bundesregierung Antisemitismus jetzt hofaehig geworden ist.

Solch einen Unsinn liest man bei Neurechten und davor warnen ja auch die Vertreter der juedischen Gemeinden in Deutschland vor diesen Rechtsextremen oder Identitaeren wie sich sich neuerdings als Teilgruppe nennen.
ich stimme bestimmt nicht mit Gabriel in allen Fragen der Israelpolitik ueberein, aber ein Antisemit ist er mit 100% Sicherheit nicht.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Selina » Di 7. Nov 2017, 15:20

Dark Angel hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:06)

Aha - "meine" Erklärungen dieser Begriffe sind also neurechte Denkweise.
Erklärungen bzw Beispiele zu Volk entstammen dem Grundgesetz. Wenn das jetzt auch neurechts ist - na herzlichen Dank.
Die Erklärungen zu Nation sind ausmahmsweise mal Wikipedia entnommen. Nach deiner Logik ist Wikipedia jetzt auch neurechts.
Dann solltest du dich allerdings davor hüten Wikipedia so inflationär (und vor allem selektiv) zu zitieren, wie du das tust.
Nunja - der Rest zu Intergration und Einwanderung stammt direkt aus dem Wahlprogramm der FDP - nach deiner Lesart also auch neurechts.
Alles neurechts, was nicht deiner Sichtweise entspricht und nicht in dein Weltbild passt.


Nochmal: Ich rede von allen deinen bisherigen Erklärungen im Forum zu den Begriffen Gender, Feminismus, Gleichberechtigung, Identität, Volk, Nation, Kultur, Integration, Islam. Das, was du dazu in vielen hundert Zeilen bislang sagtest, entspricht dem, was man von Frau Weidel und ihren "Genossen" dazu hören und lesen kann.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon schelm » Di 7. Nov 2017, 15:29

Selina hat geschrieben:(07 Nov 2017, 14:45)

Wer sagt denn sowas? Nie gelesen hier. Mir fällt nur eine ungeheure deutsche Arroganz auf, wenn es um Flüchtlinge geht, noch dazu, wenn es um Flüchtlinge muslimischen Glaubens geht. Stattdessen täten wir als Deutsche gut daran, eigene Defizite aufzuarbeiten und uns zu fragen: Wieso ist solch ein brauner Ungeist hier wieder möglich? Und das Jahrzehnte nach dem Schwur von Buchenwald. Wieso? Alles vergessen? Oder war es eigentlich ganz nett in dieser Herrenmenschen-Zeit damals?

Mir fallen ganz andere, geradezu abstruse Widersprüche auf : Einerseits lautet das verinnerlichte Postulat " Nie wieder " und " Wehret den Anfängen ", man leugnet ( zu Recht ) jedwede genetische Präpositionen für bestimmte Haltungen und verweist unermüdlich auf die Folgen der Gleichschaltung einer Gesellschaft, wenn sie durch Propaganda und diktatorische Strukturen bedingt, die Demokratie verliert.

Andererseits läuft man genau in diese Falle, mit zunehmender Inbrunst, in dem jeder vorgeführt und an den Pranger gestellt wird, der Probleme aufzeigt, die weit tiefgründiger sind als die Vorstellung ihrer Zuordnung als Xenophobie. Man wendet sich inbrünstig angeblich gegen jede Form von Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, praktiziert sie aber im Prinzip selber, in dem beim " Kampf gegen Rechts " der Focus genau auf sogenannte Bio - Deutsche gelegt wird, so als hätten die dafür eine genetische Präposition, hingegen alle importierten Formen davon nur als " bedauerliche Einzelfälle " verstanden und definiert werden, jedes Nachhaken als Versuch diffamiert wird, um Vorurteile zu schüren und den Generalverdacht auszusprechen.

Das wird so auf Dauer nicht mehr funktionieren. :rolleyes:
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Dark Angel » Di 7. Nov 2017, 15:33

pikant hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:05)

ich habe die Studie ja verlinkt und da stehen auch die Verantwortlichen der Studie darunter und da Zweifel an der Wissenschaftlichkeit und Unabhaengigkeit zu haben, ist dreist.

Ach ist es das? Ich kenne diese Studie und ich halte sie eben nicht für unabhängig und seriös.

pikant hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:05)Einer der besten wissenschaftlichen Studien ueber Antisemitismus in Deutschland und ja auch vom Zentralrat der Juden und von den israelischen Abgeordneten nur mit Lob versehen, aber Sie koennen ja andere Menungen ueber diese sehr gewissenhafte Studie hier verlinkten, die uebrigens von allen Fraktionen im deutschen Bundestag gelobt wurde.
diese Studie ist jedes Blatt Papier wert, auf dem es gedruckt wurde - ja!

Ja ich darf anderer Meinung sein und ich BIN anderer Meinung!

pikant hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:05)... ich sehe auch nicht, dass in der deutschen Regierung Antisemitismus inzwischen salonfaehig geworden ist, aber Israelkritik muss erlaubt sein und vor allem Kritik an der derzeitigen rechten Regierung in Israel darf man auch unter Freunden auessern, ja man muss es nach meiner Meinung auch.

Aber ich sehe das - ein Maddin Schulz, der die verlogene Rede eines Abbas vor der EU "inspirierend" findet, muss sich den Antisemitismusvorwurf gefallen lassen, ein Frank-Walter Steinmeier, der einen Kranz am Mausoleum eines Arrafath niederlegt, es aber versäumt eine jüdische Gedenkstätte zu besuchen ebenso und auch ein Siegmar Gabriel, der bei seinem Antrittsbesuch als Außenminister Deutschlands lieber isrealfeindlichen NGOs einen Besuch abstattet, statt dem israelischen Regierungschef muss das.
Und alle alle, die die Lügen von den "jüdischen Brunnenvergiftern" nachplappern und die Israel einen Apartheidstaat nennen ebenso.
Und NEIN - eine Kritik an der Politk Israels, die der Sicherheit der eigenen Bevölkerung gegen palästinensischen Terror dient und der Sicherung der eigenen Staatsgrenzen dient, ist NICHT erlaubt!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Unité 1 » Di 7. Nov 2017, 15:34

Dark Angel hat geschrieben:(06 Nov 2017, 16:51)

Beispiele für Beanspruchung der Deutungshoheit, verbunden mit Diskursverweigerung findest du doch hier im Forum genügend - immer von den "üblichen Verdächtigen".
Grenze mal bitte "Beanspruchung der Deutungshoheit" von einer Meinungsäußerung ab. Ansonsten kann ich dem zustimmen oder nicht, völlig beliebig. Ein Beispiel: Du versuchst, deine Meinung zu bestimmten Themen als Fakt zu verkaufen. Soll ich das jetzt als "Beanspruchung der Deutungshoheit" interpretieren? Oder nicht eher als penetrante Rechthaberei?
Und inwieweit sind Forenbeiträge geeignet, eine Systematik der Demontage demokratischer Freiheiten aufzuzeigen?
Beanspruchung der Deutungshoheit darüber, was bzw wer rechts oder rechtsextrem ist und fluchs in die entsprechende Schublade befördert wird - egal ob liberal, konservativ oder tatsächlich rechtsaußen, Beanspruchen der Deutungshoheit darüber, was Hetze ist, was Rassismus, Fremdenfeindlichkeit etc pp.
Inwieweit sollte die Einsortierung mancher Äußerungen Ausdruck einer "Beanspruchung der Deutungshoheit" sein? Sollte demzufolge auf Kontextualisierung verzichtet werden, da sie Ausdruck demokratiefeindlicher Praktiken sei? Inwieweit beinhaltet die Nennung eines Beitrags als rassistisch einen Hoheitsanspruch? Betrifft das nicht jede Meinungsäußerung? Immerhin geht der Meinende in der Regel von der Richtigkeit der seinen aus. Du sagst ja auch, dies&das sei nicht rassistisch - warum sollte diese deine Meinung dann nicht "Beanspruchung der Deutungshoheit" sein? Und wenn sie es doch sei, bleibt die Frage nach der Sinnhaftigkeit, alles als Deutungshoheitskampf auszulegen.

Spielt keine Rolle, die Meinung/Meinungsäußerung entspricht nicht der eigenen Meinung, würde man am liebsten verbieten, wenn man könnte.
Gibt es für diese Befürchtung ernsthafte Hinweise? Soziale Ächtung hat nichts mit einem Verbot zu tun. Mal ganz abgesehen von der Unmöglichkeit eines solchen Verbots.
Äußerungen wie "der ist rääächts, der schreibt für den-und-den, damit beschäftige ich mich nicht", sind Diskursverweigerung.
Jeder Schotter kann zwar für sich beanspruchen, gehört werden zu wollen. Aber es gibt keinen Zwang, dem zu entsprechen. Manchen Positionen biete ich kein Podium, indem ich sie mit inhaltlichen Antworten adelte, da sie meiner Ansicht nach abstrus/hetzerisch/wasauchimmer sind. Das Gegenteil von Diskursverweigerung wäre Diskurszwang, eine äußerst schlechte Idee.
Ein Beispiel: In den USA versuchen die radikalen Evangelisten, Kreationismus gleichberechtigt zur Evolutionstheorie Darwins zu etablieren. Fast jeder ernsthafte Wissenschaftler weist die Diskussion darüber ab, denn die Diskussion darüber würde den HokusPokus gewissermaßen die Aura der Diskutierbarkeit verleihen. Ich sehe nicht, warum darüber debattiert werden sollte.

Keine inhaltliche Auseinandersetzung, kein argumentatives Widerlegen - einfach das Thema tabuisieren, gar nicht erst diskutieren.
Das hat bei manchen Themen seine Berechtigung. Falls man die eigene Meinung zu Unrecht in einer Tabuzone wiederfindet, steht es jedem frei, das Missverständnis aufzuklären.

Sind durchaus Formen der Einschränkung der Meinungsfreiheit und damit demokratischer Freiheiten.
Nein, das ist Unsinn. Niemand hindert die Äußerung der Meinung - ein Gehörtwerden kann aber nicht erzwungen werden. Sollte auch nicht.
Und dieses Phänomen (insbesondere im linken und linksliberalen politischen Spektrum) beschränkt sich durchaus nicht (nur) auf Deutschland - im Gegenteil, wesentlich ausgeprägter ist das in den USA und GB.

"Dieses Phänomen" gab's schon immer, das neue daran ist die Instrumentalisierung, um sich in die Opferrolle drücken zu können. Oder vielleicht gab es das auch schon immer, dann ist das neue der Erfolg dieser Technik.

Bevor du das falsch verstehst: falsche Anschuldigungen und Schubladisierungen, Diskussionsverweigerung aus Ignoranz heraus usw. sind unfein und kommen vor, aber weder sind sie Ausdruck einer "Deutungshoheit" (das ist vollkommener Bullshit) noch Beschränkung demokratischer Freiheiten (das ist Paranoia aus falschem Verständnis der Meinungsfreiheit heraus).
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Unité 1 » Di 7. Nov 2017, 15:36

schelm hat geschrieben:(06 Nov 2017, 17:32)

Visionäre Gesinnungsethik ignoriert Recht oder macht Recht von der Zahl Betroffener und den Grundsätzen einer Art Staatsräson abhängig. Ihr anhängig sind eine Vielzahl eifriger Paladine, die sich darauf spezialisiert haben den Diskurs zu schreddern, Andersdenkende zu diffamieren oder gar zu bedrohen.
Niedlich.

Den Status der Demokratie kann ich, du nicht, aus dieser vermeintlichen Kleinigkeit ableiten und übertragen auf alle anderen Kaliber :

viewtopic.php?p=4050755#p4050755

Alles klar. Die Demokratie ist in Gefahr - höre ich da Sektkorkenknallen bei dir? -, weil du für deinen Zweitwohnsitz Rundfunkgebühr bezahlen musst. schelms Wohlbefinden - das Eichmaß der Demokratie.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon pikant » Di 7. Nov 2017, 15:40

Dark Angel hat geschrieben:(07 Nov 2017, 14:55)

Natürlich gibt es Antisemitsmus auch im rechten politischen Spektrum.
Und NEIN - die Gefahr kommt nicht eher von Rechts. Die Gefahr kommt in erster Linie von den Muslimen und von Links, sie kommt von diversen NGOs und sie kommt von den Steinmeiers, den Gabriels und Schulzens.

:


lesen Sie einfach diese wissenschaftliche Studie, die ich Ihnen verlinkt habe, die Studie von 2011 ist auch sehr interessant und nehmen die einfach mal die Stellungnahmen des Zentralrat'es der Juden zur Kenntnis, die ich hier auch mehrfach verlinkt habe.

der Zentralrat sieht aktuell die groesste Gefahr fuer Antisemitismus bei der AfD und nicht bei Gabriel, Steinmeier oder Schulz und klar gibt es unter Muslimen auch Antisemiten wie es auch massenhaft bei Christen der Fall ist und auch auch bei Atheisten trifft man dieses an, aber dass die Gefahr vor allem von Links kommt was dieses Problem betrifft, ist nicht wissenschaftlich belegt.

so denkt uebriges der israelische Staatspraesident ueber AfD und Rechtsextremismus und dem glaube ich wirklich mehr als Ihnen bei seiner Analyse:

http://www.juedische-allgemeine.de/arti ... w/id/29743

AfD ist antisemitisch und rassistisch und das sagt der Staatspraesident von Israel und lobt Merkel
die Gefahr kommt von rechts und das leider aus dem Bundestag raus - Nehmen sie solche Auesserungen von fuehrenden Juden in Israel nicht ernst oder glauben Sie diesen nicht?
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Selina » Di 7. Nov 2017, 15:46

Und da das durchaus zur Rechtsdrift passt und hier auch von einigen gerade thematisiert wurde, noch einmal diesen sehr interessanten Zeit-Beitrag zur erwähnten Doku.

Ich zitiere: "Die Dokumentation über Judenhass in Europa verwechselt Israelkritik und Judenfeindlichkeit. Damit verfehlt sie das eigentliche Problem: den klassischen Antisemitismus."

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... raelkritik
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon pikant » Di 7. Nov 2017, 15:49

Dark Angel hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:33)

Ach ist es das? Ich kenne diese Studie und ich halte sie eben nicht für unabhängig und seriös.


Ja ich darf anderer Meinung sein und ich BIN anderer Meinung!


!


Sie duerfen alles, aber wenn man dafuer keine Begruendung liefert, ist das sehr schwach zu nennen.

ich habe Ihnen heute mehrere Links zur Verfuegung gestellt, wie die Repraesentanten der Juden in Israel und Deutschland ueber den Antisemitismus in Deutschland denken und diese alle die Gefahr von rechts von der AfD kommend sehen und das ist die Meinung der Spitzenvertreter der Juden und den glaube ich viel eher und mehr als Ihnen!

ein Steinmeier wird da nicht kritisiert aber massiv die Parteivertreter der AfD und die neuen Rechten in Deutschland, wo man das Wort Muslim einfach durch Jude ersetzen koennte und ja die Beschlusslage der AfD zum Schaechten ist ein weiterer Beweis, dass man juedisches Leben in Deutschland wohl nicht will.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon schelm » Di 7. Nov 2017, 15:55

Selina hat geschrieben:(07 Nov 2017, 14:45)

Wer sagt denn sowas? Nie gelesen hier. Mir fällt nur eine ungeheure deutsche Arroganz auf, wenn es um Flüchtlinge geht, noch dazu, wenn es um Flüchtlinge muslimischen Glaubens geht. Stattdessen täten wir als Deutsche gut daran, eigene Defizite aufzuarbeiten und uns zu fragen: Wieso ist solch ein brauner Ungeist hier wieder möglich? Und das Jahrzehnte nach dem Schwur von Buchenwald. Wieso? Alles vergessen? Oder war es eigentlich ganz nett in dieser Herrenmenschen-Zeit damals?

Es spielt keine Rolle, ob das Wort " gut " oder das Wort " böse " so verwendet wird, verwendet wurde, öfters, gelegentlich oder nie. Eine Rolle spielt lediglich der damit komprimierte Aussagegehalt. In JEDER Diskussion zum Thema Islam wurde seitens der PC in der Vergangenheit die Komplexität der Problematik darauf reduziert : Terroristen, Islamisten = geht gar nicht. Muslime, die keine Islamisten und Terroristen sind = integriert, harmlos = gut, nenn es, wie du willst. Ergo : Die Mehrheit, also alles gut.

Die PC, die so argumentiert und damit die Komplexität von Kausalitäten auf das reduziert, was nur auf den ersten Blick sichtbar erscheint, redet mit den Kritikern dazu wie mit infantilen Personen, womöglich merkt man es nicht einmal selber im Rausch der bunten Gesellschaftsvisionen, vielleicht erst dann, wenn unnachgiebig nachgehakt wird, dann werden die Keulen ausgepackt.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon pikant » Di 7. Nov 2017, 15:57

schelm hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:55)

Es spielt keine Rolle, ob das Wort " gut " oder das Wort " böse " so verwendet wird, verwendet wurde, öfters, gelegentlich oder nie. Eine Rolle spielt lediglich der damit komprimierte Aussagegehalt. In JEDER Diskussion zum Thema Islam wurde seitens der PC in der Vergangenheit die Komplexität der Problematik darauf reduziert : Terroristen, Islamisten = geht gar nicht. Muslime, die keine Islamisten und Terroristen sind = integriert, harmlos = gut, nenn es, wie du willst. Ergo : Die Mehrheit, also alles gut.

Die PC, die so argumentiert und damit die Komplexität von Kausaltäten auf das reduziert, was nur auf den ersten Blick sichtbar erscheint, redet mit den Kritikern dazu wie mit infantilen Personen, womöglich merkt man es nicht einmal selber im Rausch der bunten Gesellschaftsvisionen.


das ist mir alles vollkommen egal, solange sich Muslime an unsere Gesetze halten.
Nauterlich sind unsere deutschen Muslime mit Pass vollintegriert so wie es auch Christen mit deutschem Pass sind - das sind immerhin 3 Millionen und machen etwa die Haelfte der Muslime in Deutschland aus
der Islam ist ein Teil von Deutschland - Fakt, belegt - Danke!
Zuletzt geändert von pikant am Di 7. Nov 2017, 15:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Selina » Di 7. Nov 2017, 15:58

Unité 1 hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:34)

Grenze mal bitte "Beanspruchung der Deutungshoheit" von einer Meinungsäußerung ab. Ansonsten kann ich dem zustimmen oder nicht, völlig beliebig. Ein Beispiel: Du versuchst, deine Meinung zu bestimmten Themen als Fakt zu verkaufen. Soll ich das jetzt als "Beanspruchung der Deutungshoheit" interpretieren? Oder nicht eher als penetrante Rechthaberei?
Und inwieweit sind Forenbeiträge geeignet, eine Systematik der Demontage demokratischer Freiheiten aufzuzeigen?
Inwieweit sollte die Einsortierung mancher Äußerungen Ausdruck einer "Beanspruchung der Deutungshoheit" sein? Sollte demzufolge auf Kontextualisierung verzichtet werden, da sie Ausdruck demokratiefeindlicher Praktiken sei? Inwieweit beinhaltet die Nennung eines Beitrags als rassistisch einen Hoheitsanspruch? Betrifft das nicht jede Meinungsäußerung? Immerhin geht der Meinende in der Regel von der Richtigkeit der seinen aus. Du sagst ja auch, dies&das sei nicht rassistisch - warum sollte diese deine Meinung dann nicht "Beanspruchung der Deutungshoheit" sein? Und wenn sie es doch sei, bleibt die Frage nach der Sinnhaftigkeit, alles als Deutungshoheitskampf auszulegen.

Gibt es für diese Befürchtung ernsthafte Hinweise? Soziale Ächtung hat nichts mit einem Verbot zu tun. Mal ganz abgesehen von der Unmöglichkeit eines solchen Verbots.
Jeder Schotter kann zwar für sich beanspruchen, gehört werden zu wollen. Aber es gibt keinen Zwang, dem zu entsprechen. Manchen Positionen biete ich kein Podium, indem ich sie mit inhaltlichen Antworten adelte, da sie meiner Ansicht nach abstrus/hetzerisch/wasauchimmer sind. Das Gegenteil von Diskursverweigerung wäre Diskurszwang, eine äußerst schlechte Idee.
Ein Beispiel: In den USA versuchen die radikalen Evangelisten, Kreationismus gleichberechtigt zur Evolutionstheorie Darwins zu etablieren. Fast jeder ernsthafte Wissenschaftler weist die Diskussion darüber ab, denn die Diskussion darüber würde den HokusPokus gewissermaßen die Aura der Diskutierbarkeit verleihen. Ich sehe nicht, warum darüber debattiert werden sollte.

Das hat bei manchen Themen seine Berechtigung. Falls man die eigene Meinung zu Unrecht in einer Tabuzone wiederfindet, steht es jedem frei, das Missverständnis aufzuklären.

Nein, das ist Unsinn. Niemand hindert die Äußerung der Meinung - ein Gehörtwerden kann aber nicht erzwungen werden. Sollte auch nicht.

"Dieses Phänomen" gab's schon immer, das neue daran ist die Instrumentalisierung, um sich in die Opferrolle drücken zu können. Oder vielleicht gab es das auch schon immer, dann ist das neue der Erfolg dieser Technik.

Bevor du das falsch verstehst: falsche Anschuldigungen und Schubladisierungen, Diskussionsverweigerung aus Ignoranz heraus usw. sind unfein und kommen vor, aber weder sind sie Ausdruck einer "Deutungshoheit" (das ist vollkommener Bullshit) noch Beschränkung demokratischer Freiheiten (das ist Paranoia aus falschem Verständnis der Meinungsfreiheit heraus).


Kann man nicht besser zusammenfassen. Danke. Und ja, die Frage ist wahrhaftig: Welcher Sinn, welches Motiv steckt dahinter, alles als "Kampf um die Deutungshoheit" auszulegen? Dazu würde mich deine Meinung sehr interessieren.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Selina » Di 7. Nov 2017, 16:04

schelm hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:55)

Es spielt keine Rolle, ob das Wort " gut " oder das Wort " böse " so verwendet wird, verwendet wurde, öfters, gelegentlich oder nie. Eine Rolle spielt lediglich der damit komprimierte Aussagegehalt. In JEDER Diskussion zum Thema Islam wurde seitens der PC in der Vergangenheit die Komplexität der Problematik darauf reduziert : Terroristen, Islamisten = geht gar nicht. Muslime, die keine Islamisten und Terroristen sind = integriert, harmlos = gut, nenn es, wie du willst. Ergo : Die Mehrheit, also alles gut.

Die PC, die so argumentiert und damit die Komplexität von Kausalitäten auf das reduziert, was nur auf den ersten Blick sichtbar erscheint, redet mit den Kritikern dazu wie mit infantilen Personen, womöglich merkt man es nicht einmal selber im Rausch der bunten Gesellschaftsvisionen, vielleicht erst dann, wenn unnachgiebig nachgehakt wird, dann werden die Keulen ausgepackt.


Was bedeutet "seitens der PC"? Aber jetzt bitte nicht antworten, pc bedeute political correctness. Das weiß ich selbst. Mich interessiert, wen du damit meinst.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Olympus » Di 7. Nov 2017, 16:05

Dark Angel hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:06)

Aha - "meine" Erklärungen dieser Begriffe sind also neurechte Denkweise.
Erklärungen bzw Beispiele zu Volk entstammen dem Grundgesetz. Wenn das jetzt auch neurechts ist - na herzlichen Dank.
Die Erklärungen zu Nation sind ausmahmsweise mal Wikipedia entnommen. Nach deiner Logik ist Wikipedia jetzt auch neurechts.
Dann solltest du dich allerdings davor hüten Wikipedia so inflationär (und vor allem selektiv) zu zitieren, wie du das tust.
Nunja - der Rest zu Intergration und Einwanderung stammt direkt aus dem Wahlprogramm der FDP - nach deiner Lesart also auch neurechts.
Alles neurechts, was nicht deiner Sichtweise entspricht und nicht in dein Weltbild passt.

Bei dir alle Linke, die den Neurechten nicht nachplappern.
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon schelm » Di 7. Nov 2017, 16:11

Unité 1 hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:36)

Niedlich.


Alles klar. Die Demokratie ist in Gefahr - höre ich da Sektkorkenknallen bei dir? -, weil du für deinen Zweitwohnsitz Rundfunkgebühr bezahlen musst. schelms Wohlbefinden - das Eichmaß der Demokratie.

Mehr als diese intellektuell anspruchslose Replik hab ich von dir nicht erwartet. Dein Niveau ließe sich auch so darstellen : Nach dem Betrachten der Szene aus " 1984 ", in der der Deliquent die Zahl der gezeigten Finger sagen soll, gibst du folgenden Kommentar ab : Was ist schon dabei die falsche Zahl zu sagen, wenn der sie zeigende das erwartet ?

Nochmal : Recht und Unrecht ist weder eine Frage der Zahl der Betroffenen, noch der Höhe des Schadens oder der Wichtigkeit der Lüge, mit der es gebeugt wird. Wer es tut, überschreitet eine Grenze. Wird sie rechtfertigend überschritten bei nicht plausibel zu rechtfertigenden zusätzlichen 17,50 Euro, wird sie auch überschritten, geht es um Milliarden, um Verträge wie Lissabon, Maastricht, Dublin.....
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon schelm » Di 7. Nov 2017, 16:22

Selina hat geschrieben:(07 Nov 2017, 16:04)

Was bedeutet "seitens der PC"? Aber jetzt bitte nicht antworten, pc bedeute political correctness. Das weiß ich selbst. Mich interessiert, wen du damit meinst.

Das geht doch aus dem Beitrag hervor. Alle, die dafür Verantwortung tragen das Problem auf die einfache Frage Terrorist ja / nein zu reduzieren, jeden Versuch sich den Problemen komplex und in ihrer Wechselwirkung zu nähern als Versuch der Pauschalisierung zu bewerten.
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Selina
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Re: Warum driftet Deutschland nach rechts?

Beitragvon Selina » Di 7. Nov 2017, 16:45

schelm hat geschrieben:(07 Nov 2017, 16:22)

Das geht doch aus dem Beitrag hervor. Alle, die dafür Verantwortung tragen das Problem auf die einfache Frage Terrorist ja / nein zu reduzieren, jeden Versuch sich den Problemen komplex und in ihrer Wechselwirkung zu nähern als Versuch der Pauschalisierung zu bewerten.


Du sprichst in Rätseln. Welches "Problem" meinst du? Keiner unterteilt in Terrorist/Nicht-Terrorist. Zuerst einmal sinds alles Menschen.
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz

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