Die Undemokratie durchbrechen

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3x schwarzer Kater
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 1. Aug 2017, 22:23

Hieronymus hat geschrieben:(01 Aug 2017, 20:50)

Wie auch immer: die Verteilung der erwirtschafteten Gewinne ist zu ungerecht, das ist selbst in Regierungsberichten dokumentiert und belegt.


Das würde mich interessieren. Hast du dafür auch eine Quelle?
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Bielefeld09
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 2. Aug 2017, 00:00

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(01 Aug 2017, 23:23)

Das würde mich interessieren. Hast du dafür auch eine Quelle?

Mich auch.
Wann hat denn wirklich die "Undemokratie" begonnen?
Mit der Stunde Null für alle?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Uffhausen » Mi 2. Aug 2017, 10:38

oga hat geschrieben:(01 Aug 2017, 22:51)

Na, zum Beispiel, weil man von der Überzeugung her etwas gegen Fremde hat. ;)

Nochmal: Wieso soll man bspw. an einer Fremdenfeindlichkeits-Demo teilnehmen, wenn die "Wehwehchen" gänzlich anderer Natur sind?

Wenn meine Sorge bspw. ist, dass meine Kinder in der Schule nicht die Toilette aufsuchen können, weil Stadt/Staat kein Geld zur Sanierung, bzw. Instantsetzung der schulischen sanitären Anlagen bereitstellt - stattdessen aber unumwunden (Steuer-)Gelder freigibt, um u. a. Flüchtlingsheime aufzubauen, dann kann ich freilich meinem Unmut darüber bei einer flüchtlingsfeindlichen AfD- oder Pegida-Demo Luft machen. ABER: Letztlich lehre ich dabei die Politik nur, dass ich u. a. was gegen Flüchtlinge und entsprechende Politik habe. Ich lehre sie nicht, dass ich möchte, dass Schulen saniert werden sollen, Wohnraum wieder bezahlbar werden soll, allgemeine soziale Gerechtigkeit herrschen soll oder dass mir Flüchtlinge im Grunde herzlich wurscht sind usw. Und eben das betrifft die von mir zuvor schon angesprochenen "Ich ja kein Nazi, aber..."-AfD-Wähler und Pegida-Sympathisanten.

Es ist nicht so, dass es nicht möglich wäre, dass wir Wähler auch zwischen Bundestags- oder Landtagswahlen Politik mitgestalten, beeinflußen oder gar lenken könnten - wir müssten es halt auch mal ernsthaft und zielgerichtet tun! (Anonyme) Hasspostings jedweder Art im Internet verbreiten, bei Pegida mitmarschieren oder bei der AfD sein Kreuzchen machen sind absolut keine Lösung. Aktuell sieht es ja wieder danach aus, dass Frau Merkel Bundeskanzlerin bleibt und sich folglich politisch nicht ändern wird. Viele Menschen haben in den letzten zwei Jahren versucht, mich diesbezüglich eines Besseren zu belehren - ich persönlich war aber schon im Herbst 2015 felsenfest davon überzeugt, dass eben nunmehr heute die Deutschen sich weiters vehement ihrer demokratischen Verantwortung entziehen werden und Frau Merkel wieder mit "alles aussitzen" zwecks "Weiter so!" davonkommen lassen. :(

Dass (unnötige) Undemokratie in Deutschland herrscht, bezweifle ich gar nicht - aber das (unnütze) Geplärre deswegen kann ich absolut nicht nachvollziehen!
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Hieronymus » Mi 2. Aug 2017, 18:50

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(01 Aug 2017, 23:23)

Das würde mich interessieren. Hast du dafür auch eine Quelle?


Solche Sachverhalte sollte man schon wissen. Aber bitte, ganz einfach zu googlen, Stichworte “Armutsbericht“, “Vermögensverteilung Deutschland“, “Einkommensverteilung Deutschland“.
MfG

H.
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3x schwarzer Kater
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 2. Aug 2017, 19:17

Hieronymus hat geschrieben:(02 Aug 2017, 19:50)

Solche Sachverhalte sollte man schon wissen. Aber bitte, ganz einfach zu googlen, Stichworte “Armutsbericht“, “Vermögensverteilung Deutschland“, “Einkommensverteilung Deutschland“.


Wo steht da was von Ungerechtigkeit?
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Mi 2. Aug 2017, 20:05

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(02 Aug 2017, 20:17)

Wo steht da was von Ungerechtigkeit?


Du möchtest was von Ungerechtigkeit in D?
Hier hast: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/s ... 66900.html
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon twilight » Mi 2. Aug 2017, 21:27

Odin1506 hat geschrieben:(02 Aug 2017, 21:05)

Du möchtest was von Ungerechtigkeit in D?
Hier hast: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/s ... armut-auch/19466900.html

Was ist daran Ungerecht ? Ungerecht waere, wenn es einem Penner genauso gut geht wie einem Werktaetigen.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Mi 2. Aug 2017, 21:57

twilight hat geschrieben:(02 Aug 2017, 22:27)

Was ist daran Ungerecht ? Ungerecht waere, wenn es einem Penner genauso gut geht wie einem Werktaetigen.


Aha, weist du denn was ein Penner ist? Wenn nicht kannst du es auf https://www.google.de/search?q=penner&i ... 8Afui4SgDA dir raussuchen.
Aber ich denke mal du gehst von dir und einem Werktätigen aus, dann kann was dran sein.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Tomaner » Do 3. Aug 2017, 04:28

Kleinlok hat geschrieben:(19 Jul 2017, 17:34)

Ich stimme dir weitgehend zu, bis auf die Aussage, das wird keine Weichspüldemokratie hätten.
Die Faktoren, von denen du m.E. richtig sprichst,
haben zu einer Gleichschaltung der etablierten Parteien geführt, die kaum noch unterscheidbar sind.
Akken ist das gemein, was du in diesem einen Satz sehr treffend beschreibst:



Wir bekommen zu den Wahlen zum Teil ein Einheitsgebräu zur Wahl,
dass de facto keine echte Wahlemntscheidzúng ermöglicht,
da egal welche Koalition aus diesem Gebräu angerichtet wird eh immer die gleiche neoliberale Suppe daraugs gekocht wird,
welche die Reichen noch reuichger und noch mehr Menschen arm amchen wird.

Scheiße in verschiedenen Geschwacksrichtungen halt
und damit niemand "Aua" tuft, wird dann noch sounsoviel Weichspüler darüber gekippt.


Du willst uns also verkaufen, es wäre vollkommen egal, ob bei uns FDP oder Linke mit absoluter Mehrheit regieren würde? Mal im Ernst, hast du dich mal gefragt was Demokratie überhaupt ist? Es ist die Vertretung von verschiedensten Interessensgruppen! Die Kunst dabei ist es eben, Mehrheiten dafür zu finden und genau dies ist dein Problem. Es nutzt dir sehr wenig, angblich beste Ideen zu haben, denn es ist nicht wegen deinen "blauen" Augen durchsetzbar, sondern in dem du eine Mehrheit hinter dir bringst! Erst innerhalb einer Ortsgruppe, dann in der Gesamtpartei, dann im Bundesland und zum Schluss eine Mehrheit im Bundestag oder sogar in ganz Europa.
Wenn du aber allein deine Ideen durchbringen wolltest, dann bräuchtest du keine Demokratie sondern du müßtest der Diktator werden.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon twilight » Do 3. Aug 2017, 05:08

Odin1506 hat geschrieben:(02 Aug 2017, 22:57)

Aha, weist du denn was ein Penner ist? Wenn nicht kannst du es auf https://www.google.de/search?q=penner&i ... 8Afui4SgDA dir raussuchen.
Aber ich denke mal du gehst von dir und einem Werktätigen aus, dann kann was dran sein.

Weder lebe ich in Ostdeutschland auf der Straße, oder bin ein Hartzi.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Do 3. Aug 2017, 07:45

twilight hat geschrieben:(03 Aug 2017, 06:08)

Weder lebe ich in Ostdeutschland auf der Straße, oder bin ein Hartzi.


Ich gehe darauf mal nicht weiter ein, da deine Aussage eines Kommentares unwürdig ist.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon pikant » Do 3. Aug 2017, 07:48

twilight hat geschrieben:(03 Aug 2017, 06:08)

Weder lebe ich in Ostdeutschland auf der Straße, oder bin ein Hartzi.


in Ostdeutschland gibt es herrliche Gegenden wo es sich lohnt zu leben.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Do 3. Aug 2017, 07:53

Tomaner hat geschrieben:(03 Aug 2017, 05:28)

Du willst uns also verkaufen, es wäre vollkommen egal, ob bei uns FDP oder Linke mit absoluter Mehrheit regieren würde? Mal im Ernst, hast du dich mal gefragt was Demokratie überhaupt ist? Es ist die Vertretung von verschiedensten Interessensgruppen! Die Kunst dabei ist es eben, Mehrheiten dafür zu finden und genau dies ist dein Problem. Es nutzt dir sehr wenig, angblich beste Ideen zu haben, denn es ist nicht wegen deinen "blauen" Augen durchsetzbar, sondern in dem du eine Mehrheit hinter dir bringst! Erst innerhalb einer Ortsgruppe, dann in der Gesamtpartei, dann im Bundesland und zum Schluss eine Mehrheit im Bundestag oder sogar in ganz Europa.
Wenn du aber allein deine Ideen durchbringen wolltest, dann bräuchtest du keine Demokratie sondern du müßtest der Diktator werden.


Der User Kleinlok braucht es keinem Verkaufen, denn es ist egal. "Unsere" Demokratie ist nichts anderes als eine Lobby-Demokratie.
Bsp.: Krieg in Afghanistan, die Mehrheit der Deutschen war dagegen, und trotzdem wurden dort Soldaten hingeschickt.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon twilight » Do 3. Aug 2017, 08:30

pikant hat geschrieben:(03 Aug 2017, 08:48)

in Ostdeutschland gibt es herrliche Gegenden wo es sich lohnt zu leben.

Erzähle das dem "Odin". Ich lebe glücklich im Ausland.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Dampflok94 » Do 3. Aug 2017, 09:09

Odin1506 hat geschrieben:(03 Aug 2017, 08:53)

Der User Kleinlok braucht es keinem Verkaufen, denn es ist egal. "Unsere" Demokratie ist nichts anderes als eine Lobby-Demokratie.
Bsp.: Krieg in Afghanistan, die Mehrheit der Deutschen war dagegen, und trotzdem wurden dort Soldaten hingeschickt.

Wieder jemand, der die parlamentarische Demokratie nicht verstanden hat. :(
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Do 3. Aug 2017, 10:34

Dampflok94 hat geschrieben:(03 Aug 2017, 10:09)

Wieder jemand, der die parlamentarische Demokratie nicht verstanden hat. :(


Ich verstehe schon die sogenannte parlamentarische Demokratie oder auch repräsentative Demokratie genannt.
Und die ist in meinen Augen keine Demokratie, weil die Bevölkerung nichts oder nur wenig, zu Gunsten der Wirtschaft, davon hat.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 3. Aug 2017, 10:35

Odin1506 hat geschrieben:(03 Aug 2017, 11:34)

Ich verstehe schon die sogenannte parlamentarische Demokratie oder auch repräsentative Demokratie genannt.
Und die ist in meinen Augen keine Demokratie, weil die Bevölkerung nichts oder nur wenig, zu Gunsten der Wirtschaft, davon hat.


q.e.d.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 3. Aug 2017, 10:35

Dampflok94 hat geschrieben:(03 Aug 2017, 10:09)

Wieder jemand, der die parlamentarische Demokratie nicht verstanden hat. :(


Tja, das ist bitter....
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Dampflok94 » Do 3. Aug 2017, 17:37

Odin1506 hat geschrieben:(03 Aug 2017, 11:34)

Ich verstehe schon die sogenannte parlamentarische Demokratie oder auch repräsentative Demokratie genannt.
Und die ist in meinen Augen keine Demokratie, weil die Bevölkerung nichts oder nur wenig, zu Gunsten der Wirtschaft, davon hat.

Was hat die Wirtschaft von Afghanistan?

Es ist nun mal so, daß in Einzelfragen von Parlament und Regierung Entscheidungen getroffen werden, die eine Mehrheit der Bevölkerung nicht teilt. Es bleibt dennoch demokratisch.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Fr 4. Aug 2017, 13:04

Dampflok94 hat geschrieben:(03 Aug 2017, 18:37)

Was hat die Wirtschaft von Afghanistan?

Es ist nun mal so, daß in Einzelfragen von Parlament und Regierung Entscheidungen getroffen werden, die eine Mehrheit der Bevölkerung nicht teilt. Es bleibt dennoch demokratisch.


Fakt: Es wurden Soldaten der Bundeswehr seit Januar 2002 in Afghanistan eingesetzt, obwohl über 50% der der Deutschen diesen Einsatz abgelehnt haben.
Also nichts mit Demokratie und alle Macht geht vom Volke aus.
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