Die Undemokratie durchbrechen

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pikant
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon pikant » Mo 7. Aug 2017, 13:44

Selina hat geschrieben:(05 Aug 2017, 10:37)

Naja, ich rede ja nicht ausschließlich von den Wählern der Partei Die Linke. Sondern ich rede von den vielen eher linksorientiert denkenden Leuten. Das sind dann schon etliche mehr als nur die Linken-Wähler. Dazu gehören auch die Linken in der SPD und deren Anhänger, die Linken bei den Grünen und deren Anhänger und so weiter und so fort. Das ist alles in allem ein ziemliches Potenzial und ein recht großer Personenkreis ;)


das bestreite ich schon mal, dass alle Waehler der Linkspartei links denken - Gerade im Osten sind etwa 1/3 der linken Waehler direkt zur AfD gewandert und dass AfD was mit links am Hut hat, ist bei mir noch nicht vorgedrungen. Auch bei den Gruenen werden doch die Linken dort immer weniger und man ist eher auf CDU und FDP Kurs - siehe SLH - umgeschwenkt, bei der SPD kann ich auch nur noch zarte Pfaenzchen von links erkennen, denn nicht mal die Vermoegenssteuer ist ins Wahlprogramm der Partei gerutscht.

fuer mich ist es zudem keine linke Politik, den Autokonzernen nach dem Mund zu reden wie es in Deutschland fast alle Politiker machen, auch Stegner das linke Aushaengeschuld der SPD nimmt seinen AutoMP Weil massiv in Schutz und Kretschman in BAWUE koennte nathlos in die Presseabteilung von Damler wechseln .....
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Mo 7. Aug 2017, 13:46

Realist2014 hat geschrieben:(07 Aug 2017, 14:30)



dir geht es um die Verteilung des Kuchens

du möchtest denen, die nicht backen können, trotzdem Kuchen geben..

das wird nicht satt finden ..

daher wird auch das Äquivalenzprinzip bei der Rente BLEIBEN :cool:

bei den Menschen, die Beiträge BEZAHLT haben... :x


Also dürftest du keine Rente bekommen :p
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Kleinlok » Mi 9. Aug 2017, 12:44

Selina hat geschrieben:(05 Aug 2017, 09:15)

Vieles aus deiner Analyse teile ich. Hab aber noch nicht alles in diesem Thread gelesen und hoffe jetzt nicht, dass ein paar Beiträge später das "Bekenntnis" kommt, du müsstest wegen dieser Grundsatzkritik nun die AfD wählen und dort mitmischen, weil das angeblich "die einzig wahre Protestpartei" sei. Das wäre dann meiner Meinung nach die falsche Schlussfolgerung aus deinen politischen Enttäuschungen.


Du musst dich nicht sorgen, dass ich in der AfD eine ernst zu nehmende Alternative erkennen würde. :p

Die AfD ersucht die von der deutschen Weichspüldemokratie enttäuschten Geister auf ihren Trittbrettern mitzunehmen ohne dass diese Partei
auch nur einen halbwegs sinnvollen Ansatz zur Lösung der Probleme anbieten würde, unter denen die davon betroffenen Menschen leiden.
Sie kann aber dennoch bei einem Teil der so frustrierten Menschen punkten,
weil die etablieren Murksparteien seit Jahrzehnten diese Probleme eher verschärfen als diese lösen zu wollen.

Somit kann die gesamte Mischpoke aus CDU/SPD/Grüne/FDP und AfD als untauglich für eine Verbesserung
der Lebenswirklichkeit von inzwischen zig Millionen Menschen betrachtet werden.

Damit kommt das Thema dieser Diskussion in den Blick:

In einer halbwegs funktionsfähigen Demokratie würde das benannte Parteienkonglomerat,
dass derart untauglich zur Problemlösung erscheint abgewählt werden, zumindest solche Einbussen bei den Wahlen erleiden,
so dass eine ungehinderte Fortsetzung der miesen Politik all dieser Parteien schwierig bis unmöglich werden würde.

Danach sieht es leider noch lange nicht aus
und dieser Umstand sagt m.E. viel über den desolaten Zustand dieser "Demokratie" aus.

Es scheint schwer diese Undemokratie zu durchbrechen,
ich hoffe aber darauf dass es möglich ist
und mache was dafür.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Kleinlok » Mi 9. Aug 2017, 13:07

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Jul 2017, 13:16)

Ja, wer politisch mitmischen will, muss sich engagieren. Aber wer politisch auch relevant mitbestimmen will, braucht eine Partei.
Und schon wird das Engagement auf eine, eben die von mir genannte, professionelle Ebene gehoben und unterliegt dem Sachzwang!
Dieser Sachzwang, z.B. Staatsräson, wird von Lobbyisten definiert und ggfs. modifiziert, niemals von engagierten Bürgern.

Die Globalisierung ist ein ökonomischer Vorgang und alle politischen Entscheidungen unterliegen dem Diktat von global agierenden Lobbyisten.
Daran ändern auch modifizierte Verträge nichts. Letztlich bestimmt der Lobbyismus, wo Krieg und wo Frieden herrscht, auch im Wortsinn ....


Das sehe ich auch so.

Natürlich ist ein politisches Engagement wichtig, aber die Einflussmöglichkeiten eines solchen Engagements erscheinen (sicher nicht nur mir) als sehr eingeschraenkt-
de facto gehen die m.E. gegen Null. Dieser Umstand motiviert nicht zu einem solchen Engagement und damit schließt sich ein Teufelskreis:

Viele Bürger/innen haben resigniert was deren politischen Mitwirkungsmöglichkeiten angeht,
diejenigen, denen es noch gut geht, scheint es egal zu sein was politisch laeuft
(auch der Verdacht, dass es ach ihnen selber nicht mehr solange gut gegen könnte, scheint die nicht zu jucken),
diejenigen, denen es schlecht geht, reden die Gewinner der ganzen erlade ein, dass es allen gut gehen würde
und deswegen keine Kritik oder Protest gerechtfertigt waere.

Dummerweise fallen noch immer viele Betroffene auf diesen Beschiss herein.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Selina » Mi 9. Aug 2017, 13:41

Kleinlok hat geschrieben:(09 Aug 2017, 13:44)

Du musst dich nicht sorgen, dass ich in der AfD eine ernst zu nehmende Alternative erkennen würde. :p

Die AfD ersucht die von der deutschen Weichspüldemokratie enttäuschten Geister auf ihren Trittbrettern mitzunehmen ohne dass diese Partei
auch nur einen halbwegs sinnvollen Ansatz zur Lösung der Probleme anbieten würde, unter denen die davon betroffenen Menschen leiden.
Sie kann aber dennoch bei einem Teil der so frustrierten Menschen punkten,
weil die etablieren Murksparteien seit Jahrzehnten diese Probleme eher verschärfen als diese lösen zu wollen.

Somit kann die gesamte Mischpoke aus CDU/SPD/Grüne/FDP und AfD als untauglich für eine Verbesserung
der Lebenswirklichkeit von inzwischen zig Millionen Menschen betrachtet werden.

Damit kommt das Thema dieser Diskussion in den Blick:

In einer halbwegs funktionsfähigen Demokratie würde das benannte Parteienkonglomerat,
dass derart untauglich zur Problemlösung erscheint abgewählt werden, zumindest solche Einbussen bei den Wahlen erleiden,
so dass eine ungehinderte Fortsetzung der miesen Politik all dieser Parteien schwierig bis unmöglich werden würde.

Danach sieht es leider noch lange nicht aus
und dieser Umstand sagt m.E. viel über den desolaten Zustand dieser "Demokratie" aus.

Es scheint schwer diese Undemokratie zu durchbrechen,
ich hoffe aber darauf dass es möglich ist
und mache was dafür.


Darf ich fragen, was? ;) :)
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Kleinlok » Mi 9. Aug 2017, 17:06

Selina hat geschrieben:(09 Aug 2017, 14:41)

Darf ich fragen, was? ;) :)


Natürlich darfst du.

a) Ich schreibe kritische Anfragen oder Beschwerden an Politiker/innen, Institutionen, Behörden, Firmen -
wenn die mich abblitzen lassen oder ignorieren wollen, veröffentliche ich oft diese Schreiben.

b) schreibe ich Leserbriefe - in unserer Region habe ich da bisweilen kleine Erfolge erzielen können

c) stelle ich pro Legislaturperiode ca. 300-400 Anfragen an Politiker auf Abgeordnetenwatch,
wo dann auch oft das Thema Demokratie (besser gesagt Undemokratie) zur Sprache kommt.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Realist2014 » Mi 9. Aug 2017, 17:10

Kleinlok hat geschrieben:(09 Aug 2017, 13:44)



Somit kann die gesamte Mischpoke aus CDU/SPD/Grüne/FDP und AfD als untauglich für eine Verbesserung
der Lebenswirklichkeit von inzwischen zig Millionen Menschen betrachtet werden.

Damit kommt das Thema dieser Diskussion in den Blick:

In einer halbwegs funktionsfähigen Demokratie würde das benannte Parteienkonglomerat,
dass derart untauglich zur Problemlösung erscheint abgewählt werden, zumindest solche Einbussen bei den Wahlen erleiden,
so dass eine ungehinderte Fortsetzung der miesen Politik all dieser Parteien schwierig bis unmöglich werden würde.

Danach sieht es leider noch lange nicht aus
und dieser Umstand sagt m.E. viel über den desolaten Zustand dieser "Demokratie" aus.

Es scheint schwer diese Undemokratie zu durchbrechen,
ich hoffe aber darauf dass es möglich ist
und mache was dafür.


klingt ganz stark nach einem überzeugten Unterstützer der SED Nachfolgepartei...

Die mit dem verfassungsfeindlichen Grundsatzprogramm...( Erfurt 2011)...

die angeblich "miese Politik" der letzten 10 Jahre hat der deutschen Bevölkerung einen noch die da gewesenen Wohlstand gebracht....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Realist2014 » Mi 9. Aug 2017, 17:10

Odin1506 hat geschrieben:(07 Aug 2017, 14:46)

Also dürftest du keine Rente bekommen :p



ich habe entsprechende Beiträge bezahlt...
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Mi 9. Aug 2017, 19:40

Realist2014 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 18:10)

klingt ganz stark nach einem überzeugten Unterstützer der SED Nachfolgepartei...

Die mit dem verfassungsfeindlichen Grundsatzprogramm...( Erfurt 2011)...

die angeblich "miese Politik" der letzten 10 Jahre hat der deutschen Bevölkerung einen noch die da gewesenen Wohlstand gebracht....


Also alles das, was der derzeitigen Politik kritisch hinterfragt wird für dich eine Unterstützung der (obwohl es die nicht gibt) SED Nachfolgepartei, wenn ich dich recht verstehe. Also bist du nur ein Lamm, das den "grossen Führern" hinterher rennt.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Mi 9. Aug 2017, 19:41

Realist2014 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 18:10)

ich habe entsprechende Beiträge bezahlt...


Aber doch nicht von den bisschen was du eingezahlt hast.....
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Realist2014 » Mi 9. Aug 2017, 19:44

Odin1506 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 20:41)

Aber doch nicht von den bisschen was du eingezahlt hast.....


wenn du 22 Jahre Höchstbeiträge als "ein bisschen" bezeichnen magst... :rolleyes:
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Realist2014 » Mi 9. Aug 2017, 19:46

Odin1506 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 20:40)

Also alles das, was der derzeitigen Politik kritisch hinterfragt wird für dich eine Unterstützung der (obwohl es die nicht gibt) SED Nachfolgepartei, wenn ich dich recht verstehe. Also bist du nur ein Lamm, das den "grossen Führern" hinterher rennt.


Die Partei "DieLinke" ist der offizielle Rechtsnachfolger der SED...

und im Gegensatz zu den Jammersocken brauche ich KEINE "Führung"

auch nicht eine durch den Staat - so wie du...

Eigenverantwortung ist das, was zählt
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Odin1506 » Mi 9. Aug 2017, 20:00

Realist2014 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 20:46)

Die Partei "DieLinke" ist der offizielle Rechtsnachfolger der SED...

und im Gegensatz zu den Jammersocken brauche ich KEINE "Führung"

auch nicht eine durch den Staat - so wie du...

Eigenverantwortung ist das, was zählt


1.)Es gibt aber keine Definition für das Wort Nachfolgepartei.
2.)Doch, du brauchst "Führung", und sei es durch deine Geliebte die CSU
3.)Ich gebe dir recht, mit der CSU ist kein Staat zu machen
4.)Hast du etwa eine "Eigenverantwortung"? Ich habe eine.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Realist2014 » Mi 9. Aug 2017, 20:03

Odin1506 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 21:00)

1.)Es gibt aber keine Definition für das Wort Nachfolgepartei.
2.)Doch, du brauchst "Führung", und sei es durch deine Geliebte die CSU
3.)Ich gebe dir recht, mit der CSU ist kein Staat zu machen
4.)Hast du etwa eine "Eigenverantwortung"? Ich habe eine.


wozu sollte ich "Führung" brauchen- als FDP Wähler?

als Freiberufler?


Und Eigenverantwortung bedeutet eine für sich selber...
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Kleinlok » Do 10. Aug 2017, 08:48

Realist2014 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 18:10)

klingt ganz stark nach einem überzeugten Unterstützer der SED Nachfolgepartei...


Deine Rede klingt ganz stark nach den Parolen eines im Tiefkühlfach vergessenen kalten Kriegers.
Komm raus- in 8 Monaten wird es wieder Frühling. :D
Mermaraced

Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Mermaraced » Fr 11. Aug 2017, 04:55

das sehe ich auch so man darf nicht so gefrustet sein du musst versuchen nicht zu jamern sonder etwas veränder! Mein Plan ist es Rockefeller/Rothschild zu stürzen!
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Kleinlok » Sa 12. Aug 2017, 08:32

Mermaraced hat geschrieben:(11 Aug 2017, 05:55)

das sehe ich auch so man darf nicht so gefrustet sein du musst versuchen nicht zu jamern sonder etwas veränder! Mein Plan ist es Rockefeller/Rothschild zu stürzen!


Grundsaetzlich stimme ich dir zu.
Nur wie soll das laufen?

Eigentlich waere die Demokratie das beste System.

Aber genau in dieser Hinsicht haben wir ein sattes Problem, denn das was hier in Deutschland uns als Demokratie verkauft werden sol, ist nur noch ein müder Restbestand ehemals versuchter demokratischer Reformen. Die aktuelle Weichspüldemokratie ist eine Farce von Demokratie, die dem irregeführten Normalbürger allenfalls die Illusion vermitteln soll, er haette hier noch was sagen, so dass er zufrieden gestellt seine Klappe haelt und nicht merkt, wie er und seinesgleichen gnadenlos verarscht werden.

Die verdeckt erkennbaren Parallelen zur DDR sind bei genauerem Hinsehen augenscheinlich.

Die Anzahl der zur Wahl stehenden Parteien verdeckt den Umstand, dass eine Einheitspartei bestehend aus CDU/SPD/Grünen und FDP seit Jahrzehnten das macht was die eigentlichen Machthaber wollen(und das ist bestimmt nicht das was für das eigentliche Volk gut waere). Die Politik wird gekauft und bestochen und zwar von denen die viel Geld haben und schamlos noch mehr davon auf Kosten der Armen bekommen wollen und die Arschloch-Mannschaft einer geldgeilen Politik hilft ihnen dabei Millionen Menschen arm zumachen um selbst in diesem miesen Spiel satt Kasse machen zu können.
In einer echten Demokratie ware ein solch mieses Spiel unmöglich-kein halbwegs mündiger Mensch laesst sich so verarschen so wie die Deuschen sich verarschen lassen.

Die Vielfalt der Medien ist achnur quantitativ bestimmt- bezogen auf deren Qualitaet herrschthier ein trüber Einheitsbrei vor, der das verbeitet was die reihen Egomanen hören wollen. Abhaengig von ihren wenigen reichen Besitzern, von der Zwangsfinanzierung via GEZ und gewerblichen Anzeigen versuchen die vom Kapital ahaengigenMedienschaffenden die Hirne des deutschen Michels zu waschen. Das lernt das Praktikantenvölkchen von der Pieke aufso wie alle beigeracht bekommen sollen was in Deutschland zaehlt:

Fresse halten, Schaffen gehen, Kaufen wie blöde und bloß nicht nachdenken
über den Sinn desganzen Schwachsinns.

Mit Demokratie hat das nichts zu tun -
diese Placebo-Demokratie soll nur verdecken, dass wir keine Demokratie mehr in diesem Land haben.

Der Wahltag kann zum "Tag der deutschen Volksverarschung" ausgerufen werden.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Woppadaq » Sa 12. Aug 2017, 21:54

Kleinlok hat geschrieben:(12 Aug 2017, 09:32)

Fresse halten, Schaffen gehen, Kaufen wie blöde und bloß nicht nachdenken
über den Sinn desganzen Schwachsinns.

Mit Demokratie hat das nichts zu tun -


Richtig. Demokratie hat was mit eigener Meinung, eigenen Engagement, eigener Gestaltung zu tun - ohne dass man dafür ins Gefängnis wandert, dass man eine andere Meinung hat als die vorherrschende.

Dieses Gejammere über fehlende Demokratie kommt fast immer von Leuten, die es nicht vertragen, dass es auch Menschen mit anderen Meinungen als der eigenen gibt.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Kleinlok » So 13. Aug 2017, 09:58

Woppadaq hat geschrieben:(12 Aug 2017, 22:54)

Richtig. Demokratie hat was mit eigener Meinung, eigenen Engagement, eigener Gestaltung zu tun - ohne dass man dafür ins Gefängnis wandert, dass man eine andere Meinung hat als die vorherrschende.

Dieses Gejammere über fehlende Demokratie kommt fast immer von Leuten, die es nicht vertragen,
dass es auch Menschen mit anderen Meinungen als der eigenen gibt.


Du setzt Kritik über fehlende Demokratie mit Gejammer gleich.
Allein diese diffamierend versuchte Rede laesst mich darauf schließen, dass du ein Problem mit kritischen Meinungen hast.
Sonst könntest du dich mit solchen ohne eine solch versuchte auseinander zu setzen .

So läuft es oft in dieser verlogenen Weichspüldemokratie:

Kaum sagt man ehrlich seine kritische Meinung kommen so und so viele Kollegen daher und stänkern gegen diese Meinung.
Es wird ein durch Ablehnung und Unverständnis gekennzeichnetes Klima geschaffen,
indem sich nur wenige trauen offen zu sagen was sie denken (manche Nasen trauen sich nicht mal das letztere).

Es geht auch ohne direkte Repression und Gefängnis um Menschen zum Schweigen zu bringen
und genau das wird in Deutschland an allen Ecken mit teils sehr subtilen Methoden versucht und gemacht.
Leider mit großem Erfolg.
Zuletzt geändert von Kleinlok am So 13. Aug 2017, 10:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Undemokratie durchbrechen

Beitragvon Woppadaq » So 13. Aug 2017, 10:09

Kleinlok hat geschrieben:(13 Aug 2017, 10:58)

Du setzt Kritik über fehlende Demokratie mit Gejammer gleich.


Zu Recht. Weils an Demokratie nicht mangelt. Wenn Leute die Möglichkeiten nicht nutzen wollen, ist das ihr Ding.

Allein diese diffamierend versuchte Rede laesst mich darauf schließen, dass du ein Problem mit kritischen Meinungen hast.


Ich werf anderen vor, was ich angeblich selbst betreibe ? Gibts dazu auch nur halbwegs vernünftige Argumente ?

Kaum sagt man ehrlich seine kritische Meinung kommen so und soviele Kollegen daher
und staenkern gegen diese Meinung.


....womit du mir Recht gegeben hast.

Bloss weil du ne eigene Meinung hast, heisst das nicht, dass diese nicht total bescheuert sein kann. Man sollte seine Meinung schon begründen können.

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