Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

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Wer ist der größte deutsche Kanzler?

Konrad Adenauer
13
28%
Ludwig Erhard
2
4%
Kurt Georg Kiesinger
0
Keine Stimmen
Willy Brandt
16
34%
Helmut Schmidt
6
13%
Helmut Kohl
5
11%
Gerhard Schröder
2
4%
Angela Merkel
3
6%
 
Abstimmungen insgesamt: 47
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JJazzGold
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon JJazzGold » Di 27. Jun 2017, 22:52

Kritikaster hat geschrieben:(27 Jun 2017, 22:12)

Deiner Wertung stimme ich durchaus zu. Nur reicht mir dieser Erfolg allein eben nicht, ihn gegenüber anderen genannten vorne zu sehen.
Und, wie gesagt, die von Dir eingangs als Begründung angeführte Soziale Marktwirtschaft ist eben dem WIRTSCHAFTSMINISTER Erhard zuzurechnen.


Ich habe kein Problem damit, wenn ein anderer Kanzler Ihr Favorit ist. :)
God creates dinosaurs. God destroys dinosaurs. God creates man. Man destroys God. Man creates dinosaurs.
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Alexyessin
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Alexyessin » Mi 28. Jun 2017, 08:15

Der Lotse.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Liegestuhl
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Liegestuhl » Mi 28. Jun 2017, 08:18

Fremdvögler, wie den Brandt, halte ich für moralisch nicht integer.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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H2O
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon H2O » Mi 28. Jun 2017, 08:31

Liegestuhl hat geschrieben:(28 Jun 2017, 09:18)

Fremdvögler, wie den Brandt, halte ich für moralisch nicht integer.


Finde ich auch nicht lustig; aber hier geht es doch um die politische Arbeit eines Kanzlers für Deutschland.

Ich habe sie alle erlebt; ich kann mich nicht entscheiden: Unser Land hat 70 gute Jahre gehabt. Da bleibt nur Dankbarkeit.
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hafenwirt
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon hafenwirt » Mi 28. Jun 2017, 08:34

Das Forum schätzt also einen Kanzler, der Altnazis (also jetzt so richtige, ehemalige Funktionäre) in seine Regierung integrierte.

Kann man mal unkommentiert stehen lassen.
...
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Alexyessin » Mi 28. Jun 2017, 08:41

hafenwirt hat geschrieben:(28 Jun 2017, 09:34)

Das Forum schätzt also einen Kanzler, der Altnazis (also jetzt so richtige, ehemalige Funktionäre) in seine Regierung integrierte.

Kann man mal unkommentiert stehen lassen.


"Isch kann ken dreggiges Wasser wegschüttn, wenn isch kein sauberes habe".
- außerdem war das wohl auch von der US-Regierung abgesegnet.
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Hyde
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Hyde » Mi 28. Jun 2017, 08:59

Edmund hat geschrieben:(27 Jun 2017, 21:38)

Der größte Bundeskanzler war natürlich mit großem Abstand Adenauer. Anschließend kommen Erhard und Kiesiger.


Mich würde mal interessieren, wie du auf Kiesinger kommst. Heutzutage wird er ja manchmal als der "vergessene Kanzler" bezeichnet, der in seiner kurzen Amtszeit vermeintlich nichts wirklich von bleibendem Wert für Deutschland hinterlassen hat.

Ich frage mich auch, wie Merkel eines Tages historisch beurteilt werden wird. Noch ist es zu früh für eine geschichtliche Bewertung.
Ohne Frage hatte sie keine derart bahnbrechenden außenpolitischen Entscheidungen zu treffen, mithilfe derer sich frühere Kanzler profilieren konnten (z.B. Westbindung, Ostpolitik, Wiedervereinigung).
Andererseits steht auf ihrer Habenseite, dass es im letzten halben Jahrhundert keinen anderen Kanzler gab, dem eine derartige Verbesserung des Arbeitsmarktes gelungen ist wie Merkel (Halbierung der Arbeitslosigkeit!) und dem eine derartige Sanierung der Staatsfinanzen gelang (regelmäßige ausgeglichene Haushalte). Außenpolitisch hat es vermutlich nie einen mächtigeren Kanzler als Merkel gegeben, mit derartiger Soft Power, dass Merkel in Teilen der ausländischen Medien sogar anstelle des US-Präsidenten als "Anführer der freien Welt" gesehen wird - bei früheren Bundeskanzlern war eine solche außenpolitische Macht undenkbar.
Europapolitisch könnte sie sich in den kommenden Jahren noch als Reformerin an der Seite Macrons profilieren und so historisch an Verdienste Kohls und Adenauers anknüpfen.
Mit ihren wohl bald 16 Jahren Amtszeit wird sie die Bundesrepublik so lange geprägt haben wie kein anderer vor ihr, ausgenommen Kohl, der jedoch in der Bevölkerung immer wesentlich umstrittener war als Merkel, die regelmäßig Erdrutschsiege einfährt.
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Europa2050 » Mi 28. Jun 2017, 09:27

H2O hat geschrieben:(28 Jun 2017, 09:31)

Finde ich auch nicht lustig; aber hier geht es doch um die politische Arbeit eines Kanzlers für Deutschland.

Ich habe sie alle erlebt; ich kann mich nicht entscheiden: Unser Land hat 70 gute Jahre gehabt. Da bleibt nur Dankbarkeit.


Dem kann ich mich nur anschließen (auch wenn ich sie nur ab Brandt bewusst erlebt habe).

Man bedenke, wenn wir in diesen Jahren nur einen Totalausfall a la Trump oder Erdogan, oder eine Nullnummer wie Hollande oder so einen Berlusconi gehabt hätten. Da hatten wir's schon gut gehabt (oder haben eben intelligent gewählt).
Denkt an 1914, denkt an 1933 ...
... und macht verdammt nochmal nicht die gleichen Fehler ... :mad2:

Mist, hab ich einige Leute doch tatsächlich überfordert. :s
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon hafenwirt » Mi 28. Jun 2017, 10:10

Alexyessin hat geschrieben:(28 Jun 2017, 09:41)

"Isch kann ken dreggiges Wasser wegschüttn, wenn isch kein sauberes habe".


Man hätte aber nicht das braunste Wasser nehmen müssen, wie Globke. Naja, bei der CDU schon, man kennt sich ja unter Freunden. Zudem wäre es sicher möglich gewesen, weniger belastete Leute zu nehmen. Zur Not eben von Außen. Aber ich verstehe schon, wer CDU ist, ist am 9. Mai 1945 aufgewacht und war schon immer in der bürgerlichen Mitte.
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Alexyessin » Mi 28. Jun 2017, 10:17

hafenwirt hat geschrieben:(28 Jun 2017, 11:10)

Man hätte aber nicht das braunste Wasser nehmen müssen, wie Globke. Naja, bei der CDU schon, man kennt sich ja unter Freunden. Zudem wäre es sicher möglich gewesen, weniger belastete Leute zu nehmen. Zur Not eben von Außen. Aber ich verstehe schon, wer CDU ist, ist am 9. Mai 1945 aufgewacht und war schon immer in der bürgerlichen Mitte.


Ich werde Globcke nicht verteidigen, aber er war kein NSDAPler.
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 28. Jun 2017, 10:30

nihilbaxter hat geschrieben:(27 Jun 2017, 01:53)

Ich votiere für Adenauer.

Für viele gar nicht mehr vorstellbar, wie umstritten die Westbindung Deutschlands damals war. Adenauer hat damit damals die deutsche Teilung manifestiert, aber hat sich dem richtigen, freiheitlichen Block angeschlossen. Gibt mMn. keinen Kanzler, der so vorausschauend und historisch nachhaltig entschieden hat. Die SPD hätte damals die deutsche Einheit bevorzugt und hatte auch einen leichten Bias für Moskau.

außerdem hatte er die weitsicht erhard freie zügel zu geben bezüglich die wirtschaft. ich gehe also konform.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon harry52 » Mi 28. Jun 2017, 10:40

Votiere auch für Adenauer und dann für Kohl aus Gründen, die hier schon genannt wurden.
Möchte allerdings dazu sagen, dass jeder andere Kanzler vor ganz anderen Herausforderungen stand. Beispielsweise hatte Helmut Schmidt gar nicht die Chance, über die Westbindung, oder die deutsche Einheit zu entscheiden. Merkel, Brandt,... auch nicht.

Insofern ist so ein Vergleich immer schief.
Vielleicht hätte Schmidt an Stelle von Kohl die Einheit noch besser gestaltet. Vieleicht hätte er es auch schlechter gemacht. Wissen wir nicht und werden wir nie wissen.
"Gut gemeint" ist nicht das Gleiche wie "gut gemacht".
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon hafenwirt » Mi 28. Jun 2017, 10:53

Alexyessin hat geschrieben:(28 Jun 2017, 11:17)

Ich werde Globcke nicht verteidigen, aber er war kein NSDAPler.

Sag ich ja: Ein Mann der Mitte mit hehren und vernunftbegabten Ansichten und Handlungen.
Zuletzt geändert von hafenwirt am Mi 28. Jun 2017, 10:55, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Alexyessin » Mi 28. Jun 2017, 10:54

hafenwirt hat geschrieben:(28 Jun 2017, 11:53)

Sag ich ja: Ein Mann der Mitte mit hehren und vernunftbegabten Ansichten und Handlungen.


Hör doch auf mit solchem Schmarrn. Globke hat Kommentare zu den Rassengesetzen verfasst. Das ist bekannt. Trotzdem war er kein NSDAPler.
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon hafenwirt » Mi 28. Jun 2017, 10:56

Alexyessin hat geschrieben:(28 Jun 2017, 11:54)

Hör doch auf mit solchem Schmarrn. Globke hat Kommentare zu den Rassengesetzen verfasst. Das ist bekannt. Trotzdem war er kein NSDAPler.


Das zeigt nur, dass man kein Parteimitglied gewesen sein musste, um nicht trotzdem Helfer gewesen zu sein. Das war wohl nicht anrüchig für Adenauer, darum gehts.
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Zunder » Mi 28. Jun 2017, 11:23

Alexyessin hat geschrieben:(28 Jun 2017, 11:54)

Hör doch auf mit solchem Schmarrn. Globke hat Kommentare zu den Rassengesetzen verfasst. Das ist bekannt. Trotzdem war er kein NSDAPler.

Globke war nicht in der NSDAP, weil sein Aufnahmeantrag abgelehnt wurde. Jedenfalls laut Biografie.
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon harry52 » Mi 28. Jun 2017, 12:19

Liegestuhl hat geschrieben:Fremdvögler, wie den Brandt, halte ich für moralisch nicht integer.

Das finde ich nicht soooo schlimm,
wenn es im Rahmen bleibt. Willy Brandt war aber sexsüchtig wie Kennedy und das ist dann weniger ein moralisches Problem, sondern sogar eine Gefahr. Wenn derjenige, der für dein Geld und deine Sicherheit verantwortlich ist, den halben Tag nur an das eine denkt, dann ist das sicher nicht optimal.

Dazu kam leider auch noch Brandts Alkoholproblem und seine wiederkehrenden Depressionen: http://www.zeit.de/2011/45/Fragen-an-He ... dt/seite-2

Brandt war schwer suchtkrank und psychisch krank.
und darunter leidete massiv seine Arbeit. Brandt hat sich fast nie was durchgelesen und andere mussten die Arbeit machen, wie z.B. Ehmke. Mir tut sowas leid und Brandt hat sich das ja auch nicht ausgesucht, aber das ist dann schon so ein großes Problem, dass es gut war, dass Brandt relativ früh sein Amt verlor.
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon hafenwirt » Mi 28. Jun 2017, 12:42

harry52 hat geschrieben:(28 Jun 2017, 13:19)

Das finde ich nicht soooo schlimm,
wenn es im Rahmen bleibt. Willy Brandt war aber sexsüchtig wie Kennedy und das ist dann weniger ein moralisches Problem, sondern sogar eine Gefahr. Wenn derjenige, der für dein Geld und deine Sicherheit verantwortlich ist, den halben Tag nur an das eine denkt, dann ist das sicher nicht optimal.


Das tut Dr. Angela Merkel sicher auch,
nur ist es nicht so bekannt, wie man denkt. Oder meinst du, sie ist nicht sexuell, weil sie eine Frau ist?
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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon Milady de Winter » Mi 28. Jun 2017, 13:01

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Re: Wer ist der größte/wichtigste deutsche Bundeskanzler?

Beitragvon firlefanz11 » Mi 28. Jun 2017, 13:05

garfield336 hat geschrieben:(27 Jun 2017, 11:24)
Ich stimme für Kohl :)

Es ginga ber nicht um den gewichtigsten Kanzler... ;) :D

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