Cannabiskonsum...

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Agba2001
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Cannabiskonsum...

Beitragvon Agba2001 » Fr 20. Jan 2017, 18:47

In Anbetracht der Tatsache, dass der Cannabiskonsum - für medizinische Zwecke - wenigstens temporär ab März für die kommenden Jahre verschreibungpdflichtig legitimiert wird und ich als Erwerbsminderungsrentner mit aktenkundiger schulmedizinischer Diagnose der "chronischen Schizzophrenie" beim Gesundheitsamt Koblenz höchstwahrscheinlich Anspruch auf das nebenwirkungsfreieste Sedativum, was ich kenne, habe, werde wohl oder übel auch Zugriff auf diese Medikamentierung bekommen. Die einhergehenden Studienergebnisse, die Vater Staat dabei vorraussetzt, bräuchten noch nicht einmal unter Arztgeheimnis für meine Person stattzufinden, denn, dank persönlicher Erfahrungen, weis ich um die Tücken des langfristigen Cannabiskonsums.

Wie sieht das bei euch aus?

Wer benötigt es und wer wird Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um sich dieses Kleinod zu verschaffen (ob nun mit oder ohne reellen Bedarf... ;) )?!

Ich für meinen Teil kann es tatsächlich gelegentlich wirklich heilsam gebrauchen...

https://youtu.be/RfB9su6rI7Y

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 30675.html
Ich habe in diesem Leben erkannt, dass wer sich in Sarkasmus, Ironie und destruktiver Kritik übt, meist insgeheim beipflichtet... ;)
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Rote_Galaxie
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Re: Cannabiskonsum...

Beitragvon Rote_Galaxie » Sa 21. Jan 2017, 13:42

Agba2001 hat geschrieben:(20 Jan 2017, 18:47)

In Anbetracht der Tatsache, dass der Cannabiskonsum - für medizinische Zwecke - wenigstens temporär ab März für die kommenden Jahre verschreibungpdflichtig legitimiert wird und ich als Erwerbsminderungsrentner mit aktenkundiger schulmedizinischer Diagnose der "chronischen Schizzophrenie" beim Gesundheitsamt Koblenz höchstwahrscheinlich Anspruch auf das nebenwirkungsfreieste Sedativum, was ich kenne, habe, werde wohl oder übel auch Zugriff auf diese Medikamentierung bekommen. Die einhergehenden Studienergebnisse, die Vater Staat dabei vorraussetzt, bräuchten noch nicht einmal unter Arztgeheimnis für meine Person stattzufinden, denn, dank persönlicher Erfahrungen, weis ich um die Tücken des langfristigen Cannabiskonsums.

Wie sieht das bei euch aus?

Wer benötigt es und wer wird Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um sich dieses Kleinod zu verschaffen (ob nun mit oder ohne reellen Bedarf... ;) )?!

Ich für meinen Teil kann es tatsächlich gelegentlich wirklich heilsam gebrauchen...

https://youtu.be/RfB9su6rI7Y

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 30675.html


Ich bin zwar kein Experte aber wenn du eine psychische Krankheit hast, wird dies nicht durch Cannabis verschlimmert?
Und wer kontrolliert die Kontrolle?
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John Galt
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Re: Cannabiskonsum...

Beitragvon John Galt » Sa 21. Jan 2017, 13:46

In den USA bekommt ja fast jeder der seinem Arzt etwas die Ohren vollheult mittlerweile medizinisches Cannabis.

In Deutschland gibt es schon länger Dronabinol.

http://www.alternative-drogenpolitik.de ... -apotheke/

Die Kassen und Ärzte werden bei den Preisen einen Riegel davor schieben und nur paar Einzelfälle erlauben und bezahlen.
Civilization is the progress toward a society of privacy. The savage’s whole existence is public, ruled by the laws of his tribe. Civilization is the process of setting man free from men.
Agba2001
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Re: Cannabiskonsum...

Beitragvon Agba2001 » So 22. Jan 2017, 02:20

Ich habe vor einigen Jahren mal den Versuch gewagt, mich medikamentös einstellen zu lassen. Die Nebenwirkungen der einzelnen Präparate übertrafen den Heilfaktor, dementsprechend habe ich den Versuch aufgegeben, dieses Problem mit Medikamenten anzugehen, denn als mir nach mehrfachen Neeuroleptikafehlversuchen, das nächste Antidepressivum verschrieben wurde, dachte ich mir, dass psychoaktive Psychopharmaka ebenfalls ein schwehrwiegender Eingriff in den menschlichen Hormonkreislauf sind. Dementsprechend ist bei meinem psychosomatisch auftretenden Schmerzsyndrom bis jetzt, erfahrungsgemäß, Canabis gelegentlich noch die angenehmste Variante geblieben, um mich gelegentlich zu "betäuben". Andere schlucken wegen sowas harte Schmerzblocker wie Diazepan, Valiumpräparate oder Morphiene, was mir wiederum eher wie die Brechstangenmethode vorkommt.
Ich habe in diesem Leben erkannt, dass wer sich in Sarkasmus, Ironie und destruktiver Kritik übt, meist insgeheim beipflichtet... ;)

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