Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

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Loki
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Loki » Di 17. Jan 2017, 15:08

relativ hat geschrieben:(17 Jan 2017, 14:41)

Wenn ich micht recht erinnere, sind z.B. die US-Soldaten in Polen an der deutsch- polnischen Grenze stationiert.

Weniger als im Land hier selbst.
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relativ
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon relativ » Di 17. Jan 2017, 15:16

Loki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 15:08)

Weniger als im Land hier selbst.

Darum ist dein Hinweis auf einen möglichen Angriffskrieg auch Hahnebüchend übertrieben. Mit den paar Soldaten kann man offensiv gar nix anstellen und ist einzig und allein als Statement zu verstehen.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Loki » Di 17. Jan 2017, 15:34

relativ hat geschrieben:(17 Jan 2017, 15:16)

Darum ist dein Hinweis auf einen möglichen Angriffskrieg auch Hahnebüchend übertrieben. Mit den paar Soldaten kann man offensiv gar nix anstellen und ist einzig und allein als Statement zu verstehen.

Wesentlich mehr passen dort nicht hin, es sei denn die polnischen Äcker werden aufgekauft...
Wesentlich mehr kann auch aus militärisch sinnigen Gründen dort einfach nicht auf einen Haufen angesammelt werden.

Wie viel Panzer und Fußvolk soll es denn noch sein ? Und Kampfflugzeuge sind ebenso bereits in der Nähe.
Nicht zu vergessen natürlich die polnischen Streitkräfte in den Kasernen etc.


Solch ein Großaufgebot, ja allein schon das "Durchwinken" Verbündeter, damals an die innerdeutsche Grenze, war den Alt-BRD-Politikern strengstens untersagt bzw. unter Strafe gestellt. Mithilfe von u. a. Artikel 26 GG und dem § 80 StGB.

Die Zeiten sind vorbei. Mit den neuen Gesetzen hätten sie vorbereitend an einer Beteiligung mitmachen dürfen.
Die Deutschen und deren Vormundschaft auf der DDR-Seite hätten dies möglicherweise als Provokation oder gar als bereits eingetretenen Angriffskrieg werten können; ein innerdeutscher Krieg wäre gewiss gewesen.
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relativ
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon relativ » Di 17. Jan 2017, 15:42

Loki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 15:34)

Wesentlich mehr passen dort nicht hin, es sei denn die polnischen Äcker werden aufgekauft...
Wesentlich mehr kann auch aus militärisch sinnigen Gründen dort einfach nicht auf einen Haufen angesammelt werden.

Wie viel Panzer und Fußvolk soll es denn noch sein ? Und Kampfflugzeuge sind ebenso bereits in der Nähe.
Nicht zu vergessen natürlich die polnischen Streitkräfte in den Kasernen etc.


Solch ein Großaufgebot, ja allein schon das "Durchwinken" Verbündeter, damals an die innerdeutsche Grenze, war den Alt-BRD-Politikern strengstens untersagt bzw. unter Strafe gestellt. Mithilfe von u. a. Artikel 26 GG und dem § 80 StGB.

Die Zeiten sind vorbei. Mit den neuen Gesetzen hätten sie vorbereitend an einer Beteiligung mitmachen dürfen.
Die Deutschen und deren Vormundschaft auf der DDR-Seite hätten dies möglicherweise als Provokation oder gar als bereits eingetretenen Angriffskrieg werten können; ein innerdeutscher Krieg wäre gewiss gewesen.

Dein angebliches Großaufgebot existiert ja nicht, es sei denn du hast eine ganz andere Definition von Großaufgebot.
Das deutsche Militär kann/darf mittlerweile ne Menge, wenn es unter UN oder Nato-Hohheit steht.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Teeernte » Di 17. Jan 2017, 15:55

relativ hat geschrieben:(17 Jan 2017, 14:41)

Wenn ich micht recht erinnere, sind z.B. die US-Soldaten in Polen an der deutsch- polnischen Grenze stationiert. Muessen wir jetzt Angst haben?


Die Polen wollen - wenns geht keine Deutschen..... und bitte REICHE Soldaten, die was AUSGEBEN.

4500 Soldaten sind ausreichend um FAHNE zu zeigen . Für MEHR sind die NICHT geeignet.

....und die Russen waren schon mal da.... und haben das Territorium VERKAUFT an den Herrn Kohl.

Die kommen NUR wenn man die Gasrechnung nicht bezahlt ! .....


Wer will die Ukraine - GESCHENKT ? - Nur die Zinsen und Forderungen ....sind nicht tragbar. Nicht ne Minute.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Teeernte » Di 17. Jan 2017, 16:03

Loki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 15:34)

Wesentlich mehr passen dort nicht hin, es sei denn die polnischen Äcker werden aufgekauft...
Wesentlich mehr kann auch aus militärisch sinnigen Gründen dort einfach nicht auf einen Haufen angesammelt werden.

Wie viel Panzer und Fußvolk soll es denn noch sein ? Und Kampfflugzeuge sind ebenso bereits in der Nähe.
Nicht zu vergessen natürlich die polnischen Streitkräfte in den Kasernen etc.


Solch ein Großaufgebot, ja allein schon das "Durchwinken" Verbündeter, damals an die innerdeutsche Grenze, war den Alt-BRD-Politikern strengstens untersagt bzw. unter Strafe gestellt. Mithilfe von u. a. Artikel 26 GG und dem § 80 StGB.

Die Zeiten sind vorbei. Mit den neuen Gesetzen hätten sie vorbereitend an einer Beteiligung mitmachen dürfen.
Die Deutschen und deren Vormundschaft auf der DDR-Seite hätten dies möglicherweise als Provokation oder gar als bereits eingetretenen Angriffskrieg werten können; ein innerdeutscher Krieg wäre gewiss gewesen.



Heeee.... denen geht es nur darum , dass die Russen ihre alten Flüssigraketen verschrotten....

Tanken - Wärmen - "Deckel AUF" ....Deckel zu .. abpumpen.....den Zyklus machen die Dinger nicht so oft mit.... :D :D :D

Alles andere - ist wie Nachbars Lumpi - am Zaun.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Loki » Di 17. Jan 2017, 16:16

relativ hat geschrieben:(17 Jan 2017, 15:42)

Dein angebliches Großaufgebot existiert ja nicht, es sei denn du hast eine ganz andere Definition von Großaufgebot.

446 Kettenfahrzeuge ist kein ziviles Formel-1 Spektakel!

http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Atlantic_Resolve


Der Bund ist vorbereitend beteiligt an diesem "Spektakel".
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Teeernte » Di 17. Jan 2017, 16:21

Loki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 16:16)

446 Kettenfahrzeuge ist kein ziviles Formel-1 Spektakel!

http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Atlantic_Resolve


Der Bund ist vorbereitend beteiligt an diesem "Spektakel".


Die USA verlegt rund 4.000 Soldaten mit entsprechender Technik nach Osteuropa, darunter auch 87 Kampfpanzer, 446 Kettenfahrzeuge und 50 Blackhawk-Hubschrauber. Internetuser weisen darauf hin, dass das wohl mehr Material ist, als die Bundeswehr überhaupt einsatzbereit hat.
:D :D :D
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Loki » Di 17. Jan 2017, 16:26

:D Daran dachte ich auch.. daß das mehr sein könnte, mehr als die Bundeswehr derzeit einsatzbereit hat.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Fazer » Di 17. Jan 2017, 16:35

Loki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 14:25)


Du meinst also, Russland, seine Bürger und Politiker, marschieren unüberlegt eher in sog. NATO-Länder ein, wenn dort kein militärisches Aufkommen nah an der Grenze ist ?


In der Krim hatte die Ukraine kein ausreichendes militärisches Aufkommen. Ebenso in der Ostukraine. Beides hat Russland dazu genutzt. Auch in Transnistrien hält Russland den Konflikt am Leben, von Georgien nicht zu reden. Insoweit: ja, wenn es Russland passt und man da kein Risiko sieht ist zumindest das Baltikum akut gefährdet. Hätte ich bis Ende 2013 anders gesehen, aber Putin hat bewiesen, dass er militärische Eroberungen entgegen dem Völkerrecht durchzieht, wenn er keinen Widerstand bekommt.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Fazer » Di 17. Jan 2017, 16:41

Loki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 15:05)

Der Punkt ist der: Selbst wenn es definitiv in einem Angriffskrieg mündet, kann kein dt. Gericht derzeit politische Verantwortliche und Dergleichen für z. B. eine vorbereitende Beteiligung bestrafen - es würde somit noch nichteinmal vor Gericht geklärt werden, ob sie es wußten oder nicht wußten, ob sie als Aggressor auftreten wollten oder nicht. Es gibt dann schlicht einfach keine Gerichtsverhandlung mehr.
Deutsche dürfen nun straffrei an derartigen Vorbereitungen für eine Beteiligung teilnehmen! Sie dürfen Aggressoren sozusagen im Voraus unterstützen. Indirekte Mittäterschaft.


Unsinniges Palaver. Mit den 87 Panzern, die jetzt an die Grenze gebracht werden, käme die NATO keine 50 km weit in russisches Territorium. Keine Ahnung, wer dir diese Phantastereien eingepflanzt hat, aber die Instellungbringung von militärischen Kräften zur Abwehr eines Angriffs, der deiner Ansicht nach eh fiktiv ist, ist eben keine Vorbereitung eines Angriffskrieges. Aber wer weiss, jemand der so wie du denkt klagt dich vielleicht ja demnächst wegen Planung eines Mordes an. Weil du dir im Laden ein Messer mit 10 cm Klinge gekauft hast.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Fazer » Di 17. Jan 2017, 16:43

Loki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 15:34)

Solch ein Großaufgebot, ja allein schon das "Durchwinken" Verbündeter, damals an die innerdeutsche Grenze, war den Alt-BRD-Politikern strengstens untersagt bzw. unter Strafe gestellt. Mithilfe von u. a. Artikel 26 GG und dem § 80 StGB.


Falsch.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Teeernte » Di 17. Jan 2017, 16:45

Fazer hat geschrieben:(17 Jan 2017, 16:35)

In der Krim hatte die Ukraine kein ausreichendes militärisches Aufkommen. Ebenso in der Ostukraine. Beides hat Russland dazu genutzt. Auch in Transnistrien hält Russland den Konflikt am Leben, von Georgien nicht zu reden. Insoweit: ja, wenn es Russland passt und man da kein Risiko sieht ist zumindest das Baltikum akut gefährdet. Hätte ich bis Ende 2013 anders gesehen, aber Putin hat bewiesen, dass er militärische Eroberungen entgegen dem Völkerrecht durchzieht, wenn er keinen Widerstand bekommt.


...die haben ihre Gasrechnung nicht gezahlt.

....ungefähr genau so schlimm - wie in D die GEZ nicht zahlen....
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Teeernte » Di 17. Jan 2017, 16:49

Fazer hat geschrieben:(17 Jan 2017, 16:41)

Unsinniges Palaver. Mit den 87 Panzern, die jetzt an die Grenze gebracht werden, käme die NATO keine 50 km weit in russisches Territorium.


Es geht also um das Gekläffe eines Dackels am Zaun. ESKALATION.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Fazer » Di 17. Jan 2017, 16:50

Teeernte hat geschrieben:(17 Jan 2017, 16:45)

...die haben ihre Gasrechnung nicht gezahlt.

....ungefähr genau so schlimm - wie in D die GEZ nicht zahlen....


Ach, weil die Ukraine ihre Gasrechnung nicht gezahlt hätte, hat Russland die Krim besetzt und die Separatisten militärisch unterstützt? Wo warst du 2014?
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Fazer » Di 17. Jan 2017, 16:51

Teeernte hat geschrieben:(17 Jan 2017, 16:49)

Es geht also um das Gekläffe eines Dackels am Zaun. ESKALATION.


Es macht einen Unterschied, ob bei einer Besetzung des Baltikums nur baltische Soldaten und Zivilisten sterben oder ob die russische Armee dabei amerikanische Soldaten über den Haufen schiessen müsste.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Loki » Di 17. Jan 2017, 16:52

Fazer hat geschrieben:(17 Jan 2017, 16:35)

In der Krim hatte die Ukraine kein ausreichendes militärisches Aufkommen. Ebenso in der Ostukraine. Beides hat Russland dazu genutzt.

... um dort demokratische Wahlen durchführen zu lassen. Schlimm. Brauchst Du ein Taschentuch ?


Kein Russe würde im Hochsommer Salz streuen!


Polen ist NATO-Mitglied, die sog. die baltischen Staaten auch; der Russe weiß, daß bei einem russischen Erst-Angriff er sämtliche Nato-Mitglieder und höchstwahrscheinlich etliche andere Staaten der UN militärisch gegen sich hätte. Hört auf, Flöhe husten hören zu wollen.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Kritikaster » Di 17. Jan 2017, 17:04

Loki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 16:52)

... um dort demokratische Wahlen durchführen zu lassen.

LOL!
Das war's dann mit der Diskussion! :rolleyes:
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Loki » Di 17. Jan 2017, 17:05

Fazer hat geschrieben:(17 Jan 2017, 16:41)

Unsinniges Palaver. Mit den 87 Panzern, die jetzt an die Grenze gebracht werden, käme die NATO keine 50 km weit in russisches Territorium.

Warum unterschlägst Du das Militäraufgebot der Polen und der baltischen Staaten ?
Je nachdem wo dort noch die Wehrpflicht gilt/galt, ist das eine große Menge.

Davon abgesehen stehen wieviele russische Panzer in direkter Nähe dem entgegen ? Siehste!
Das ist ein militärischer Monolog.


Fazer hat geschrieben:
Falsch.

Lese doch selbst:

"(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, [...] sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

[...]"
http://dejure.org/gesetze/GG/26.html

Du könntest natürlich vorsorglich - mit der Absicht Frieden zwischen den Völkern zu sichern - Truppenverbände direkt an die Grenze entsenden; dann allerdings streust Du sicherlich auch vorsorglich regelmäßig Salz im Hochsommer. Könnte ja schneien.

Umweltämter, sowie Baum- und Pflanzenfreunde werden sich bedanken.
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Re: Vorbereitung der Beteiligung an einem Angriffskrieg

Beitragvon Loki » Di 17. Jan 2017, 17:10

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(17 Jan 2017, 17:04)

LOL!
Das war's dann mit der Diskussion! :rolleyes:

Warum nicht ? Der Russe hat halt - so erzählt´s die Medienwelt - parallel zu den Wahlen Panzer nah an der Krim-Grenze, jedoch definitiv auf alt-russischem Gebiet, geparkt. Manöver und so. Fazer erzählt uns gerade, das sowas völlig in Ordnung ist. Unabhängig davon, wie groß das Aufgebot ist und aus welchen Einheiten es besteht.


Frankreich hat A-Waffen ?

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