Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

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epona
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon epona » Di 26. Jul 2016, 09:42

Fazer hat geschrieben:(26 Jul 2016, 10:37)

Von dir jedenfalls nur Ahnungslosigkeit und Dummfug. :D


Wenn du so weiter machst muss ich dich leider bestrafen.

Wie wäre es mit Informationen (im vorgesehenen Strang) über Sexualauklärung in Schweden?
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Flat » Di 26. Jul 2016, 09:48

Fazer hat geschrieben:(26 Jul 2016, 10:46)

Und ich bleibe bei dem Beispiel.



Ich aber nicht, Diskutier folglich mit dir selbst.

Mir unbegreiflich, wie man meine deutliche Bitte hier ignorieren kann.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Keoma » Di 26. Jul 2016, 09:49

epona hat geschrieben:(26 Jul 2016, 10:42)

Wenn du so weiter machst muss ich dich leider bestrafen.

Wie wäre es mit Informationen (im vorgesehenen Strang) über Sexualauklärung in Schweden?
Ab Kita und überaus erfolgreich :D
;) damit du noch besser tanzt :D


Wie wäre es, wenn du die Küche aufräumen würdest?
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Keoma » Di 26. Jul 2016, 09:49

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 10:48)

Ich aber nicht, Diskutier folglich mit dir selbst.

Mir unbegreiflich, wie man meine deutliche Bitte hier ignorieren kann.


Wieso versuchst du nicht, das gebrachte Beispiel zu widerlegen?
Wobei ich mir den Grund schon denken kann.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Fazer » Di 26. Jul 2016, 09:53

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 10:48)

Ich aber nicht, Diskutier folglich mit dir selbst.

Mir unbegreiflich, wie man meine deutliche Bitte hier ignorieren kann.


Du meinst, weil das Thema Vergewaltigung die Sache so deutlich macht, willst du nicht darauf antworten? Genau das ist der Punkt: die Antwort liegt dermassen auf der Hand, dass du versuchst auszuweichen. Vergewaltigung ist übrigens existent, das Thema gibt es, die Frauen gibt es, die davon betroffen sind. Die Rechtsordnung setzt sich damit auseinander.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Flat » Di 26. Jul 2016, 10:04

Fazer hat geschrieben:(26 Jul 2016, 10:53)

Du meinst, weil das Thema Vergewaltigung die Sache so deutlich macht, willst du nicht darauf antworten?


Moin,

doch, ich habe sachlich darauf geantwortet und auch vor dieser Thematik keine Scheu. Du wirst mir hier nur zu persönlich und das trotz einer klaren Bitte von mir; ich habe daher die Moderation eingeschaltet (die das inzwischen auch gelöscht hat. Vielen Dank dafür !).
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Keoma » Di 26. Jul 2016, 10:08

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:04)

Moin,

doch, ich habe sachlich darauf geantwortet und auch vor dieser Thematik keine Scheu. Du wirst mir hier nur zu persönlich und das trotz einer klaren Bitte von mir; ich habe daher die Moderation eingeschaltet (die das inzwischen auch gelöscht hat. Vielen Dank dafür !).


Kneifen und Petzen gleichzeitig?
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Fazer » Di 26. Jul 2016, 10:10

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:04)

Moin,

doch, ich habe sachlich darauf geantwortet und auch vor dieser Thematik keine Scheu. Du wirst mir hier nur zu persönlich und das trotz einer klaren Bitte von mir; ich habe daher die Moderation eingeschaltet.


Na, da bin ich ja mal gespannt, was die Moderation dazu sagt. Da es sich in dem Beispiel um einen fiktiven Sachverhalt handelt, der dennoch einer juristischen Bewertung unterzogen werden kann sehe ich der Sache entspannt entgegen. :)

Und nein, du hast nicht sachlich darauf geantwortet. Du hast gar nicht darauf geantwortet. Ich wiederhole es: es gibt Vergewaltigungen, und sie sind Straftaten, ganz gleich ob sie angezeigt werden oder beweisbar sind.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Flat » Di 26. Jul 2016, 10:12

Keoma hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:08)

Kneifen und Petzen gleichzeitig?
Alle Achtung.


Die Antwort auf die Frage findet man bereits in meinem posting von Di 26. Jul 2016, 09:17

Es auf die persönliche Schiene zu schieben ändert nichts am Sachverhalt.

Und wenn Du hier nichts gegen Deine Frau (sofern vorhanden) als Beispiel hast, ist es deine Sache. Ich sehe das anders. Und wenn Du das nicht verstehen kannst, dann ist das auch nicht mein Problem.

Eure Aussagen werden damit inhaltlich nicht besser.

Wie wäre es denn, wenn ihr mal zur Abwechslung auf die sachlichen Antworten, die ihr jetzt schon mehrfach bekommen habt, eingeht.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Fazer » Di 26. Jul 2016, 10:13

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:12)


Wie wäre es denn, wenn ihr mal zur Abwechslung auf die sachlichen Antworten, die ihr jetzt schon mehrfach bekommen habt, eingeht.


Du gibst keine sachlichen Antworten, sondern du veränderst vorgegebene Sachverhalte.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Keoma » Di 26. Jul 2016, 10:14

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:12)

Die Antwort auf die Frage findet man bereits in meinem posting von Di 26. Jul 2016, 09:17

Es auf die persönliche Schiene zu schieben ändert nichts am Sachverhalt.

Und wenn Du hier nichts gegen Deine Frau (sofern vorhanden) als Beispiel hast, ist es deine Sache. Ich sehe das anders. Und wenn Du das nicht verstehen kannst, dann ist das auch nicht mein Problem.

Eure Aussagen werden damit inhaltlich nicht besser.

Wie wäre es denn, wenn ihr mal zur Abwechslung auf die sachlichen Antworten, die ihr jetzt schon mehrfach bekommen habt, eingeht.


Leider gab es keine wirklich sachlichen Antworten, sondern haufenweise Provokation.
Schon gar keinen schlüssigen Beleg dafür, dass ein Rechtsbruch erst festgestellt werden muss, damit er existiert.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Flat » Di 26. Jul 2016, 10:15

Fazer hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:10)
Ich wiederhole es: es gibt Vergewaltigungen, und sie sind Straftaten, ganz gleich ob sie angezeigt werden oder beweisbar sind.


Vergewaltigung im juristischen Sinne ist eine durch Gericht festgestellte Vergewaltigung.

Was wie umgangssprachlich bezeichnet wird, ist nicht themenrelevant.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Flat » Di 26. Jul 2016, 10:16

Keoma hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:14)


Schon gar keinen schlüssigen Beleg dafür, dass ein Rechtsbruch erst festgestellt werden muss, damit er existiert.


Moin,

weil das ganz simple Logik ist.

Sonst wäre es ja ein Rechtsbruch auf Grund einer Behauptung. Das mag es allenfalls in Nordkorea geben, das will ich nicht ausschließen.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Dampflok94 » Di 26. Jul 2016, 10:18

Fazer hat geschrieben:(26 Jul 2016, 10:36)

Nein, das ist alles keine philosophische Frage. Die Sache ist eindeutig. Ein Gesetzesverstoss ist verwirklicht, wenn er in der Realität begangen wurde - inklusive schuldhaften Verhaltens und Rechtswidrigkeit. Dieser Verstoss ist in der Realität gegeben. Eine andere Frage ist, ob man ihn nachweisen kann. Zu behaupten, eine Straftat sei deswegen erst gar nicht gegeben, weil sie nicht angezeigt wurde, oder nicht bewiesen wurde ist unsinnig.

Es sind nur die Laienjuristen, die mit dem Thema Beweisbarkeit kommen. Das ist aber immer der zweite Schritt. Ein Gericht prüft z.B. bei Zulassung einer Anklage erst einmal, ob bei dem von der Staatsanwaltschaft behaupteten Sachverhalt (der ja noch nicht bewiesen ist) denn überhaupt eine Straftat vorliegen würde. Die Vehemenz, wie hier beispielsweise Epona gegen den Begriff "vorgegebener Sachverhalt" kämpft ist schon erschaudernd. "Vorgegebener Sachverhalt" ist sprachlich eindeutig, daran gibt es nichts zu deuteln. Wenn ich als Sachverhalt vorgebe, dass eine Frau vergewaltigt wurde, dann ist der Sachverhalt umfassend vorgegeben. Wenn jemand sagt "es könnte doch eine falsche Anzeige sein", dann wird dieser vorgegebene Sachverhalt verändert. Das ist Unfug.

Das erste was mir auffiel, daß hier immer über Strafrecht geredet wird. Es gibt aber noch viele andere Gesetze gegen die man verstoßen kann. Und kein Staatsanwalt wird jemals tätig. Kann gar nicht tätig werden, weil sich die Folgen im Rahmen des Zivilrechtes abspielen. Da geht es dann um Schadensersatz und ähnliches.

Ich schrieb ja bereits, daß ich einer Seite zuneige. Dies ist durchaus die deinige. Wenn ich z. B. geschickt wäre und z. B. jemandem das Portemonnaie aus seiner Tasche ziehen würde, dann bräche ich das Gesetz. Völlig unabhängig davon ob ich erwischt werde. Ja sogar davon, ob das Opfer überhaupt von der Tat erfährt. Es wäre möglich, es glaubt das Portemonnaie schlicht verloren zu haben. Wenn also unbestritten eine Straftat vorlag, ist im Moment der Straftat der Gesetzesbruch erfolgt.
Problematischer sieht es dann aus, wenn streitig ist ob überhaupt eine Straftat vorliegt. Das ist nämlich nicht immer leicht festzustellen. Da kann es selbst bei Wissen um alle Tatsachen unterschiedliche Anschauungen geben. Und da könnte man der Argumentation durchaus näher treten, erst das Gericht entscheidet, ob überhaupt ein Gesetzesverstoß vorlag. Nun kann man natürlich einwenden, die Tat fand aber statt als sie eben stattfand und war zu diesem Zeitpunkt eben gesetzeswidrig oder eben nicht. Man kann aber eben auch sagen vor einem Gerichtsurteil ist die Frage nicht zu beantworten.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Keoma » Di 26. Jul 2016, 10:19

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:16)

Moin,

weil das ganz simple Logik ist.

Sonst wäre es ja ein Rechtsbruch auf Grund einer Behauptung. Das mag es allenfalls in Nordkorea geben, das will ich nicht ausschließen.


Was soll das für eine Logik sein?
In dem Moment, wo ich eine Tat setze, die gegen ein Gesetz verstößt, habe ich das Gesetz übertreten.
Wie kann man das nicht verstehen?
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Fazer » Di 26. Jul 2016, 10:21

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:15)

Vergewaltigung im juristischen Sinne ist eine durch Gericht festgestellte Vergewaltigung.



Unsinn. Eine Vergewaltigung ist eine Vergewaltigung, ganz gleich ob sie angezeigt wird, oder nachgewiesen kann. Die Straftat ist gegeben. Wie hirnrissig deine Behauptung ist, sieht man auch an folgendem: es gibt ja den Kriminalitätsbericht, in dem dann gesagt wird, es habe x Straftaten der Sorte Y gegeben. Dann wird auch noch von Dunkelziffern gesprochen. Das alles wäre sinnlos, wenn man nur eine gerichtlich festgestellte Straftat als Straftat bezeichnen könnte. Dann gäbe es keine Dunkelziffer. Denn alles nicht gerichtlich festgestellte wäre keine Straftat. Diese Behauptung, die du da aufstellst, ist hanebüchener Unfug.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Flat » Di 26. Jul 2016, 10:22

Dampflok94 hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:18)

Man kann aber eben auch sagen vor einem Gerichtsurteil ist die Frage nicht zu beantworten.


Moin,

und das ist in einem Rechtsstaat immer der Fall.

Übrigens entscheiden auch bei Zivilstreitigkeiten in der Regel Gerichte.

Die Staatsanwaltschaft entscheidet auch bei Strafsachen nicht bzw. allenfalls darüber, ob sie überhaupt ein Verfahren anstrengen will.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Flat » Di 26. Jul 2016, 10:23

Moin,

so langsam kann ich es verstehen, wenn langjährige User hier zu Alkoholikern werden sollten.

Da nichts neues mehr kommt, bin ich raus. Wer es jetzt noch nicht verstanden hat, wird's auch nicht mehr verstehen.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Keoma » Di 26. Jul 2016, 10:24

Flat hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:23)

Moin,

so langsam kann ich es verstehen, wenn langjährige User hier zu Alkoholikern werden sollten.

Da nichts neues mehr kommt, bin ich raus. Wer es jetzt noch nicht verstanden hat, wird's auch nicht mehr verstehen.


Kapitulation akzeptiert.
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Re: Wann liegt ein Gesetzesverstoß vor?

Beitragvon Flat » Di 26. Jul 2016, 10:29

Keoma hat geschrieben:(26 Jul 2016, 11:24)

Kapitulation akzeptiert.


Ja, es machte auch den Eindruck, dass es dir hier rein um 'Sieg oder Niederlage' und nicht um 'richtig oder falsch' ging. Deshalb macht ja eine weitere Diskussion auch keinen Sinn.
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