Steinbach: Wann ist das Maß voll?

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schokoschendrezki
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 16. Jan 2017, 11:26

Eine Frage ist: Wann tut Thilo Sarrazin seiner Partei den Gefallen, den Steinbach der ihren getan hat?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 16. Jan 2017, 11:49

watisdatdenn? hat geschrieben:(16 Jan 2017, 06:49)

Die Partei stirbt aus das ist auch gut so :thumbup:
Wird sich aber wohl noch 2-3 Jahrzehnte halten können, bis ihre unverbesserlichen stammwähler auch wegsterben.
Ob jene, welche noch nicht so lange hier leben, eine formal christliche Partei wählen werden darf bezweifelt werden.

Eine Ende der Union als Regierungspartei wäre dann etwa ab 2040 möglich.
;)
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon CaptainJack » Mo 16. Jan 2017, 11:59

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 Jan 2017, 11:49)

Eine Ende der Union als Regierungspartei wäre dann etwa ab 2040 möglich.
;)

Wenn sich nichts kategorisch ändert .. viel früher!
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon jorikke » Mo 16. Jan 2017, 12:26

Moses hat geschrieben:(16 Jan 2017, 00:40)

eine Stimme rechts der Mitte, eine die auch gehört wird, ist wichtig für die Union


Moses, deine Überlegungen laufen darauf hinaus, festzustellen, was vorteilhafter für die CDU ist.
Zweifellos ist es richtig, auf der ganz rechten, konservativen Seite, bringt der Abgang einen Verlust an Wählerstimmen.
Dafür fällt es aber vielen potentiellen Union Wählern, nach dem Abgang dieser Reizfigur, jetzt leichter sich für diese Partei zu entscheiden.
Im Gegensatz zu dir bin ich deshalb der Meinung, ihr Abgang ist kein Verlust sondern macht die Union wählbarer.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon CaptainJack » Mo 16. Jan 2017, 12:33

Hier der komplette Wortlaut Steinbachs
http://www.theeuropean.de/erika-steinba ... u-verlasse
Da ich überzeugt bin, dass sich politische Entscheidungen unter einer Parteivorsitzenden und Kanzlerin Merkel weiterhin nicht primär am langfristigen Wohle Deutschlands und am geltenden Recht ausrichten werden, sondern aufgrund einer mir unbegreifbaren diffusen Gesinnung, muss ich nach über 40 Jahren CDU-Mitgliedschaft mit Trauer im Herzen leider feststellen: DAS IST NICHT MEHR MEINE PARTEI!

Das alles wurde 2015 durch die einsame Kanzlerentscheidung in den Schatten gestellt, mehr als eine Million Migranten ungesteuert und unüberprüft monatelang nach Deutschland nicht nur einreisen zu lassen, sondern sie auch noch mit Bussen und Zügen hierher zu transportieren, obwohl viele aus einem sicheren Herkunftsland kamen und praktisch alle über andere EU-Länder eingereist waren, und demgemäß nach geltendem EU-Recht (Dublin Abkommen) hätten zurückgewiesen werden müssen.

All das widersprach unserer geltenden Rechtslage, und hat Deutschland zudem aufgrund des unabgestimmten Vorgehens in Europa isoliert.
Ohne das aufopferungsvolle Engagement zahlloser ehrenamtlicher Helfer wäre unser Land im totalen Chaos versunken. Die staatlichen, eigentlich zuständigen Stellen, waren und sind teils noch immer heillos von dieser Massenzuwanderung überfordert. Bis zum heutigen Tage wissen wir noch immer nicht, wer genau mit diesem Zustrom in unser Land gekommen ist. Die Migranten verfügen zwar alle über Smartphones, aber Pässe und sonstige Ausweisdokumente sind ihnen, oh Wunder, häufig abhandengekommen.
Mehr als ein Jahr nach Beginn des gigantischen Zustroms von Migranten leben noch immer zigtausende in Schulturnhallen und anderen Sammelunterkünften.
Die Entscheidung, wer als tatsächlich politisch Verfolgter einzustufen ist, wurde unverzeihlich in den ersten Monaten über Fragebogen getroffen.
Damit wurde dem Asylbetrug Tür und Tor geöffnet.
Zuletzt geändert von CaptainJack am Mo 16. Jan 2017, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 16. Jan 2017, 12:38

CaptainJack hat geschrieben:(16 Jan 2017, 11:59)

Wenn sich nichts kategorisch ändert .. viel früher!

Frau Steinbach ist über 70, eine Wechselstimmung ist nicht in Sicht und die Kanzlerin regiert seit 11 Jahren.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 12:38

schokoschendrezki hat geschrieben:(16 Jan 2017, 11:26)

Eine Frage ist: Wann tut Thilo Sarrazin seiner Partei den Gefallen, den Steinbach der ihren getan hat?


die Steinbach hat ja der CDU jahrelang diesen Gefallen auch nicht getan.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon CaptainJack » Mo 16. Jan 2017, 12:39

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:38)

Frau Steinbach ist über 70, eine Wechselstimmung ist nicht in Sicht und die Kanzlerin regiert seit 11 Jahren.

spielt keine Rolle!
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon jorikke » Mo 16. Jan 2017, 12:49

Der User Fürst 48 hat den Satz geschrieben: "Die Sudetendeutschen waren und sind fleißige Menschen."
Auf die paar, die ich kannte, traf das ausnahmslos zu.
Das war mein erster Gedanke.
Der Zweite dann:
...es laufen ja noch immer ein paar davon herum.
Nachdem ich mich, ob solch billiger Gedanken ein wenig geschämt hatte, ließ sich trotzdem der Bezug zu Frau Steinbach nicht unterdrücken.
Was ist an ihr konservativ, bewahrend, wenn die Dinge, für die sie eintritt, gar nicht mehr existent sind und sich auch nicht zurückholen lassen.
Das Ausscheiden dieser Frau, aus einer modernen (na ja, hüstl) konservativen Partei wie der CDU ist eher eine Befreiung.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon relativ » Mo 16. Jan 2017, 12:55

CaptainJack hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:33)

Hier der komplette Wortlaut Steinbachs
http://www.theeuropean.de/erika-steinba ... u-verlasse

Die Steinbach kann ja froh sein, daß es 1945 noch keine Obergrenze für Flüchtlinge gab, sonst hätte sie im diktatorischen Sozialismus leben muessen.
Ihre Aussagen sind, gerade wenn man ihre Vita liest, nur als erbärmlich zu bezeichnen.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 13:01

CaptainJack hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:33)

Hier der komplette Wortlaut Steinbachs


so ein Nachtreten kommt nie gut an!
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 13:03

Moses hat geschrieben:(16 Jan 2017, 10:53)

Da kannst Du schon Recht haben - hörbare Stimmen aus dem Lager rechts der Mitte werden aber - nach meinem Empfinden - weniger und vor allem leiser. Kein Wunder, wenn die Union in weiten teilen der bevölkerung als SPD2.0 wahrgenommen wird.


Für die lauten Töne rechts der Mitte ist in der Union die CSU zuständig.

Was die erkennbare Trennung in links und rechts des Mittelpunkts betrifft, gebe ich dir recht. Da verschwimmen die Grenzen etwas, was meines Erachtens anteilig der Wahrnehmung der GroKo geschuldet ist. Ob die CDU tatsächlich einen erzkonservativen Flügel benötigt? Ist erzkonservativ nicht langsam etwas überholt? Und hat dementsprechend Frau Steinbach sich politisch selbst überlebt?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 13:07

jorikke hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:49)

Der User Fürst 48 hat den Satz geschrieben: "Die Sudetendeutschen waren und sind fleißige Menschen."
Auf die paar, die ich kannte, traf das ausnahmslos zu.
Das war mein erster Gedanke.
Der Zweite dann:
...es laufen ja noch immer ein paar davon herum.
Nachdem ich mich, ob solch billiger Gedanken ein wenig geschämt hatte, ließ sich trotzdem der Bezug zu Frau Steinbach nicht unterdrücken.
Was ist an ihr konservativ, bewahrend, wenn die Dinge, für die sie eintritt, gar nicht mehr existent sind und sich auch nicht zurückholen lassen.
Das Ausscheiden dieser Frau, aus einer modernen (na ja, hüstl) konservativen Partei wie der CDU ist eher eine Befreiung.


Denselben Gedanken hatte ich auch. Was, wenn weder die CDU, noch wir, noch erzkonservatives Denken à la Steinbach benötigen?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 13:14

busse hat geschrieben:(16 Jan 2017, 09:23)

Bei den vielen angepaßten Berufspolitikern hält sich natürlich die Trauer in Grenzen, der sichere Listenplatz ist ja auch wichtiger !
busse


Es ist nicht die CDU, die zurzeit intern und extern über Listenplatz-Zoff stolpert.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Moses » Mo 16. Jan 2017, 13:17

JJazzGold hat geschrieben:(16 Jan 2017, 13:03)

Für die lauten Töne rechts der Mitte ist in der Union die CSU zuständig.

Was die erkennbare Trennung in links und rechts des Mittelpunkts betrifft, gebe ich dir recht. Da verschwimmen die Grenzen etwas, was meines Erachtens anteilig der Wahrnehmung der GroKo geschuldet ist. Ob die CDU tatsächlich einen erzkonservativen Flügel benötigt? Ist erzkonservativ nicht langsam etwas überholt? Und hat dementsprechend Frau Steinbach sich politisch selbst überlebt?


Mit der CSU hat Du recht . . . und ich selbst wähle ja auch nicht die CDU . . . nur wenn die CSU mit Seehofer/Söder tatsächlich in die Opposition geht?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon CaptainJack » Mo 16. Jan 2017, 13:27

relativ hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:55)

Die Steinbach kann ja froh sein, daß es 1945 noch keine Obergrenze für Flüchtlinge gab, sonst hätte sie im diktatorischen Sozialismus leben muessen.
Ihre Aussagen sind, gerade wenn man ihre Vita liest, nur als erbärmlich zu bezeichnen.
Deine Vergleiche spotten jeder Beschreibung! ... und das weißt du auch!
Ich fasse das als reine Provokation eines inzwischen sehr Unzufriedenen auf! ..Gäääähn
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 13:31

Moses hat geschrieben:(16 Jan 2017, 13:17)

Mit der CSU hat Du recht . . . und ich selbst wähle ja auch nicht die CDU . . . nur wenn die CSU mit Seehofer/Söder tatsächlich in die Opposition geht?


Dann fehlt der CDU nicht nur der Wirtschaftsflügel, sondern auch noch die Abdeckung des rechten Rands.
Die CSU wäre aber schee bled, wenn sie sich ohne Not auf die Opposionsstühle setzen würde. Ob ihr ein solch irrationales Verhalten vom Wähler verziehen würde?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 13:32

relativ hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:55)

Die Steinbach kann ja froh sein, daß es 1945 noch keine Obergrenze für Flüchtlinge gab, sonst hätte sie im diktatorischen Sozialismus leben muessen.
Ihre Aussagen sind, gerade wenn man ihre Vita liest, nur als erbärmlich zu bezeichnen.


ich hatte ehrlich gesagt von dieser erzkonservativen Vertriebenenpolitikerin nicht anders erwartet - mein Gesellschaftsbild ist zudem kontraer zu Steinbach und dieses Nachtreten geht mir auch gegen den Strich.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon jorikke » Mo 16. Jan 2017, 13:32

Moses hat geschrieben:(16 Jan 2017, 13:17)

Mit der CSU hat Du recht . . . und ich selbst wähle ja auch nicht die CDU . . . nur wenn die CSU mit Seehofer/Söder tatsächlich in die Opposition geht?


Moses, von deinen Gesetzestafeln bis zur Politik heute ist es ein weiter Weg.
Vergiss das in Stein gemeißelte.
Verwunderlich, dir als Bayern einen Vortrag über Schlitzohrigkeit halten zu müssen.
Die CSU Häuptlinge wissen ganz genau, ihre bundespolitische Bedeutung verdanken sie der CDU.
Ein Ausscheiden aus dieser Phalanx würde sie sofort bundespolitisch bedeutungslos machen, in Bayern langfristig bedrohen.
Deshalb, solche Drohgebärden sind - aber das hatten wir ja schon, s. Schlitzohrigkeit.
P.S.
Hat schon FJS ausgetestet und der war ein anderes Kaliber.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Quatschki » Mo 16. Jan 2017, 13:32

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 Jan 2017, 11:49)

Eine Ende der Union als Regierungspartei wäre dann etwa ab 2040 möglich.
;)

Vorwärts immer - rückwärts nimmer! :thumbup:
Und die, die uns Christdemokraten den Rücken kehren, haben durch ihr Verhalten die moralischen Werte mit Füßen getreten und sich selbst aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt.
Man sollte ihnen deshalb keine Träne nachweinen!
Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!

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