Steinbach: Wann ist das Maß voll?

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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 00:18

Moses hat geschrieben:(15 Jan 2017, 16:28)

Ich hab das gestern im ersten Nachdenken auch so gesehen . . . heute sage ich, auch wenn die Frau nicht ausstehen kann, auch diese Stimme hat der Union als ganzes doch nicht geschadet, die Meinungsvielfalt muss eine Volkspartei doch aushalten können.


Die Partei hat Frau Steinbach und ihre Meinung doch lange ausgehalten. Es ist Frau Steinbach, die die Meinungsvielfalt in der CDU nicht aushält. Zumindest habe ich ihr Statement so verstanden.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Moses » Mo 16. Jan 2017, 00:26

JJazzGold hat geschrieben:(16 Jan 2017, 00:18)

Die Partei hat Frau Steinbach und ihre Meinung doch lange ausgehalten. Es ist Frau Steinbach, die die Meinungsvielfalt in der CDU nicht aushält. Zumindest habe ich ihr Statement so verstanden.


Das ist richtig.

Ich hatte mich dahingehen geäußert, dass der Abgang der Union nicht schadet - und hab das revidiert
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JJazzGold
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 00:35

Moses hat geschrieben:(16 Jan 2017, 00:26)

Das ist richtig.

Ich hatte mich dahingehen geäußert, dass der Abgang der Union nicht schadet - und hab das revidiert


Inwiefern schadet ihr Abgang der CDU?
Dass es zwischen beiden schon lange Kontroversen gab, ist doch hinlänglich bekannt.
Es wird doch nur vollzogen, was schon lange anstand, allerdings mit wenig Anstand.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Moses » Mo 16. Jan 2017, 00:40

JJazzGold hat geschrieben:(16 Jan 2017, 00:35)

Inwiefern schadet ihr Abgang der CDU?
Dass es zwischen beiden schon lange Kontroversen gab, ist doch hinlänglich bekannt.
Es wird doch nur vollzogen, was schon lange anstand, allerdings mit wenig Anstand.


eine Stimme rechts der Mitte, eine die auch gehört wird, ist wichtig für die Union
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon CaptainJack » Mo 16. Jan 2017, 00:46

Diese Frau hat einen ausgesprochen starken Charakter. Kompliment!
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 16. Jan 2017, 00:50

Überraschend ist, wie lange die CDU eine Frau in ihren Reihen geduldet hat, die schon mal Hitlers NSDAP als linke Partei bezeichnete. Schon lange war Steinbach die Vertreterin der AfD in der CDU, die sie nun prompt auch zur Wahl empfiehlt. Steinbach war über den rechten Rand der CDU hinausgekippt.
http://www.focus.de/politik/deutschland ... 98633.html

...zitiert >>Focus<< die >>Mitteldeutsche Zeitung<< in der Presseschau.

Steinbach ist über den Rand hinausgekippt, das ist gut gesagt. Man darf aber fast vermuten, dass der PR-Gag mit der AfD oder deren Gönnern abgesprochen war.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon frems » Mo 16. Jan 2017, 01:16

Moses hat geschrieben:(15 Jan 2017, 16:28)

Ich hab das gestern im ersten Nachdenken auch so gesehen . . . heute sage ich, auch wenn die Frau nicht ausstehen kann, auch diese Stimme hat der Union als ganzes doch nicht geschadet, die Meinungsvielfalt muss eine Volkspartei doch aushalten können.

Bisschen grenzdebil war sie aber schon. Wenige Tage zuvor hat sie sich darüber empört, dass bei der Eröffnung der Elbphilharmonie nicht nur auf Deutsch, sondern zusätzlich auf Englisch Informationen auf dem offiziellen Twitter-Account bereitgestellt wurden. Erinnerte mich etwas an Le Pen, die kürzlich "Armes Frankreich !!!" schrieb, weil der Kandidat/Konkurrent Macron an der HU Berlin auf Englisch statt Französisch eine Rede hielt sowie mit Studenten diskutierte. Scheinbar sind Sprachkenntnisse in diesen Kreisen ein Defizit. Armer Goethe ("Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen").
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Charles » Mo 16. Jan 2017, 02:17

JJazzGold hat geschrieben:(16 Jan 2017, 00:35)
Inwiefern schadet ihr Abgang der CDU?


Es dürfte der Austritsswelle weitere Dynamik verleihen. Die CDU hat seit 2005 knapp ein Viertel ihrer Mitglieder verloren und ist gerade wieder hinter die SPD zurückgefallen.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 16. Jan 2017, 02:58

Charles hat geschrieben:(16 Jan 2017, 02:17)

Es dürfte der Austritsswelle weitere Dynamik verleihen. Die CDU hat seit 2005 knapp ein Viertel ihrer Mitglieder verloren und ist gerade wieder hinter die SPD zurückgefallen.

Es gibt keine Austrittswelle, es gibt Todesfälle.

Auf Anfrage von FOCUS Online weist die CDU-Zentrale einen „Merkel-Malus“ zurück. „Wie bei allen großen Organisationen geht auch bei der CDU die Mitgliederzahl zurück – nicht zuletzt durch die demografische Entwicklung“, teilte die Pressestelle mit. Sie verweist auf monatlich 1000 Neumitglieder, die in die CDU eintreten. 14.000 Neueintritte seien es 2015 gewesen – deutlich mehr als noch 2014. Im ersten Halbjahr 2016 habe man erneut 8000 Neumitglieder zählen können.
http://www.focus.de/politik/deutschland ... 17627.html

Allein 7.000 Todesfälle jährlich lassen die Mitgliederzahl sinken. Die Details stehen im Artikel.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Ger9374 » Mo 16. Jan 2017, 03:57

Die Auswirkungen durch Frau Steinbach Austritt
aus der CDU dürften kaum messbar sein. Ein
schräger Vogel weniger. Sie war eher eine Belastung für die CDU als alles andere. Ihre regelmäßigen ausraster Richtung Polen schon
peinlich. Kein Gewinn für die politische Landschaft. Gehört mit ihren Aussagen eher
an einen Stammtisch und nicht ins Parlament.
Schön blöd wer die jetzt anzuckern will.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 16. Jan 2017, 04:35

Ger9374 hat geschrieben:(16 Jan 2017, 03:57)

Die Auswirkungen durch Frau Steinbach Austritt
aus der CDU dürften kaum messbar sein. Ein
schräger Vogel weniger. Sie war eher eine Belastung für die CDU als alles andere. Ihre regelmäßigen ausraster Richtung Polen schon
peinlich. Kein Gewinn für die politische Landschaft. Gehört mit ihren Aussagen eher
an einen Stammtisch und nicht ins Parlament.
Schön blöd wer die jetzt anzuckern will.

Die alternative Rechte wird sie natürlich anzuckern, in Honig wälzen, mit Puder überschütten und mit Blattgold umrahmen lassen. Steinbach, das war doch jene, die das Bild aus einem indischen Waisenhaus und dem blonden Touristen-Kind verwendete, um die Überfremdung Deutschlands im Jahre 2030 anzuprangern. Ein wenig meschugge war sie wohl schon länger.

Steinbach ist nun endgültig über den Rand gekippt. Die Leute von Mordor werden sie schon auflesen. Alsbald.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 16. Jan 2017, 06:49

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 Jan 2017, 02:58)
Allein 7.000 Todesfälle jährlich lassen die Mitgliederzahl sinken. Die Details stehen im Artikel.

Die Partei stirbt aus das ist auch gut so :thumbup:
Wird sich aber wohl noch 2-3 Jahrzehnte halten können, bis ihre unverbesserlichen stammwähler auch wegsterben.
Ob jene, welche noch nicht so lange hier leben, eine formal christliche Partei wählen werden darf bezweifelt werden.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon JJazzGold » Mo 16. Jan 2017, 06:53

Moses hat geschrieben:(16 Jan 2017, 00:40)

eine Stimme rechts der Mitte, eine die auch gehört wird, ist wichtig für die Union


Das ist schon richtig, nur ist Frau Steinbach nicht die einzige verfügbare Stimme.
Ich habe sie zunehmend als eine in der unrühmlichen Vergangenheit verhaftete Person wahrgenommen, als einen Menschen ohne oder mit schwer eingeschränkter Konsensfähigkeit, als jemanden der sich selbst und seine politische Position überlebt hat. Damit dürfte sie in der Tat besser zu den Entwurzelten der AfD passen, als zum erzkonservativen Flügel der CDU.
Für diese scheint mir der Verlust nicht gravierend zu sein. Die Trauer in der CDU, explizit in Hessen, scheint sich nach allem was ich lese und höre, in äusserst überschaubaren Grenzen zu halten.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon busse » Mo 16. Jan 2017, 09:23

Bei den vielen angepaßten Berufspolitikern hält sich natürlich die Trauer in Grenzen, der sichere Listenplatz ist ja auch wichtiger !
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 10:30

Ger9374 hat geschrieben:(16 Jan 2017, 03:57)

Die Auswirkungen durch Frau Steinbach Austritt
aus der CDU dürften kaum messbar sein. Ein
schräger Vogel weniger. Sie war eher eine Belastung für die CDU als alles andere. Ihre regelmäßigen ausraster Richtung Polen schon
peinlich. Kein Gewinn für die politische Landschaft. Gehört mit ihren Aussagen eher
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habe diesen Austritt am Rande zustimmend zur Kenntnis genommen - Reisende sollte man nicht aufhalten.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Moses » Mo 16. Jan 2017, 10:53

JJazzGold hat geschrieben:(16 Jan 2017, 06:53)

Das ist schon richtig, nur ist Frau Steinbach nicht die einzige verfügbare Stimme.
Ich habe sie zunehmend als eine in der unrühmlichen Vergangenheit verhaftete Person wahrgenommen, als einen Menschen ohne oder mit schwer eingeschränkter Konsensfähigkeit, als jemanden der sich selbst und seine politische Position überlebt hat. Damit dürfte sie in der Tat besser zu den Entwurzelten der AfD passen, als zum erzkonservativen Flügel der CDU.
Für diese scheint mir der Verlust nicht gravierend zu sein. Die Trauer in der CDU, explizit in Hessen, scheint sich nach allem was ich lese und höre, in äusserst überschaubaren Grenzen zu halten.


Da kannst Du schon Recht haben - hörbare Stimmen aus dem Lager rechts der Mitte werden aber - nach meinem Empfinden - weniger und vor allem leiser. Kein Wunder, wenn die Union in weiten teilen der bevölkerung als SPD2.0 wahrgenommen wird.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 10:59

Moses hat geschrieben:(16 Jan 2017, 10:53)

Da kannst Du schon Recht haben - hörbare Stimmen aus dem Lager rechts der Mitte werden aber - nach meinem Empfinden - weniger und vor allem leiser. Kein Wunder, wenn die Union in weiten teilen der bevölkerung als SPD2.0 wahrgenommen wird.


die CDU schafft es sehr erfolgreich die SPD auf 20% zu halten - wenn die CDU weiter so erfolgrich in sozialen Gefilden wildert, wird die SPD noch unter 20% fallen und die CDU wieder ueber 40% steigen.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Moses » Mo 16. Jan 2017, 11:15

pikant hat geschrieben:(16 Jan 2017, 10:59)

die CDU schafft es sehr erfolgreich die SPD auf 20% zu halten - wenn die CDU weiter so erfolgrich in sozialen Gefilden wildert, wird die SPD noch unter 20% fallen und die CDU wieder ueber 40% steigen.


Hier verschieben sich aber demokratische Ziele, mir sind klar trennbare Politische Volksparteien mit jeweils ca. 30% lieber als eine Zentralpartei. Abwählbarkeit der Regierung, sprich Verantwortlichkeit vorm Wähler ist eine Grundsäule der Demokratie.

Das das System einer Volkspartei, die quasi alles abdeck und "das bissl Oposition auch noch mit" macht funktionieren kann, zeigt Bayern. Für den Bund ist mir das zu gewagt.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 11:19

Moses hat geschrieben:(16 Jan 2017, 11:15)

Hier verschieben sich aber demokratische Ziele, mir sind klar trennbare Politische Volksparteien mit jeweils ca. 30% lieber als eine Zentralpartei. Abwählbarkeit der Regierung, sprich Verantwortlichkeit vorm Wähler ist eine Grundsäule der Demokratie.

Das das System einer Volkspartei, die quasi alles abdeck und "das bissl Oposition auch noch mit" macht funktionieren kann, zeigt Bayern. Für den Bund ist mir das zu gewagt.


die Frage ist doch eher, ob wir 2 oder 3 Volksparteien brauchen und ob eine nicht reicht und dann noch viele kleinere Parteien, die die Interessen von Gruppen vertreten und buendeln.
die Demokratie sollte von der Vielfalt leben :)
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 11:23

Boraiel hat geschrieben:(15 Jan 2017, 01:10)



Zum Thema: Frau Steinbach gehört eindeutig nicht zu diesem Typ Mensch.


diese Frau war nie eine Teamspielerin und konnte sich Kompromissen meist sehr schlecht unterordnen - ich haette eher gedacht, dass sie schon nach schwarz-gruen in ihrem Heimatland Hessen das Parteibuch abgibt und mir sind Menschen lieber, die ihr Parteibuch abgeben ohne schmutzige Waesche zu waschen und ihre ehemalige Partei nicht so in den Schmutz ziehen - das ist kein guter Stil.

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