Steinbach: Wann ist das Maß voll?

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DarkLightbringer
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 14. Jan 2017, 22:57

Die Herzogin Frau von Storch ist ja bekannt dafür, gern mal mit der Maus auszurutschen - ist also ihre Äußerung zum Willkommensgruß bestätigt?
Kennt die AfD Frau von Storch?
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Quatschki
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Quatschki » Sa 14. Jan 2017, 23:14

Selina hat geschrieben:(14 Jan 2017, 22:48)
Und erst nach Aufforderung fiel es ihr mal ein, wer den zweiten Weltkrieg begonnen und das ganze Unheil über Europa gebracht hatte.

Die Ostpreußen? Oder die Sudetendeutschen? Oder die Donauschwaben vielleicht?

Oder anders formuliert:
Mit welchen Recht glaubt ihr, immer dann "völkisch" denken zu dürfen, wenn es um Kriegsschuld und Kriegsentschädigungen geht?
Während ihr in anderen Zusammenhängen, wenn es um das Recht auf Heimat, Selbstbestimmung, territoriale, kulturelle, sprachliche Integrität und Einwanderungskontrolle geht, dieses strikt ablehnt?
Wo ist da die logische Stringenz?
Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!
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Selina
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Selina » Sa 14. Jan 2017, 23:27

Quatschki hat geschrieben:(14 Jan 2017, 23:14)

Die Ostpreußen? Oder die Sudetendeutschen? Oder die Donauschwaben vielleicht?

Oder anders formuliert:
Mit welchen Recht glaubt ihr, immer dann "völkisch" denken zu dürfen, wenn es um Kriegsschuld und Kriegsentschädigungen geht?
Während ihr in anderen Zusammenhängen, wenn es um das Recht auf Heimat, Selbstbestimmung, territoriale, kulturelle, sprachliche Integrität und Einwanderungskontrolle geht, dieses strikt ablehnt?
Wo ist da die logische Stringenz?


Also hier sind so viele Behauptungen und Vorurteile drin, dass ich gar nicht weiß, wo anfangen. Erstens: Wer ist "ihr"? Zweitens denke ich nie "völkisch". Unter anderem auch deshalb, weil nicht das Deutschsein an sich zum Krieg führte, sondern eine verblendete, rassistische und nationalistische Clique, der es gelang, einen Großteil der Deutschen für ihr Unheil zu begeistern. Und drittens schließen sich "Recht auf Heimat, Selbstbestimmung, territoriale, kulturelle, sprachliche Integrität" (welch große Worte!) und das Gewähren von Asyl doch nicht gegenseitig aus.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon CaptainJack » Sa 14. Jan 2017, 23:37

DarkLightbringer hat geschrieben:(14 Jan 2017, 22:32)

Woher ich weiß, dass Steinbach kein großer Verlust sei? Das ist eine Selbstauskunft.
;)

Bist du Steinbach?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Boraiel » So 15. Jan 2017, 01:10

Quatschki hat geschrieben:(14 Jan 2017, 23:14)

Die Ostpreußen? Oder die Sudetendeutschen? Oder die Donauschwaben vielleicht?

Oder anders formuliert:
Mit welchen Recht glaubt ihr, immer dann "völkisch" denken zu dürfen, wenn es um Kriegsschuld und Kriegsentschädigungen geht?
Während ihr in anderen Zusammenhängen, wenn es um das Recht auf Heimat, Selbstbestimmung, territoriale, kulturelle, sprachliche Integrität und Einwanderungskontrolle geht, dieses strikt ablehnt?
Wo ist da die logische Stringenz?

Es gibt sie nicht.
Diese Leute haben schlicht keine Ahnung von staatsmännischen Denken. Bestimmte Leute werden nie die Unabhängigkeit haben sich von dem, was ihnen vorgemacht wird, zu lösen.

Zum Thema: Frau Steinbach gehört eindeutig nicht zu diesem Typ Mensch.
Der Seiende als das Zeitliche ist in seiner ganzen zeitlichen Erstreckung aus der Ewigkeit des Seins zur Gegenwart ermächtigt.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Charles » So 15. Jan 2017, 01:21

NMA hat geschrieben:(14 Jan 2017, 20:07)
Interessant ist ja, dass man eigentlich annehmen könnte, dass sie als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen durchaus Zugang zu den Betroffenen haben könnte.


Die Vertriebenen waren Deutsche, die innerhalb ihres eigenen Landes von Ost nach West geflohen sind bzw. dorthin vertrieben wurden. Das wäre vergleichbar mit Syrern, die aus Rakka nach Damaskus oder Tartus flüchten. Menschen, die tausende Kilometer durch fremde Kontinente ziehen und in die Länder mit den höchsten Sozialleistungen einwandern, sind ein ganz anderes Thema und haben mit Flucht und Vertreibung nichts zu tun.

Der Austritt von Erika Steinbach ist konsequent. In der CDU haben Konservative schon lange keine Heimat mehr. In der "Ära Merkel" seit 2005 hat die CDU knapp 25% ihrer Mitglieder verloren.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon watisdatdenn? » So 15. Jan 2017, 07:46

NMA hat geschrieben:(14 Jan 2017, 20:07)
Interessant ist ja, dass man eigentlich annehmen könnte, dass sie als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen durchaus Zugang zu den Betroffenen haben könnte.

du kennst den unterschied zwischen flucht und vertreibung? :mad2:
sprich mal mit vertriebenen. es ist der hammer was damals für ne scheiße passiert ist (hat aber gut zu der zeit gepasst). darüber sollte und müsste man auch sprechen und nicht nur einseitig die (unzweifelhaft größere) schuld der deutschen hervorheben.

den vertriebenen wurde alles weggenommen von vergewaltigungen und krassen repressionen mal gar nicht zu sprechen. wenn du das ernsthaft mit den heutigen flüchtlingen vergleichst, hast du noch nie mit einem vertriebenen im echten leben gesprochen.. stimmts?
die oma meiner frau ist als kind vertrieben worden.. ihr kommen heute noch fast die tränen (sehr ungewöhnlich für diese sehr bodenständige und ausgeglichene frau), wenn sie darüber spricht.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon watisdatdenn? » So 15. Jan 2017, 08:07

Selina hat geschrieben:(14 Jan 2017, 22:48)
:D Meine Mutter war auch ne so genannte "Vertriebene", aber ich wüsste nicht, dass sie jemals solche revanchistischen Töne wie diese Dame von sich gegeben hätte.

ja, die vertriebenen sind auffallend demütig, dankbar und fleißig. ich denke auch die hier ankommenden flüchtlinge in der ersten generation sind überwiegend dankbar (wenn auch deutlich weniger demütig und fleißig).

die kinder und kindeskinder (dafür müsste ich den tschechen doch danken, dass sie die deutschen vertrieben haben ;)) der vertriebenen sind aber einwandfrei integriert (= man merkt null unterschied). das ist bei den jetzigen flüchtlingen so nicht zu erwarten, wenn man die erfahrungen in frankreich nimmt.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon NMA » So 15. Jan 2017, 09:52

watisdatdenn? hat geschrieben:(15 Jan 2017, 07:46)

du kennst den unterschied zwischen flucht und vertreibung? :mad2:
sprich mal mit vertriebenen. es ist der hammer was damals für ne scheiße passiert ist (hat aber gut zu der zeit gepasst). darüber sollte und müsste man auch sprechen und nicht nur einseitig die (unzweifelhaft größere) schuld der deutschen hervorheben.

den vertriebenen wurde alles weggenommen von vergewaltigungen und krassen repressionen mal gar nicht zu sprechen. wenn du das ernsthaft mit den heutigen flüchtlingen vergleichst, hast du noch nie mit einem vertriebenen im echten leben gesprochen.. stimmts?
die oma meiner frau ist als kind vertrieben worden.. ihr kommen heute noch fast die tränen (sehr ungewöhnlich für diese sehr bodenständige und ausgeglichene frau), wenn sie darüber spricht.



Ein Land mit Krieg zu überziehen ist keinen Deut besser als Vertreibung. Folter, Vergewaltigungen etc. gibt es auch dort genauso. Und die Flüchtlinge sind nicht hier, weil angeblich das Sozialsystem das beste ist, sondern weil Merkel als einziges Land die Grenzen geöffnet hat.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Fuerst_48 » So 15. Jan 2017, 09:58

watisdatdenn? hat geschrieben:(15 Jan 2017, 08:07)

ja, die vertriebenen sind auffallend demütig, dankbar und fleißig. ich denke auch die hier ankommenden flüchtlinge in der ersten generation sind überwiegend dankbar (wenn auch deutlich weniger demütig und fleißig).

die kinder und kindeskinder (dafür müsste ich den tschechen doch danken, dass sie die deutschen vertrieben haben ;)) der vertriebenen sind aber einwandfrei integriert (= man merkt null unterschied). das ist bei den jetzigen flüchtlingen so nicht zu erwarten, wenn man die erfahrungen in frankreich nimmt.

Die gemeinsame Sprache war da natürlich hilfreich. Sudetendeutsche waren und sind fleissige Menschen!
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon DarkLightbringer » So 15. Jan 2017, 12:40

CaptainJack hat geschrieben:(14 Jan 2017, 23:37)

Bist du Steinbach?

Wieso, Steinbach hält von sich selbst nicht viel ?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Cat with a whip » So 15. Jan 2017, 13:18

NMA hat geschrieben:(15 Jan 2017, 09:52)

Ein Land mit Krieg zu überziehen ist keinen Deut besser als Vertreibung. Folter, Vergewaltigungen etc. gibt es auch dort genauso. Und die Flüchtlinge sind nicht hier, weil angeblich das Sozialsystem das beste ist, sondern weil Merkel als einziges Land die Grenzen geöffnet hat.


Merkel ist ein Land und hat als einziges die Grenzen geöffnet? Heiliger Bimbam, das ist ja abenteuerlich was sie nicht alles wissen.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Cat with a whip » So 15. Jan 2017, 13:21

Frau Steinbach hat die CDU auch verlassen weil die CDU doch den Atomausstieg gemacht hat. Das ist ein echter Verlust für die Union, aber die CSU lädt ja bereits schon diese Atom-Kämpin ein. Sie bleibt der Union also evtl. erhalten und sie behält ohnehin ihr Mandat. Echt lustig diese eklig keifenden Schwesterparteien.
Zuletzt geändert von Cat with a whip am So 15. Jan 2017, 13:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon jack000 » So 15. Jan 2017, 13:22

NMA hat geschrieben:(15 Jan 2017, 09:52)
Und die Flüchtlinge sind nicht hier, weil angeblich das Sozialsystem das beste ist, sondern weil Merkel als einziges Land die Grenzen geöffnet hat.

Die Grenzen von Deutschland sind genauso offen oder zu wie die Grenzen der anderen EU-Länder ebenso. Daher sind die "Flüchtlinge" durch diverse Länder marschiert wo sie jeweils hätten Anspruch auf Asyl gehabt (Es ist ja kein Flüchtling direkt von z.B. Syrien nach Deutschland gekommen). Aber die wollten unbedingt nach Deutschland ... warum wohl? Wegen den Bier und Würstchen hier?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon jack000 » So 15. Jan 2017, 13:26

Charles hat geschrieben:(15 Jan 2017, 01:21)

Die Vertriebenen waren Deutsche, die innerhalb ihres eigenen Landes von Ost nach West geflohen sind bzw. dorthin vertrieben wurden. Das wäre vergleichbar mit Syrern, die aus Rakka nach Damaskus oder Tartus flüchten. Menschen, die tausende Kilometer durch fremde Kontinente ziehen und in die Länder mit den höchsten Sozialleistungen einwandern, sind ein ganz anderes Thema und haben mit Flucht und Vertreibung nichts zu tun.

Und zusätzlich auch noch mit sexuellen Belästigungen und Kriminalität negativ auffallen. Und begrüst wurden die an den Bahnhöfen von geistig Behinderten mit Teddybären ... (Die sind aber inzwischen fast alle geheilt worden und werden das niemals wieder tun, denn "Refugees Welcome" ist tot)
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon DarkLightbringer » So 15. Jan 2017, 13:43

Quatschki hat geschrieben:(14 Jan 2017, 23:14)

Die Ostpreußen? Oder die Sudetendeutschen? Oder die Donauschwaben vielleicht?

Oder anders formuliert:
Mit welchen Recht glaubt ihr, immer dann "völkisch" denken zu dürfen, wenn es um Kriegsschuld und Kriegsentschädigungen geht?
Während ihr in anderen Zusammenhängen, wenn es um das Recht auf Heimat, Selbstbestimmung, territoriale, kulturelle, sprachliche Integrität und Einwanderungskontrolle geht, dieses strikt ablehnt?
Wo ist da die logische Stringenz?

Das Hitler und Stalin schlimme Finger waren, wissen fast alle.
Wer Assad, Chamenei, Baghdadi oder Putin ist, wollen einige gar nicht wissen. Frau Steinbach weiß vermutlich auch nicht, warum es Flüchtlinge gibt.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Selina » So 15. Jan 2017, 13:53

watisdatdenn? hat geschrieben:(15 Jan 2017, 08:07)

ja, die vertriebenen sind auffallend demütig, dankbar und fleißig. ich denke auch die hier ankommenden flüchtlinge in der ersten generation sind überwiegend dankbar (wenn auch deutlich weniger demütig und fleißig).


Nein, sie war weder demütig noch dankbar, sondern einfach nur keine Revanchistin.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon jorikke » So 15. Jan 2017, 16:17

Gut das die Frau die CDU nicht weiter belastet.
In dem Punkt hat sich fremdschämen erledigt.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Moses » So 15. Jan 2017, 16:28

jorikke hat geschrieben:(15 Jan 2017, 16:17)

Gut das die Frau die CDU nicht weiter belastet.
In dem Punkt hat sich fremdschämen erledigt.


Ich hab das gestern im ersten Nachdenken auch so gesehen . . . heute sage ich, auch wenn die Frau nicht ausstehen kann, auch diese Stimme hat der Union als ganzes doch nicht geschadet, die Meinungsvielfalt muss eine Volkspartei doch aushalten können.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Charles » So 15. Jan 2017, 19:36

Die CDU ist schon seit Jahren nur noch das schwarzlackierte Rot-Grün. Mit Steinbach und Bosbach gehen die beiden letzten prominenten Aushängeschilder des Konservatismus in der CDU. Konservative haben in der CDU aber schon ange keinen Platz mehr. Steinbach und Bosbach waren dort schon lange nur noch geduldete Störfaktoren bei der Durchsetzung des Modernisierungskurses, der von Merkel und ihren Lemmingen vorangetrieben wird. Steinbach hat daraus die richtige Konsequenz gezogen. Vielleicht ein wenig spät, aber immerhin.

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