Steinbach: Wann ist das Maß voll?

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HugoBettauer
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Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon HugoBettauer » So 13. Mär 2016, 23:06

Die in Deutschland kaum bekannte Vertriebenenaktivistin Erika Steinbach sitzt für die CDU als Sprecherin für Menschenrechte im Bundestag.
In Polen ist sie bekannt für ihre oft provokanten und revanchistischen Aussagen. Jetzt vergleicht sie die deutsche Regierungspolitik mit einer Diktatur: "Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur".

Frau Steinbach ist kaum noch tragbar. Wann reagiert die CDU endlich und setzt sie vor die Tür? Sind die Vertriebenenverbände für die CDU heutzutage überhaupt noch sinnvolle Partner?
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hafenwirt
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon hafenwirt » Mo 14. Mär 2016, 18:24

HugoBettauer hat geschrieben:(13 Mar 2016, 23:06)
In Polen ist sie bekannt für ihre oft provokanten und revanchistischen Aussagen. Jetzt vergleicht sie die deutsche Regierungspolitik mit einer Diktatur: "Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur".


Vielleicht kritisiert sie sich ja auch selbst und ihre diktatorischen Maßnahmen. Sie ist ja Teil der Regierungspartei.
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HugoBettauer
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon HugoBettauer » Mo 14. Mär 2016, 18:25

Erste Unionsabgeordnete schämen sich bei Twitter dafür, mit Steinbach in einer Fraktion zu sein.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon JJazzGold » Mo 14. Mär 2016, 19:14

HugoBettauer hat geschrieben:(13 Mar 2016, 23:06)

Die in Deutschland kaum bekannte Vertriebenenaktivistin Erika Steinbach sitzt für die CDU als Sprecherin für Menschenrechte im Bundestag.
In Polen ist sie bekannt für ihre oft provokanten und revanchistischen Aussagen. Jetzt vergleicht sie die deutsche Regierungspolitik mit einer Diktatur: "Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur".

Frau Steinbach ist kaum noch tragbar. Wann reagiert die CDU endlich und setzt sie vor die Tür? Sind die Vertriebenenverbände für die CDU heutzutage überhaupt noch sinnvolle Partner?


Das ist wahrscheinlich das Einzige was ihr einfiel, um Seehofers Unrechtsstaat zwecks vermehrter Wahrnehmung noch zu toppen.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon HugoBettauer » Mo 14. Mär 2016, 19:24

Kann man sie nicht zur Sprecherin für Diktatur und Dummheit befördern? Es gibt schließlich kein Menschenrecht auf Revision.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Marmelada » Mo 14. Mär 2016, 19:53

HugoBettauer hat geschrieben:(14 Mar 2016, 18:25)

Erste Unionsabgeordnete schämen sich bei Twitter dafür, mit Steinbach in einer Fraktion zu sein.
Vielleicht sollte die Union Steinbach eine Kindersicherung an den Twitter installieren.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon HugoBettauer » Mo 14. Mär 2016, 19:55

Kann man auf einem Trackball oder einem Touchpad gleichermaßen ausrutschen wie auf einer Maus?
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon MoOderSo » Mo 14. Mär 2016, 20:06

Über alternativlose Politik braucht natürlich nicht abgestimmt zu werden, daher sollte jeder Abgeordnete, der den Beschlüssen von Mutti nicht laut genug Applaus spendet umgehend aus dem Bundestag entfernt werden.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Andrea-Perula » Mo 14. Mär 2016, 20:10

HugoBettauer hat geschrieben:(13 Mar 2016, 23:06)

Die in Deutschland kaum bekannte Vertriebenenaktivistin Erika Steinbach sitzt für die CDU als Sprecherin für Menschenrechte im Bundestag.
In Polen ist sie bekannt für ihre oft provokanten und revanchistischen Aussagen. Jetzt vergleicht sie die deutsche Regierungspolitik mit einer Diktatur: "Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur".

Frau Steinbach ist kaum noch tragbar. Wann reagiert die CDU endlich und setzt sie vor die Tür? Sind die Vertriebenenverbände für die CDU heutzutage überhaupt noch sinnvolle Partner?


Verstehe! Menschen die ihre Meinung aussprechen und nicht auf Parteilinie sind ...sind untragbar! :thumbup:

Ein wahrhaftes "demokratisches" Machtwort hast du da gerade gesprochen! :D :D :D

Erika Steinbach sagt was sie denkt und wie es zur Zeit ihrer Meinung nach in der Bunten Republik aussieht .


Lieber die Steinbach Erika als die IM Erika.... :thumbup:
Andrea-Perula

Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Andrea-Perula » Mo 14. Mär 2016, 20:11

HugoBettauer hat geschrieben:(14 Mar 2016, 19:24)

Kann man sie nicht zur Sprecherin für Diktatur und Dummheit befördern? Es gibt schließlich kein Menschenrecht auf Revision.


Ach das kommt noch gleich nachdem man Frau Merkel zur Präsidentin der arabischen Liga gewählt hat! Mit Sicherheit! ;)
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Quatschki » Mo 14. Mär 2016, 20:18

Merkel putscht von oben, schert sich nicht länger darum, dass sie nur Repräsentantin ist, zerstört unsere Werte und unser Land, bejubelt von ihrer Schar Schleimer und Claqueure
und keiner steht dagegen auf
Hinterher heißt es wieder: Wie konnte das geschehen?
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Marmelada » Mo 14. Mär 2016, 20:22

Quatschki hat geschrieben:(14 Mar 2016, 20:18)

Merkel putscht von oben, schert sich nicht länger darum, dass sie nur Repräsentantin ist, zerstört unsere Werte und unser Land, bejubelt von ihrer Schar Schleimer und Claqueure
und keiner steht dagegen auf
Hinterher heißt es wieder: Wie konnte das geschehen?
Klingt wie eine Verharmlosung des Nationalsozialismus.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Helmuth_123 » Mo 14. Mär 2016, 20:35

Frau Steinbach sollte wohl wirklich lieber die CDU verlassen. Für die Union waren die Vertriebenenverbände doch immer nur ein Feigenblatt um die nationalen Wähler in der Frühzeit an sich zu binden. Leider haben sind die Vertrieben und die Nationalen darauf hereingefallen. Für nationale Interessen und die Vertriebenen hat sich die Union nie richtig eingesetzt. Adenauer und Co. ging es doch nur um die Westbindung seiner (rheinischen) Westrepublik.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Quatschki » Mo 14. Mär 2016, 20:39

Marmelada hat geschrieben:(14 Mar 2016, 20:22)

Klingt wie eine Verharmlosung des Nationalsozialismus.

Nein. allenfalls eine Überschätzung der Gefährlichkeit des Merkelismus
Aber am Anfang einer Diktatur weiß man nicht, was noch kommt.

Erst die Geschichte wird später mal die Dinge richtig einzuordnen wissen.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Mo 14. Mär 2016, 20:41

Helmuth_123 hat geschrieben:(14 Mar 2016, 20:35)

Frau Steinbach sollte wohl wirklich lieber die CDU verlassen. Für die Union waren die Vertriebenenverbände doch immer nur ein Feigenblatt um die nationalen Wähler in der Frühzeit an sich zu binden. Leider haben sind die Vertrieben und die Nationalen darauf hereingefallen. Für nationale Interessen und die Vertriebenen hat sich die Union nie richtig eingesetzt. Adenauer und Co. ging es doch nur um die Westbindung seiner (rheinischen) Westrepublik.


Die CDU liebäugelt wahrscheinlich schon mit den nächsten "Vertriebenenverbänden". Irgendwann werden die Syrer einen Verband gründen, die an sich zu binden... Wähler!!!

Die Sudeten, Ostpreußen etc sind bis dahin ausgestorben.
"Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg." Otto von Bismarck

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. " Bertolt Brecht
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Quatschki » Mo 14. Mär 2016, 20:45

Helmuth_123 hat geschrieben:(14 Mar 2016, 20:35)

Frau Steinbach sollte wohl wirklich lieber die CDU verlassen. Für die Union waren die Vertriebenenverbände doch immer nur ein Feigenblatt um die nationalen Wähler in der Frühzeit an sich zu binden. Leider haben sind die Vertrieben und die Nationalen darauf hereingefallen. Für nationale Interessen und die Vertriebenen hat sich die Union nie richtig eingesetzt. Adenauer und Co. ging es doch nur um die Westbindung seiner (rheinischen) Westrepublik.

Frau Steinbach ist doch schon länger nicht mehr beim "Bund der Vertriebenen" engagiert.
Sie ist Bundestagsabgeordnete und da sie nicht wieder aufgestellt werden will, kann sie bestimmte Ansichten in der CDU artikulieren, die sicher von vielen geteilt werden, die aber jüngere Parteikollegen aus Rücksicht auf deren weitere Parteikarriere in dieser Partei vorläufig noch nicht frei äußern können.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon HugoBettauer » Di 15. Mär 2016, 19:32

Andrea-Perula hat geschrieben:(14 Mar 2016, 20:10)

Verstehe! Menschen die ihre Meinung aussprechen und nicht auf Parteilinie sind ...sind untragbar! :thumbup:

Ein wahrhaftes "demokratisches" Machtwort hast du da gerade gesprochen! :D :D :D

Für ein Machtwort braucht es Macht. Ich bin aber längst in keiner Partei mehr aktiv. Ich finde, dass es der Union und Deutschland nicht hilft, wenn Erika Steinbarg länger als nötig im Bundestag verweilt.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon hafenwirt » Di 15. Mär 2016, 19:36

HugoBettauer hat geschrieben:(15 Mar 2016, 19:32)

Für ein Machtwort braucht es Macht. Ich bin aber längst in keiner Partei mehr aktiv. Ich finde, dass es der Union und Deutschland nicht hilft, wenn Erika Steinbarg länger als nötig im Bundestag verweilt.


Sie verweilt nur noch bis spätestens 2017. Zumindest für die CDU.
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Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon HugoBettauer » Di 15. Mär 2016, 19:40

Das wäre schon gut, besser wäre kürzer. Ich traue der Sache nicht. Sie ist so eine Art ewige Grande Darm des Grenzwertigen.
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Andrea-Perula

Re: Steinbach: Wann ist das Maß voll?

Beitragvon Andrea-Perula » Di 15. Mär 2016, 22:51

Helmuth_123 hat geschrieben:(14 Mar 2016, 20:35)

Frau Steinbach sollte wohl wirklich lieber die CDU verlassen. Für die Union waren die Vertriebenenverbände doch immer nur ein Feigenblatt um die nationalen Wähler in der Frühzeit an sich zu binden. Leider haben sind die Vertrieben und die Nationalen darauf hereingefallen. Für nationale Interessen und die Vertriebenen hat sich die Union nie richtig eingesetzt. Adenauer und Co. ging es doch nur um die Westbindung seiner (rheinischen) Westrepublik.


Warum? Weil sie es wagt ihre Meinung zu sagen? Das ist verständlich dass war in der DDR auch verboten und nun wo IM Erika und IM Larve auch noch die gesammte BRD übernommen haben ja da darf man nur ......so wie früher streng nach dem Parteiprogramm welches von Frau Merkel...stillgestanden.... herausgegeben ..und zuvor vom Führungsoffizier aus den USA ihr erläutert wurde, reden...


Wo kommen wir hin wenn Menschen selbststänfig denken ... irgendwann organisiert sich dieser "Mob" dieses "Pack" wie es der "Dicke" genannt hat, noch und streikt keiner will dann mehr die Diäten
vom Gaukler und dem Ferkel erwirtschaften und der Ami guckt dann auch plötzlich in die Röhre....... ja so geht es doch aber nicht Genossen! Das "Pack" soll arbeiten und die Elite na ja den Rest können sie sich ja denken......

Lang lebe das Ferkel..... äh und der Gaukler

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