Journalist schlägt Säxit vor

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Sachsen raus?

Ja
38
41%
Nein
50
54%
Vielleicht
4
4%
 
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:35

MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:32)

Diese sogenannten "Partikularinteressen" gibt es glaube ich europaweit und nicht nur in Sachsen.

Dann wähl halt, geh demonstrieren, kontaktiere Deinen Bundestagsabgeordneten, sammel Unterschriften, gründe Vereine, was weiß ich. Gewalt ist keine Lösung.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon think twice » Fr 4. Mär 2016, 20:35

MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:32)

Diese sogenannten "Partikularinteressen" gibt es glaube ich europaweit und nicht nur in Sachsen.

Die Schweizer Bürger haben dem verblödeten Roger Köppel und seinen Rechtsaußen erstmal die Arschkarte gezeigt. Gut so.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JFK » Fr 4. Mär 2016, 20:37

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:28)

Mit Freiheit haben sie es halt nicht so, weil sie anders sozialisiert wurden. Da muss ja nur jemand von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch machen und schon wimmern sie. Dass Demokratie vom Meinungsaustausch lebt, haben sie noch nicht verstanden. Und manche werden es wohl leider nie.


Die wimmerei zeigt sich auch da, wo AfD, NPD und Pegida Mitglieder sowie Sprecher von "Linker Gesinnungsngsdiktatur" schwadronieren, nicht einmal zur Selbstreflektion sind sie fähig.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Svi Back » Fr 4. Mär 2016, 20:37

think twice hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:30)

Ich nehme an, du meinst die Eisenbahnstraße in Leipzig. In dieser Straße wohnen aber nicht nur arabische Gangster, sondern auch deutsche Kriminelle, sowie jede Menge deutscher Junkies, deutsche, alkoholabhängige Unterschichtler und Linksradikale.
Wer da als normaler Mensch wohnen bleibt, hat selber schuld.


Na klar, gings um die Eisenbahnstraße. Ja, da leben jede Menge deutsche Drogenabhängige.
Es leben aber auch viele Rentner dort, die es sich nicht leisten können wegzuziehen oder
auch viele Hartz4 beziehen. Im Westen in den Städten ist die Problematik größer, weil
die Mietpreise höher sind. Nun gut du kannst natürlich all die Menschen als Unterschicht bezeichnen,
die blöd sind wenn sie da nichts wegziehen. Wahnsinn so reden "Linke" in Deutschland.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon William » Fr 4. Mär 2016, 20:39

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:18)

Ich bin auch abgesichert, aber sie interessiert mich mehr als ein paar Flüchtlinge. Die letzten Rentengeschenke übersteigen auch die Kosten für Flüchtlinge bei Weitem. Ist das nun ein Grund zum Morden oder so? Hatte das Armenhaus Sachsen vorher mehr Geld aus dem Westen bekommen, also bevor Flüchtlinge kamen? Oder waren die Neonazis vielleicht schon so oder so da und nun meint man, aus niederen Beweggründen die Verantwortung auf Dritte abschieben zu können?


Mich interessiert mehr in welchem Land meine Kinder leben dürfen/müssen.
Mit "ein paar" Flüchtlingen hätte ich auch kein Problem, mit Millionen davon die Mrd. € verschlingen werden jedoch schon.
Den meisten Sachsen wird es ähnlich gehen, unabhängig von rechten Dumpfbacken und ob diese bereits vor der Flüchtlingskrise Dumpfbacken waren oder nicht.
Verantwortung werden sie nie übernehmen aber mit Sicherheit Rabatz machen sofern Merkel nicht irgendwann die Kurve bekommt.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:41

JFK hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:37)

Die wimmerei zeigt sich auch da, wo AfD, NPD und Pegida Mitglieder sowie Sprecher von "Linker Gesinnungsngsdiktatur" schwadronieren, nicht einmal zur Selbstreflektion sind sie fähig.

Natürlich nicht. Sonst würde ihnen ja auffallen, wie sie sich selbst widersprechen. Da kommt ein Bus mit Frauen und Kinder, wovon man niemanden kennt, und schreit "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen". Man begründet es damit, dass sie sich nicht integrieren würden. Dass von den Rechtsknallern niemals ehrenamtliches Engagement kommt, ist eh klar. Dafür sind sie viel zu faul, genau wie ihr Beitrag zur Kultur gegen Null geht. Aber sie lassen erst gar keine Integration zu, sondern wollen ausgrenzen und stigmatisieren. Und dann schnappen sie auf, dass eine migrantische Familie kriminell sei, also müssen es in ihrer kollektivistischen kleinen Welt alle sein. Sie selbst wehren sich aber permanent, wenn man sie in Schubladen steckt -- selbst ohne Bezug auf Herkunft, sondern nur durch ihre rechte Weltanschauung. Aus dem Dilemma kommen sie nicht raus, so wie sie aus ihren Nestern nie rausgekommen sind und sich lieber per PI-News das Alltagsleben anderer zusammenbasteln. Wenn eine Mehrheit so drauf ist, wär jeder Staat zum Scheitern verurteilt. Aber das ist ja zum Glück nicht im Ansatz so in Deutschland.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:45

William hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:39)

Mich interessiert mehr in welchem Land meine Kinder leben dürfen/müssen.
Mit "ein paar" Flüchtlingen hätte ich auch kein Problem, mit Millionen davon die Mrd. € verschlingen werden jedoch schon.
Den meisten Sachsen wird es ähnlich gehen, unabhängig von rechten Dumpfbacken und ob diese bereits vor der Flüchtlingskrise Dumpfbacken waren oder nicht.
Verantwortung werden sie nie übernehmen aber mit Sicherheit Rabatz machen sofern Merkel nicht irgendwann die Kurve bekommt.

Wenn Dir die Zukunft Deiner Kinder wichtig ist, dann gibt's da ganz andere Baustellen. Marode Schulen, steigende Mieten, horrende Verschuldung, Verfall von Infrastrukturen, steigende Belastung durch Rentenpolitik etc. pp. Da haste größere Zukunftsrisiken als bei ein paar Flüchtlingen.

Und sicherlich werden die rechten Dumpfbacken noch Rabatz machen. Da dürfen dann Landesregierung, Justiz und Polizei nicht mehr wegschauen. Dafür sind sie ja da. Oder meinst Du, man solle ihnen alle Wünsche erfüllen, damit sie Ruhe geben? Dann haste ja einen schönen Präzedenzfall. Hartz IV zu niedrig? Einfach Menschen angreifen, dann knickt die Regierung ein und füllt einem die Taschen. Nee, nee, lass uns mal beim Rechtsstaat bleiben.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon MoOderSo » Fr 4. Mär 2016, 20:50

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:35)

Dann wähl halt, geh demonstrieren, kontaktiere Deinen Bundestagsabgeordneten, sammel Unterschriften, gründe Vereine, was weiß ich. Gewalt ist keine Lösung.

Stell dir vor, das machen sogar viele Sachsen.
Nur die wenigsten zünden Asylantenheime an.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon think twice » Fr 4. Mär 2016, 20:53

Svi Back hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:37)

Na klar, gings um die Eisenbahnstraße. Ja, da leben jede Menge deutsche Drogenabhängige.
Es leben aber auch viele Rentner dort, die es sich nicht leisten können wegzuzieheno der
auch viele Hartz4 bezieher. Im Westen in den Städten ist die Problematik größer, weil
die Mietpreise höher sind. Nun gut du kannst natürlich all die Menschen als Unterschicht bezeichnen,
die blöd sind wenn sie da nichts wegziehen. Wahnsinn so reden "Linke" in Deutschland.
Du solltest dich in Grund und Boden schämen.

Ich bin keine Linke und ich bleibe dabei: Niemand muss in einer solchen Straße wohnen. Auf jeden Fall hast du selbst widerlegt, dass besagte Straße ausschließlich von Araber-Clans terrorisiert wird. Du solltest dich also für deine wiederholte Stimmungsmache gegen Ausländer schämen.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JFK » Fr 4. Mär 2016, 20:55

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:41)

Natürlich nicht. Sonst würde ihnen ja auffallen, wie sie sich selbst widersprechen. Da kommt ein Bus mit Frauen und Kinder, wovon man niemanden kennt, und schreit "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen". Man begründet es damit, dass sie sich nicht integrieren würden. Dass von den Rechtsknallern niemals ehrenamtliches Engagement kommt, ist eh klar. Dafür sind sie viel zu faul, genau wie ihr Beitrag zur Kultur gegen Null geht. Aber sie lassen erst gar keine Integration zu, sondern wollen ausgrenzen und stigmatisieren. Und dann schnappen sie auf, dass eine migrantische Familie kriminell sei, also müssen es in ihrer kollektivistischen kleinen Welt alle sein. Sie selbst wehren sich aber permanent, wenn man sie in Schubladen steckt -- selbst ohne Bezug auf Herkunft, sondern nur durch ihre rechte Weltanschauung. Aus dem Dilemma kommen sie nicht raus, so wie sie aus ihren Nestern nie rausgekommen sind und sich lieber per PI-News das Alltagsleben anderer zusammenbasteln. Wenn eine Mehrheit so drauf ist, wär jeder Staat zum Scheitern verurteilt. Aber das ist ja zum Glück nicht im Ansatz so in Deutschland.



Eine Demokratie muss das Aushalten, die Freiheit für jeden hat nunmal einen gewissen Preis.

Die Kameraden verstehen offensichtlich nicht, das sie in Wirklichkeit eigentlich gegen sich selber in den Krieg ziehen.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:57

MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:50)

Stell dir vor, das machen sogar viele Sachsen.
Nur die wenigsten zünden Asylantenheime an.

Weiß ich doch. Während die NPD-Sympathisanten bei Clausnitz, Bautzen und co. "Sachsen sind mutig, die wehren sich, blabla" schrien, verwies ich ja schon darauf, dass man nicht annehmen sollte, dass die Mehrheit aus alkoholkranken, gewaltbereiten Neonazis besteht. Aber das verstehen die Kollektivisten häufig nicht, weil ihr Weltbild Schwarz-Weiß ist. Da gibt's ja auch nur "die Migranten". Asylbewerber aus Russland, Studenten aus Israel, Mediziner aus dem Iran, Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien, Handwerker aus Polen, Touristen aus Japan, Austauschschüler aus Frankreich, ... alles diese "Ausländer", nicht? Kennste einen, kennste alle.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon schelm » Fr 4. Mär 2016, 21:19

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:59)

Eine Radikalisierung löst die persönliche Misere aber auch nicht. Ist doch nicht so schwierig zu verstehen. Die Gesellschaft ist wie sie ist und nicht so, wie man sie am liebsten hätte. Komm damit klar. Ist einfacher als ein Leben lang verbittert zu sein über seine Mitmenschen.

Hundertausende kommen, die jeder Profiler den Voraussetzungen zuordnen könnte, die den jüngsten Erkenntnissen zu den Kurzkarrieren spontaner Radikalisierung entsprechen. Wenn davon nur 0,1 % sich tatsächlich radikalisieren, haben wir bereits ein gewaltiges Problem. Man muss schon ziemlich in einer Realitätsblase leben um die Benennung dessen, was hier sehenden Auges gebraut wird als normales Lebensrisiko abzuhaken.
Zuletzt geändert von schelm am Fr 4. Mär 2016, 21:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon MoOderSo » Fr 4. Mär 2016, 21:20

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:57)

Weiß ich doch. Während die NPD-Sympathisanten bei Clausnitz, Bautzen und co. "Sachsen sind mutig, die wehren sich, blabla" schrien, verwies ich ja schon darauf, dass man nicht annehmen sollte, dass die Mehrheit aus alkoholkranken, gewaltbereiten Neonazis besteht. Aber das verstehen die Kollektivisten häufig nicht, weil ihr Weltbild Schwarz-Weiß ist. Da gibt's ja auch nur "die Migranten". Asylbewerber aus Russland, Studenten aus Israel, Mediziner aus dem Iran, Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien, Handwerker aus Polen, Touristen aus Japan, Austauschschüler aus Frankreich, ... alles diese "Ausländer", nicht? Kennste einen, kennste alle.

Ich komm mit meinem Schwarz-Weiß-Weltbild eigentlich ganz gut mit vielen Ausländern klar. Bei denen gibt es nämlich auch genügend, denen diese Ponyhof-Toleranz ebenso suspekt ist wie vielen Sachsen.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 21:21

think twice hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:53)

Ich bin keine Linke und ich bleibe dabei: Niemand muss in einer solchen Straße wohnen. Auf jeden Fall hast du selbst widerlegt, dass besagte Straße ausschließlich von Araber-Clans terrorisiert wird. Du solltest dich also für deine wiederholte Stimmungsmache gegen Ausländer schämen.

Geh doch nicht auf den Troll ein. Sein beliebtes Duisburg hatte 2014 knapp 10.800 Straftaten pro 100.000 Einwohnern. Dresden 10.400, Magdeburg 12.400 und Halle 11.100. Im ebenfalls erwähnten München 7.200. Wer glaubt, die Unterschiede könne man im Alltag wahrnehmen, sollte sich bei irgendeiner Wett-Show anmelden. Ganz zu schweigen davon, dass die Kriminalität seit Jahrzehnten kontinuierlich zurückging aus vielerlei Gründen. Ist natürlich schlecht für den herbeigesehnten Bürgerkrieg und die ganzen ominösen No-Go-Areas, von denen man mal gehört hat und sich nun gegen sie "wehrt".
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 21:22

MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 21:20)

Ich komm mit meinem Schwarz-Weiß-Weltbild eigentlich ganz gut mit vielen Ausländern klar. Bei denen gibt es nämlich auch genügend, denen diese Ponyhof-Toleranz ebenso suspekt ist wie vielen Sachsen.

Tillich kündigte ja schon einen "starken Staat" an, damit man zukünftig etwas besser aufgestellt ist, wenn besorgte Bürger wieder ausflippen. Mal sehen, ob Taten folgen. Ich hab da noch meine Zweifel, aber ich lasse mich gerne überraschen.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 21:26

schelm hat geschrieben:(04 Mar 2016, 21:19)

Hundertausende kommen, die jeder Profiler den Voraussetzungen zuordnen könnte, die den jüngsten Erkenntnissen zu den Kurzkarrieren spontaner Radikalisierung entsprechen. Wenn davon nur 0,1 % sich tatsächlich radikalisieren, haben wir bereits ein gewaltiges Problem. Man muss schon ziemlich in einer Realitätsblase leben um die Benennung dessen, was hier sehenden Auges gebraut wird als normales Lebensrisiko abzuhaken.

Durch Angriffe und Stigmatisierung treibt man die Radikalisierung jedenfalls gut voran. Vielleicht ist das ja die Absicht, wer weiß. Wohin willst Du Sven Lau und Pierre Vogel denn abschieben? Für mich erscheint der Knast der richtige Ort für sie zu sein.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon MoOderSo » Fr 4. Mär 2016, 22:01

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 21:22)

Tillich kündigte ja schon einen "starken Staat" an, damit man zukünftig etwas besser aufgestellt ist, wenn besorgte Bürger wieder ausflippen. Mal sehen, ob Taten folgen. Ich hab da noch meine Zweifel, aber ich lasse mich gerne überraschen.

Dieser Tillich scheint außerhalb Sachsen mehr Beachtung zu haben als innerhalb.
Bei einem Säxit könnt ihr den Typen gern geschenkt bekommen.
:D
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 22:09

MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 22:01)

Dieser Tillich scheint außerhalb Sachsen mehr Beachtung zu haben als innerhalb.
Bei einem Säxit könnt ihr den Typen gern geschenkt bekommen.
:D

Das Sammeln von Unterschriften für einen Volksentscheid scheint ja bestens zu laufen, oder? Haben Wessis wie Festerling dann eigentlich Bestandsschutz? Oder müssen wir diese Flüchtlinge zurücknehmen?
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Schnitter » Fr 4. Mär 2016, 22:26

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 22:09)

Das Sammeln von Unterschriften für einen Volksentscheid scheint ja bestens zu laufen, oder? Haben Wessis wie Festerling dann eigentlich Bestandsschutz? Oder müssen wir diese Flüchtlinge zurücknehmen?


Bitte nicht nach NRW die Nazischlampe.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon MoOderSo » Fr 4. Mär 2016, 22:27

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 22:09)

Das Sammeln von Unterschriften für einen Volksentscheid scheint ja bestens zu laufen, oder? Haben Wessis wie Festerling dann eigentlich Bestandsschutz? Oder müssen wir diese Flüchtlinge zurücknehmen?

Ich kenn die Frau nicht, aber was man so liest, scheint sie sich ja um ihre Integration zu bemühen. Eine Abschiebung wäre daher kein hilfreiches Zeichen für andere integrationswillige Menschen in unserem schönen Sachsen. :)
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