Journalist schlägt Säxit vor

Moderator: Moderatoren Forum 2

Sachsen raus?

Ja
37
41%
Nein
50
55%
Vielleicht
4
4%
 
Abstimmungen insgesamt: 91
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 18070
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 14:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon think twice » Fr 4. Mär 2016, 19:56

JFK hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:51)

Naja wirklich Deutsch sind die Radikalen ja nicht, schwenken alle möglichen Fahnen nur nicht die Deutsche.

Naja, schon klar. Wird dann aber schwierig für Angela, wiedergewählt zu werden, bei der angekündigten Riesenzahl an radikalisierten (Un)Deutschen. :s
#ausgehetzt - Danke München!
Benutzeravatar
MoOderSo
Beiträge: 7456
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 22:54
Benutzertitel: (•̀ᴗ•́)و

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon MoOderSo » Fr 4. Mär 2016, 19:57

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:15)

Kann ich mich. Genau deshalb ist der Verweis auf Flüchtlinge etwas mager. Die Rowdys waren schon vorher da und hatten kein anderes Weltbild.

Ich habe nicht auf Flüchtlinge verwiesen sondern auf die etwas eigenwillige Interpretation von Demokratie der Kanzler.
Wie du das mit Demokratieunterricht bei uns Sachsen heilen möchtest, ist mir aber weiterhin völlig unklar.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
Benutzeravatar
frems
Beiträge: 43759
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 19:59

schelm hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:23)

Ha, der war gut. Integration ist objektiv im nötigen Ausmaß überhaupt nicht möglich. Die Gesellschaft braucht weder hunderttausende neue Hilfsarbeiter, noch empfindet der sich spontan radikalisierende eine solche Stellung auf Dauer als befriedigende Alternative zu einer Anerkennung versprechenden " großen Aufgabe ", der des Märtyrers. :|

Eine Radikalisierung löst die persönliche Misere aber auch nicht. Ist doch nicht so schwierig zu verstehen. Die Gesellschaft ist wie sie ist und nicht so, wie man sie am liebsten hätte. Komm damit klar. Ist einfacher als ein Leben lang verbittert zu sein über seine Mitmenschen.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
frems
Beiträge: 43759
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:04

MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:57)

Ich habe nicht auf Flüchtlinge verwiesen sondern auf die etwas eigenwillige Interpretation von Demokratie der Kanzler.
Wie du das mit Demokratieunterricht bei uns Sachsen heilen möchtest, ist mir aber weiterhin völlig unklar.

Doch, hast Du:

MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 17:56)
Die Volksabstimmung zu "Deutschland hat den Arsch offen! Hereinspaziert!" haben wir Sachsen leider verschlafen.


MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 18:29)
Der gemeine Sachse zieht wohl eine praktische Entscheidungsmöglichkeit dem theoretischen Wissen vor.
Oder woher sollte man vor der Wahl wissen, dass Madame "Multikulti ist gescheitert!" zur Gastmutti der Armen und Beladenen der Welt mutiert?

Wenn jemand die Demokratie schon für falsch hält, ist es natürlich recht sinnlos, ihm noch Grundlagen zu vermitteln. In der Regel kennt er sie ja gut und genau deshalb wär ihm ein Führerprinzip lieber. Demokratie heißt halt nicht, dass eine Regierung jeden Privatwunsch -- notfalls auch gegen Mehrheiten -- durchzusetzen hat. Das ist eine Anspruchshaltung, mit der man an jedem System scheitert.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 18070
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 14:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon think twice » Fr 4. Mär 2016, 20:04

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:59)

Eine Radikalisierung löst die persönliche Misere aber auch nicht. Ist doch nicht so schwierig zu verstehen. Die Gesellschaft ist wie sie ist und nicht so, wie man sie am liebsten hätte. Komm damit klar. Ist einfacher als ein Leben lang verbittert zu sein über seine Mitmenschen.

Vor allem besteht die Gesellschaft nicht überwiegend aus Schelmen, auch wenn sie es sich hartnäckig einbilden. ;)
#ausgehetzt - Danke München!
Benutzeravatar
frems
Beiträge: 43759
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:07

William hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:34)

So Einige wurden vor einem halben Jahr noch ausgelacht oder als VT´s abgetan, weil sie Dinge kommen sahen und entsprechend kommunizierten, welche unwahrscheinlich klangen. Bereits Köln zeigte, dass die Vermutungen nicht aus der Luft gegriffen waren.
2016 kommen weitere 500.000 bis 1 Mio. Flüchtlinge, 2017 geht es munter weiter, denn Merkel rückt nicht von ihrem Kurs ab. Evtl. wird sie sogar wiedergewählt, dann ist der Familiennachzug, somit weitere 3 Mio. Menschen nahezu gefixt. Das muss Ärger geben und das wird es auch, dessen bin ich mir sicher.
Je mehr Migranten kommen, umso mehr Deutsche radikalisieren sich.

Ein klarer Fall für den Rechtsstaat. Weißte, ich bin mit der Rentenpolitik der Großen Koalition extrem unzufrieden. Aber ich schlag jetzt nicht Senioren auf der Straße zusammen oder werfe Brandsätze in Altenheime. Und über Bürgerkriegspropheten wird man weiterhin lachen und ihnen Aluhüte schenken.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Svi Back

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Svi Back » Fr 4. Mär 2016, 20:09

schelm hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:23)

Ha, der war gut. Integration ist objektiv im nötigen Ausmaß überhaupt nicht möglich. Die Gesellschaft braucht weder hunderttausende neue Hilfsarbeiter, noch empfindet der sich spontan radikalisierende eine solche Stellung auf Dauer als befriedigende Alternative zu einer Anerkennung versprechenden " großen Aufgabe ", der des Märtyrers. :|


Heute kam auf n-tv eine Doku über soziale Brennpunkte/rechtsfreie Räume.
Berichtet wurde über Köln, Leipzig, Duisburg, München und Hamburg. Das von München und Hamburg hatte
ich nicht gesehen. Köln und Duisburg waren besonders erschreckend. Leipzig hat von seinen linksradikalem Viertel
abgesehen eigentlich nur dieses Problem rund um eine Straße. Auch hier haben arabische Clans alles in der Hand.
Es sind genau diese Zustände, die die Menschen nicht bereit sind hinzunehmen. Und wenn die Politik das weiter
befeuert mit dieser Art Politik, wo Integration nicht unmöglich ist, selbst wenn es nur eine Minderheit ist, sind französische Vorstadtverhältnisse nicht mehr weit.
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 18070
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 14:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon think twice » Fr 4. Mär 2016, 20:13

Svi Back hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:09)

Leipzig hat von seinen linksradikalen Viertel
abgesehen eigentlich nur dieses Problem rund um eine Straße. Auch hier haben arabische Clans alles in der Hand.
Es sind genau diese Zustände, die die Menschen nicht bereit sind hinzunehmen.

Uh...arabische Clans haben eine GANZE STRASSE in der Hand? Der erste Schritt zur feindlichen Übernahme einer 500.000- Einwohner-Stadt. :cool:
#ausgehetzt - Danke München!
William
Beiträge: 4382
Registriert: Di 19. Jan 2016, 17:36

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon William » Fr 4. Mär 2016, 20:14

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:07)

Ein klarer Fall für den Rechtsstaat. Weißte, ich bin mit der Rentenpolitik der Großen Koalition extrem unzufrieden. Aber ich schlag jetzt nicht Senioren auf der Straße zusammen oder werfe Brandsätze in Altenheime. Und über Bürgerkriegspropheten wird man weiterhin lachen und ihnen Aluhüte schenken.


Rente interessiert mich jetzt weniger, denn meine ist sicher. :D
Ich kann mir aber sehr wohl vorstellen wie andere momentan am kochen sind weil für Flüchtlinge Mrd. € verbraten werden, sie selbst aber keinen Job bekommen, obwohl sie locker arbeiten könnten, der Staat jedoch andere Prioritäten setzt.
Benutzeravatar
frems
Beiträge: 43759
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:18

William hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:14)

Rente interessiert mich jetzt weniger, denn meine ist sicher. :D
Ich kann mir aber sehr wohl vorstellen wie andere momentan am kochen sind weil für Flüchtlinge Mrd. € verbraten werden, sie selbst aber keinen Job bekommen, obwohl sie locker arbeiten könnten, der Staat jedoch andere Prioritäten setzt.

Ich bin auch abgesichert, aber sie interessiert mich mehr als ein paar Flüchtlinge. Die letzten Rentengeschenke übersteigen auch die Kosten für Flüchtlinge bei Weitem. Ist das nun ein Grund zum Morden oder so? Hatte das Armenhaus Sachsen vorher mehr Geld aus dem Westen bekommen, also bevor Flüchtlinge kamen? Oder waren die Neonazis vielleicht schon so oder so da und nun meint man, aus niederen Beweggründen die Verantwortung auf Dritte abschieben zu können?
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
Quatschki
Beiträge: 7881
Registriert: Mi 4. Jun 2008, 08:14
Wohnort: rechtselbisch

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Quatschki » Fr 4. Mär 2016, 20:19

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 19:59)
Die Gesellschaft ist wie sie ist und nicht so, wie man sie am liebsten hätte.

Du bist auch schon so' halber Musel, der - Inschallah- jede menschliche Gestaltungskraft leugnet.

Aber wir haben nicht 700 n.Chr., sondern 2016
und die Art der Gesellschaft, die die Menschen schaffen um ihre Familien zu gründen und sich darin wohlzufühlen, ist Teil der Selbstverwirklichung und des Sinns des Lebens
Wofür, wenn nicht dafür lohnt es sich zu kämpfen?
Make Austria-Hungary Great Again!
Benutzeravatar
frems
Beiträge: 43759
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:20

think twice hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:13)

Uh...arabische Clans haben eine GANZE STRASSE in der Hand? Der erste Schritt zur feindlichen Übernahme einer 500.000- Einwohner-Stadt. :cool:

Die Medienkompetenz ist am rechten Rand halt sehr, nun, sagen wir mal dürftig. Unmündige Bürger.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
MoOderSo
Beiträge: 7456
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 22:54
Benutzertitel: (•̀ᴗ•́)و

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon MoOderSo » Fr 4. Mär 2016, 20:21

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:04)

Doch, hast Du:




Wenn jemand die Demokratie schon für falsch hält, ist es natürlich recht sinnlos, ihm noch Grundlagen zu vermitteln. In der Regel kennt er sie ja gut und genau deshalb wär ihm ein Führerprinzip lieber. Demokratie heißt halt nicht, dass eine Regierung jeden Privatwunsch -- notfalls auch gegen Mehrheiten -- durchzusetzen hat. Das ist eine Anspruchshaltung, mit der man an jedem System scheitert.

Das Leseverständnis ist im Norden scheinbar auch nicht sonderlich entwickelt.
In den zitierten Beiträgen ging es um den angeblich "demokratischen" Entscheidungsfindungsprozess nicht um die Flüchtlinge an sich.
Und für Privatwünsche Einzelner sind Regierungen durch aus offen.
Man denke nur mal an Lex Google oder Lex Mövenpick.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
Benutzeravatar
frems
Beiträge: 43759
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:24

Quatschki hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:19)

Du bist auch schon so' halber Musel, der - Inschallah- jede menschliche Gestaltungskraft leugnet.

Aber wir haben nicht 700 n.Chr., sondern 2016
und die Art der Gesellschaft, die die Menschen schaffen um ihre Familien zu gründen und sich darin wohlzufühlen, ist Teil der Selbstverwirklichung und des Sinns des Lebens
Wofür, wenn nicht dafür lohnt es sich zu kämpfen?

Du hast verfehlt, worum es ging. Es ging nicht darum, dass man sich integrieren kann und per Partizipation an der Gestaltung der Gesellschaft teilhaben kann, sondern dass manch einer sein Weltbild nur aufrechthalten kann, indem er sich Dinge erträumt.

Hier haben wir ja wieder das Problem, dass manch einer mit Grundbegriffen aus unserem Nationalstaat restlos überfordert ist. Das ist nur ein Religionskrieg aus dem Mittelalter. "Die Muslime sind alle so oder so", "Wir Sachsen sind und wollen alle dies und jenes". Leider fallen sie selbst damit wieder auf die Klappe, wenn sie erbost sind über ihre Mitbürger und am Ende alles verteufeln. Alle Wähler dumm, Politiker sowieso, Wissenschaftler erst recht und dann noch irgendwas mit Medien. Da bastelt sich manch einer halt 'ne Parallelgesellschaft im Kopp.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Svi Back

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Svi Back » Fr 4. Mär 2016, 20:24

think twice hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:13)

Uh...arabische Clans haben eine GANZE STRASSE in der Hand? Der erste Schritt zur feindlichen Übernahme einer 500.000- Einwohner-Stadt. :cool:


Ich weiss nicht, was daran lustig ist. Kein normaler Mensch geht da im dunkeln
mehr auf die Straße aus Angst. Es betrifft vor allem die sozial schwachen, Rentner die
keine Chance haben da wegzuziehen. Die Problematik ist im Westen sogar höher.
Na klar, ich kann sagen, ich wohne nicht in so einem Viertel, mir geht es gut, mir egal.
Nein, es ist mir nicht egal wenn dieses Land vor die Hunde geht.
JFK
Beiträge: 8757
Registriert: Di 13. Jan 2015, 16:19
Wohnort: München

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JFK » Fr 4. Mär 2016, 20:26

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:18)

Ich bin auch abgesichert, aber sie interessiert mich mehr als ein paar Flüchtlinge. Die letzten Rentengeschenke übersteigen auch die Kosten für Flüchtlinge bei Weitem. Ist das nun ein Grund zum Morden oder so? Hatte das Armenhaus Sachsen vorher mehr Geld aus dem Westen bekommen, also bevor Flüchtlinge kamen? Oder waren die Neonazis vielleicht schon so oder so da und nun meint man, aus niederen Beweggründen die Verantwortung auf Dritte abschieben zu können?



Was diese abgehängten wohl besonders antreibt ist die Tatsache das es wegen den Flüchtlingen bald keine "National befreite Zone" mehr existiert.
Benutzeravatar
frems
Beiträge: 43759
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:26

MoOderSo hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:21)

Das Leseverständnis ist im Norden scheinbar auch nicht sonderlich entwickelt.
In den zitierten Beiträgen ging es um den angeblich "demokratischen" Entscheidungsfindungsprozess nicht um die Flüchtlinge an sich.
Und für Privatwünsche Einzelner sind Regierungen durch aus offen.
Man denke nur mal an Lex Google oder Lex Mövenpick.

Zumindest so weit entwickelt, dass Deine Flunkerei aufgeflogen ist, oder? Und natürlich versucht die Regierung Politik für alle zu machen. Da kann man aber nicht alle Partikularinteressen berücksichtigen von irgendwelchen Krakeelern, die pubertär-trotzig reagieren, wenn sich nicht die ganze Welt und ihre Wehwehchen dreht. "Buuuh, in meinem schrumpfenden Nest soll kein Moslem leben, sonst bin ich unglücklich"
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
frems
Beiträge: 43759
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 13:43
Benutzertitel: Hochenergetisch
Wohnort: Hamburg, Europa

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon frems » Fr 4. Mär 2016, 20:28

JFK hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:26)

Was diese abgehängten wohl besonders antreibt ist die Tatsache das es wegen den Flüchtlingen bald keine "National befreite Zone" mehr existiert.

Mit Freiheit haben sie es halt nicht so, weil sie anders sozialisiert wurden. Da muss ja nur jemand von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch machen und schon wimmern sie. Dass Demokratie vom Meinungsaustausch lebt, haben sie noch nicht verstanden. Und manche werden es wohl leider nie.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 18070
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 14:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon think twice » Fr 4. Mär 2016, 20:30

Svi Back hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:24)

Ich weiss nicht, was daran lustig ist. Kein normaler Mensch geht da im dunkeln
mehr auf die Straße aus Angst. Es betrifft vor allem die sozial schwachen, Rentner die
keine Chance haben da wegzuziehen. Die Problematik ist im Westen sogar höher.
Na klar, ich kann sagen, ich wohne nicht in so einem Viertel, mir geht es gut, mir egal.
Nein, es ist mir nicht egal wenn dieses Land vor die Hunde geht.

Ich nehme an, du meinst die Eisenbahnstraße in Leipzig. In dieser Straße wohnen aber nicht nur arabische Gangster, sondern auch deutsche Kriminelle, sowie jede Menge deutscher Junkies, deutsche, alkoholabhängige Unterschichtler und Linksradikale.
Wer da als normaler Mensch wohnen bleibt, hat selber schuld.
#ausgehetzt - Danke München!
Benutzeravatar
MoOderSo
Beiträge: 7456
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 22:54
Benutzertitel: (•̀ᴗ•́)و

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon MoOderSo » Fr 4. Mär 2016, 20:32

frems hat geschrieben:(04 Mar 2016, 20:26)

Zumindest so weit entwickelt, dass Deine Flunkerei aufgeflogen ist, oder? Und natürlich versucht die Regierung Politik für alle zu machen. Da kann man aber nicht alle Partikularinteressen berücksichtigen von irgendwelchen Krakeelern, die pubertär-trotzig reagieren, wenn sich nicht die ganze Welt und ihre Wehwehchen dreht. "Buuuh, in meinem schrumpfenden Nest soll kein Moslem leben, sonst bin ich unglücklich"

Diese sogenannten "Partikularinteressen" gibt es glaube ich europaweit und nicht nur in Sachsen.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.

Zurück zu „2. Innenpolitik - Verfassung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: rain353 und 3 Gäste