Journalist schlägt Säxit vor

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Sachsen raus?

Ja
36
41%
Nein
47
54%
Vielleicht
4
5%
 
Abstimmungen insgesamt: 87
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Bielefeld09
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 26. Apr 2017, 20:42

Quatschki hat geschrieben:(26 Apr 2017, 21:35)

Macht doch die SPD auch so:
"Wir sind zwar strikt dagegen, das widerspricht unseren sozialdemokratischen Werten, aber wenn ihr uns diese oder jene Gefälligkeit erweist, geben wir die Sache in den Vermittlungsausschuß und werden eine Einigung finden".
Besorgt also dem Mann, was er will und schon hat Pegida einen Anhänger weniger.

Was schreibst du hier?
Und was erwartest du von der Politik?
Das ist doch nur absurd und peinlich.
Es wird keinen Säxit geben.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Helmuth_123
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Helmuth_123 » Mi 26. Apr 2017, 20:45

Bielefeld09 hat geschrieben:(26 Apr 2017, 21:33)

Welche Frage muss Frau Köpping lösen?
Das erklär doch mal!


Müssen tut die Frau gar nichts. Im Artikel wird beschrieben, dass Frau Köpping im Gespräch mit vorwiegend Männern Probleme erkannt hat. Ob sie diese lösen will und kann, liegt bei Frau Köpping, nicht bei mir.
„Nu da machd doch eiern Drägg alleene!“-Friedrich August III. zugeschrieben
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Bielefeld09
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 26. Apr 2017, 20:51

Helmuth_123 hat geschrieben:(26 Apr 2017, 21:45)

Müssen tut die Frau gar nichts. Im Artikel wird beschrieben, dass Frau Köpping im Gespräch mit vorwiegend Männern Probleme erkannt hat. Ob sie diese lösen will und kann, liegt bei Frau Köpping, nicht bei mir.

Welches Problem?
Mit Männern?
Was soll sie für dich lösen?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Helmuth_123 » Mi 26. Apr 2017, 21:03

Bielefeld09 hat geschrieben:(26 Apr 2017, 21:51)

Welches Problem?
Mit Männern?
Was soll sie für dich lösen?


Wenn Sie wissen möchten, um was es in dem Artikel geht, würde ich Ihnen empfehlen, diesen zu lesen:
http://www.zeit.de/2017/17/petra-koeppi ... 2#comments
Mir ist schleierhaft, warum sie annehmen, es würde um mich gehen.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 26. Apr 2017, 21:13

Helmuth_123 hat geschrieben:(26 Apr 2017, 22:03)

Wenn Sie wissen möchten, um was es in dem Artikel geht, würde ich Ihnen empfehlen, diesen zu lesen:
http://www.zeit.de/2017/17/petra-koeppi ... 2#comments
Mir ist schleierhaft, warum sie annehmen, es würde um mich gehen.

Komischer Artikel,
und wie stehst du zum Säxit?
Dchreib doch mal.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Helmuth_123 » Mi 26. Apr 2017, 21:19

Bielefeld09 hat geschrieben:(26 Apr 2017, 22:13)

Komischer Artikel,
und wie stehst du zum Säxit?
Dchreib doch mal.


Ich habe keine Haltung dazu, weil ich den sogenannten "Säxit" nicht für ernst gemeint halte.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 26. Apr 2017, 21:25

Helmuth_123 hat geschrieben:(26 Apr 2017, 22:19)

Ich habe keine Haltung dazu, weil ich den sogenannten "Säxit" nicht für ernst gemeint halte.

Ach soo.............!
Das ist hier aber nicht die Weinstube,
Da muss dich keiner ernst nehmen.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon ebi80 » Mi 26. Apr 2017, 21:46

Drüber nachdenken könnte man aber. Ich würde nicht nachtrauern wenn ich ehrlich bin.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 26. Apr 2017, 21:51

ebi80 hat geschrieben:(26 Apr 2017, 22:46)

Drüber nachdenken könnte man aber. Ich würde nicht nachtrauern wenn ich ehrlich bin.

Gute alte Zeit eben?
Darum geht es doch, oder?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon ebi80 » Mi 26. Apr 2017, 22:15

Bielefeld09 hat geschrieben:(26 Apr 2017, 22:51)

Gute alte Zeit eben?
Darum geht es doch, oder?


Weiß ich nicht, komme nicht von da. Aber was da manchmal abgeht, wäre ne Abschottung gar nicht mal so verkehrt. Wenn Leute ein bisschen Metall als Volksveräter beschimpfen. :dead:
Ich fand früher nichts schöner. Im Gegenteil, noch nie lebte die Menschheit verschwenderischer als heute.
Vor 30 Jahren hatte kein Kind fünf Smartphone, Playstation, Xbox, 1,50m Flachbildschirm. Heizung trotz offener Fenster und das trotz Eltern auf Hartz4.
Wer sich das leisten kann, kann nicht arm sein.
Ich konnte damals von solchem Luxus nur träumen. Das beste war ein Schneider Computer mit Kassettendeck. Und wehe man hat das Licht im Flur brennen lassen, da gab es direkt ein Schlag ins Genick.
Da war nichts wirklich besser als heute. Vergessen die meisten allerdings und bekommen den Rachen nie voll genug. Daran leiden nicht nur Reiche.
Darum könnte ein Säxit ruhig kommen, dann können Sie dieses alte Leben gerne wieder Leben.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JJazzGold » Fr 6. Jul 2018, 09:06

Lange war ich vehement dagegen, aber wenn ich die Entwicklung in Sachsen so betrachte, wo man immerhin zu 24-27% der Bevölkerung konstatieren kann, “nichts hinzugelernt“, dann gewinnt der Gedanke an einen Säxit zunehmend an Reiz.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Albstreuner » Fr 6. Jul 2018, 09:20

JJazzGold hat geschrieben:... wenn ich die Entwicklung in Sachsen so betrachte, wo man immerhin zu 24-27% der Bevölkerung konstatieren kann, “nichts hinzugelernt“, ...

Wieviel Prozent hatten in Bayern eigentlich Seehofer gewählt?
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JJazzGold » Fr 6. Jul 2018, 10:03

Albstreuner hat geschrieben:(06 Jul 2018, 10:20)

Wieviel Prozent hatten in Bayern eigentlich Seehofer gewählt?


Soweit mir bekannt ist, wurde Reinhardt Brandl Wahlkreissieger.
Aber was hat das mit Sachsen zu tun? Dort tritt die CSU bekanntlich nicht an.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Albstreuner » Fr 6. Jul 2018, 11:48

Gut, dann frage ich anders:
JJazzGold hat geschrieben:... wenn ich die Entwicklung in Sachsen so betrachte, wo man immerhin zu 24-27% der Bevölkerung konstatieren kann, “nichts hinzugelernt“

Wieso kann man das konstatieren, und was soll es überhaupt konkret bedeuten?
Du kannst ja erstmal nur feststellen, dass rund ein Viertel der Sachsen eine Partei gewählt haben, die Du nicht wählen würdest.
Ich könnte mir aber zum Beispiel vorstellen, dass die meisten dieser Wähler diese Partei ausschließlich wegen ihrer konsequenten Haltung in der Zuwanderungspolitik gewählt haben.
Und in Bayern wählt möglicherweise mehr als ein Drittel der Wähler Seehofer wegen seiner konsequenten Haltung in der Zuwanderungspolitik.
Woher kommt also nun die Annahme, 24-27% der Sachsen hätten "nichts dazugelernt"? Was müssten sie denn Deines Erachtens dazulernen, um gesamtdeutsch sozialverträglich zu sein?
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JJazzGold » Fr 6. Jul 2018, 12:04

Albstreuner hat geschrieben:(06 Jul 2018, 12:48)

Gut, dann frage ich anders:

Wieso kann man das konstatieren, und was soll es überhaupt konkret bedeuten?
Du kannst ja erstmal nur feststellen, dass rund ein Viertel der Sachsen eine Partei gewählt haben, die Du nicht wählen würdest.
Ich könnte mir aber zum Beispiel vorstellen, dass die meisten dieser Wähler diese Partei ausschließlich wegen ihrer konsequenten Haltung in der Zuwanderungspolitik gewählt haben.
Und in Bayern wählt möglicherweise mehr als ein Drittel der Wähler Seehofer wegen seiner konsequenten Haltung in der Zuwanderungspolitik.
Woher kommt also nun die Annahme, 24-27% der Sachsen hätten "nichts dazugelernt"? Was müssten sie denn Deines Erachtens dazulernen, um gesamtdeutsch sozialverträglich zu sein?


a) Bezog ich mich auf den Eingangsbeitrag
b) Hat die CSU in Bayern ihre absolute Mehrheit verloren.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Hyde » So 15. Jul 2018, 10:35

Eine Eigenständigkeit Sachsens würde wohl dazu führen, dass dieses Land nach polnischem und ungarischem Vorbild umgekrempelt würde.

Die Visegradisierung Sachsens (Ostdeutschlands) findet ja nur deshalb nicht statt, weil es in das wesentlich größere Westdeutschland eingebunden ist.

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