Journalist schlägt Säxit vor

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Sachsen raus?

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Atheist

Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Atheist » Fr 21. Aug 2015, 16:29

Angesichts der andauernden Missstände insbesondere rund um Sachsen schlägt ein Zeit-Journalist den Austritt Sachsens aus der Bundesrepublik vor:

Dann geht doch!

Hass, Extremismus und Abschottung in Sachsen: Ist es Zeit für einen Säxit?

Seit Monaten ist Sachsen das unsympathischste deutsche Bundesland; es macht Schlagzeilen mit Pegida, Rechtsextremismus und Übergriffen auf Flüchtlinge. Wird es nicht Zeit für einen Säxit – den Austritt der Sachsen aus der Bundesrepublik?

Fast täglich sinkt das Maß an Polemik, das man aufbringen muss, um für diesen Schritt zu plädieren. So warnten Ärzte in Dresden mit Blick auf die "humanitäre Katastrophe" in einem Flüchtlingszeltcamp, hier sei das Grundgesetz außer Kraft gesetzt. Am selben Ort wurden Helfer des Roten Kreuzes angegriffen. Ob in Freital, Meißen, Freiberg, Hoyerswerda oder Böhlen – überall schlägt Ausländerhass in Gewalt um. Von deutschlandweit 202 Übergriffen auf Asylunterkünfte im ersten Halbjahr 2015 entfielen 42 auf Sachsen. Das Land ist, im schlechtesten Sinne, eine Klasse für sich.

Der Vorzeige-Sachse dieser Tage, das ist weder Kati Witt noch Kurt Biedenkopf, geschweige denn Erich Kästner. Es ist ein Frührentner aus Freital, der kundtat, was er vom Engagement für Flüchtlinge hält: Beim Bier vor einer Kneipe sitzend, reckte er den Arm zum Hitlergruß.

Nun könnte man einwenden: Selbst in Freital oder Dresden leben hilfsbereite Menschen. Und politische Radikale und Herzenskälte gibt es überall. Ja, aber die Verhältnisse in Sachsen sind doch anders – greller, verrohter, gefährlicher. Studien zeigen bei den vier Millionen Sachsen weniger Zustimmung zu Prinzipien von Demokratie und Toleranz als üblich unter Deutschen. "Was ist bei denen los?", diese Frage kam schon vor Jahren auf, als die NPD bei Wahlen in der Sächsischen Schweiz bis zu 25 Prozent holte. Oder als in Dresden Europas größter Neonazi-Marsch stattfand. Und schon seit Monaten laufen montags hier die "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" einem vorbestraften Sachsen hinterher, der Flüchtlinge für "Viehzeug" hält. Noch immer zieht Pegida hier Tausende an. Inzwischen ist klar, dass die Bewegung in erster Linie ein sächsisches Phänomen ist.

Carsten Rentzing, Sachsens evangelischer Landesbischof, sagte im Juni über Pegida: "Solange eine Demonstration den Regeln dieser Gesellschaft folgt, gibt es auch kein Recht, das zu kritisieren." Ein Satz, der klingt, als bettele jemand geradezu darum, vom Rest der Republik – die mehrheitlich anders denken dürfte – geschieden zu werden. Und hätten von einer Trennung nicht beide Seiten etwas?

Die vielen Sachsen, die mehr oder weniger gut mit Pegida und Co. leben können, müssten sich keine moralischen Vorhaltungen mehr anhören. Stattdessen könnte zwischen Bad Schandau und Niederwürschnitz der Patriotismus blühen. Jener "Sachsen-Stolz", den seit 25 Jahren die im Freistaat dauerregierende CDU propagiert. Den Bürgern wurde eingebläut, eine hohe Meinung von sich und ihresgleichen zu haben. "Sachse ist das Höchste, was ein Mensch auf Erden werden kann!", twitterte kürzlich ein junger CDU- Landtagsabgeordneter. In Fraktur – kein Witz!


http://www.zeit.de/2015/34/sachsen-aust ... mus-pegida

Was haltet Ihr davon?
Zuletzt geändert von Atheist am Fr 21. Aug 2015, 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Milady de Winter » Fr 21. Aug 2015, 16:33

Unprofessionell und wenig souverän in meinen Augen.
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CaptainJack

Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon CaptainJack » Fr 21. Aug 2015, 16:38

Atheist » Fr 21. Aug 2015, 17:29 hat geschrieben:Angesichts der andauernden Missstände insbesondere rund um Sachsen schlägt ein Zeit-Journalist den Austritt Sachsens aus der Bundesrepublik vor:



http://www.zeit.de/2015/34/sachsen-aust ... mus-pegida

Was haltet Ihr davon?

Ein Wichtigtuer, den die Wirklichkeit verblüffend schnell eingeholt hat!
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Wasteland » Fr 21. Aug 2015, 16:39

Das in Sachsen ein anderer Wind weht sehe ich auch so. Warum weiss ich auch nicht. Sieht man alleine an Pegida & Co.
Der Rest des Artikels ist reine Polemik.
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ThorsHamar
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon ThorsHamar » Fr 21. Aug 2015, 16:42

Atheist » vor 9 Minuten hat geschrieben:Angesichts der andauernden Missstände insbesondere rund um Sachsen schlägt ein Zeit-Journalist den Austritt Sachsens aus der Bundesrepublik vor:



http://www.zeit.de/2015/34/sachsen-aust ... mus-pegida

Was haltet Ihr davon?


Es geht schon damit los, dass das unsympathischste Bundesland Bayern ist. http://www.handelsblatt.com/video/unter ... 16846.html
Der Rest soll wohl Satire sein, muss man aber auch können. So wird's wohl nix ...
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Atheist » Fr 21. Aug 2015, 16:45

ThorsHamar » Fr 21. Aug 2015, 17:42 hat geschrieben:
Es geht schon damit los, dass das unsympathischste Bundesland Bayern ist. http://www.handelsblatt.com/video/unter ... 16846.html
Der Rest soll wohl Satire sein, muss man aber auch können. So wird's wohl nix ...


Der vor Beiträgen explodierende Kommentarbereich bescheinigt jedoch seinen Erfolg, und der Erfolg gibt ihm Recht.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JJazzGold » Fr 21. Aug 2015, 16:51

Die Linken würden gerne alles loswerden, was nicht links wählt. Gelänge ihnen das, säßen Sie eines Tages mit der kleinen DDR Brandenburg alleine da und krähten, dass sie keiner mehr ernähren würde.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon bakunicus » Fr 21. Aug 2015, 17:00

JJazzGold » Fr 21. Aug 2015, 17:51 hat geschrieben:Die Linken würden gerne alles loswerden, was nicht links wählt. Gelänge ihnen das, säßen Sie eines Tages mit der kleinen DDR Brandenburg alleine da und krähten, dass sie keiner mehr ernähren würde.


als ob ihr rechten nicht auch gern alles los werden würdet was euch nicht in den kram passt ...

rote socken wahlkampagnen, geht doch nach drüben, rote ratten in die löcher jagen, linkspartei verbieten und verfassungsschutz der gegen bodo ramelow ermittelt, kumpanei mit NSA und GCHQ ...

soll ich noch weitermachen ?
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon yogi61 » Fr 21. Aug 2015, 17:00

JJazzGold » Fr 21. Aug 2015, 17:51 hat geschrieben:Die Linken würden gerne alles loswerden, was nicht links wählt. Gelänge ihnen das, säßen Sie eines Tages mit der kleinen DDR Brandenburg alleine da und krähten, dass sie keiner mehr ernähren würde.


Hat leider überhaupt nichts mit dem Thema zu tun, macht aber nichts. :D

Natürlich wird die Sache von Schirmer überspitzt dargestellt, aber deswegen hat er ja nicht Unrecht. Kern seine Aussage ist doch nur, dass man sich mit den braunen Hohlbirnen in diesem Bundesland eh nicht mehr gross beschäftigen muss. Ihn ärgert offensichtlich eher, dass Teile der Bourgeoisie nicht in der Lage sind zum Beispiel in der Flüchtlingsfrage so etwas wie Empathie aufzubringen und das, obwohl gerade dieses Bundesland ohne die massive Unterstützung der letzten Jahzehnte am Stock gehen würde.
Zuletzt geändert von yogi61 am Fr 21. Aug 2015, 17:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Atheist » Fr 21. Aug 2015, 17:02

JJazzGold » Fr 21. Aug 2015, 17:51 hat geschrieben:Die Linken würden gerne alles loswerden, was nicht links wählt. Gelänge ihnen das, säßen Sie eines Tages mit der kleinen DDR Brandenburg alleine da und krähten, dass sie keiner mehr ernähren würde.


Aber ist es ok, gegen polemisierende braunlinke Populisten und sonstige Volksverführer mit Populismus vorzugehen? Das ist ja so, als würde man Feuer mit Feuer oder Krankheiten mit Homöopathie bekämpfen.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Helmuth_123 » Fr 21. Aug 2015, 17:04

Sachsenbashing und dann auch noch die Forderung Sachsen soll aus Deutschland austreten, was für eine "große journalistische Leistung". Dieser Schreiberling hat die Freiheit seine Meinung zu schreiben. Nun äußere ich meine Meinung zum Artikel. Geschreibsel ohne Niveau.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon bakunicus » Fr 21. Aug 2015, 17:07

Helmuth_123 » Fr 21. Aug 2015, 18:04 hat geschrieben:Sachsenbashing und dann auch noch die Forderung Sachsen soll aus Deutschland austreten, was für eine "große journalistische Leistung". Dieser Schreiberling hat die Freiheit seine Meinung zu schreiben. Nun äußere ich meine Meinung zum Artikel. Geschreibsel ohne Niveau.


die sachsen muß niemand bashen ...
das tun die faktisch mehr als genug selber ...
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JJazzGold » Fr 21. Aug 2015, 17:07

Atheist » Fr 21. Aug 2015, 18:02 hat geschrieben:
Aber ist es ok, gegen polemisierende braunlinke Populisten und sonstige Volksverführer mit Populismus vorzugehen? Das ist ja so, als würde man Feuer mit Feuer oder Krankheiten mit Homöopathie bekämpfen.



Dieser Artikel ist kein "Vorgehen gegen braunlinke Populisten", sondern einfach nur der Quark eines linken Schreiberlings, der auch mal was sagen wollte. Intellektuell scheint der nicht viel drauf zu haben, ansonsten würde ihm eine andere Lösung einfallen, als ganz Sachsen pauschal zu verurteilen und vorzuschlagen, es aus Deutschland zu schmeißen.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Clematis » Fr 21. Aug 2015, 17:10

Habe das Wort Säxit in keinem Wörterbuch gefunden, ist quasi nicht existent.
Damit erledigt sich jede weitere Diskussion, die nur schwachsinnig sein kann.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon yogi61 » Fr 21. Aug 2015, 17:11

JJazzGold » Fr 21. Aug 2015, 18:07 hat geschrieben:

Dieser Artikel ist kein "Vorgehen gegen braunlinke Populisten", sondern einfach nur der Quark eines linken Schreiberlings, der auch mal was sagen wollte. Intellektuell scheint der nicht viel drauf zu haben, ansonsten würde ihm eine andere Lösung einfallen, als ganz Sachsen pauschal zu verurteilen und vorzuschlagen, es aus Deutschland zu schmeißen.


Nochmal lesen. Er hat Sachsen nicht pauschal verurteilt und natürlich ist ihm klar, dass es ebensowenig möglich ist Sachsen aus Deutschland zu schmeissen, wie Griechenland gegen deren Willen aus der EU.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon JJazzGold » Fr 21. Aug 2015, 17:14

yogi61 » Fr 21. Aug 2015, 18:00 hat geschrieben:
Hat leider überhaupt nichts mit dem Thema zu tun, macht aber nichts. :D

Natürlich wird die Sache von Schirmer überspitzt dargestellt, aber deswegen hat er ja nicht Unrecht. Kern seine Aussage ist doch nur, dass man sich mit den braunen Hohlbirnen in diesem Bundesland eh nicht mehr gross beschäftigen muss. Ihn ärgert offensichtlich eher, dass Teile der Bourgeoisie nicht in der Lage sind zum Beispiel in der Flüchtlingsfrage so etwas wie Empathie aufzubringen und das, obwohl gerade dieses Bundesland ohne die massive Unterstützung der letzten Jahzehnte am Stock gehen würde.


Selbstverständlich hat mein Kommentar etwas mit dem Thema zu tun, oder wollen Sie behaupten, die Zeit wäre ein erzkonservativ ausgerichtetes Blatt?
Wenn Schirmer sich mit braunen Hohlbirnen nicht mehr beschäftigen will und dementsprechend alle Bundesländer aus Deutschland wirft, in denen diese auftreten, dann findet Deutschland bald außerhalb von Schirmer statt, ungeachtet wie groß die Teile der Bourgoisie in den einzelnen Bundeländern sind, die angeblich nicht genügend Empathie aufbringen. Als ob Schirmer das ermessen könnte.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Helmuth_123 » Fr 21. Aug 2015, 17:15

bakunicus » Fr 21. Aug 2015, 18:07 hat geschrieben:
die sachsen muß niemand bashen ...
das tun die faktisch mehr als genug selber ...


Das Du mit in das Horn dieses "Journalisten" stößt war mir klar. :rolleyes:
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 21. Aug 2015, 17:16

Helmuth_123 » Fr 21. Aug 2015, 18:04 hat geschrieben:Geschreibsel ohne Niveau.

Primitive Hetze ist das, würde man so über Flüchtlinge schreiben, wäre das Geschrei berechtigterweise groß.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Zvi Back » Fr 21. Aug 2015, 17:17

Helmuth_123 » Fr 21. Aug 2015, 17:04 hat geschrieben:Sachsenbashing und dann auch noch die Forderung Sachsen soll aus Deutschland austreten, was für eine "große journalistische Leistung". Dieser Schreiberling hat die Freiheit seine Meinung zu schreiben. Nun äußere ich meine Meinung zum Artikel. Geschreibsel ohne Niveau.


...und das ist noch freundlich ausgedrückt.
Ein Primitivling hat erbrochen und es finden sich noch genügend die das aufschlecken.
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Re: Journalist schlägt Säxit vor

Beitragvon Milady de Winter » Fr 21. Aug 2015, 17:17

Tom Bombadil » Fr 21. Aug 2015, 18:16 hat geschrieben:Primitive Hetze ist das, würde man so über Flüchtlinge schreiben, wäre das Geschrei berechtigterweise groß.

Oder pauschal über Länder auf diesem Planeten, in denen es überdurchschnittlich viel Unrecht oder Gewalt gibt...
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